So ein Winter wie 78/79 wäre ganz adäquat um dem Michel und seiner Micheline das verklebte Hirn mal ordentlich durchzukärchern.
Ist wohl kurzfristig nicht zu erwarten:
Und momentan zeigt die Sonne eher ein Maximum in ihrer Aktivität!
11. Juli 2026, 22:39
So ein Winter wie 78/79 wäre ganz adäquat um dem Michel und seiner Micheline das verklebte Hirn mal ordentlich durchzukärchern.
Ist wohl kurzfristig nicht zu erwarten:
Und momentan zeigt die Sonne eher ein Maximum in ihrer Aktivität!
Auf das Geschwätz geb ich nix.
Ich bin jetzt knapp über 50 und kalte Winter gab es innerhalb einer 10-Jahresperiode immer ein bis zwei.
Keine Jahrhundertwinter aber doch so, dass auch ich mir zum Hundegassi die Thermoklamotten geschnappt habe.
Und die letzten drei oder vier Winter waren recht mild.
Da kommt schon wieder was.
KI-Suche nach dem letzten kalten Winter ist übrigens schwierig bzw. unmöglich, weil KI das Netz durchsucht und dabei auch die ganzen Klimawandel-Verarschungsartikel der MSM und korrupter Wetterseiten registriert.
Soviel zum Thema KI.
Und momentan zeigt die Sonne eher ein Maximum in ihrer Aktivität!
Ich vertraue auf meinen Kirschbaum - der noch nie so viele Kirschen gegeben hatte.
Und es gab Legenden wegen guter Ernte vor dem harten Winter.
Wie Bloomberg berichtet, wetten Marktteilnehmer darauf, dass der Preis für europäisches Erdgas im Sommer (!) 2026 auf 50 Euro pro Megawattstunde steigen könnte – ein Anstieg um rund 60 Prozent gegenüber dem aktuellen Niveau.
Wissenschaftler haben lange vermutet, dass der 11-Jahres-Rhythmus der Sonne Einfluss auf das Klima bestimmter Regionen der Welt haben könnte. ... ein internationales Team von Forschern ... zeigten ..., dass ungewöhnlich kalte Winter in Mitteleuropa während Phasen geringer Sonnenaktivität vorkamen, ... Der Schlüssel zu dieser Forschung ist Deutschlands größter Fluss: Der Rhein.
Der Einfluss der Sonnenaktivität ist bekannt, nur die Quantifizierung steht noch aus. Daran haben aber die Klimahysteriker keinerlei Interesse, weil sie ALLES, was nicht CO2 heisst, ignorieren.
Qualitativ:
Hohe Sonnenaktivität --- starker Sonnenwind --- weniger hochenergetische kosmische Teilchenstrahlung --- weniger Wolkenbildung in grosser Höhe --- geringere Albedo, also geringere Reflexion --- höhere Temperaturen.
Und umgekehrt, also geringe Aktivität führt zu niedrigeren Temperaturen.
Deutschland hat heute 0,1% ausgespeichert…..wir sind bei 76,4%.
EU bei 82%
Habe heute das erste mal die Heizung angestellt.
Wir hatten hier jetzt den ersten Nachtfrost.
Aber es war bestimmt der wärmste Nachtfrost seit irgendwas.
Wir hatten hier jetzt den ersten Nachtfrost.
Aber es war bestimmt der wärmste Nachtfrost seit irgendwas.
Jo, hier waren heute Früh auch alle umliegenden Dächer mit Reif überzogen.
D speichert bei diesen Temperaturen nicht mehr ein, die 80% werden wir vermutlich nicht mehr erreichen.
D speichert bei diesen Temperaturen nicht mehr ein, die 80% werden wir vermutlich nicht mehr erreichen.
ich glaube das wars!
Speicherfüllstände - Stagnierung
Bundesnetzagentur - Aktuelle Lage Gasversorgung - Verlauf der Speicherfüllstände in Prozent
Bundesnetzagentur - Aktuelle Lage Gasversorgung - Gasexporte in GWh/Tag
Export: früher max. 2500 - heute max. 1000
Gut ein Fünftel der gesamten Speicherkapazität Deutschlands entfällt auf den Porenspeicher in Rehden, dessen Bewirtschaftung sich inzwischen als unwirtschaftlich herausgestellt hat und der daher nicht mehr benötigt wird.
mit Korrektur:
Bis zum 1. November 2025 galt gemäß der EU-Gas-Speicher-Verordnung (EU/2022/1032) tatsächlich ein Befüllungsziel von mindestens 90% der Kapazität der Gasspeicher in der EU. Dieses Ziel war eine befristete Maßnahme infolge der angespannten Gasversorgungslage seit 2022 und sollte die Sicherheit der Gasversorgung insbesondere für den Winter gewährleisten.
