Russia’s Oil Reserves Are Becoming Increasingly Hard To Recover
https://oilprice.com/Latest-En…ngly-Hard-To-Recover.html
Energy Winter Cliff is Coming ...
6. August 2026, 20:29
Russia’s Oil Reserves Are Becoming Increasingly Hard To Recover
https://oilprice.com/Latest-En…ngly-Hard-To-Recover.html
Energy Winter Cliff is Coming ...
Also kann man ruhig in Ölfirmen investieren. Für mich als Ösi ist die OMV kaufenswert.
Passt zwar nicht in mein Marktverständniss, aber ich denke ich muss hier 30% geben
[Blockierte Grafik: https://www.tradingview.com/x/3uCAixcW/]
[Blockierte Grafik: https://www.tradingview.com/x/4QimyAYX/]Wahrscheinlich zu früh...
Wahrscheinlich zu früh..
Hallo cadafi,
ich brauche etwas Nachhilfe um Dich zu verstehen. Du allein kennst deine Gedankengänge.
Als vorübergehender Betrachter kann ich das schlecht interpretieren.
- Du hast verschiedene mir unbekannte Investments in Öl?
- Da Dir der Chart nicht gefiel, hast Du im Oktober 30% davon verkauft?
- Der zweite Chart zeigt, dass das richtig war?
Was meinst Du mit "Wahrscheinlich zu früh"?
Danke Vatapitta
Hallo Vatapitta,
entschuldige. Ich wollte mit meinem Post sagen: Ich kaufe meine Stücke zurück. Seit der Empfehlung von Wurschtler bin ich mittelgewichtig im Langzeitdepot hier dabei und schaue bei dem Wert alle paar Wochen..
Vll erinnerst du dich:
Alles anzeigenMoin moin,
ja der ETF ist interessant. Der monatliche Factsheet zeigt die aktuelle Zusammensetzung - Dividende ca. 8,5%.
Dürfte auch weniger schwankungsintensiv sein, als die einzelnen Aktien.
Was bedeutet das Capped im Namen des ETFs?
HSBC MSCI Russia Capped UCITS ETF
LG Vatapitta
Bin sonst noch in Equinor, Delek Group und Gazprom selbst.
Wahrscheinlich kaufe ich hier beim ETF zu früh zurück, 10,80 könnten noch gut drin sein. Möchte hier nach Osten hin diversifiziert sein.
LG Cadafi
Hier ein Auszug aus der offiziellen Meldung.
| Principal events | Expected date (A) |
| Shell's first Board meeting in UK | Friday December 31, 2021 |
| Change of the Company's name to Shell plc | Week commencing January 24, 2022 (B) |
| Last day of issuance and cancellation of A ADSs and B ADSs with the ADS depositary | Wednesday January 26, 2022 |
| Last day of dealings in A shares and B shares on Euronext Amsterdam and the London Stock Exchange | Friday January 28, 2022 |
| Last day of dealings in A ADSs and B ADSs on the New York Stock Exchange | Friday January 28, 2022 |
| Effective date of assimilation of A shares and B shares into a single line of ordinary shares | Saturday January 29, 2022 (the “Effective Date”) |
| Start of dealings in single line of ordinary shares on the London Stock Exchange and assimilation of A and B shares into single line of ordinary shares in CREST Members' accounts | Monday January 31, 2022 |
| Start of conditional dealings in single line of ordinary shares on Euronext Amsterdam | Monday January 31, 2022 |
| Start of conditional “when issued” trading in single line of ADSs on New York Stock Exchange | Monday January 31, 2022 |
| Start of regular way trading in single line of ADSs on New York Stock Exchange and assimilation of A ADSs and B ADSs into single line of ADSs in DTCC | Tuesday February 1, 2022 |
| Start of unconditional dealings in single line of ordinary shares on Euronext Amsterdam and assimilation of A and B shares into single line of ordinary shares in Euroclear Nederland's accounts | Wednesday February 2, 2022 |
| First day of issuance and cancellation of single line of ADSs with the ADS depositary | Wednesday February 2, 2022 |
(A) The dates given are based on current expectations and may be subject to change. If any of the dates above change, the revised dates will be announced via a Regulatory Information Service.
(B) The name change will take effect upon the registrar of companies for England and Wales issuing a new certificate of incorporation. This is expected to take place on Tuesday January 25, 2022. A confirmation via a Regulatory Information Service will be released as soon as reasonably possible after the name change becomes effective.
Die Umstellung erfolgt Eins zu Eins.
