Mit der Hardware kommt Linux problemlos klar.
Außerdem ist es ja keine Zauberei, mehrere Betriebssystem parallel zu nutzen.
Und notfalls gibt es auch noch vmware, in jede Richtung zu nutzen.
Ich habe auch mein Apple, ich mag das System aber nicht.
15. Juli 2026, 12:13
Mit der Hardware kommt Linux problemlos klar.
Außerdem ist es ja keine Zauberei, mehrere Betriebssystem parallel zu nutzen.
Und notfalls gibt es auch noch vmware, in jede Richtung zu nutzen.
Ich habe auch mein Apple, ich mag das System aber nicht.
Xubuntu 24.04 (schlankeres Ubuntu) läuft hier einwandfrei. Sehr empfehlenswert, auch auf älteren, aber nicht zu alten Rechnern. Auf einem ganz alten Netbook (noch mit 32 bit) habe ich ein Debian 12-Derivat mit dem schlanken IceWM-Fenstermanager laufen. Geht auch. Einfach mal trauen, es ist mittlerweile wirklich einfach und macht auch Spaß.
Wer mit Standard Programmen - Schreiben, Rechnen, Browsen - klarkommt, hat überhaupt kein Problem mit jeglichem Linux. Er wird auch sehr schnell klar kommen, weil es dann Windows sehr ähnlich ist. Nur bei speziellen Programmen kann es hakelig werden.
Und notfalls gibt es auch noch vmware
ja darüber haben wir ja neulich hier schon diskutiert.
ich würde heutzutage immer einen kleinen home-server zb. auf unraid/promox basis bereitstellen (vm-host/docker https://www.docker.com/). genausogut könnte man auf diesem wege notfalls auch win10 ltsc sowie bald win11 ltsc für benötigte applikationen bereitstellen, auch office. so "nett" zb. libre office(https://de.libreoffice.org/) ist bin ich teils leider immer noch auf ms office angewiesen, die 2024 ltsc ms office version wird allerdings auch die letzte ms version, die bei mir auch betrieblich (noch begrenzt) einsatz finden wird - für bestimmte arbeitsplätze wird zb. outlook bereits durch sogo(https://www.sogo.nu/) ersetzt. ms-office läuft bei mir im home office bereits ebenso in einer vm(mit microsegmentation um die sicherheit im netzwerk zu erhöhen zb https://www.paloaltonetworks.c…what-is-microsegmentation).
ich würde grob schätzen, mit ca 1000-1500€ hardware kann ich einen home server hinstellen
1. der als eigene cloud
2. nas
3. docker mitbringt(eigene anwendungssever nicht über vm sondern docker! wie zb: pi-hole https://pi-hole.net/ - grafana https://grafana.com/ - voiceserver - home automation(z.b. meine überwachungskameras), streaming, sftp, etc...)
4. vm - bereitstellung von vm clients für alle sonstigen anwendungsbereiche(office[eventuell auch offline], trading, ...)
dazu im preis inbegriffen ein zweiter kleiner server wie ich neulich bereits verlinkte(zb. topton) mit
mindestens 2x lan ports(bei mir vorzugsweise 10gbe, also vorher also mal den network throughput kalkulieren für die geplanten applikationen) für eine firewall lösung(zb. opnsense/pfsense).
der preis ist ein klacks, für die sicherheit die zu gewinnen ist, gerade im zeitalter unkontrollierter
telemetrie und iot in home appliances, vom modernen herd der gerne online möchte bis zum thermo mix(home connect, das ganze smart zeugs eben, wird manchmal schon unvermeidbar).
vllt hab ich aber auch einfach beim thema security nur ein rad ab
![]()
allerdings gibt mir die entwicklung recht, siehe aktuell die thematik um e2ee(end to end encyption)
geht bei mir mit brave ebenso nicht.. und vpn nutze ich nicht..
Den cos phi habe ich früher sehr oft gebraucht. ![]()
Der gute alte C64 - Damals für mich der Gipfel der Wissenschaft. Heute denke ich, wäre er es geblieben, sähe die Welt heute besser aus...
Brave bei mir mit neuester Version funktioniert ohne Auffälligkeiten.
