Die beiden KO Scheine, die Börse Online im Oktober empfohlen hatte, sind jedenfalls rechtzeitig vor dem Anstieg KO gegangen... Hoffentlich hat die niemand hier gekauft.
Erdgas
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Ist der Wetterbericht unzuverlässig, frag den Gasmarkt... Der weiß es besser.
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Wenn in 5 Tagen EU-Gas unter 50% fällt, werden es die Medien melden...
DE hat es mittlerweile geschafft von 75% auf 45% zu kommen (-30)
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Machen wir uns bewusst.
Das ist sicher alles kein Zufall.
Die Situation ist gewollt. -
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10% verloren?
Eher 2%
Ja, europäische Energiehändler haben die ukrainischen Gasspeicher – einschließlich des Komplexes Biltsche-Wolyzko-Uherske – als ausgelagerte Reserve genutzt.
Speichermengen
Geschätzte Menge in allen ukrainischen Speichern:
- 1 bis 3 Milliarden Kubikmeter europäisches Gas befanden sich zuletzt in den ukrainischen Speichern
Diese Angabe bezieht sich auf das gesamte ukrainische Speichersystem (ca. 31 Mrd. m³ Gesamtkapazität), nicht spezifisch auf Biltsche-Wolyzko-Uherske allein.
Umrechnung in Energieeinheiten: Bei einem durchschnittlichen Brennwert von ca. 10 kWh/m³ entspricht dies:
Menge Kubikmeter GWh Untergrenze 1 Mrd. m³ ~10.000 GWh Obergrenze 3 Mrd. m³ ~30.000 GWh Wichtige Einschränkungen
Die Suchergebnisse liefern keine exakten offiziellen Zahlen für Ende 2025 und keine Aufschlüsselung, wie viel davon konkret im Speicher Biltsche-Wolyzko-Uherske lagerte. Die genannten Werte sind Schätzungen.
Der Speicher Biltsche-Wolyzko-Uherske hat eine Gesamtkapazität von 17,05 Milliarden Kubikmetern und ist damit der größte Gasspeicher Europas.
Was sagt CheatGPT dazu ..
Die aktuellen EU‑Gasspeicher-Füllstandszahlen (z. B. die 54,88 % jetzt im Januar 2026) beziehen die ukrainischen Speicher nicht ein, egal ob die oberirdischen Anlagen dort intakt oder zerstört sind.
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Das bedeutet: für die offiziellen EU-/Europa-Zahlen spielt es keine Rolle, wenn Bilche‑Volytsko‑Uherske oder andere ukrainische Speicher derzeit nicht genutzt werden.
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Die unterirdische Kapazität in der Ukraine bleibt zwar physisch vorhanden, aber sie wird in der Statistik nicht erfasst.
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Auch ein kompletter Neubau der oberirdischen Infrastruktur würde die EU-Füllstände nicht beeinflussen, weil diese Speicher ohnehin nicht in das AGSI+-Aggregat einfließen.
Fazit:
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Für die Bewertung der europäischen Versorgungslage zählt nur, was in den EU‑Speichern verfügbar und meldend ist.
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Der Zustand der ukrainischen Speicher ist für die EU-Statistik irrelevant, auch wenn er für die Ukraine selbst kritisch wäre.
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Machen wir uns bewusst.
Das ist sicher alles kein Zufall.
Die Situation ist gewollt.Da müssen wir jetzt zusammenhalten. Und Club Med die Schulden erlassen. Und Ursel braucht mehr Befugnisse... Upsi. So was aber auch. War ja niemals nicht so geplant.
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Beitrag von Neo ()
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht (). -
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Sollte wirklich jeder anschauen und teilen durch die ganze Welt.
Es ist wirklich so krass was hier verzapft wird.Danke für Deine immer wieder hervorragende Beiträge Deflationator!
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Das Gas reicht, der Outdoor ruft jedes Jahr die Mangellage aus und im Sommer dann den Blackout. Auf etlichen Wetterportalen ist der Winter Ende Januar auch schon wieder verschwunden.
Die Speicher stehen als Sicherheit für den zusätzlichen Verbrauch und damit hätten wir noch knapp 46 Tage mit dem eiskalten Wetter und es würde trotzdem ganz knapp reichen.
Jeder Tag mit Sonne oder Wind entlastet das Gas, leider.
Ich wage zu bezweifeln, dass wir jetzt bis Ende Februar / Mitte März den Jahrhundert Winter bekommen.
Damit bekommt die Politik auch wieder ihre Bestätigung und die Klimapolitik bleibt uns erhalten. Öl,Gas und Energie scheint es in rauen Mengen zu geben und die Welt kämpft um die Abnehmer.
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Also bei mir auf der Schwäbischen Alb, war der Winter 25/26 bisher weder hart noch warm, eher im Durchschnitt der letzten Jahre. Schneedecke, Blitzeis oder mal -15° C sind hier in jedem Winter üblich. Und wenn es mal ein paar Tage um die -10° C hat, ist das auch nicht unnormal. Hatten wir bis auf wenige Winter, die letzten drei Jahrzehnte eigentlich immer. Aktuell ist es schon wieder sehr mild +2,5° C (die Sonne kommt auch raus), Montag war es hingegen noch mit -6° C recht kalt.
War eben im Heizraum, die Vorlauftemperatur liegt laut Anzeige auch wieder bei nur noch 45° C. Rücklauf 35° C.
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[…]

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Heute in TV News:
Höhere Heizkosten zu erwarten - rund 8% mehr.
Grund: Es ist kälter und Gas teurer … Anmelden oder registrieren