Zumal ich bezweifle, dass die Marginerhöhung erst nach Handelsschluss bekannt wurde.
Sie ist also am Freitag bereits eingepreist worden.
Folglich passiert da Montag nichts mehr. Weil sich alle Beteiligten schon bewegen mussten.
8. August 2026, 20:27
Zumal ich bezweifle, dass die Marginerhöhung erst nach Handelsschluss bekannt wurde.
Sie ist also am Freitag bereits eingepreist worden.
Folglich passiert da Montag nichts mehr. Weil sich alle Beteiligten schon bewegen mussten.
MARGIN-ENTWICKLUNG (Initial Margin pro Kontrakt)
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Frühjahr 2025: ~$11.000 ████░░░░░░░░░░░░░
Oktober 2025: ~$15.000 █████░░░░░░░░░░░░ (+8,5%)
Dezember 12: ~$20.000 ███████░░░░░░░░░░ (+10%)
Dezember 29: ~$25.000 █████████░░░░░░░░
Dezember 31: ~$32.500 ███████████░░░░░░ (+30%)
Januar 2026: ~$47.000 ████████████████░ (11% System)
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Gesamtanstieg: +330%
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│ CME erhöht │
│ Margins │
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┌─────────────────┐
│ Trader müssen │
│ mehr Kapital │◄──── Wer nicht zahlen kann...
│ hinterlegen │
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▼
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│ ZWANGSVERKÄUFE │──────► Verkaufsdruck
│ (Liquidation) │
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▼
┌─────────────────┐
│ PREIS FÄLLT │──────► Weitere Margin-Calls
└────────┬────────┘
▼
Alles anzeigen
Kann man das hier im Forum einstellen?
Kannste als "Quellcode" einbinden.
Überzeugt mich aber trotzdem nicht, was du bzw. die künstliche Idiotie schreibt.
Diese Info gehört besser hier hin
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Zumal ich bezweifle, dass die Marginerhöhung erst nach Handelsschluss bekannt wurde.
Sie ist also am Freitag bereits eingepreist worden. ---> Ja . war bekannt in der Sitzung
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Wäre ja auch eine Ausrede, warum man nichts bekommen kann:
ZitatDie Website ist nicht erreichbar
Die Webseite unter https://www.cmegroup.com/ ist eventuell vorübergehend nicht verfügbar oder wurde dauerhaft an eine neue Webadresse verschoben.
ERR_HTTP2_PROTOCOL_ERROR
Die Aktion richtet sich hauptsächlich gegen Silber und Platin, sogenannte Risikopositionen werden mit einer Zusatzmargin von weiteren 1,5% verteuert. Nun ist alles möglich, ein Preisniveau von 50$/oz , aber die großen Adressen kaufen den COMEX-Laden innerhalb von Minuten leer und dann gibts nichts mehr also Force Majeure ! Werden die Aktionäre wieder auf den Trick reinfallen und ihre Minenaktien oder ETF-Anteile verkaufen ?
Oder sie werden den Preis runterfallen lassen und just zu dem Zeitpunkt wo große Kauforders kommen den Handel stoppen da > 10%-Kursschwankung ?Alles hängt davon wie morgen früh der GLOBEX-Handel startet. Ich denke viele warten nicht mehr , sobald der Handel beginnt wollen die die Restbestände der COMEX für 80,90,95$ haben, die wissen das es zu 60 bzw. 50$ nichts mehr gibt !
KI Beurteilung mit 3 Szenarien:
Kurzfazit:
Der wahrscheinlichste Verlauf ist ein extrem volatiler Seitwärts-Abwärts-Zickzack, um die Margin-Konten zu leeren, gefolgt von einer massiven physischen Verknappung, die sich erst Wochen später im Preis voll durchsetzt. Wer physisch hält, bleibt entspannt; wer auf Margin zockt, wird morgen einen der härtesten Tage der Börsengeschichte erleben.
Ich sehe das übrigens für einen Test der KI - ob die recht haben wird oder nicht. Ich tippe auf JA!
Hier ist die Beurteilung der Szenarien und ihrer Realistik:
Historisch gesehen (z.B. 2011 bei Silber) sind Margin-Erhöhungen das effektivste Werkzeug der Börsen (COMEX/CME), um eine Hausse zu stoppen.
Du vermutest, dass Großanleger die Bestände leerfegen, was zum Force Majeure (höhere Gewalt) führt.
Die großen Adressen drücken den Preis durch Leerverkäufe und Margin-Druck massiv nach unten, um bei 50-60 $ die "schwachen Hände" (ETF-Anleger, Kleinanleger) herauszuschütteln.