Allerdings wurde im Jahr 2025 die nationale deutsche Gasspeicherfüllstandsverordnung angepasst: Die verpflichtenden Füllstände der Gasspeicher zum 1. November wurden von 90% auf 80% und für bestimmte Speicher sogar auf 45% gesenkt, um sich an die veränderten Markt- und Versorgungsbedingungen anzupassen. Dabei bleibt das EU-Ziel zwar grundsätzlich bestehen, aber die Mitgliedstaaten können Ausnahmen und Absenkungen geltend machen, was Deutschland bereits im Rahmen seiner Verordnung nutzt.
Die EU-Verordnung (EU/2022/1032) mit der 90-%-Pflicht läuft zum Jahresende 2025 aus, und es wurde eine Verlängerung bzw. Anpassung diskutiert, aber für 2025 gilt aktuell das angepasste nationale Ziel von etwa 80% oder weniger bei den meisten Speichern. Damit ist die alte Formulierung nicht mehr zutreffend für das Jahr 2025 und November 2025 im Speziellen, wenn man Deutschland betrachtet.
https://x.com/Your_Tweety/status/1974861891185893402#m
mit Korrektur:
Bis zum 1. November 2025 galt gemäß der EU-Gas-Speicher-Verordnung (EU/2022/1032) tatsächlich ein Befüllungsziel von mindestens 90% der Kapazität der Gasspeicher in der EU. Dieses Ziel war eine befristete Maßnahme infolge der angespannten Gasversorgungslage seit 2022 und sollte die Sicherheit der Gasversorgung insbesondere für den Winter gewährleisten.Allerdings wurde im Jahr 2025 die nationale deutsche Gasspeicherfüllstandsverordnung angepasst: Die verpflichtenden Füllstände der Gasspeicher zum 1. November wurden von 90% auf 80% und für bestimmte Speicher sogar auf 45% gesenkt, um sich an die veränderten Markt- und Versorgungsbedingungen anzupassen. Dabei bleibt das EU-Ziel zwar grundsätzlich bestehen, aber die Mitgliedstaaten können Ausnahmen und Absenkungen geltend machen, was Deutschland bereits im Rahmen seiner Verordnung nutzt.
Die EU-Verordnung (EU/2022/1032) mit der 90-%-Pflicht läuft zum Jahresende 2025 aus, und es wurde eine Verlängerung bzw. Anpassung diskutiert, aber für 2025 gilt aktuell das angepasste nationale Ziel von etwa 80% oder weniger bei den meisten Speichern. Damit ist die alte Formulierung nicht mehr zutreffend für das Jahr 2025 und November 2025 im Speziellen, wenn man Deutschland betrachtet.
In Rumänien gabs früher mal Gesetze, dass ab 10°C Heizpflicht in öffentlichen Gebäuden besteht.
Als die Energie knapp wurde, hat man dann im Wetterbericht bei Schneefall gesagt, es sind 11°C. ![]()
Tenaz Energy Corp. (TNZ:CA) is pleased to announce the signing and closing of the acquisition of the issued and outstanding shares of a private company (the "Acquisition"), with interests in the Gateway to the Ems[1] ("GEMS") project on the boundary of the Dutch and German sectors of the North Sea. Purchase price was US$244 million ($339 million), comprised of US$232 million ($323 million) in cash and US$12 million ($17 million) in Tenaz common shares, with contingent consideration of up to US$60 million ($83 million) based on the success of future exploration prospects. Net production from the assets is estimated to be 3,200 boe/d (99% TTF natural gas) during 2025, increasing to approximately 7,000 boe/d during 2026.
Transaction Attributes
Ein außergewöhnlich kalter Winter oder eine Einschränkung der Gaslieferungen im Winter 2025/26 könnten die deutsche Wirtschaft schwer belasten – das zeigt eine aktuelle Studie von Frontier Economics im Auftrag von Uniper. Liegt der Speicherstand im angesprochenen Krisenfall in Nordwest-Europa nur bei 75 Prozent, würden sich die volkswirtschaftlichen Schäden auf fast 40 Milliarden Euro summieren. Bei 90 Prozent Speicherfüllung würde der Schaden dagegen auf rund 14 Milliarden Euro sinken – ein Unterschied von rund 25 Milliarden Euro, der über Stabilität oder Rezession entscheidet
Besonders kritisch wären das vierte Quartal 2025 und das erste Quartal 2026, wenn hohe Verbrauchsspitzen auf schwächeren Konsum und geringere Exporte treffen.[2] Bereits ein erstes Quartal 2026, das nur 2,2 °C kälter als das Klimanormal ausfällt (wie 2010), würde genügen, um ein solches Stressszenario auszulösen.
Mich würde interessiere, ob hier jemand im Forum etwas Richtung Erdgas macht
Mich würde interessiere, ob hier jemand im Forum etwas Richtung Erdgas macht
Ich verbrauche es über Fernwärme. ![]()
Fakt ist, bei den jetzigen Nachttemperaturen speichert Deutschland nicht mehr ein.
Wir liegen bei 76% , was 20% weniger sind als letztes Jahr zum gleichen Zeitpunkt.
Schon alleine bei einem milden Winter wie letztes Jahr, könnte es verdammt eng werden, bei einem kälteren Winter gehen vermutlich die Lichter in der Industrie aus, bei einem richtig kalten Winter haben wir ganz andere Probleme.