Das sind einige der Rahmenbedingungen, die sind mir mehr als klar. Mich interessiert eigentlich mehr, WER sind die realen Käufer, die den Preis derzeit treiben?
DIE POLLACKEN SIND MAL WIEDER SCHULD ! !
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15. März 2026, 19:48
Das sind einige der Rahmenbedingungen, die sind mir mehr als klar. Mich interessiert eigentlich mehr, WER sind die realen Käufer, die den Preis derzeit treiben?
DIE POLLACKEN SIND MAL WIEDER SCHULD ! !
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DIE POLLACKEN SIND MAL WIEDER SCHULD ! !
Die kaufen nicht, die klaufen. ![]()
"Der Goldpreis hat in wenigen Tagen eine weitere Marke überschritten: In einem Umfeld, das von politischen Spannungen und Handelskonflikten geprägt ist, kletterte der Preis vorübergehend über 4.700 $ pro Unze. Marktbeobachter führen die anhaltend hohe Nachfrage nach dem Edelmetall in erster Linie auf die Suche vieler Investoren nach dem Schutz vor geopolitischer und wirtschaftspolitischer Unsicherheit zurück. Die Debatte erhält zusätzlichen Rückenwind aus dem „Global Risks Report 2026“, der vom Weltwirtschaftsforum (WEF) kurz vor der Jahrestagung in Davos veröffentlicht wurde und eine deutlich erhöhte Risikowahrnehmung unter den Entscheidungsträgern dokumentiert....
Der „Global Risks Report 2026“ basiert auf einer Umfrage unter WEF-Mitgliedern und spiegelt ihre Erwartungen für die kommenden Jahre wider. Dem Bericht zufolge erwarten rund 50% der Befragten in den nächsten zwei Jahren eine „turbulente“ oder „stürmische“ Welt – ein Plus von 14 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Weitere 40% erwarten mindestens eine „unruhige“ Entwicklung; nur 9% erwarten Stabilität, 1% „Ruhe“. Die Aussichten sind über einen zehnjährigen Horizont noch skeptischer: 57% erwarten Turbulenzen oder Stürme, 32% eine anhaltend unruhige Umgebung, 10% Stabilität und wieder 1% einen ruhigen Kurs....
... Für viele Marktteilnehmer bleibt der Goldpreis daher ein Maßstab für geopolitische Spannungen und die Wahrnehmung der wirtschaftspolitischen Verlässlichkeit. Der Sprung über 4.700 $ fällt mit dem Beginn von Davos und einem WEF-Bericht zusammen, der Unsicherheit als eine zentrale Konstante der kommenden Jahre beschreibt - ein Rahmen, der zusätzlich die Rolle des Edelmetalls als Absicherungsinstrument in den Vordergrund stellt."
Grüsse
Edel
Goldman Sachs hat seine Prognose für den Goldpreis für das Jahresende um mehr als 10 % angehoben, was die zunehmende Diversifizierung des privaten Sektors in Gold zusätzlich zur bereits starken Nachfrage von Zentralbanken (Polen will 2026 150 Tonnen kaufen) und börsengehandelten Fonds widerspiegelt. Die Bank hob ihr Kursziel für Dezember 2026 von zuvor 4.900 USD auf 5.400 USD pro Unze an, da sie davon ausgeht, dass private Anleger, die Gold als Absicherung gegen makroökonomische Risiken gekauft haben, diese Positionen bis zum Jahresende halten werden, so schrieben es laut Bloomberg die Analysten Daan Struyven und Lina Thomas in einer Mitteilung vom 21. Januar.
Goldpreis: Goldman Sachs erhöht Jahresendziel auf 5.400 Dollar
4900 könnte noch diese Woche fallen. Sind ganz schön mutig, diese Goldmänner.
4900 könnte noch diese Woche fallen. Sind ganz schön mutig, diese Goldmänner.
Bis Detzembär ist noch lange hin ! ! Da kommt in Amiland die Halftime- Wahl wo der DON vielleicht
etwas eingebremst wird ! ! Vielleicht passssiert auch wieder was mit ISR./IRAN ? ? Nix genaues
weiss Keener, aber die 5400 Dolores werden wir vielleicht schon viel früher sehen ! ! ![]()
Schaun mer mol ! ! ![]()
Die kaufen nicht, die klaufen.
Wenn es mit Deutschland so weiter geht, werden wir in naher Zukunft bei den Polen alles zurückklauen müssen, die haben Wirtschaftswachstum und eilen zurück nach Haus.
Wir haben dagegen nur noch Shithole Ingredienzien in Wort und Bild....selbstimportiert.
