GOLD : Märkte und Informationen

  • Der heutige Artikel von Hr. Christian Vartian ist super verständlich in seiner Erkärung der aktuellen Situation. Lesenswert und erklärt für mich auch warum Silber und Gold konsolidieren.

  • Der heutige Artikel von Hr. Christian Vartian ist super verständlich in seiner Erkärung der aktuellen Situation. Lesenswert und erklärt für mich auch warum Silber und Gold konsolidieren.

    Link? Vorab danke.

    "Meiner Meinung nach müsste die Frage lauten: Gibt es intelligentes Leben auf der Erde?" (Gordon Shumway)

  • Moin,


    Vartian:
    https://www.goldseiten.de/arti…aerker-als-Geldmenge.html


    In der Tat habe ich bei dem Artikel erstmalig (!) verstanden,
    auf was der Mann überhaupt hinaus will...


    Liebe Grüße
    Marek

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als

    reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als

    Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3

    (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Massiver Anstieg der Erzeugerpreise



    Diese gehen der Inflation mit einem Zeitverzug vorher. Im Oktober/21 sehen wir also 22% Anstieg. Schon im Frühjahr 2022 sollte das dann zumindest teilweise an den Endverbraucher durchgereicht werden können. Infolgedessen sollten wir dann auch einen Nachfrageeinbruch sehen, dann eine Senkung der Gewinnmargen was fundamental einer Abwertung der Aktien gleichkommt und in eine Stagflation übergehen könnte. 2022 sollte fundamental gut für den Goldpreis werden und schlecht für den Aktienmarkt. Man beachte wie die Erzeugerpreise von -2% auf 22% schnell anwachsen. Die weiter fortwährende Energieverknappung wird erstmal dafür sorgen das das auch so bleibt.

    hier der link, geht auch 25 jahre+, sowie inklisive trendlinie :D
    https://tradingeconomics.com/euro-area/producer-prices


    china:
    https://tradingeconomics.com/china/producer-prices


    usa
    https://tradingeconomics.com/united-states/producer-prices



    bg bh

    Dies irae | Veni, vidi, Deus vicit

    Money is made in the DELTA between PERCEPTION and REALITY


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als
    Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Jo,
    gut erklärt.
    Jetzt weiß man auch warum ständig Angebote über Finanzierungen bekommt obwohl man keine braucht. :whistling:

    Suche immer Silber für den Ofen.

    Aktuell können wir keine Anfragen mehr bearbeiten. Sorry. [smilie_blume]


  • Weder Banken noch Versicherungen noch Vermögensverwalter haben einen Plan was sie mit den Geldmengen machen sollen.Es sind in der Realwirtschaft einfach keine Projekte da die eine gute Rendite abwerfen würden. Früher waren die Masse der Kredite an den Mittelstand und Konsumenten ausgereicht.Diese liegen grossteils bereits im Koma. Einzig ein paar kleine Handwerker in der Bauwirtschaft und Häuslebauer fragen noch etwas Kredite nach.
    Die ganzen schönen Neuen Teslafabriken werden über Aktienausgaben oder 0,002% Zinsen gebaut und stampfen so mit Hilfe der Politik alles hergebrachte in den Boden.
    Wie soll so ein Geldwesen Funktionieren.
    Das ganze Neu geschaffene Geld läuft im Finanzwesen heiss ohne auch nur einen winzigen Nutzen für den Lebensstandard der Menschen zu bringen.

    Tretminen reissen ein Bein ab, Wasserminen versenken Schiffe, Goldminen vernichten viele Anleger. :!:

  • Der heutige Artikel von Hr. Christian Vartian ist super verständlich in seiner Erkärung der aktuellen Situation. Lesenswert und erklärt für mich auch warum Silber und Gold konsolidieren.


    Das klingt gut. Könnt ihr mir das bitte erklären? - Der Artikel lässt bei mir noch einige Fragen offen. [smilie_happy]



    Viel Spaß!
    Vatapitta

  • Das klingt gut. Könnt ihr mir das bitte erklären? - Der Artikel lässt bei mir noch einige Fragen offen. [smilie_happy]


    Viel Spaß!
    Vatapitta

    Ich habe es so verstanden:


    Die Teuerung entsteht durch Mangel an Waren und Dienstleistungen, verursacht durch Störung der Lieferketten und Mangel an bezahlbaren Fachkräften, bei gleichzeitiger Rückverlagerung der Produktion in die jeweiligen Länder. Teilweise Korrektur der Lieferketten durch beenden der Globalisierung.


    Nun geht durch Mangel an verfügbaren Produkten die Nachfrage nach Kreditgeld und die Umlaufgeschwindigkeit des verfügbaren Geldes Richtung Null.