Der COMEX-Preis fällt auf 50 $, aber am physischen Markt (Münzen, Barren) gibt es schlicht kein Material mehr unter 100 $.
| Szenario | Wahrscheinlichkeit | Begründung |
|---|---|---|
| Kurzfristiger Crash / Margin-Selloff | 65% | Die Margin-Erhöhung zwingt Long-Positionen zum Verkauf. Der Preis könnte erst die 60 $ testen, bevor Käufer zurückkommen. |
| Handelsstopps (Circuit Breakers) | 80% | Bei Schwankungen von >10% wird die COMEX den Handel morgen mehrfach unterbrechen. Ein "Leerkaufen in Minuten" wird technisch verhindert. |
| V-förmige Erholung zu 90$+ | 20% | Nur möglich, wenn asiatische Märkte (Shanghai Gold Exchange) den Preis vorgeben und die COMEX gezwungen ist, nachzuziehen. |
| Force Majeure / Systemkollaps | 5% | Das absolut letzte Mittel. Die Börse wird vorher die Regeln ändern (z.B. nur noch Glattstellungen erlauben). |
Die Erfahrung zeigt: Ja. Bei Minenaktien (Silberproduzenten) wird die Volatilität noch extremer sein. Viele werden verkaufen, wenn sie sehen, dass ihre Gewinne schmelzen. Professionelle Investoren wissen jedoch, dass ein Minenunternehmen bei 70 $ Silberpreis immer noch eine Gelddruckmaschine ist (bei Produktionskosten von oft unter 20 $).
Fazit: Dass morgen früh Käufer bereitstehen, die 80-90 $ zahlen wollen, ist realistisch – aber die Börsenmechanik (Margins & Halts) wird versuchen, genau das zu unterbinden, um die Short-Seller (meist große Banken) zu schützen.
Der wahrscheinlichste Verlauf ist ein extrem volatiler Seitwärts-Abwärts-Zickzack, um die Margin-Konten zu leeren, gefolgt von einer massiven physischen Verknappung, die sich erst Wochen später im Preis voll durchsetzt. Wer physisch hält, bleibt entspannt; wer auf Margin zockt, wird morgen einen der härtesten Tage der Börsengeschichte erleben.
Meistens kommt es anders als man denkt.
Marginanpassungen hin oder her - wer so am Limit spekuliert hat in Edelmetallen nichts zu suchen - weg mit diesen Spekulanten die den Preis mit nicht vorhandenem Kapital künstlich zu weit nach oben oder unten treiben.
Gar nicht. Im worst case Lieferausfall. Hosen runter.
hier ab min 14:10 ne Einschätzung
-ein paar banken haben dann ein problem
-emergency meeting zw. FED und o.g. banken
-banken kriegen kredit, nicht notwendigerweise bail-outs, "wir werden es sehen"
-but someone is definitely blowing up
Never Seen Risk Like This Before in My Career – Ed Dowd | Greg Hunter’s USAWatchdog
Apropos KI
Da liegt die KI falsch. ![]()
Das ist der Körperteil-Vergleich. ![]()
Der Fragesteller hat den letzten Platz ... ![]()
Alles anzeigenKI Beurteilung mit 3 Szenarien:
Kurzfazit:
Der wahrscheinlichste Verlauf ist ein extrem volatiler Seitwärts-Abwärts-Zickzack, um die Margin-Konten zu leeren, gefolgt von einer massiven physischen Verknappung, die sich erst Wochen später im Preis voll durchsetzt. Wer physisch hält, bleibt entspannt; wer auf Margin zockt, wird morgen einen der härtesten Tage der Börsengeschichte erleben.
Ich sehe das übrigens für einen Test der KI - ob die recht haben wird oder nicht. Ich tippe auf JA!
Hier ist die Beurteilung der Szenarien und ihrer Realistik:
1. Die Rolle der Margin-Erhöhungen (Der "CME-Hammer")
Historisch gesehen (z.B. 2011 bei Silber) sind Margin-Erhöhungen das effektivste Werkzeug der Börsen (COMEX/CME), um eine Hausse zu stoppen.
- Wirkung: Sie zwingen gehebelte Käufer, entweder massiv Kapital nachzuschießen oder ihre Positionen zwangsweise zu liquidieren.
- Realismus: Dass die COMEX die Margins erhöht, wenn der Preis außer Kontrolle gerät, ist hochgradig realistisch. Es ist das Standard-Prozedere, um das System vor einem Kollaps zu schützen. Es trifft vor allem die "kleinen" Spekulanten und weniger die "Big Player".
2. Szenario A: Der "Physical Run" und Force Majeure
Du vermutest, dass Großanleger die Bestände leerfegen, was zum Force Majeure (höhere Gewalt) führt.