Die neuen Daten sind:
| New identifiers | Euronext | LSE | NYSE |
| Share | Share | ADS | |
| Ticker Symbol | SHELL | SHEL | SHEL |
| ISIN | GB00BP6MXD84 | GB00BP6MXD84 | US7802593050 |
saludos
Griechischer Umweltminister: „Die Energiekrise wird EU-Verbraucher 350 Milliarden kosten“
https://www.anti-spiegel.ru/20…er-350-milliarden-kosten/
350 Mrd : 447 Mio = 782€ pro Person
Bei 4-Personen-Haushalt = 3128€
Deutschlandaufschlag 50% = 4692€
also locker 5000€ für eine Family
also locker 5000€ für eine Family
Aber das Opfer nehmen wir doch gerne auf uns, für's Klima. ![]()
German 1-year forward electricity hits €300 per MWh (2010-2020 average was below €50 per MWh)
French electricity for February surges to €1,000 per MWh (and yes, that’s one thousand euros, and yes, baseload)
Derweil eine weitere Übernahme: Norway's Aker BP in $14 bln deal to buy Lundin Energy's oil and gas
saludos
Alles anzeigenGriechischer Umweltminister: „Die Energiekrise wird EU-Verbraucher 350 Milliarden kosten“
https://www.anti-spiegel.ru/20…er-350-milliarden-kosten/
350 Mrd : 447 Mio = 782€ pro Person
Bei 4-Personen-Haushalt = 3128€
Deutschlandaufschlag 50% = 4692€
also locker 5000€ für eine Family
Was soll die Aufregung. Urlaub ausfallen lassen, dann ist das Geld wieder drin.
Spaziergänge sind ja jetzt in.
Was soll die Aufregung. Urlaub ausfallen lassen, dann ist das Geld wieder drin.
Spaziergänge sind ja jetzt in.
Urlaub: Meinst die Masse kann den Urlaub noch Bar bezahlen? Außer unsere Spitzenverdiener aus BrummBrumm Industrie, Chemiebuden,Staatsdiener,"Pharmaanbieter"
- Dispo
- Kredit
Die Mehrheit wird es hart Treffen und einige die dachten es gibt nur eine Richtung werden zeitnah zu einer anderen Erkenntnis(nahme) gezwungen.
[Blockierte Grafik: https://finanzmarktwelt.de/wp-…marktwelt-pixa-scaled.jpg]
Aktuell: Gaspreis fällt kräftig – die „Kavallerie“ ist im Anmarsch
Dank der irrsinnigen Preise für Gas in Europa - entspricht einem Ölpreis von 350 $/Barrel - ändern die Gastanker aus den USA ihre Route und liefern nach Europa anstelle nach Asien.
Wieder einmal hat die sozialistische Politik erfolgreich ein Problem gelöst (ignoriert).
LG Vatapitta
Aktuell: Gaspreis fällt kräftig – die „Kavallerie“ ist im Anmarsch
das ist ein bisschen zaubertrick.
Out of 76 U.S. LNG cargoes in transit, 10 tankers carrying a combined 1.6 million cubic meters of the heating and power plant fuel have declared destinations in Europe, shipping data compiled by Bloomberg shows.
Another 20 tankers carrying an estimated 3.3 million cubic meters appear to be crossing the Atlantic Ocean and are on a path to the continent. Nearly one- third of the cargoes come from Cheniere Energy Inc.'s Sabine Pass LNG export terminal in Louisiana, the shipping data shows.
nehmen wir mal an das alle europa ansteuern, dann wären es 30 tanker mit einer ladung von 4,9 millionen kubikmetern.
könnt ja das tankervolumen auch gegen die fehlenden gasmengen rechnen etc... ns2 war nur mal eine beliebige größe
nord stream 2 - beide stränge wären ausgelegt auf 55 milliarden kubikmeter pro jahr
55/360Tage=~0,1528 * 1.000.000 = 152.800 millionen kubikmeter/tag
ausser ich habe gerade einen knick im hirn, ist das nichts als ein billiger taschenspielertrick.
//
kann sein das bei zahlen von zerohedge und bloomberg die verflüssigung nicht berücksichtigt ist(LNG wird nicht erwähnt), dann käme ein faktor von ca 600 dazu, also wären es dann 2,9 mrd kubikmeter.
bg bh
ausser ich habe gerade einen knick im hirn, ist das nichts als ein billiger taschenspielertrick.
Nein nein, Du hast richtig gerechnet.