    Jetzt kommt die FED und will die Teuerung( es ist keine Inflation ) mit Reduktion der verfügbaren Geldmenge zum Sinken bringen.


    Die Preissteigerung bei Waren und Dienstleistungen und Personkosten ist nicht Ursache der Geldmenge.


    Die FED ist völlig im falschen Film und wird die Teuerung, die sie mit Inflation verwechselt noch anheizen
    mit dem , was sie jetzt vorhat.


    Die FED müsste die Geldschleusen massiv öffnen und den neuen Transformationsprozess damit unterstützen.
    Und das hatte Trump vor. Er wollte die Reindustrialisierung im eigenen Land in Gang setzen.
    Weg von China und den billigen Arbeitskräften und den risikobehafteten Transportwegen.


    Letztendlich wird uns EM Bugs die FED helfen, obwohl sie uns schaden will.


    Das finde ich genial.


    Und nun sage ich:


    Powell ist das perfekte Opfer, weil er sich in die falsche Richtung treiben lässt.
    Und dann kommt die neue Vizedame der FED und gibt volle Pulle Geld in die Märkte und dann geht alles up to the moon.


    Vorher gibt es Sondereinkaufspreise bei EM Sponsoring bei Mr. POWELL, der wie ein Trottel den falschen Film laufen lassen wird. Ich denke Powell wird max. noch 1,5 Jahre im Amt bleiben, eher kürzer, weil Biden, wenn er endlich erkennt, dass er so die kommenden Wahlen auf jeden Fall verliert, eine Kehrtwende machen muss.


    Jetzt verstehe ich auch, warum die US Anleihen noch nicht bei über 2% oder höher stehen und warum Silber und Gold nochmal tiefer müssen.

  • In der Tat habe ich den Christian nur sporadisch verstanden.


    Wichtig ist die Pointe für Trottel wie mich:





    Der Monetarismus ist am Ende angelangt. Die ganze Ideologie, dass Geldpolitik die Wachstumspolitik der Regierung ersetzen kann, ist am Ende. Es gibt kein Mittel der Zentralbank, um erfolgreich Teuerung zu bekämpfen.


    Erwarten Sie keine Lösung der Zentralbank für die Teuerung, sie kann es nicht. Je offener sie das sagt, umso besser ist sie gemanagt.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Moin,


    der Vartian redet ja immer wie so ein Orakel von Delphi,
    v. a. unterscheidet er immer Inflation und Teuerung,
    für mich eher 90% deckungsgleiche Begriffe.


    Heute hat sich das aufgeklärt (Zitat):
    "Der Unterschied bleibt auch: Bei der Inflation liegt die Veränderung an einer Explosion der verfügbaren freien Geldmenge und bei der Teuerung liegt die Veränderung an einem Absinken der verfügbaren Waren- und Leistungsmenge."


    D.h. er nennt Preissteigerungen unterschiedlich,
    je nachdem ob sie auf der Nachfrage- oder Angebotsseite auftreten.
    Das hatte er vorher nie explizit gesagt,
    weshalb er auf mich sehr kryptisch wirkte.


    Ich verstehe den Artikel so,
    das er von der Güter - Angebotsseite ausgeht (zu wenig Angebot),
    die zu hoher Nachfrage / Preise führt.
    Und zu weniger Kreditnachfrage (und -vergabe)
    und sinkender Geldumlaufgeschwindigkeit.


    Und somit (Zitat):
    "Erwarten Sie keine Lösung der Zentralbank für die Teuerung
    [ Anm.: verfügbare Warenmenge gemeint, s.o.],
    sie kann es nicht. Je offener sie das sagt, umso besser ist sie gemanagt."


    Liebe Grüße
    Marek

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als

    reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als

    Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3

    (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Auffällig ist, daß die Preissteigerung in der EU-Zone 2020 auf 2021 mehr das Doppelte betragen hat, als in den USA. Sollte der Logik nach, daß nicht die Geldmengenmehrung ausschlaggebend ist, darauf rückschliessen lassen, daß die Warenknappheit in der EU stärker gewachsen ist.
    Grüße
    magor
  • Auffällig ist, daß die Preissteigerung in der EU-Zone 2020 auf 2021 mehr das Doppelte betragen hat, als in den USA. Sollte der Logik nach, daß nicht die Geldmengenmehrung ausschlaggebend ist, darauf rückschliessen lassen, daß die Warenknappheit in der EU stärker gewachsen ist.Grüßemagor

    Food inflation Eurozone : 1,8 % ; USA 6,1 % :whistling: Obwohl ich in Europa einkaufen gehe, komme ich mir vor als wäre ich in Amiland. Da ist sie wieder...die 'gefühlte Inflation'.

