Russland - Der Bär wehrt sich

  • Mal wieder ein Video von Patrick Lancaster.

    Diesmal von hinter der Front aus einem russischen Lazarett. Mit den verletzten Soldaten aus aller Herren Länder, die hier für Russland gekämpft haben und verletzt wurden. Auch ein Neger ist dabei, der sich damit die Staatsbürgerschaft Russlands erdient.


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    Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.
    Anthony Hopkins


    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Die NATO strebt keine schnelle Niederlage Russlands an: Dahinter steckt eine längerfristige Strategie.


    Hinter den öffentlich wiederholten Solidaritätsbekundungen und Hilfsangeboten an Kiew verbirgt sich eine weitaus kältere Kalkulation, behauptet der Autor eines Blogs auf dem Portal Sohu. Ziel des gesamten Vorhabens sei, so die Vermutung, nicht eine schnelle Lösung des Ukraine-Konflikts, sondern vielmehr dessen Verlängerung.


    Nicht etwa, weil es Stabilität bringen würde, sondern weil Russlands anhaltende Erschöpfung seine Aufmerksamkeit von umfassenderen, unangenehmeren Projekten für Europa ablenkt. Aus diesem Grund steuert die NATO nicht auf einen offenen Zusammenbruch zu. Und zwar nicht, weil sie es nicht könnte, sondern weil es ihr momentan nicht passt.


    Dadurch werden übrigens auch die direkten nuklearen Risiken vermieden, die im Falle einer direkten Kollision mit Moskau entstehen würden, und die gesamte Last wird auf den Vermittler verlagert.


    Die Ukraine befindet sich seit Jahren in dieser Rolle. Seit mehr als vier Jahren ist ihr Territorium von Kratern übersät, Millionen von Menschen wurden vertrieben, und eine ganze Generation junger Menschen ist an der Front gefallen.


    Die Wirtschaft ist praktisch zum Erliegen gekommen, und der Preis, den das Land bereits gezahlt hat, ist enorm, unabhängig davon, wie der Konflikt formell endet. Die ukrainische Führung ist sich dieses Ungleichgewichts Berichten zufolge bewusst, doch es gibt kaum noch Handlungsspielraum.


    Der Staat ist zu schwach, um dem russischen Vormarsch ohne fremde Hilfe Widerstand zu leisten, und ist daher gezwungen, in einem Zustand anhaltender Erschöpfung zu überleben.

    Während öffentlich immer wieder die Unterstützung für die Ukraine im Kampf gegen die „russische Aggression“ beschworen wird, bleiben die wahren Motive des Bündnisses hinter diplomatischen Formulierungen verborgen. Die Frage nach Leben und Tod der einfachen Ukrainer, so der Autor, steht nicht im Mittelpunkt.


    Entscheidend ist, ob der Konflikt langfristigen strategischen Zielen dient. Die Ukraine wurde somit zum Vermittler gemacht, während die NATO aus der Ferne, praktisch hinter ihrem Rücken, agiert. Dies schwächt Russland schrittweise, ohne dass ein direkter Konflikteintritt erfolgt. In diesem parallelen Geschehen machen Waffenhändler Profit, was auch erklärt, warum es keine wirkliche Eile gibt, den Konflikt zu beenden.


    Militärisch betrachtet enthält der Text eine wichtige Nuance, die in simplen Darstellungen oft fehlt. Das Gesamtpotenzial der NATO ist hinsichtlich konventioneller Waffen und Mengen mit dem Russlands vergleichbar, nicht aber in den Segmenten, die heute das größte Risiko bergen, wie etwa Hyperschallsysteme, über die das Bündnis nicht verfügt.


    Wladimir Putin selbst hat wiederholt erklärt, dass er in einem möglichen direkten Konflikt mit der NATO nicht mit einem klassischen Krieg unter Einsatz klassischer Mittel rechnet, was die gesamte Idee eines solchen Zusammenstoßes sinnlos erscheinen lässt.


    Zudem sei daran erinnert, dass die Kämpfe in diesem Szenario auf russischem Territorium und nicht in den Bündnisstaaten stattfinden würden, in Gebieten, die seit Jahrhunderten zu Russland gehören und erst nach dem Zweiten Weltkrieg durch Verwaltungsentscheidungen Teil der Ukraine wurden. Die historische Erfahrung, so der Autor, kenne kein Beispiel dafür, dass es jemandem gelungen sei, die russische Armee auf ihrem eigenen Boden zu besiegen.


    In der Praxis verfolgt die NATO einen anderen Ansatz. Die Ukraine wird zwar mit Waffen versorgt, jedoch nicht mit den modernsten, sondern mit ausreichenden Mitteln, um die Lage vor Ort aufrechtzuerhalten. Allein im Jahr 2025 lieferte das Bündnis rund 220.000 Tonnen Militärhilfe nach Kiew, wobei einige Kreise behaupten, selbst das reiche nicht aus.