Mir kam das auch seltsam vor und es kommt noch besser:
"Der Gaspreis schlägt weiter Kapriolen, aber diesmal zur Unterseite: die „amerikanische Kavallerie“ in Gestalt von US-Flüssiggastankern ist auf dem Weg nach Europa – woraufhin der Gaspreis um gut 20% nach unten crasht! All das ist per se schon seltsam, nachdem der Gaspreis in den letzten Tagen geradezu nach oben explodiert war (Anstieg von 800% seit Jahresbeginn). Aber noch seltsamer: auf seiner Pressekonferenz sagte Putin heute, dass Deutschland gar kein Gas aus Russland bestellt habe – laut seiner Aussage versuchten deutsche Händler, die aus Langfristverträgen günstig eingekauften Mengen an andere Länder zu verkaufen. Hier scheint also auf Kosten von Konsumenten und Unternehmen massiv spekuliert zu werden! Am heutigen letzten Handelstag der Woche geht die Aufwärtsbewegung an der Wall Street weiter."
Quelle Markus Fugmann, der den Dingen stets kompetent auf den Grund geht.
Danke und LG Vatapitta
also das in den Schiffen ist ja wohl Flüssiggas und das in der Pipeline doch eher nicht, oder?
Umrechnungsfaktor kenn ich leider nicht.
also das in den Schiffen ist ja wohl Flüssiggas und das in der Pipeline doch eher nicht, oder?
natürlich, tanker sind lng bei ca -162°C
ns1 hat am einspeisepunkt 220 bar.
https://www.bp.com/content/dam…te-conversion-factors.pdf
bp gibt eine conversion rate von 1,36 natgas zu lng an.
im umkehrprozeß: 1 million tonnes LNG : 1 Billion ubic metres NG // faktor 0,735
wenn ein tanker ca 266.000 m³ lng kapazität hat, entsprächen 10 tanker ca 2,6 millionen m³ LNG sowie 20 tanker 5,32 mio m³ LNG
allerdings gehen ca 10-25% des energiewertes bei verflüssigung und wiederverflüssigung sowie transport flöten...
daher denke ich das die verschiedenen redaktionen bei der unterscheidung LNG/tonnen/m³ und Natgas/m³ "geschlampt" haben, oder ich habe es falsch verstanden - sorry!
es wären demzufolge wahrscheinlich ca 3,6 milliarden m³! also ca 6,54% der ursprünglich vorgesehenen jahres transportleistung von ns2.
wenigstens wieder etwas gelernt und wenn es nur die convertion rates von lng to natgas war.
bg bh
Irgendsowas hatte ich auch im Urin, nur dass sich die Ukraine das Gas einfach so selbst abzweigt.
Aber das ist ja mal eine ganz neue Art von Umverteilung:
Billiges Gas von Russland fordern, teuer weiter verkaufen und gleichzeitig noch die eigene Bevölkerung unter steigenden Energiepreisen leiden lassen... wenn diese Finte wenigstens dem deutschen Volk zugute kommen würde, könnte man das ja noch als cleveren Schachzug werten... aber so?? Und dann noch medial ausschlachten zur Putinhetze.
ukraine und gas, eine story für sich
https://www.anti-spiegel.ru/20…30-teurer-ein-als-noetig/
„Europäisches“ Gas, das nie in Europa war
Die Ukraine hat 2014 verkündet, kein russisches Gas mehr zu kaufen, sondern stattdessen Gas aus Europa zu beziehen. Dabei handelt es sich in Wahrheit aber ebenfalls um russisches Gas, das die Ukraine seitdem teurer einkauft. Das funktioniert folgendermaßen: Ein europäischer Gasimporteur kauft das russische Gas und der ukrainische Gasversorger Naftogas kauft es dem europäischen Importeur ab, wodurch das Gas natürlich zwangsläufig teurer wird, als wenn die Ukraine es direkt bei Gazprom kaufen würde.
Das Gas selbst erreicht Europa nicht, es wird bereits in der Ukraine aus der Transitpipeline in das ukrainische Gasnetz abgezweigt und auf dem Papier zu „europäischem“ Gas umdeklariert, da es von einer in Europa ansässigen Firma gekauft wird. Diesen Prozess der virtuellen Umleitung des Gases aus Europa (wo es nie gewesen ist) in die Ukraine nennt man Reversgas.
In der – selbst im Westen unbestritten – hochgradig korrupten Ukraine ist dieser Gasrevers eine wichtige Verdienstquelle. Laut Onischenko (und die Gaspreise in der Ukraine bestätigen seine Aussagen) berechnen die in Europa ansässigen Firmen für die Umdeklarierung des Gases von russischem in „europäisches“ Gas bis zu 100 Dollar pro 1.000 Kubikmeter Gas. Es ist also ein Milliardengeschäft, an dem – das kann jeder nachrechnen, indem man den jährlichen Gasverbrauch der Ukraine mit 100 Dollar pro 1.000 Kubikmeter multipliziert – jedes Jahr Milliarden verdient werden.