    Der Optimist glaubt , dass wir zur Zeit im besten Deutschland aller Zeiten leben. Der Pessimist befürchtet es !

    • Offizieller Beitrag

    Um 1970 -- Aufhebung Bretton Woods etc. -- herum ging es richtig los...


    Grüsse
    Edel


    [Blockierte Grafik: https://www.jsmineset.com/wp-content/uploads/2021/12/image009.jpg]

    • Offizieller Beitrag

    ....
    +276% seit 1774?never!


    Kann sein oder auch nicht, es sind vermutlich offizielle Daten der US Statistik. Diese sind bekanntlich in nahezu allen Bereichen massivst geschönt und oder manipuliert.


    Wobei ohne nähere Erläuerung -- die nicht vorliegt -- offen bleibt , ob es nicht eher ein Faktor statt % ist, ?( denn wir wissen, daß die Kaufkraft des $ auch anderer Währungen sich in 100 Jahren auf 1/100 oder so verringert hat.


    Die Teuerung wird seit den 60ner Jahren in den USA ohne Lebensmittel unf Energie erstellt, ein Wahnsinn einer Bananenrepublik, was seither die Teuerung um etwa 2/3 "verringert"...


    Auch ohne genaue Zahlen ist aber bemerkenswert, daß exzessive Teuerung erst mit den Fiat$ Sintftuten eintrat.


    Und wenn schon, hier die mit brutalste Manipulation des kranken Ex Hegemom USA, oft erörtert im "Hegemon"Faden, sh. Anhang.


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    Ein mehr als sehenswerter Chart. Paßt auch in den Hegemonfaden -- eher US Ex Wonderland:


    Die Standardaktien insbes. die der Amis werden auch mit Schulden extremst aufgebläht, historisch solidere Anlagen wie Gold etc. dagegen vernachlässigt.


    Grüsse
    Edel


    [Blockierte Grafik: https://www.jsmineset.com/wp-content/uploads/2021/12/image004-2.jpg]

  • Moin moin,


    Markus Fugmann beschreibt die unangenehme Lage der Fed vor dem Statement um 20 Uhr.


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.



    Letztlich hat die FED die Wahl zwischen Fehler A und B.
    Ich tippe auf einen hawkischen Kommentar, weil m. E. die Fed nicht Rücksicht auf die nationalen Märkte nimmt, sondern den Handelskrieg mit China im Auge hat. Das wird natürlich nicht thematisiert.


    Außerdem passt das zur Positionierung von Großbanken und Großanlegern.
    Die dummen Kleinspekulanten sollen gefälligst wieder arbeiten gehen.


    Öl muss runter, das geht nur mit einer Rezession.
    Die Inflationserwartungen müssen runter, sonst wird alles noch schlimmer.
    Und EM haut es auch weg.


    Bin gespannt, ob es so kommt.



    Ergänzung:


    – die Dot Plots zeigen: die Fed erwartet drei Zinsanhebungen in 2022, drei in 2023 – das ist hawkish!
    – Tapering von 30 Milliarden pro Monat – womit Ende März 2022 Schluss wäre mit QE


