GOLD : Märkte und Informationen II
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Mist. Dann dürfte eine größere und längere Korrektur kurz bevorstehen.
Ich bin nach 33 Sekunden ausgestiegen, als es hieß die Oma hätte vor über 30 Jahren ein Unze Gold gekauft für damals 480 Euro😆 1995🤪
Großartig👍👏
greetz anwir
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Schweizer Franken da war ich jetzt skeptisch - kommt mit den 85% nicht hin, oder. Die 22,75 % von woernie kommen mir aber zu knapp bemessen vor.
Nach dem (jetzt auch von mir verifizierten) Preis vor einem Jahr sind es tatsächlich ~ 37 % .
Ich hatte (aus Bequemlichkeit) ChatGPT gefragt: Goldpreis in schweizer Franken am 22.03.2024.
Antwort: 2175 CHF.
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ich bin nach 33 Sekunden ausgestiegen,
..war bei mir nach 5 Min. da war mir meine Lebenszeit dann doch zu schade..
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Ich bin nach 33 Sekunden ausgestiegen, als es hieß die Oma hätte vor über 30 Jahren ein Unze Gold gekauft für damals 480 Euro😆 1995🤪
Großartig👍👏
greetz anwir
ja, das ist mir auch aufgefallen. Manchmal sind es Fehler, manchmal Dummheit, Schlampigkeit oder gar Absicht. Falsche Währungsvergleiche, Falsche Zahlenumrechnung (wegen Punkt und Komma) 18 Kilo Silber statt 18 Unzen je Tomahawk-Rakete und so weiter. Und das Allerschlimmste: gigantische Shortpositionen aus Kreisverkäufen. Mal bin ich long, dann short. In Summe bin ich ausgeglichen und kriege aber genauso den Kurs dahin, damit ich meine Scheine ausstoppen und mich so an meinen Kunden bereichern kann....
Was ganz anderes ist es, wenn Netto-Long-Investoren sich ihre im Vergleich zu den gewaltigen Scheinvolumina an Terminmärkten nur sehr wenigen Unzen ausliefern lassen wollen und es dann hackt. So, wie derzeit bei Gold und Silber in London. Das ist real.
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Danke @Margor
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Interessanter Aspekt .. Grund genug dafür, meine etwas veralterte Tabelle zu aktuallisieren.
Auf 6 Monate gesehen ist tatsächlich der Rubel der einzige Gewinner,alle anderen Währungen haben sich gegen Gold verschlechtert.
Du führst diese Tabelle schon etwas länger.
Meine Frage: Ist bei den klassischen Rohstoffländern und ihren Währungen eine Trendwende im Hinblick auf den Wertverlust gegen Gold zu sehen?
Australien, Brasilien, Chile, Kanada, Mexiko, Norwegen, Polen, Schweden, Saudi-Arabien, Südafrika?
Danke Vatapitta
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Mal bin ich long, dann short. In Summe bin ich ausgeglichen
sehr sehr guter Punkt mesodor39
sind sie zur Zeit nämlch nicht
As of March 11, 2025 (latest data), Swap Dealers (bullion banks) were short 64,041 x 5,000 oz. silver contracts or 320 million (M) oz. of silver in the CME COMEX market in the U.S. These same bullion banks were long 21,925 silver contracts or 110M oz. of silver on the COMEX. This yields a net short position of 42,116 silver contracts or 210 M oz. of silver on the part of the bullion banks.
Now the 210M oz. of the silver net short position held by bullion banks in the COMEX is theoretically covered by an offsetting long position of the same size in London.
Short New York Silver, Long Leveraged London Silver - Are Bullion Banks Really Net Neutral?No Mulligans - If Your Longs Fail, You Still Have To Cover Your Shortsjensendavid.substack.com -
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Danke @Margor
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Du führst diese Tabelle schon etwas länger.
Meine Frage: Ist bei den klassischen Rohstoffländern und ihren Währungen eine Trendwende im Hinblick auf den Wertverlust gegen Gold zu sehen?
Australien, Brasilien, Chile, Kanada, Mexiko, Norwegen, Polen, Schweden, Saudi-Arabien, Südafrika?
Danke Vatapitta
Hallo Vatapitta!
Leider kann ich damit nicht dienen.
Diese Liste hatte ich vor einiger Zeit aufgestellt, als ich auf eine Webseite mit aktuellen Preisangaben für die meisten Länder/Währungen gestoßen bin.