Amiga 500. Nicht nur zum spielen - mit seiner Workbench war der zumindest Ende der 80er den damaligen PCs mit Microsoft DOS weit voraus.
Ich hab erst vor ein paar Jahren im Haus meiner Mutter noch einen Umzugskarton mit uralten Unterlagen gefunden.
Darunter Tabellen für Vereinsarbeit, die ich um 1990 herum mit dem Amiga erstellt hatte.
Ausgedruckt auf Endlospapier mit einem Nadeldrucker ![]()
Irgendwie drängt sich die Frage auf, ob man selbst auch ins Museum gehört
Ich sitze noch im Büro und hefte paar Sachen ab, der Steuerberater war am Nachmittag da... Bilanzkonferenz. Schaut mal, wie bei mir im Büro Welten aufeinanderprallen. Der Rechenschieber ist von meinem Vater geerbt, ich habe aber gelernt, damit zu rechnen und benutze ihn heute noch regelmäßig. Der Taschenrechner war mein erster Taschenrechner am Schimpansium und das Telefon ist quasi recht neu (2024 mit neuer TK-Anlage angeschafft).
Rechenschieber und Taschenrechner, liegen stets nebeneinander in der oberen Schublade meines Rollcontainers im Büro.
Die schöne Neue Welt wird unentwegt perfektioniert....
PS: Mit dem Brave-Browser kann ich GS nicht lesen - ist grau hinterlegt und links sind nicht aktiv. Wüsste jemand,wieso dem so ist? Danke im voraus.
LF
Hast Du möglicherweise ein overlay über der Seite?
So als ob eine milchige Glasscheibe über der Webseite liegt, wo man mit der Maus nicht "hindurch klicken" kann?
Ich habe sowas manchmal mit dem Firefox festgestellt, es gibt keinen Button um das overlay weg zu klicken. Ich mache dann darauf einen Rechtsklick, wähle µBlock > Filter erstellen (overlay wird rosa) > speichern und Seite neu laden. Erfordert wie gesagt das Addon µBlock (gibt es auch für Brave).
Dieses overlay wird ab dann automatisch weggefiltert und kommt einem nicht mehr in die Quere.
saludos
Interessant auch, was für so einen alten TI-30 heut noch in der Bucht aufgerufen wird.... ich glaube, wir haben ihn damals in der Schule subventioniert für 25 DM gekauft.
Interessant auch, was für so einen alten TI-30 heut noch in der Bucht aufgerufen wird.... ich glaube, wir haben ihn damals in der Schule subventioniert für 25 DM gekauft.
Ich habe damals den TI-30 Galaxy gekauft und nutze den heute noch gerne...obwohl er so langsam anfängt zu zicken..
Wenn ich mir aber die neusten Casios meiner Kinder angucke, dann sind da schon Welten dazwischen, was Bedienerfeundlichkeit und Funktionsumfang betrifft...
Ich habe damals den TI-30 Galaxy gekauft und nutze den heute noch gerne...obwohl er so langsam anfängt zu zicken..
Wenn ich mir aber die neusten Casios meiner Kinder angucke, dann sind da schon Welten dazwischen, was Bedienerfeundlichkeit und Funktionsumfang betrifft...
Kommt immer drauf an, was man gewohnt ist. Im Studium hatte ich einen TI-89, welchen ich inzwischen wieder verkauft habe, weil ich so ein Ding außerhalb vom Wissenschaftsbetrieb, schlicht nicht brauche. Bei meinem TI-30, weiß ich hingegen notfalls im Suff, wie ich Speicher belegen und abrufen muss
.
So einen hatte ich damals Anfang der 2000er im Studium... inkl. Computer-Algebra-System. Nachteil, bei Klausuren waren Hilfsmittel verboten und gebracht hätte er auch wenig, denn meist musste man Dinge herleiten und beweisen. Da nützt dann so ein Teil wenig bis nichts.
Ich habe noch einen Texas Instruments SC-10 in der Schublade
Alles Old School... So wird heutzutage Prüfung gemacht:
Wenn ich mir aber die neusten Casios meiner Kinder angucke,
Sei froh, das die Kids sowas überhaupt benutzen (können). Was da so auf der Strasse rumrennt, die brauchen eine APP zum Uhrzeit ablesen…