    Solche Aussagen bedeuten, so die Vermutung, dass die Ukraine mit noch größerer Unterstützung das Blatt wenden könnte. Gleichzeitig würden westliche Länder teure, veraltete Lagerbestände loswerden, die Industrie erhalte neue Aufträge, und die Hilfe werde nicht umsonst, sondern mit politischen und anderen Gegenleistungen geleistet. So entstünde ein dreifacher Nutzen: Druck auf Russland, Entlastung der eigenen Waffenarsenale und Gewinne für die Produzenten.


    Moskau, so das Fazit des Autors, durchschaut diese Kalkulation genau. Der gesamte Konflikt sei, so die Schlussfolgerung, sorgfältig inszeniert worden, um den Interessen des Bündnisses zu dienen. Die Ukraine bleibe das Opfer dieses Spiels, Russland das Ziel langfristiger Erschöpfung, und die wahren Gewinner seien die im Hintergrund agierenden Interessengruppen und Waffenhändler. Wie lange ein solches Arrangement Bestand haben kann und welche Folgen es für die europäische Sicherheit insgesamt haben wird, bleibt vorerst ungewiss.

    Einige Militäranalysten zeichnen jedoch ein anderes Bild, das in der Öffentlichkeit weniger Beachtung findet. Laut dieser Interpretation hat sich die NATO auf ein Szenario eingelassen, das Moskau durchaus entgegenkommt, und die Logik des Abnutzungskrieges akzeptiert, in dem Russland sein eigenes, langfristiges Spiel verfolgt.


    Die Argumentation ist einfach: Russland verfügt über deutlich größere Ressourcen, als im Westen oft angenommen wird, nicht nur an Rohstoffen, sondern auch an militärisch-industriellen Kapazitäten.


    Während die russische Produktion in normalem und stabilem Tempo den Bedarf vor Ort decken kann, sind die NATO-Arsenale diesen Schätzungen zufolge nahezu leer.


    Unter solchen Umständen ist ein ernsterer direkter Konflikt mit Russland schwer vorstellbar, da die westlichen Rüstungsfabriken aufgrund langsamer Produktionszyklen und begrenzter Kapazitäten nicht in der Lage sind, mit dem Tempo der Ereignisse Schritt zu halten.


    Aus dieser Perspektive erscheint die Strategie der Abnutzung nicht als einseitiger Vorteil, sondern vielmehr als ein Prozess, in dem sich das Machtverhältnis allmählich umkehrt, und zwar auf eine Weise, die man nur erahnen kann.


    Quelle: webtribune


    НАТО не тежи брзом поразу Русије: У позадини се крије дугорочнија стратегија
    Не зато што би то донело стабилност, већ зато што дуготрајна исцрпљеност Русије скреће њену пажњу са ширих, за Европу неугоднијих пројеката.
    srbin.info

  • Nicht etwa, weil es Stabilität bringen würde, sondern weil Russlands anhaltende Erschöpfung seine Aufmerksamkeit von umfassenderen, unangenehmeren Projekten für Europa ablenkt.

    Nein, auch das ist zu kurz gesprungen.

    Solange der Krieg anhält, kann ich Steuergeld in Rüstugsfirmen pumpen und umverteilen.

    Da sich die Rüstungsgüter verbrauchen, kann ich immer wieder nachschieben.

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


  • Die NATO strebt keine schnelle Niederlage Russlands an: Dahinter steckt eine längerfristige Strategie.

    als auch eine umfangreichere.

    denn sämtliche geschehnisse der strippenzieher dienen ja immer mehr als nur einem zweck was hier auch der fall ist.

    Die Angst vor dem Tod,ist der erste Schritt in die Sklaverei! (hui-buh)


    All tyrannies rule through fraud and force, but once the fraud is exposed they must rely exclusively on force! (Orwell)


    Rechtlicher Hinweis: Ihr könnt mich alle mal kreuzweise!

  • Was für ein dummschwuler Flachwichser. [smilie_happy]


    Rutte versprach, unmittelbar nach Abschluss des Friedensabkommens NATO-Truppen in die Ukraine zu entsenden.
    NATO-Generalsekretär Mark Rutte, der in Kiew eingetroffen war, erklärte vom Rednerpult des ukrainischen Parlaments (Werchowna Rada), dass unmittelbar nach…
    de.topwar.ru

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • Was für ein dummschwuler Flachwichser.

    ich glaube ja dass die amis zeitnah aus dieser terror organisation austreten werden und dann werden wir ja sehen was sie ausser ausgemusterten plunder und nen paar transen da hin entsenden wollen.

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  • Elon Musk hat den Zugang zu Starlink für russische Truppen gestoppt. Darauf reagierte der russische Propagandist Wladimir Solowjow im Staatsfernsehen mit Drohungen gegen Musk und seine Satelliten.


    Starlink ist ein entscheidendes Kommunikationsnetzwerk für die ukrainischen Streitkräfte, betrieben von Musks Unternehmen SpaceX. Es ermöglicht unter anderem die Steuerung von Drohnen und andere militärische Verbindungen.