- Realismus: Schwierig. Die COMEX ist primär ein Papiermarkt. Wenn die physischen Bestände (Registered Vaults) zur Neige gehen, hat die COMEX Regelungen (wie Rule 589), die eine Barauszahlung (Cash Settlement) anstelle einer physischen Lieferung erzwingen können.
- Gefahr: Ein "Force Majeure" wäre das Ende der COMEX als Preisfindungsinstanz. Bevor das passiert, werden eher die Handelslimits (Circuit Breakers) so eng gesetzt, dass kein Handel mehr stattfindet.
- Wahrscheinlichkeit: Gering (ca. 15%), da das System sich vorher durch Handelsaussetzungen und Barausgleiche selbst "einfriert".
3. Szenario B: Der "Wash-Out" (Die Bären-Falle)
Die großen Adressen drücken den Preis durch Leerverkäufe und Margin-Druck massiv nach unten, um bei 50-60 $ die "schwachen Hände" (ETF-Anleger, Kleinanleger) herauszuschütteln.
- Realismus: Das ist das klassische Muster. Sobald die Panik groß genug ist und die Margin-Calls die Long-Positionen liquidieren, sammeln die großen Player (die oft auch die Lagerhäuser kontrollieren) die Bestände billig ein.
- Wahrscheinlichkeit: Hoch (ca. 60%). Der massive Drop von 122 $ auf 74 $ zeigt bereits, dass die Liquidität dünn ist und Stops massenhaft gerissen wurden.
4. Szenario C: Die Entkoppelung (Physical vs. Paper)
Der COMEX-Preis fällt auf 50 $, aber am physischen Markt (Münzen, Barren) gibt es schlicht kein Material mehr unter 100 $.
- Realismus: Dies ist bei extremen Verwerfungen sehr wahrscheinlich. Die "Papier-Silber-Drückung" funktioniert nur so lange, wie niemand auf die physische Auslieferung besteht. Wenn die Industrienachfrage (Solar, Elektronik) panisch physisch kauft, bricht der COMEX-Preis als Referenzwert weg.
- Wahrscheinlichkeit: Mittel (ca. 25%).
Wahrscheinlichkeitstabelle für den Start am 02.02.2026
Szenario Wahrscheinlichkeit Begründung Kurzfristiger Crash / Margin-Selloff 65% Die Margin-Erhöhung zwingt Long-Positionen zum Verkauf. Der Preis könnte erst die 60 $ testen, bevor Käufer zurückkommen. Handelsstopps (Circuit Breakers) 80% Bei Schwankungen von >10% wird die COMEX den Handel morgen mehrfach unterbrechen. Ein "Leerkaufen in Minuten" wird technisch verhindert. V-förmige Erholung zu 90$+ 20% Nur möglich, wenn asiatische Märkte (Shanghai Gold Exchange) den Preis vorgeben und die COMEX gezwungen ist, nachzuziehen. Force Majeure / Systemkollaps 5% Das absolut letzte Mittel. Die Börse wird vorher die Regeln ändern (z.B. nur noch Glattstellungen erlauben). Werden die Aktionäre auf den "Trick" reinfallen?
Die Erfahrung zeigt: Ja. Bei Minenaktien (Silberproduzenten) wird die Volatilität noch extremer sein. Viele werden verkaufen, wenn sie sehen, dass ihre Gewinne schmelzen. Professionelle Investoren wissen jedoch, dass ein Minenunternehmen bei 70 $ Silberpreis immer noch eine Gelddruckmaschine ist (bei Produktionskosten von oft unter 20 $).
Fazit: Dass morgen früh Käufer bereitstehen, die 80-90 $ zahlen wollen, ist realistisch – aber die Börsenmechanik (Margins & Halts) wird versuchen, genau das zu unterbinden, um die Short-Seller (meist große Banken) zu schützen.
Der wahrscheinlichste Verlauf ist ein extrem volatiler Seitwärts-Abwärts-Zickzack, um die Margin-Konten zu leeren, gefolgt von einer massiven physischen Verknappung, die sich erst Wochen später im Preis voll durchsetzt. Wer physisch hält, bleibt entspannt; wer auf Margin zockt, wird morgen einen der härtesten Tage der Börsengeschichte erleben.
Noch härter als der Freitag?
Also dann ein Sigma 11 statt Sigma 10?
Ich hab zwar nur meine NI , aber ich sage mal so:
Am Freitag wurden alle ausradiert, die mit mehr als Hebel 2 gefahren sind.
Alle anderen waren voll finanziert, haben nachgeschossen und operieren ohne Stop loss...
