IT-Themen (allgemein): Computer, Betriebssysteme, Linux, Windows, Router, Switche, Access-Points etc.

  • Meines Erachtens braucht man keine Wetter-App, es geht auch über den Browser und dann auf einen Webdienst. Somit läuft nix im Hintergrund und das Wetter wird nur abgefragt, wenn man es gerade wissen will.


    Der beste Wetterbericht ist ohnehin der Blick in den Himmel...

  • Der beste Wetterbericht ist ohnehin der Blick in den Himmel...

    Ja und nein,

    Regenradar ist schon ein extrem gutes Hilfsmittel, wenn ich mit meinem Hund für 2 Stunden unterwegs bin. Kann man super sehen, ab wann man eine gratis Dusche bekommt...die man/frau vielleicht gar nicht will... ;)

    Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, !dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will


    Jean-Jacques Rousseau

  • Der im Deutschen häufigste Buchstabe ist das e, dann folgt das n, usw.
    Aneinandergereiht ist das die Buchstabenfolge "enristudah" für die ersten paar Buchstaben. Im Englischen ist das ähnlich.
    Auf einer Comupter- bzw. Schreibmaschinentastatur haben wir die Finger auf den Buchstaben fdsa jklö.
    Kurzum: Wir brechen uns am Rechner seit vielen Jahren die Finger. Und keiner will es ändern. (Es gibt durchaus andere Tastaturlayouts; für Vielschreiber dürfte sich das lohnen.)

    Das hat wohl seinen Ursprung bei den Schreibmaschinen mit Typenhebeln. Die Frauen mit den flinken Fingern waren so schnell, dass sich die Typenhebel oft verhedderten, was dann wieder Zeit kostete. Dann wurde das Tastaturlayout verändert wie wir es heute haben.

  • Forscher ist gut. [smilie_happy]

    Was würde wohl Konrad Zuse dazu sagen?

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • Kein Strom, kein Chip: Dieser Computer rechnet nur mit Federn und Stah

    Gerade rechtzeitig.

    Könnte demnächste der Verkaufsschlager werden.

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


  • DWT macht das mit 5 Bier :hae: [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]

    LG Tulius [smilie_blume]



    :thumbsup: schlechter wirds immer [smilie_happy]



    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

  • Ich hätte eher erwartet, dass das Entwicklerteam in Nigeria sitzt.

    "Ihr denkt es wird irgendwann wieder besser, wenn ihr ihnen gehorcht.
    Aber es wird nie wieder besser werden, weil ihr ihnen gehorcht"


    Netzfund, Verfasser unbekannt.

  • Meine Damen und Herren, bitte, ein bißchen mehr Hochachtung vor der US-Hochtechnologie!

    Kein Strom, kein Chip: Dieser Computer rechnet nur mit Federn und Stahl
    Forscher aus den USA haben ein mechanisches Computersystem aus Stahlfedern gebaut. Es rechnet ohne Strom und soll in extremen Umgebungen bestehen.
    www.telepolis.de

    Dat Dingens kann immerhin bis drei zählen (ergo zwei Bit) und braucht dazu lediglich ein gefühltes Kilo Klapparatismus: "Die verwendeten Materialien – Stahlstäbe und Linearfedern – sind handelsübliche Komponenten, die auch in Europa kostengünstig verfügbar sind." Hier ist der abgeschriebene Orginalartikel: https://techxplore.com/news/2026-04-mechanical-odd.html. Eindrucksvolles Beispiel für den Niedergang des US-Bildungsstandards und der immer schon zweifelhaften telepolis-Redaktion.


    Ich hatte ja eigentlich nach einem 1. April als Datum gesucht, der Witzefaden ist schon der richtige Ort. Aber die meinen das wohl ernst. Hätte ihnen jemand sagen müssen, daß es mechanische Bits ohne Strom schon seit ewigen Zeiten gibt, man sehe sich alte Jacquard-Webstühle an. Später dann auch pneumatisch, hydraulisch, was man will. Demnächst erfinden sie am MIT das Rad und publizieren es ...

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

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