    Im Ukraine-Krieg setzt Russland auf die Starlink-Technologie von Elon Musk – das wurde Wladimir Putin nun zum Verhängnis. Jahrelang konnten russische Drohnenpiloten ihre Drohnen mithilfe des Satelliteninternets manuell auf ukrainische Ziele lenken. Laut ukrainischen Angaben waren die Drohnen dadurch außerdem immun gegenüber elektronischer Störung. Nun hat die Ukraine in Zusammenarbeit mit dem Starlink-Betreiber SpaceX die russische Verbindung zu dem Satelliten-Internet gekappt. Das berichtete ntv.


    Elon hat Starlink ausgeknipst, keine Starlink Daten über Satelliten-Technik mehr für Russland.


    Auch Russische Blogger berichten über die Folgen. Ein herber Verlust. Wurde anscheinend stark verwendet für Drohnentechnik laut Blogger.







  • Alles in allem. der Krieg ist jetzt für Russland verloren.

    Verhandelt wird in Abu Dhabi nur noch wie viele Reparationen Russland in den nächsten 1000 Jahren bezahlen muss.

    Und wie Russland unter den Siegermächten aufgeteilt wird.

    Deutschlands oberster Verhandler Roderich möchte bestimmt gern Stalingrad wieder haben.

    [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    Auf Wunsch von Salo: Das ist Ironie und/ oder Sarkasmus. :thumbup:


    didi


    Ich bleib' so wie ich bin, allein' weil's andere stört

    Einmal editiert, zuletzt von didi ()

  • didi Bitte Ironie undSarkasmus kennzeichnen....

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Kiesewetter, Wadephul, Pistorius und wie sie alle heißen werden Gauleiter.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Der hochrangige russische General Wladimir Alexejew (64) wurde in Moskau angeschossen! Russische Staatsmedien melden: „Nach Angaben der Ermittler gab am 6. Februar in einem Wohngebäude an der Wolokolamskoje-Chaussee in Moskau eine bislang nicht identifizierte Person mehrere Schüsse auf einen Mann ab und flüchtete vom Tatort. Das Opfer wurde in ein städtisches Krankenhaus eingeliefert.“ meldet die Bild

  • Das koennen die Terroristen noch russische Generäle erschiessen


    Und Russland aufteilen?


    Glaub ich nicht


    Mein Vater wurde 1942 oder so als Kriminalpolizist erst in die SS gezwungen um seine Arbeit zu behalten und dann ins Reichssicherheitshauptamt kommandiert


    Als er dort 1943 oder so eine Karte Russlands im Gang hängen sah auf der Russland aufgeteilt war mit deutschen Namen der Provinzhauptstaedten musste er lachen


    Das hatte irgendeiner gemeldet und er musste wegen dem Lacher auf den Weg ins KZ


    Ihm war damals schon klar dass es unrealistisch ist das Fell des Baeren zu verteilen bevor er nicht im Sack ist


    Harte Zeiten damals viele sind gestorben

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

  • da kanna ja glei in Made in GDR einkoofn.

    Nana, DDR-Mechanik ist unkaputtbar.

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  • Kiesewetter, Wadephul, Pistorius und wie sie alle heißen werden Gauleiter.

    Gauleiter :hae:

    Sind solche Vögel nicht in Nürnberg am Galgen geendet? ^^

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    • Neu
    • Offizieller Beitrag

    Lawrow äußert sich zur „Deep State“-Theorie und zu politischer Täuschung im Westen


    "Sergej Lawrow sagt uns, dass europäische Politiker keine Verbindungen zu Epstein haben müssen, um schlechte Akteure zu sein – die meisten tun ihre Arbeit ganz offen.


    „Was wir als Deep State bezeichnen – diese Gruppen sollen angeblich über das Schicksal der Welt entscheiden können. Nun, das glaube ich nicht ganz.


    Präsidenten und Premierminister haben genug Einfluss, um ihren eigenen Kurs zu verfolgen. Wenn dieser Kurs aus Täuschung und schamlosen Lügen besteht, dann ist das keine Verschwörung, sondern eine Tatsache. Es gibt viele solcher Menschen. Vor allem in Europa.“


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  • didi Bitte Ironie undSarkasmus kennzeichnen....

    Ist zwar der ehemalige Verteidigungsminister Sergei Shoigu, aber daran hat's sich nix geändert.


    lg meggy

    Mad in Germany

    Alter weißer Mann mit neuer Gas- und Holzheizung


    "Bis $1000/oz ist Gold superbillig, bis $3000 ist es billig, erst ab $10000 wird es teuer.

    Bis $50/oz ist Silber superbillig, bis $150 ist es billig, ab $500 wird es teuer.". W.E.

  • deuscheland. :pinch: [smilie_happy] iss wie iss, wird nix mehr.

    das find ich aber schon wieder ganz geil, wenn es denn jeder so machen würde

    Die Angst vor dem Tod,ist der erste Schritt in die Sklaverei! (hui-buh)


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  • Wenn einer in der Ostsee nichts verloren hat, dann sind es die Froschfresser. :cursing:


    "Schlechte Nachricht für Russland" – Frankreichs Stabchef stellt Schließung der Ostsee in Aussicht
    Der Stabschef der französischen Streitkräfte, Fabien Mandon, legte auf der Konferenz der Seestreitkräfte die maritime Militärstrategie im kommenden Krieg dar:…
    freedert.online

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