Ungarn hat Ende September gemeldet, dass es einen neuen Vertrag mit Gazprom abgeschlossen hat, demzufolge Ungarn kein Gas mehr über die Ukraine bezieht, sondern ab 1. Oktober sein Gas über die neue türkische Pipeline bezieht, die Russland und die Türkei gerade fertiggestellt haben. Damit bezieht Ungarn seit dem 1. Oktober kein russisches Gas mehr aus dem ukrainischen Transit.
Da die Ukraine aber aus eben diesem Gas den Großteil dessen abgezapft hat, was die Ukraine selbst benötigt, muss die Ukraine nun neue Verträge abschließen und Gas aus dem Mengen entnehmen, die durch den ukrainischen Transit nach Polen, Rumänien und in die Slowakei gehen, was natürlich auch teurer ist als das Gas direkt bei Gazprom zu bestellen. Darüber habe ich bereits im Detail berichtet, den Artikel finden Sie hier.
In Russland schüttelt man schon lange nur noch den Kopf über die Politik in Kiew, denn die chronisch bankrotte Ukraine gibt damit bis zu 30 Prozent mehr für Gas aus, als sie müsste. Um aufzuzeigen, wie in Russland darüber berichtet wird, habe ich einen Beitrag des russischen Fernsehens über das Thema übersetzt.
Beginn der Übersetzung:
Der Wunsch der Ukraine, russisches Gas weiterhin nicht direkt, sondern im Wege des Reverse-Flow zu beziehen, ist überraschend. Deshalb ist das Gas für die Ukrainer 20 bis 30 Prozent teurer, sagte der stellvertretende russische Ministerpräsident Aleksandr Novak in der Sendung „Nachrichten am Samstag“ mit Sergej Brilev auf dem Fernsehsender Rossiya 1.
„Es stellt sich die Frage, warum Sie das Gas nicht direkt aus der Russischen Föderation beziehen, das gleiche Gas, das Sie aus dem Transit entnehmen, und dementsprechend 20 bis 30 Prozent mehr dafür bezahlen. Nun, das ist überraschend“, bemerkte Novak.
Nachdem sich die Ukraine geweigert hat, russisches Gas direkt von Gazprom zu kaufen, erhält sie seit 2014 Gas aus dem russischen Transitfluss in die EU, und zwar in umgekehrter Weise: Kiew bezahlt europäische Unternehmen für russisches Gas, das es aus seiner Pipeline entnimmt.
Ungarn erhält seit dem 1. Oktober Gas aus Russland über Turkish Stream, vorbei an der Ukraine. Dies sei die rentabelste Option, sagte die oberste Managerin des Betreibers des ukrainischen Gastransportsystems, Olga Belkova. Daher wird Kiew seine Käufe von russischem Transitgas, das über die Ukraine an Polen, die Slowakei und Rumänien geliefert wird, erhöhen müssen. Russisches Gas, das durch die Ukraine geleitet wird, wird von diesen Ländern im Rahmen langfristiger Verträge gekauft, aber Kiew wird es zurückkaufen und aus seiner eigenen Transitpipeline entnehmen.
Saudiaramco und Blackrock machen einen Pipeline-Deal. Ob Mohammed Bin Salman da freiwillig mitmacht oder nach dem Mord an Kashoggi in Istanbul erpresst wurde, ist letztlich egal. Der Vertrag ist so konstruiert, dass Blackrock einen Anteil an einem Sachwert erhält, der auch nach einer wie immer gearteten "Währungsumstellung" einen Ertrag abwirft, während Saudi-Aramco 15 Mrd. $ erhält um sie in amerikanische Technologie zu investieren. Und ein gutes Gewissen gibt es bei dem Deal gratis, wobei das wohl eher ein gutes Image sein soll, ein Gewissen hat Salman nicht. - Wegen Urheberrecht im Spoiler.
Saudi Aramco gab bekannt, dass es mit einem Konsortium unter der Führung von BlackRock Real Assets und Hassana Investment Company einen Miet- und Rückmietvertrag über sein Gaspipelinenetz im Wert von 15,5 Mrd. USD unterzeichnet hat - sein zweites großes Infrastrukturgeschäft
in diesem Jahr.
