Deutsche Immobilien kaufen j/n?

  • It begins to make more sense if mentally, one stops thinking about Covid and Marburg as names of microbes, and start thinking of them as brand names of weapons systems (like Predator drone, Hellfire missiles or F-22 jet).

  • Vielleicht könnt ihr hier mit einem Joint Venture wirken?

    gleich nen asylantenheim draus machen, dann gibs auch dort endlich wieder mehr action....

    Die Angst vor dem Tod,ist der erste Schritt in die Sklaverei! (hui-buh)


    All tyrannies rule through fraud and force, but once the fraud is exposed they must rely exclusively on force! (Orwell)


    Rechtlicher Hinweis: Ihr könnt mich alle mal kreuzweise!

  • Moin,


    da muss ich erst einmal meine Buchhaltung umstellen - habe gar nicht die Möglichkeit, Stundenmieten zu verbuchen [smilie_happy] Wie wird eigentlich der Ertragswert errechnet :hae: - vermutlich nach Bettenumsatz [smilie_happy]


    Grüße

    Goldhut


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • die VerfügungsMacht hat immer der Staat über dein Grund und Boden,


    bis zum MittelPunkt der €rde, selbst das Wasser €ndNehmen kann er dir


    verwehren um dich noch durstiger aus zu bluten, mit welchen SelbstBerVorTeilungsEigenBeSchaffungsRecht auch immer :thumbdown:


    das ist wie bei allem in DeutSchand so ööblich, per StaatsHerren€igenBeFriedigungsGestze auch immer :thumbdown:


    SchippenKäufer werden direkt gemeldet und im Spaten ist ein BeWegungShip


    du bist direkt über den SatellitMond verbunden, wenn du die €rde stichst [smilie_happy]


    Besitz reicht bis zum Erdmittelpunkt , ausser der PositivGoldBesitz,


    Wasser ist Gold, nicht nur in WüstenLänder mit U - Boote [smilie_happy]


    UmWeltLasten durch die BeSatzer, welcher Art auch immer, sind dein


    Pech, wie Wurzen die auf deine Kosten endsorgen musst,


    ist halt kein GeWinnBringer wie Öle & Wasser , Gold und EdelSteine,




    Weitere Einschränkungen in der Praxis

    In der Praxis gibt es weitere Einschränkungen, was die Nutzung Ihres Grundstücks unter der Oberfläche betrifft:

    Bodenschätze: So dürfen Sie nicht einfach alle Bodenschätze abbauen. Sogenannte "bergfreie" Bodenschätze wie....


    die sie dir dann verkaufen, weil du kein €igentumRecht per Gesetz besitzt, nur beim GrundUndBotenSteuerWucherVerDopplung oder noch Höher,

    dasch ist dein wahres €igentümerGrundRecht , von den wahren HerrenBeSitzerBimB€S,


    MSN


    Grüne schreien nicht auf, wenn der Freund Israel & Ukraine & USA


    die Welt in Öl tauchen bomben, dasch selst die Wale schon nach Deutschland


    um Asyl betteln und wieder in dasch Öl gezerrt und bald in die Bückse


    vom Discounter :thumbdown:


    das Schweigen sie bis sie selber in die Büchse eingelgt, die GröönHeringe


    und DickRollMöpse [smilie_happy]


    Deutschland wurde wieder in den Krieg gezogen, durch geschickte


    KriegsProfitÖre, am €nde enden sie wie alle , durch den €igenTot


    wie die 18 Seiner€insHerrenZeit , "ruhe sanft Blondi"


    und dasch Volk klatscht dem NächstenBeFreier auch wieder zu,


    bis zu seiner €igenRuh, ruhe sanft mit HanfDeutSchand 8|


    Im Namen des Deutschen Volkes, be€nden sie den KriegsTreiberIrrSinn,


    GenosseOtzenStalin 8o


    "BürgerWehrDich, €s ist nur ein kleiner Schritt, aber ein richtig grosser


    Schritt für Detschland"


    "Frage nicht was du gutes tun kannst, sondern tu es einfach,


    in dein handeln, auf deutschen Boden, für die Zukunft deiner Kinder"


    oder wie dein Schäfer sargt, "WeiterArmenUndWeiterBetteln"



    Gruss

    alibaba :P

    " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder "


    " jeden Morgen steht die Lüge als erste auf ,bis die Wahrheit ausgeschlafen hat "


    "Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst"

    NaziKriegsDeutschland = N€IN DANKE KANZLERREGIERUHNG :!:

    KRIEG IST AUS = ASYLANTEN MÜSSEN NACH HAUS :!:

  • Ausschuss für Finanzstabilität: Mögliche Risiken bei Neufinanzierungen von Wohnimmobilien

    11.05.2026

    Der Ausschuss für Finanzstabilität (AFS) befasst sich regelmäßig mit der Risikolage am deutschen Wohnimmobilienmarkt. Er berücksichtigt dabei nun erstmals auch die Datenerhebung über Wohnimmobilienfinanzierungen (WIFSta) der Deutschen Bundesbank.