    Arbeitsmarkt hat sich deutlich erholt: Die von der Pandemie am stärksten betroffenen Sektoren haben sich in den letzten Monaten verbessert, sind aber weiterhin von COVID-19 betroffen. In den letzten Monaten wurden solide Arbeitsplatzgewinne verzeichnet, und die Arbeitslosenquote ist deutlich zurückgegangen."
    - Inflation und Tapering: "Da die Inflation seit einiger Zeit über 2 Prozent liegt, geht der Ausschuss davon aus, dass es angemessen ist, dieses Zielband beizubehalten, bis die Arbeitsmarktbedingungen ein Niveau erreicht haben, das mit den Einschätzungen des Ausschusses zur maximalen Beschäftigung übereinstimmt. In Anbetracht der Inflationsentwicklung und der weiteren Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt hat der Ausschuss beschlossen, das monatliche Tempo seiner Nettokäufe von Vermögenswerten um 20 Mrd. $ für Schatzpapiere und 10 Mrd. $ für hypothekarisch gesicherte Wertpapiere zu verringern."
    Hier das Statement der Fed im Wortlaut:
    Die Federal Reserve ist entschlossen, ihr gesamtes Instrumentarium einzusetzen, um die US-Wirtschaft in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen und damit ihre Ziele der maximalen Beschäftigung und Preisstabilität zu fördern.
    Dank der Fortschritte bei den Impfungen und der starken politischen Unterstützung haben sich die Indikatoren für Wirtschaftstätigkeit und Beschäftigung weiter verbessert. Die von der Pandemie am stärksten betroffenen Sektoren haben sich in den letzten Monaten verbessert, sind aber weiterhin von COVID-19 betroffen. In den letzten Monaten wurden solide Beschäftigungszuwächse verzeichnet, und die Arbeitslosenquote ist erheblich zurückgegangen. Ungleichgewichte bei Angebot und Nachfrage im Zusammenhang mit der Pandemie und der Wiederbelebung der Wirtschaft haben weiterhin zu einer hohen Inflation beigetragen. Die allgemeinen finanziellen Bedingungen bleiben akkommodierend, was zum Teil auf die politischen Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft und den Kreditfluss an die US-Haushalte und Unternehmen zurückzuführen ist.
    Die Entwicklung der Wirtschaft hängt weiterhin von der Entwicklung des Virus ab. Es wird erwartet, dass die Fortschritte bei den Impfungen und die Lockerung der Versorgungsengpässe zu einem weiteren Anstieg der Wirtschaftstätigkeit und der Beschäftigung sowie zu einem Rückgang der Inflation führen werden. Es bestehen weiterhin Risiken für die Wirtschaftsaussichten, unter anderem durch neue Varianten des Virus.
    Der Ausschuss ist bestrebt, auf längere Sicht ein Maximum an Beschäftigung und eine Inflationsrate von 2 % zu erreichen. Zur Unterstützung dieser Ziele hat der Ausschuss beschlossen, das Zielband für die Federal Funds Rate bei 0 bis 1/4 Prozent zu belassen. Da die Inflation seit einiger Zeit über 2 % liegt, geht der Ausschuss davon aus, dass es angemessen ist, dieses Zielband beizubehalten, bis die Arbeitsmarktbedingungen ein Niveau erreicht haben, das mit den Einschätzungen des Ausschusses zur maximalen Beschäftigung übereinstimmt. In Anbetracht der Inflationsentwicklung und der weiteren Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt beschloss der Ausschuss, das monatliche Tempo seiner Nettokäufe von Vermögenswerten um 20 Mrd. $ für Schatzpapiere und 10 Mrd. $ für hypothekarisch gesicherte Wertpapiere zu verringern. Ab Januar wird der Ausschuss seine Bestände an Schatzpapieren um mindestens 40 Mrd. $ pro Monat und an hypothekarisch gesicherten Wertpapieren um mindestens 20 Mrd. $ pro Monat erhöhen. Der Ausschuss ist der Ansicht, dass eine ähnliche Verringerung des Tempos der Nettokäufe von Vermögenswerten wahrscheinlich jeden Monat angemessen sein wird, aber er ist bereit, das Tempo der Käufe anzupassen, wenn Änderungen der Wirtschaftsaussichten dies rechtfertigen. Die laufenden Wertpapierkäufe und -bestände der Federal Reserve werden weiterhin ein reibungsloses Funktionieren der Märkte und akkommodierende finanzielle Bedingungen fördern und damit den Kreditfluss an Haushalte und Unternehmen unterstützen.
    Bei der Beurteilung des angemessenen geldpolitischen Kurses wird der Ausschuss weiterhin die Auswirkungen der eingehenden Informationen auf die Wirtschaftsaussichten beobachten. Der Ausschuss wäre bereit, den geldpolitischen Kurs gegebenenfalls anzupassen, wenn Risiken auftreten, die die Erreichung der Ziele des Ausschusses behindern könnten. Bei seinen Beurteilungen wird der Ausschuss ein breites Spektrum von Informationen berücksichtigen, unter anderem Angaben zur öffentlichen Gesundheit, zur Arbeitsmarktlage, zum Inflationsdruck und zu den Inflationserwartungen sowie zu finanziellen und internationalen Entwicklungen.



    Voting for the monetary policy action were Jerome H. Powell, Chair; John C. Williams, Vice Chair; Thomas I. Barkin; Raphael W. Bostic; Michelle W. Bowman; Lael Brainard; Richard H. Clarida; Mary C. Daly; Charles L. Evans; Randal K. Quarles; and Christopher J. Waller.



    Nasdaq 200 Punkte hoch - der Abbruch wird auf nach Weihnachten verschoben. Anfang Januar fließen, wie jeden Monat, Mittel zur Anlage an die Märkte, was stützen sollte. Interessant wird es, wenn die ersten Unternehmensergebnisse kommen.


    Ich traue dem "Frieden" noch nicht. Mal schauen was Freitag passiert.



    LG Vatapitta

  • Sehr aufschlussreiche Zusammenfassung von Stewart Thomson (321gold):


    Kommentar vom 14.12.2021


    Im Laufe des kommenden Jahres dürften die Aussichten für Gold kontinuierlich besser werden und dann in 2023 in eine sehr gute Entwicklung übergehen :rolleyes:

Schriftgröße:  A A A A A