Der am Montag unterzeichnete Vertrag unterstreicht, wie Aramco - die Cash Cow des Königreichs - versucht, seine einst unantastbaren Vermögenswerte zu monetarisieren, um Einnahmen für die saudische Regierung zu generieren, die ihre Bemühungen um eine Diversifizierung der vom Öl abhängigen Wirtschaft beschleunigt.
Im Juni verkaufte Aramco einen 49-prozentigen Anteil an seinem Ölpipeline-Geschäft für 12,4 Milliarden Dollar an ein Konsortium unter der Führung der US-amerikanischen EIG Global Energy Partners.
Im Rahmen der neuen Vereinbarung wird eine neu gegründete Tochtergesellschaft, die Aramco Gas Pipelines Company, Nutzungsrechte am Gaspipelinenetz von Aramco pachten und diese für einen Zeitraum von 20 Jahren an Aramco zurückverpachten, teilte der saudische Ölkonzern in einer Erklärung mit.
Im Gegenzug erhält die Aramco Gas Pipelines Company einen von Aramco zu zahlenden Tarif für die durch das Netz fließenden Gasprodukte, der durch Mindestverpflichtungen hinsichtlich des Durchsatzes abgesichert ist.
Aramco wird 51 Prozent der Anteile an der Aramco Gas Pipelines Company halten und 49 Prozent an Investoren unter der Führung von BlackRock und Hassana, einer vom saudischen Staat unterstützten Investmentgesellschaft, verkaufen.
"Es wird erwartet, dass Gas eine Schlüsselrolle beim globalen Übergang zu einer nachhaltigeren Energiezukunft spielen wird, und unsere Partner werden von einem Geschäft profitieren, das mit einer Gasinfrastruktur von Weltklasse verbunden ist", sagte Aramco-Präsident und CEO Amin Nasser in einer Erklärung.
"BlackRock freut sich, mit Saudi Aramco und Hassana bei dieser für die saudi-arabische Infrastruktur wegweisenden Transaktion zusammenzuarbeiten", so Larry Fink, Chairman und CEO von BlackRock.
"Aramco und Saudi-Arabien unternehmen sinnvolle, zukunftsweisende Schritte, um die saudische Wirtschaft auf erneuerbare Energien, sauberen Wasserstoff und eine Netto-Null-Zukunft umzustellen."
Aramco, der größte Erdölproduzent der Welt, hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2050 in seinem Betrieb keine Kohlenstoffemissionen mehr zu verursachen.
Beibehaltung des "Status quo
Saudi-Arabien, einer der größten Umweltverschmutzer der Welt und gleichzeitig der größte Erdölexporteur, hat sich ebenfalls verpflichtet, bis 2060 einen Netto-Null-Emissionsausstoß zu erreichen.
"Saudi-Arabien strukturiert Aramco um, indem es sich aus bestimmten Sektoren zurückzieht und sich auf andere Sektoren wie die Wasserstoffproduktion konzentriert und in diese investiert", erklärte der unabhängige Analyst Mahmoud Negm in Kairo gegenüber AFP.
"Die Umstrukturierung erfolgt auf unauffällige Weise, da Aramco weiterhin 51 Prozent der Anteile hält und klare Vereinbarungen getroffen wurden, dass es keine Einschränkungen geben darf."
Nach Ansicht von Ibrahim al-Ghitani vom in Abu Dhabi ansässigen Future for Advanced Research and Studies strukturiert sich das Königreich um, um Liquidität zu schaffen und ausländische Investitionen anzuziehen.
"Saudi-Arabien gibt diese Vermögenswerte nicht vollständig auf, sondern behält den Status quo der Kontrolle bei", so Ghitani gegenüber AFP.
"Es versucht, das Image der lokalen Wirtschaft zu ändern... mit Botschaften und Zeichen, dass es die Wirtschaft weiterhin für den privaten Sektor und ausländische Investoren öffnet."
Aramco, das lange Zeit als "Kronjuwel" des Königreichs galt, und seine Vermögenswerte standen einst unter strenger staatlicher Kontrolle und galten als tabu für Investitionen von außen.
Doch mit dem Aufstieg des faktischen Herrschers Kronprinz Mohammed bin Salman, der die Umsetzung seines Reformprogramms "Vision 2030" vorantreibt, hat das Königreich Bereitschaft gezeigt, einen Teil der Kontrolle abzugeben.
Aramco verkaufte im Dezember 2019 einen Teil seiner Aktien an der saudischen Börse und erlöste beim weltweit größten Börsengang 29,4 Milliarden Dollar.
© 2021 AFP
Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
LG Vatapitta
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aber jetzt nochmal
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