Die Reaktion steigert sich nicht ins Unermessliche. Wie schon geschrieben, wird nur ein ganz kleiner Teil des Spaltmaterials tatsächlich gespalten. Bei der Hiroshima-Bombe war das nicht einmal ein Kilo, der ganze Rest der 64 kg Uran flog in alle Richtungen davon OHNE zu reagieren.
Eine Supernova ist da ganz anders, dort laufen die Kernreaktionen simultan ab und die Atomkerne können sich nicht rausmogeln wie bei einer A-Bombe. Eine Supernova könnte man wohl als unermesslich bezeichnen, sie leuchtet heller als eine ganze Galaxie.
Klar steigert sich die Temperatur gemäß Theorie ins unermessliche. Oder kann man da mal genau nachmessen, wie heiß es im Peak ist?
Grau ist alle Theorie.
Ich finde es sogar anmaßend, wenn sich "Wissenschaftler" hinstellen und uns erzählen, was am Firnament in Milliarden von Jahren ganz sicher passieren wird.
Sie haben, in diesen Zeiträumen betrachtet, einen Wimpernschlag lang beobachtet und schließen aus diesem einen Datenpunkt auf die Zukunft von Äonen.
Und alle plappern es nach. Und keiner hat eine Supernova je live gesehen.
Ich kann ja den Drang nach Erklärungen nachvollziehen. Man sollte sich dort aber ehrlich machen und die Dinge als das sehen, was sie sind.
Unbewiesene, unerforschte, nie beobachtete und unmessbare Mutmaßungen. Diese Hybris ist Imho noch schlimmer als die der Klimatologen. Die haben wenigstens einige Datenpunkte und müssen sie fälschen, um aufs "richtige" Ergebnis zu kommen. Betrug erfordert zumindest ein gewisses Maß an Intelligenz. Reine Fiktion hingegen ist plump. Allerdings auch nicht widerlegbar. Denn einen Nichtbeweis gibt es nicht.
Schlimm, dass da bereits eine gewisse Beweislastumkehr stattfindet und eher der Ungläubige der Dumme ist, als der Märchenonkel.