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Mosaic, Düngemittelhersteller.
Könnte noch etwas tiefer kommen
Konstruktiv.
Gruß,
GL
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Ich hatte im letzten Jahr die 2029er Anleihe bei 93 oder 94 % gekauft als das Unternehmen groß in der Kritik war. Zahlen etwas über 9 % Zinsen.
Steht jetzt bei etwas über 100%.
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Und noch was:
ANALYSE-FLASH: Warburg Research hebt Ziel für Mutares auf 46 Euro - 'Buy'9.1.2026 14:26:46 | Quelle: dpa
HAMBURG (dpa-AFX Broker) - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Mutares von 43 auf 46 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Stefan Augustin bezieht sich in einer am Freitag vorliegenden Studie auf den Kauf des Geschäftsbereichs Engineering Thermoplastics (ETP) in Amerika und Europa vom saudi-arabischen Chemie- und Metallkonzern Sabic sowie den Verkauf des Portfoliounternehmens Kalzip durch die Beteiligungsgesellschaft./mis/ajx
Veröffentlichung der Original-Studie: 09.01.2026 / 08:15
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Ich habe in den letzten Tagen Huntsman gekauft.
Das sieht doch ziemlich konstruktiv aus.
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Für die US-Chemieaktien könnte der Boden (zyklisches Tief) drin sein.
Revisited:
Gruß,
GL
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Öl und Gas werden in Europa und Asien knapp und teuer. Darauf angewiesene Industrien bekommen Probleme, entweder mit den Kosten oder überhaupt dem Nachschub. Nord- und Südamerika sind energiereich.
Davon abgesehen gibt/"gab" es am Golf Raffinerien, die Produkte und Vorprodukte für den Weltmarkt liefern.
US- und Brazil-Chemieaktien profitieren schon. Stickstoffdünger benötigt ebenfalls viel Erdgas.
Gruß,
GL
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Öl und Gas werden in Europa und Asien knapp und teuer. Darauf angewiesene Industrien bekommen Probleme, entweder mit den Kosten oder überhaupt dem Nachschub. Nord- und Südamerika sind energiereich.
Davon abgesehen gibt/"gab" es am Golf Raffinerien, die Produkte und Vorprodukte für den Weltmarkt liefern.
US- und Brazil-Chemieaktien profitieren schon. Stickstoffdünger benötigt ebenfalls viel Erdgas.
Gruß,
GL
Aus der Region suche ich noch einen ausgewiesenen Düngemittelhersteller. Hätte da jmd einen Vorschlag?
Gruß Rowi
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Rowi,
hätte dir den Australier IPL vorschlagen können. Die haben die Düngemittelsparte aber an Ridley Corp. verkauft. IPL mach ja nun nur noch auf "Sprengstoff". Nun dann MOS (Phosphat- und Kali).
Energiereich ... dann must Du nach Haber-Bosch-Verfahren (Stickstoffdünger) suchen. Dann also Nutrien, Yara oder CF Industries. In CF bin ich seit Anfang Januar investiert. Die haben eine gigantische Konsolidierung seit August 2022 hinter sich und proben gerade den "Aufstand".
LM
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AGRO, LXU, UAN fallen auch da rein
Gruß,
GL
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Hinweis ... UAN halte ich über CVI. CVI hält ca. 37% an UAN (über Comman Units) ... der Carl Icahn kontrolliert alles .... und hat in Q4 2025 nett aufgestockt.
LM
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Sehr wichtig bei Dividenden ist die steuerliche Betrachtung:
KATEGORIE 1: LÄNDER MIT 0 % QUELLENSTEUER
Diese Staaten erheben überhaupt keine Quellensteuer auf Dividenden für ausländische Anleger. Die Bruttodividende geht ohne Abzug im Heimatland an Ihr deutsches Depot.
- Großbritannien (Beispiele: Unilever, Shell, BP, HSBC, Rio Tinto)
- Singapur (Beispiele: DBS Bank, Singapore Telecommunications)
- Hongkong (Hinweis: Gilt nur für Firmen mit Sitz in HK, nicht für Festland-China)
- Brasilien (Hinweis: Gilt für reguläre Dividenden, ausgenommen Zinszahlungen/JCP)
- Vereinigte Arabische Emirate / Katar
KATEGORIE 2: LÄNDER MIT AUTOMATISCHER VERRECHNUNG (15 %)
Diese Staaten behalten 15 % Quellensteuer ein. Da dies exakt der Höchstgrenze des Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) entspricht, rechnet Ihre deutsche Bank diese 15 % vollautomatisch an. Es entsteht keine Doppelbesteuerung und kein Papierkram.
- USA (Beispiele: Apple, Microsoft, Realty Income)
- Bedingung: Einmalige Bestätigung des W-8BEN-Formulars bei Depoteröffnung (macht fast jeder Broker automatisch).
- Niederlande (Beispiele: ASML, ING Groep, Ahold Delhaize)
- Japan (Beispiele: Toyota, Sony, Nintendo)
- Schweden (Beispiele: Investor AB, Volvo, Atlas Copco)
- Finnland (Beispiele: Nordea, Neste, Sampo)
- Südafrika
⚠️ WARNHINWEIS: HIER DROHT BÜROKRATIE (ZUM VERGLEICH)
Bei diesen Ländern behält der Heimatstaat mehr als 15 % ein. Die deutsche Bank verrechnet nur 15 %. Den Rest müssen Sie sich mühsam per Post-Formular im Ausland zurückholen:
- Schweiz: 35 % Quellensteuer (20 % müssen aufwendig zurückgefordert werden)
- Irland: 25 % Quellensteuer (z. B. FBD Holdings – Vorabbefreiung/Rückforderung nötig)
- Frankreich / Spanien / Italien: Hohe Steuersätze, Rückforderung oft langwierig und teuer.
Dies wird leider bei den "Empfehlungen" der Börsenzeitungen und -Briefe nicht erwähnt, dass viel Geld in den jeweiligen Staaten wie z.B. Italien und Irland verbleibt. Ich würde mir bei solchen Empfehlungen von Dividendenaktien auch immer eine steuerliche Betrachtung wünschen. -
Aus den o.g. Gründen habe ich mir heute folgenden ETF gekauft:
Invesco Morningstar US Energy Infrastructure MLP UCITS ETF
WKN A1T96S
ISIN IE00B8CJW150
Dividendenrendite (FWD) 7,55 %, vierteljährlich
Anlageschwerpunkt: Der Fonds investiert in sogenannte Master Limited Partnerships (MLPs). Dies sind in der Regel US-amerikanische Unternehmen aus dem Energiesektor, die Pipelines, Speicher und andere Infrastruktureinrichtungen betreiben und hohe, beständige Ausschüttungen generieren.
Zielgruppe & Ertrag: Der Fonds ist ausschüttend. Er richtet sich an Anleger, die von den regelmäßigen und oft hohen Dividendenausschüttungen (Cashflows) der US-Energieinfrastruktur profitieren wollen, ohne selbst Anteile an amerikanischen Einzel-MLPs halten zu müssen.
Leider wird es uns erschwert, direkt in MLPs zu inverstieren. Hier hilft dann dieser ETF weiter.
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