Geht es jetzt los? Uni Klinik Köln lehnt Patienten mit Impfschäden ab
In Zeiten der „hysterisch“ voran getriebenen Impfkampagne hatte man auch das Krankenhaus-Personal hemmungslos an die Grenzen des Machbaren getrieben.
Anders nun bei der Behandlung von Impfschäden, da scheinen ganz plötzlich keine Ressourcen vorhanden zu sein.
Werden die Opfer „erwartungsgemäß“ im Stich gelassen?
Ein Skandal in der ambulanten Versorgung in der Uniklinik Köln zeichnet sich nun deutlich ab.
Die, am 6.3. 2023 angab, Impfgeschädigte nicht in ihrer Ambulanz zu behandeln, darauf folgte am 7.3. die Verlautbarung, dass man keine Zeit für Corona-Impf-Geschädigte habe („ressourcenbedingt“).
Am 08.03. war zu lesen, …. „aufgrund ausgeschöpfter Kapazitäten können leider, trotz der hohen Nachfrage, keine weiteren Patienten´innen mit Verdacht auf Post-Covid oder Post-Vac-Syndrom in unserer Ambulanz-Sprechstunde aufgenommen werden“.
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Diese Mitteilung des Universitätsklinikums erschreckt jedoch in mehrfacher Hinsicht. Es stimmt also offensichtlich, dass die Zahlen der Nebenwirkungen nach der „Impfung“ explodieren und alle Versuche, diesen Umstand nicht in das Bewusstsein der Öffentlichkeit dringen zu lassen, eben nunmehr fehlschlagen.
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