Gold > 4 900 $
5 000, wir kommen bald ![]()
Grüsse
Edel
Moin,
der Walter wird der vorbeifliegenden Rakete zuprosten
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Grüße
Goldhut
" Ground control to Major Tom "
Gruß
Golden Mask
Aus der WELT 23.01.2026
Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, hält nichts von einer Rückholung des Bundesbank-Goldes aus den USA. „Logistisch wäre eine Rückholaktion nicht sehr kompliziert. Die Frage ist nur, was man davon hätte: Aus geldpolitischen Gründen kann es sinnvoll sein, das Gold für bestimmte Transaktionen in den USA zu belassen“, sagte Hüther der „Rheinischen Post“.
Am Ende spare die Bundesbank allenfalls ein wenig an den Lagerkosten: „Trump beeindrucken wird man damit sicher nicht“, fügte der Direktor des arbeitgebernahen Instituts hinzu. Der von Donald Trump losgetretene Konflikt um die Zukunft Grönlands hatte eine Debatte über den Umgang mit den deutschen Goldvorräten in den Vereinigten Staaten ausgelöst.
Wo kein Gold mehr ist, kann man nichts mehr holen.
lg meggy
NTV 08.21 Uhr
Verdächtig, verdächtig, aber ich habe einen Plan.
Hoher Goldpreis ist verdächtig
Mit einem eher orientierungslosen Handel rechnen Händler. Nach dem Weltwirtschaftsforum in Davos und dem Rückzieher von US-Präsident Trump beim Thema Grönland und Zusatzzölle sei der Markt auf Richtungssuche. "Das große, übergeordnete Thema ist jetzt erstmal weg", so ein Händler. Der Markt müsse sich erst wieder umstellen auf Konjunkturthemen und Einzelunternehmen in der Berichtssaison. Dies sei aufwendig und dürfte einige Tage dauern. Dazu komme die Unklarheit, welche Details zum Thema Grönland ausgehandelt worden seien. Als "verdächtig" wird dabei der weiterhin hohe Goldpreis genannt. Dies zeige, dass es weiter Bedarf an sicheren Häfen gebe, meint Analystin Kathleen Brooks von XTB.
didi
Alles anzeigenAus der WELT 23.01.2026
10:56 Uhr – IW-Chef gegen Gold-Rückholaktion aus USA
Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, hält nichts von einer Rückholung des Bundesbank-Goldes aus den USA. „Logistisch wäre eine Rückholaktion nicht sehr kompliziert. Die Frage ist nur, was man davon hätte: Aus geldpolitischen Gründen kann es sinnvoll sein, das Gold für bestimmte Transaktionen in den USA zu belassen“, sagte Hüther der „Rheinischen Post“.
Am Ende spare die Bundesbank allenfalls ein wenig an den Lagerkosten: „Trump beeindrucken wird man damit sicher nicht“, fügte der Direktor des arbeitgebernahen Instituts hinzu. Der von Donald Trump losgetretene Konflikt um die Zukunft Grönlands hatte eine Debatte über den Umgang mit den deutschen Goldvorräten in den Vereinigten Staaten ausgelöst.
Wo kein Gold mehr ist, kann man nichts mehr holen.
lg meggy
Zahlen unsereGenies doch glatt Lagergebühren für Gold das sie nie besaßen und nie als Barren erhalten werden
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Dies zeige, dass es weiter Bedarf an sicheren Häfen gebe, meint Analystin Kathleen Brooks von XTB.
Meint die lystin ohne Anal...... ![]()
Dr. Polleit mit seiner aktuellen Analyse zu den gestiegenen POG/POS Kursen.
Heute ist ein besonderer Tag, nicht etwa, weil Ag die 99 US-$ geknackt hat - nein, denn ich bin mit Flak-Zimmermann einer Meinung.
Siehe:
Zitat, Welt.de: In den Vereinigten Staaten von Amerika lagern wesentliche Bestandteile der deutschen Goldreserve. Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann will diese nun nach Deutschland holen – die Lagerung in den USA gefährdet ihrer Ansicht nach die Unabhängigkeit der Bundesrepublik.
Nun ist es für MAST Zeit (Marie-Agnes Strack-Zimmermann) bei Peter Boehringer um Entschuldigung zu bitten. An seine Petition "Holt unser Gold heim" von 2010 sei hier erinnert.
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Korrektur: Ein besonderer Tag, weil die 100 bei Ag geknackt wurden.
Ich bin der Meinung, man soll das Deutsche Gold dort lassen wo es ist, in den Kellern der FED ! ! ![]()
Dort ist es weitaus sicherer vor dem Zugriff der deutschen Links Woken Parteien als bei uns ! ! ![]()
@bmwknaz, da ist was dran, aber Ungarn bspw. wäre wohl besser.
Wieso soll man diese Tonnen an Gold sinnlos auf der Welt umeinander karren ? ? Wenn
irgendwo hin dann nach BERN / Schweiz.
Auf jeden Fall nicht zu uns, weil dem Lügen - Fritz glaub ich NIX MEHR ! !
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