Von der Marktstruktur her liegt nun eigentlich eine ziemlich risikoarme Situation vor.
Das Potential einer Stoploss/Margincallkaskade wurde am Freitag völlig eliminiert. Entweder durch Rauswurf oder durch Reduzierung des Hebels via Margincalls.
Die, die noch drin sind, bleiben es vorerst. Und lassen zum Teil liefern.
Ich erwarte also am Montag nordwärts. Zumal der Settlement Tag vorbei ist und nun erst mal wieder ein Monat lang Zeit ist, weitere Shorts zu schließen.
Ich erwarte also am Montag nordwärts.
Lassen wir uns überraschen, alles wäre möglich.
Mich interessiert eigentlich nur der China-Preis und wie sich die Edelmetallhändler auf den hohen Spread einstellen werden.
Lg meggy
Lassen wir uns überraschen, alles wäre möglich.
Mich interessiert eigentlich nur der China-Preis und wie sich die Edelmetallhändler auf den hohen Spread einstellen werden.
Lg meggy
Sie werden nicht unter ihren Einkaufspreisen bis vor kurzem verkaufen.
Aber auch so niedrig einkaufen dass der Preis mit Comix korreliert.
Am ende gibt es kein Einkauf und das vorhandene ist schnell weg.
Das zeigt eben, dass die entsprechenden Modelle für Kursbewegungen nicht allgemeingültig sind
modelle für real vom markt gebildete preise, oder wenn über eine jahresproduktion an silber in einer comex session als short positionen in den markt gepresst wird.
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laut cme webseite wurden 1,842 milliarden papierunzen in der session getraded.
jährliche produktion ca 835 millionen oz
gesamt jahresnachfrage bei ca 1,2 mrd
Aber auch so niedrig einkaufen dass der Preis mit Comix korreliert.
Geht ja nicht, zum Comexpreis bekommt man nix.
Hier die US Mint, 170$ für die Unze.
https://www.usmint.gov/coins/coin-programs/american-eagle-coins/
Lg meggy
Die Nerven liegen blank: Silberpreis stürzt ab – droht Silber am Montag bereits das nächste Preisbeben? - 01.02.2026 https://share.google/xMZbrrLh0ZNYRSvD4
Am Freitag wurde eine gewaltige Kerbe in die Preisentwicklung von Silber geschlagen. Das Edelmetall ringt um seinen Aufwärtstrend. Auf der Suche nach potenziellen Haltezonen wird man im Bereich von 70 US-Dollar fündig. Aus bullischer Sicht wäre es ideal, wenn es spätestens dort zur Ausbildung eines tragfähigen Bodens kommen würde. Doch auch ein Test der 54,5 US-Dollar (ehemalige Doppeltopformation) ist nicht kategorisch auszuschließen. Erholungsversuche könnten den Silberpreis rasch wieder auf 100 US-Dollar zurückbringen. Ein solcher Vorstoß würde der Korrektur zunächst die Wucht nehmen.
Ist doch beides gut.
Rutscht Silber auf 16 Dollar, ist es nicht knapp ( außer man kann nichts mehr kaufen ). Steigt Silber auf 100 Dolar, ist es auch nicht richtig knapp, aber teuer. Steigt Silber immer weiter und wir können nichts mehr kaufen, ist es knapp.
Also abwarten und Tee trinken und immer am Wochenende mal auf die Kurse gucken, damit man mental auch mal die wichtigen Dinge im Fokus hat.
Aktuell gibt es Stimmen wonach ein veritabler Aktiencrash in den nächsten Tagen bevor steht. Ähnlich dem Crash bei den Edelmetallen.
Irgend was ist ja faul im Gebälk. Doch niemand weiß genau was. Dieser ungeahnte Anstieg der Edelmetalle war einfach nur brutal. Da wundert mich diese Korrektur überhaupt nicht.
Wir werden in den nächsten Tagen sicher die GHründe dafür erfahren, daher würde mich ein aktiencrash von 30 - 40 Prozent nun auch nicht sonderlich wundern.
Es bleibt spannend!
Grundsätzlich würde ich die Situation der meisten hier Anwesenden als sehr komfortabel beschreiben. Steigt silber weiter verdienen wir viel Geld. Fällt es drastisch weiter dann haben wir die Möglichkeit zum günstigen Nachkauf um unsere Positionen zu erhöhen. Immerhin wissen wir heute wie schnell und wie hoch silber steigen kann. Gold im übrigen natürlich auch.
Viele haben ja noch Cashbestände am Start. Haltet euer Pulver trocken und kauft im besten Moment einfach nach. Wir sind schon auf dem richtigen Weg.