    Laut WIFSta lag die durchschnittliche Darlehensvolumen-Immobilienwert-Relation (Loan-to-Value-Ratio, LTV) der im vierten Quartal 2025 neu vergebenen Wohnimmobilienfinanzierungen bei 83 %. Die Haushalte verwendeten dabei im Durchschnitt knapp 38 % ihres Einkommens für den Schuldendienst (Debt-Service-to-Income-Ratio, DSTI). Die Gesamt-Verschuldung der Haushalte entsprach im Mittel dem 6,3-fachen ihres jährlichen Einkommens (Debt-to-Income-Ratio, DTI). Die Gesamtlaufzeit der Kredite lag im Schnitt bei 29 Jahren. [...] Auffällig ist allerdings [...] So übersteigt bei 14 % der Neukredite das Darlehensvolumen den Wert der finanzierten Wohnimmobilie (LTV > 100%). [...]


    Die Deutsche Bundesbank und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht werden in den nächsten Monaten neu vergebene Wohnimmobilienkredite daher vertieft auf risiko-mindernde Faktoren überprüfen [...] Insbesondere wird die Nutzung zusätzlicher Sicherheiten näher untersucht. [...]

  • Enteignungsverbot und Bundes-Wohnungsbaugesellschaft: Das steckt im Sofortprogramm der Bundesregierung https://share.google/4bJ12j3FAJueY2vLv



    Und Kommando Zurück. Der Fotzenfritz und der Antifa-Lars haben geschnallt, dass sie das Kapital das brach lag zwar mobilisiert haben, aber in Richtung Ausland! Well done, ist aber noch nicht Mal beim Stake gut.

    Das Schlimmste war, dass Fremdkapital nicht mehr einfließt, was der facto zum Kapitalabfluss führt. Denn es gibt Kapitalströme die weder verhindert noch versteuert werden können.


    Nachdem der Fritze die AfD halbiert hat, äh, ich meine die CDU und die SPD, scheint wohl ein wenig Ernüchterung ins Kanzleramt eingezogen zu haben.


    Die Bauwirtschaft die gerade massiv lahmt hat sehr viel zum BIP beigetragen. Das Geld fehlt heute doppelt.


    Ich betrachte das als einen ersten schüchternen Schritt.

    Die USA haben es vorgemacht. Keine persönliche Haftung mehr für Immo-Kredite! Nur noch das Haus "haftet", bzw gehört der Bank. You ain't seen anything yet.

    Gruß von Bumerang
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  • Das Vermieten von Immobilien in Deutschland bleibt trotz veränderter Marktbedingungen ein hochprofitables Geschäft, da der unüberlegte Investitionsboom zwar vorbei ist, aber um bezugsfertige Bestandswohnungen mittlerweile regelrecht „geschlagen“ wird. Allerdings dämpfen politische Eingriffe wie Mietpreisdeckel die Bereitschaft für Neubauten massiv, wofür Städte wie Chicago oder Detroit als historische Warnbeispiele für Verfall und Investitionsstopps stehen; wer eine solche Politik wählt, muss die Konsequenzen in Form von Wohnungsmangel letztlich selbst ausbaden. Um das eigene Vermögen in diesem Umfeld effizient zu sichern, nutzen Investoren kluge internationale Strukturen, wobei es hierbei im Kern darauf ankommt, die deutsche Immobilie gezielt zu belasten, um das Kapital auf diesem Weg sicher ins Ausland – beispielsweise über eine englische Limited – zu transferieren. Da Immobilien im Gegensatz zu beweglichen Gütern wie Gold ortsgebunden sind, bleibt diese Form der gezielten Fremdfinanzierung und des Kapitaltransfers ein funktionierendes und wichtiges Werkzeug zur Asset-Sicherung. :thumbsup:Letztendlich kommen Anleger und Immobilienkäufer sehr gerne in die USA, besonders Florida. Oft mit Konkurs in Deutschland und Neuanfang. :!:

  • Meinst dein Haus wird dann kreditwürdig ?


    cu DL...es war ein Jahr Ruhe....da kommt der Kerl wieder mit seinem Saich :wall: :wall: :wall:

    Das scheint dich massiv zu triggern. Ich fragen mich warum.

    Gruß von Bumerang
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  • Habe zwar den Faden nicht rekapituliert, aber Patrone wird wohl vermutlich der gleichen oder einer ähnlichen Ansicht sein wie ich, nämlich dass dir Grundbesitz bzw. eine Immo nicht viel hilft, wenn das Land bzw. die zugehörige Politik nicht stabil ist.