Gelegentlich habe ich sie aktuallisiert, bzw. erweitert zur Überlegung, was daraus zu lernen, und zu berücksichtigen wäre ...
Die Wertigkeit solcher Zahlen gilt jedoch nur bedingt.
Ein türkischer Geshäftspartner verteidigte die Ehre seines Landes mit dem Argument, daß ihm -in der Türkei- das Gold heute genausoviel kostet, wie vor Jahren ...
seine nominale Einkommensentwicklung entwickelte sich dementsprechend.
Ganz unrecht hatte er nicht ...
Sein früher in Gold angelegtes Geld hat sich nominal angepasst.
Nur Barbestände sind vernichtet worden.
Bei der Betrachtung der prozentualen Steigerungen wäre der nominale Lohnzuwachs im jeweiligen Land zu berücksichtigen.
Was, bei den Ländern unserer Umgebung bedeuten würde, daß diese "mäßige" Preiserhöhung dem Geldwertverfall entspricht, welcher z.T. durch erfolgte Lohnerhöhungen etwas abgefedert wird.Grüße
Magor
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Es gilt als ziemlich sicher, dass die USA die Schweiz zum Verkauf gezwungen hat, weshalb auch immer. Es war möglicherweise auch nicht mehr in physischer Form vorhanden gewesen.
LF
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Es gilt als ziemlich sicher, dass die USA die Schweiz zum Verkauf gezwungen hat, weshalb auch immer. Es war möglicherweise auch nicht mehr in physischer Form vorhanden gewesen.
LF
Moin,
ein ganz
schwarzes"brownes" Kapitel der Schweiz![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Grüße
Goldhut
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Ja, die Schweiz hatte eine zuverlässige Buchführung, die Amerikaner hatten sich die Mühe nicht gemacht und alles eingeschmolzen....
LF
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Trump-Mitarbeiter: USA könnten Goldreserven für Bitcoin-Kauf nutzen
Trump-Mitarbeiter: USA könnten Goldreserven für Bitcoin-Kauf nutzen
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Trump-Mitarbeiter: USA könnten Goldreserven für Bitcoin-Kauf nutzen
Der Don will nur den Goldpreis noch für ne Weile bremsen und den BTCpreis rauf reden, damit er, seine Buddys von der Wallstreet und die Cryptowale kurz vorm Währungsschnitt noch möglichst viel aus dem BTC rausholen und ins Gold gehen können.
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Die stochern auch völlig im Nebel. Mit Absicht? Keine Ahnung.
Sie vernebeln anderen die Sicht.
Genau wie die Zollgläubigen.
Und die Bitcoin-Jünger.
V O R S I C H T ! ! !
Frage 1: warum sollten die, die reale politische und militärische Macht repräsentieren (ich behaupte nicht, dass sie sie als Person haben) BTC kaufen, dass rein virtuell und von einer verletzbaren, digitalen Infrastruktur abhängt?
Das ist doch nichts anderes, als Fiat-Geld. Wenn auch angeblich limitiertes Fiat-Geld. Aus dem "Nichts" erzeugt und nur aus Bits & Bites und ein paar physischen Servern, auf den es gespeichert wird, bestehend. Und viel, sehr viel Strom benötigend.
Leute, mal im ernst. Das ist eher Geld für moderne Sklaven und arme Menschen, die man in Abhängigkeit und in Ketten hält, als Geld für Könige, Kaiser und Fürsten, die Macht repräsentieren und auch ausüben müssen. L O L !
Frage 2: warum sollte ein Land, dass sich für wertloses Fiat-Money reale Dinge wie Gold und Silber aneignen kann, sich dabei selber Steine in den Weg legen, indem es solche Importe durch Zölle quasi verunmöglicht/verbietet??? Das ist doch wie ein Schuss ins Gesicht und das auch noch durch das eigene Knie!
Bei "Plunder", also bei Waren, die man auch selber herstellen kann und wenn im eigen Land zu viele arme und arbeitslose Menschen leben, ist Zoll hingegen das beste Mittel. So blutet das Land nicht weiter aus. Die Industrie wandert dann nicht ab um anderswo das vherzustellen, was sie im Inland anbieten wollen. Nur so kriegt man wieder zwei Handbreit Wasser unterm Kiel. Und erst dann kann man Segel setzen. Noch steckt der Kahn fest.