    Kreditwürdig ist man eben nur wenn vorzeigbare Werte vorhanden sind. Das kannst in einem Kommunistenstaat wie diesem ganz gediegen knicken.

  • wenn das Land bzw. die zugehörige Politik nicht stabil ist.

    Schauen wir mal, wie es damals so war .....

    In den Jahren nach dem Ende des Ersten Weltkriegs mussten die Deutschen schon einmal die Erfahrung machen, dass ihre Traumhäuser sehr leicht zu einer Gefahr und für den Eigentümer zu einem Klotz am Bein werden können, wenn ein überschuldeter, chronisch unterfinanzierter Staat nach ihnen greift.

    Was heute oftmals liebevoll Betongold genannt wird, war 1919 für die junge Weimarer Republik finanziell der letzte Rettungsanker. Nach ihm griff Finanzminister Matthias Erzberger, als er am 31. Dezember 1919 das Reichsnotopfergesetz (RNOG, RGBl. 1919, S. 2189) auf den Weg brachte. Es war nach dem verlorenen Krieg der letzte Totalangriff, der des Staates auf das verbliebene Vermögen der Deutschen.

    In der Not greift der Staat nach jedem Strohhalm

    Das Reichsnotopfergesetz war eine Vermögenssteuer. Es umfasste natürliche und juristische Personen gleichermaßen, wenn ihr Vermögen den Freibetrag von 5.000 Reichsmark bzw. 10.000 RM für Verheiratete überstieg. Zum Vermögen zählte alles, was die Bürger

    angesammelt hatten, Bargeld, Bankguthaben, Forderungen aller Art, Wertpapiere, Aktien,

    Anleihen, Immobilien und die Maschinen der Firmen. Der staatliche Zugriff war so total,

    dass er Sach- und Realvermögen gleichermaßen erfasste und progressiv besteuerte. Die

    Steuersätze starteten bei 10 Prozent und stiegen bis 65 Prozent, wenn das Vermögen des

    Steuerzahlers mehr als zwei Millionen Reichsmark umfasste.

    Das Reichsnotopfergesetz war aus mehreren Gründen eine Katastrophe. Es nahm den

    normalen Bürgern, die ihr Kapital nicht ins Ausland hatten transferieren können, nicht nur

    einen großen Teil ihres Besitzes, sondern verschärfte die sozialen Spannungen, weil die Kluft

    zwischen Arm und Reich noch einmal massiv vergrößert wurde. Was die staatliche Steuer

    übrig ließ, fraß wenige Jahre später die Hyperinflation. Beides bereitete zusammen mit der

    Weltwirtschaftskrise am Ende des Jahrzehnts den Boden, auf dem die nationalsozialistische

    Machtübernahme in den Jahren 1930 bis 1933 gelingen konnte.

    Die sprunghaft steigende Geldentwertung machte bis 1922 mehrere Novellierungen notwendig. Die Höchstsätze wurden angepasst und es wurde versucht, das Gesetz gerechter zu gestalten. Doch zu diesem Zeitpunkt war das Kind längst unrettbar in den Brunnen gefallen. Der Grund lag darin, dass die Steuersätze für die kleineren Vermögen von ihren Besitzern meist sofort mit noch relativ werthaltigem Geld bezahlt worden waren, während

    den Immobilien- und Fabrikbesitzern verzinste Teilzahlungen eingeräumt wurden. Ihre Abgabenlast wurde über 30 Jahre gestreckt, im Fall der Grund- und Immobilienbesitzer sogar auf 50 Jahre.

    Die sprunghaft steigenden Preise führten zu absurden Situationen. Steuerbescheide waren in

    dem Moment, in dem sie mühsam errechnet und ausgefertigt waren, schon wieder veraltet,

    weil sich der Kurs der Reichsmark zum US-Dollar, Britischen Pfund und Gold inzwischen

    deutlich ermäßigt hatte. Die Reichen, die einen Teil ihres Geldes ins Ausland transferiert hatten oder denen der Staat längere Zahlungsziele eingeräumt hatte, konnten selbst die höchsten Steuersätze quasi aus der Portokasse bezahlen. Geblutet hatte wieder einmal der kleine Mann. Ihm nahm man viel von dem Wenigen, das er angespart hatte, während die, die ohnehin schon viel hatten, mit kleineren Abgaben relativ glimpflich davon kamen.

    Kann man es den Menschen vor diesem Hintergrund verdenken, dass 1932 auf dem

    Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise die Wahlplakate der NSDAP mit dem Slogan „Unsere

    letzte Hoffnung Hitler“ auf viele Wähler eine große Anziehungskraft ausübten?