Frage 3: was passiert, wenn ein angebliches Großmaul und Poltergeist ohne Gleichen ankündigt Gold zu kaufen in der Absicht, eine Goldwährung zu installieren und das auch noch beginnt, durch Goldkäufe umzusetzen? Und das in Mengen, die den weltgrößten Handelsplatz leerfegen und damit ausbluten? So dass auf Monate nicht geliefert werden kann????
Würden das nicht alle anderen dann auch tun und wäre das Fiat-System damit nicht sofort tot?
Also legt man falsche Spuren und man zündet Nebelkerzen und wirft Nebelbomben. Man stiftet Verwirrung, wo es nur geht, um abzulenken. So, wie mit dem pulliverkleideten Hampelmann im Büro.
"Der Don will nur den Goldpreis noch für ne Weile bremsen und den BTCpreis rauf reden, damit er, seine Buddys von der Wallstreet und die Cryptowale kurz vorm Währungsschnitt noch möglichst viel aus dem BTC rausholen und ins Gold gehen können" Bargold: genau das trifft es doch.
Mehr noch: warum das Gleiche mit Silber?
Wegen AI und Photovoltaik? Vielleicht.
Ich schwanke da noch zwischen zwei Dingen:
- militärische Anwendungen (das ist klar, wozu und warum)
- monetäre Anwendungen
zu den monetären Anwendungen:
Am Anfang war immer G O L D
Problem: es gibt etwa, ganz grob gerechnet, nur eine Unze je Erdenbürger. Lass es meinetwegen auch zwei sein.
Wie ist dann der Preis einer Unze, wenn man die gesamte Finanzpyramide und alle Zahlungsströme inklusive Barbestände und Sparguthaben damit abbilden will?
Wie hoch muss dann die Umlaufgeschwindigkeit sein?
Ich vermute, dass es für einen Normalverdeinst auf 0,5 bis 1 Unze Gold im Jahr hinauslaufen kann. Dann aber hat man einen Goldhinterlegungsstandard von 1:10.
Und eine Gold-Silber Ratio von 1:15 bis 1:30.
Silber braucht man dann als "Scheidemünzen". Nicht zum einkaufen. Zum Sparen für Leute, die den Banken nicht vertrauen. Die gibt es dann wie Sand am Meer, weil wir ja exotische Umstellungskurse Fiat in Gold sehen werden.
Einkaufen kannst Du mit Banknoten und mit Scheidemünzen oder mit Plastikgeld auf Karte.
Selten wird man eine Silbermünze im Umlauf sehen.
Fast nie aber Gold. Das Gold muss in den Tresoren bleiben, weil es Währungsanker und Basis jeder Kreditschöpfung ist. Würde Gold abgezogen werden, müssten Banken schließen. Sie gingen bankrott. Jemand, der 10 Unzen physisch hat, verhindert damit "Bargeld" im Wert von 100 Unzen = 2 Lebensarbeitsleistungen! Und eine darauf basierende (durch Pfänder "gesicherte") Kreditschöpfung (im Mindest-Reservesystem der Banken) von weiteren maximal 900 Lebenssparleistungen.......
Reale (positive) Zinsen auf "Goldgeld" sind eine Sache. Aber wer nicht vertrauen will oder kann, den stellt man dann nur noch mit Silbergeld "ruhig" Und unverbesserliche Querulanten eben mit Gold.
Mit 10.000 oder 100.000 die Unze Gold ist das daher nicht getan. Eher werden es hunderttausende bis Millionen Euros oder Dollars sein. Eine Lebenssparleistung von 100 bis 500 K wird dann auf etwa ein Monatsnetto eingedampft.
Leute, das ist, was es kostet und was von den Sparern/Gläubigern bezahlt werden wird, wenn die Schlussrechnung kommt. Das wird brutal werden.
Der "Don" das spielt sie (die Europäer) alle an die Wand. Mit links.
London wurde bereits teil-geplündert!
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Genau wie die Zollgläubigen.
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Frage 1: warum sollten die, die reale politische und militärische Macht repräsentieren (ich behaupte nicht, dass sie sie als Person haben) BTC kaufen, dass rein virtuell und von einer verletzbaren, digitalen Infrastruktur abhängt?
Das ist doch nichts anderes, als Fiat-Geld. Wenn auch angeblich limitiertes Fiat-Geld. Aus dem "Nichts" erzeugt und nur aus Bits & Bites und ein paar physischen Servern, auf den es gespeichert wird, bestehend. Und viel, sehr viel Strom benötigend.
Leute, mal im ernst. Das ist eher Geld für moderne Sklaven und arme Menschen, die man in Abhängigkeit und in Ketten hält, als Geld für Könige, Kaiser und Fürsten, die Macht repräsentieren und auch ausüben müssen. L O L !
Frage 2: warum sollte ein Land, dass sich für wertloses Fiat-Money reale Dinge wie Gold und Silber aneignen kann, sich dabei selber Steine in den Weg legen, indem es solche Importe durch Zölle quasi verunmöglicht/verbietet??? Das ist doch wie ein Schuss ins Gesicht und das auch noch durch das eigene Knie!
Bei "Plunder", also bei Waren, die man auch selber herstellen kann und wenn im eigen Land zu viele arme und arbeitslose Menschen leben, ist Zoll hingegen das beste Mittel. So blutet das Land nicht weiter aus. Die Industrie wandert dann nicht ab um anderswo das vherzustellen, was sie im Inland anbieten wollen. Nur so kriegt man wieder zwei Handbreit Wasser unterm Kiel. Und erst dann kann man Segel setzen. Noch steckt der Kahn fest.
Frage 3: was passiert, wenn ein angebliches Großmaul und Poltergeist ohne Gleichen ankündigt Gold zu kaufen in der Absicht, eine Goldwährung zu installieren und das auch noch beginnt, durch Goldkäufe umzusetzen? Und das in Mengen, die den weltgrößten Handelsplatz leerfegen und damit ausbluten? So dass auf Monate nicht geliefert werden kann????
Würden das nicht alle anderen dann auch tun und wäre das Fiat-System damit nicht sofort tot?
Also legt man falsche Spuren und man zündet Nebelkerzen und wirft Nebelbomben. Man stiftet Verwirrung, wo es nur geht, um abzulenken. So, wie mit dem pulliverkleideten Hampelmann im Büro.
"Der Don will nur den Goldpreis noch für ne Weile bremsen und den BTCpreis rauf reden, damit er, seine Buddys von der Wallstreet und die Cryptowale kurz vorm Währungsschnitt noch möglichst viel aus dem BTC rausholen und ins Gold gehen können" Bargold: genau das trifft es doch.
Mehr noch: warum das Gleiche mit Silber?
Wegen AI und Photovoltaik? Vielleicht.
Ich schwanke da noch zwischen zwei Dingen:
- militärische Anwendungen (das ist klar, wozu und warum)
- monetäre Anwendungen
zu den monetären Anwendungen:
Am Anfang war immer G O L D
Problem: es gibt etwa, ganz grob gerechnet, nur eine Unze je Erdenbürger. Lass es meinetwegen auch zwei sein.
Wie ist dann der Preis einer Unze, wenn man die gesamte Finanzpyramide und alle Zahlungsströme inklusive Barbestände und Sparguthaben damit abbilden will?
Wie hoch muss dann die Umlaufgeschwindigkeit sein?
Ich vermute, dass es für einen Normalverdeinst auf 0,5 bis 1 Unze Gold im Jahr hinauslaufen kann. Dann aber hat man einen Goldhinterlegungsstandard von 1:10.
Und eine Gold-Silber Ratio von 1:15 bis 1:30.
Silber braucht man dann als "Scheidemünzen". Nicht zum einkaufen. Zum Sparen für Leute, die den Banken nicht vertrauen. Die gibt es dann wie Sand am Meer, weil wir ja exotische Umstellungskurse Fiat in Gold sehen werden.
Einkaufen kannst Du mit Banknoten und mit Scheidemünzen oder mit Plastikgeld auf Karte.
Selten wird man eine Silbermünze im Umlauf sehen.
Fast nie aber Gold. Das Gold muss in den Tresoren bleiben, weil es Währungsanker und Basis jeder Kreditschöpfung ist. Würde Gold abgezogen werden, müssten Banken schließen. Sie gingen bankrott. Jemand, der 10 Unzen physisch hat, verhindert damit "Bargeld" im Wert von 100 Unzen = 2 Lebensarbeitsleistungen! Und eine darauf basierende (durch Pfänder "gesicherte") Kreditschöpfung (im Mindest-Reservesystem der Banken) von weiteren maximal 900 Lebenssparleistungen.......
Reale (positive) Zinsen auf "Goldgeld" sind eine Sache. Aber wer nicht vertrauen will oder kann, den stellt man dann nur noch mit Silbergeld "ruhig" Und unverbesserliche Querulanten eben mit Gold.
Mit 10.000 oder 100.000 die Unze Gold ist das daher nicht getan. Eher werden es hunderttausende bis Millionen Euros oder Dollars sein. Eine Lebenssparleistung von 100 bis 500 K wird dann auf etwa ein Monatsnetto eingedampft.
Leute, das ist, was es kostet und was von den Sparern/Gläubigern bezahlt werden wird, wenn die Schlussrechnung kommt. Das wird brutal werden.
Der "Don" das spielt sie (die Europäer) alle an die Wand. Mit links.
London wurde bereits teil-geplündert!
Teilgeplündert! Genau so muss man das bezeichnen! Man muss sich das auf der zinge zergehen lassen. London verlieh dort gelagertes fremdes Zentralbankgold, oder zumindest Anspüche darauf!
Ich würde nicht drauf wetten, dass davon nicht auch etwas den Flieger nach Westen bestiegen hat, sofern es überhaupt vollumfänglich dort war.
Ich las kürzlich, dass das Gold und Silber, was von London nach Jew York gekarrt wurde, nach dem Abbau der Arbitrage den Rückweg finden würde, weil man es in London billiger Lagern könnte. Selten so gelacht!
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Genau wie du schreibts... wenn Gold den Tresor verlässt, tut es das nicht, um mal kurz frische Luft zu schnappen. Es zieht dann für Jahre und Jahrzehnte um!
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Ihr Deppen….die Tagesschau hat die ultimative Erklärung.
Wertverlust, Inflation, Krisen…..da habt ihr euch aber Jahrzehnte lang schön was eingeredet….es ist ganz simpel…
ZitatDass Gold so wertvoll ist und eine Unze heute mehr als 3.000 Euro kostet, liegt unter anderem an seinen Eigenschaften: Gold leitet Strom, ist leicht zu verarbeiten und nahezu unkaputtbar - denn im Gegensatz zu einigen anderen Rohstoffen zerfällt Gold auch über die Zeit nicht.
Das macht es auch zu einem wichtigen Rohstoff für die Elektronik. So sind etwa in einem Smartphone ungefähr 30 Milligramm Gold verbaut. Und auch in der Zahnmedizin spielt das Edelmetall eine Rolle: Gold-Zahnfüllungen und Goldzähne werden genutzt, weil sie von Säuren im Mund und in Speisen nicht angegriffen werden können.
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Geschichte Sparkasse Wilhelmshaven
1918 bis 1948
Nach dem 1. Weltkrieg erreichte die Inflation 1923 ihren Höhepunkt. Kurz vor Einführung der Rentenmark, einer Übergangswährung in der Weimarer Republik, verzeichnete die Sparkasse Wilhelmshaven einen Einlagenbestand von 3.147.944.544.110.640,62 Mark, was in Goldmark umgerechnet einem Wert von nur 3147,94 Goldmark entsprach.
(D. h.: Aus 1 Billion Mark wurde 1 Goldmark. - eigene Ergänzung)
In dieser Zeit wurde die Sparkasse Wilhelmshaven im Zusammenhang mit der Errechnung des Goldwertes der Spareinlagen deutschlandweit bekannt. Die Technik, die von der Sparkasse Wilhelmshaven bei der Errechnung entwickelt und angewandt wurde, bewertete der Deutsche Sparkassenverband als die gerechteste und einfachste Methode. Auf seinen Vorschlag hin wurde das „Wilhelmshavener System“ aufsichtsbehördlich zur alleinigen Anwendung bei allen deutschen Sparkassen bestimmt. Ein Leitfaden zu diesem Berechnungsverfahren wurde in einer Auflage von über 7000 Exemplare in Umlauf gebracht.
Bei exponentiellem Wachstum, kann die Übersicht schnell verloren gehen.
![smilie_denk [smilie_denk]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_denk_44.gif)
LG Vatapitta
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Es ist ganz interessant, dieses alte System auf den heutigen Wert des T€uros umzurechnen !
Eine Kaiserreich 20 Mark Goldmünze kostet heute laut Gold.de ab 660 €, vermutlich ein Willi II.
Dann kostet eine Willi-Goldmark also 660 : 20 = 33 T€uro. Und das ist weitaus mehr, als wir
für unsere geliebte Deutsche Mark bekommen haben, nämlich gerade mal 0,51 T€uronen.
Die alles entscheidende Frage ist nun, wo ist der Rest geblieben ? ?

Ich tippe mal in den Taschen unserer Pohlitigger in Form von "Sondervermögen" ! ? !

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