    Der Staat reagiert mit Hauszins- und Vermögenssteuer

    War das Reichsnotopfer zunächst als eine einmalige Vermögensabgabe konzipiert worden, so

    machten die Umstände bei seiner Einführung schnell ein Umdenken der Regierung erforderlich. Schon 1922, also gut zwei Jahre vor dem Höhepunkt der Inflation wurde das

    Gesetz aufgegeben und durch die erst 1996 abgeschaffte Vermögenssteuer als jährliche

    Abgabe ersetzt. Die deutsche Regierung war nicht die einzige, die versuchte, mit immer

    verzweifelteren Maßnahmen Geld in ihre leeren Kassen zu spülen. In Österreich wurde der

    gleiche Weg beschritten. Auch hier wurde zur Sanierung des Haushalts ein staatliches

    Notopfer erhoben. Es scheiterte ebenso wie das Notopfer im Reich.

    Weil sich in der Hyperinflation der Jahre 1923/24 Hypothekendarlehen quasi über Nacht

    entwertet hatten, versuchte der Weimarer Staat mit der neuen Hauszinssteuer gegenzusteuern.

    Das Grundeigentum der nun fast vollständig entschuldeten Besitzer von Immobilien und

    Grundstücken wurde mit einer Zwangsabgabe belastet.

    Die Hauszinssteuer wurde von 1924 bis 1942 auf Länderebene erhoben. Ihr Ziel war es,

    Vermögensgewinne, die durch die Hyperinflation und die nachfolgende Währungsreform

    entstanden waren, wieder abzuschöpfen. Sie galt für alle Immobilienkäufe vor Juli 1918 und

    war damit der Vorläufer des nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführten Lastenausgleichs. Er ist eine bleibende Mahnung an all jene, welche die Hoffnung haben, ihre Hypotheken durch eine zukünftige Inflation preiswert entschulden zu können.


    Einer der gemeinsten staatlichen Angriffe auf das Immobilienvermögen der Deutschen fand nach dem Zweiten Weltkrieg in den frühen Nachkriegsjahren statt. Er trägt den verharmlosenden Namen „Lastenausgleich“, war aber im Grunde nichts anderes als eine Entschuldung des Staates zulasten seiner Bürger. In seiner finalen Fassung trat das

    Lastenausgleichsgesetz zwar erst 1952, vier Jahre nach der Währungsreform, in Kraft, doch für die betroffenen Immobilieneigentümer gab es faktisch kein Entkommen aus dem staatlichen Würgegriff.

    Vermögensabgabe für schuldenfreie Immobilien

    Schuldenfreie Häuser und Wohnungen wurden zum Stichtag 21. Juni 1948, also dem Tag nach der Währungsreform neu bewertet. Immobilien- und Grundvermögen, das den Freibetrag von 5.000 DM überstieg, wurde mit einer Abgabe von 50 Prozent belegt. Sie musste vom Immobilienbesitzer über maximal 30 Jahre verteilt abbezahlt werden.

    Diese sogenannte Vermögensabgabe stellte die Immobilienbesitzer zwar deutlich besser als

    die Besitzer von Sparbüchern, Bausparverträgen, Versicherungen und Anleihen, die 90 Prozent ihrer Anlage verloren, dennoch hatten die Eigentümer der Immobilien nicht wirklich Grund, sich als die Gewinner der Krise zu fühlen.

    Bei mit Hypotheken belasteten Immobilien lagen die Dinge nicht besser. Sie wurden mit der

    Hypotheken- und Kreditgewinnabgabe belastet. Sie berechnete sich aus der Differenz des im

    Grundbuch eingetragenen Kreditbetrags in Reichsmark zum neuen Umrechnungskurs in DM.

    Lautete der Hypothekenbetrag beispielsweise auf 20.000 Reichsmark, so wurde die Hypothek

    nach der Reform im Verhältnis 10:1 nur noch mit 2.000 DM bewertet. Mit dieser Summe

    stand die Hypothek anschließend auch in der Bilanz der Bank, die den Abwertungsverlust

    damit mittragen musste.

    Zugunsten des deutschen Staates und zulasten des Hauseigentümers wurde im Grundbuch eine neue Hypothek eingetragen. Ihre Höhe entsprach der Differenz aus dem alten Reichsmarkbetrag (20.000 RM) und dem neuen DM-Wert (2.000 DM), also 90 Prozent der ursprünglichen Kreditschuld in D-Mark (18.000 DM).

    Aus dem ursprünglichen Kreditvertrag wurden die dort festgeschriebenen Zins- und Tilgungsleistungen in gleicher Höhe übernommen. Lag der Zinssatz vor der Umstellung

    beispielsweise bei fünf Prozent und die Tilgung bei einem Prozent, so hatte der Immobilienbesitzer vor der Umstellung pro Jahr 1.200 Reichsmark für seine Hypothek aufzubringen. Nach der Reform war zusätzlich zur Belastung durch das ursprüngliche

    Immobiliendarlehen die Hypothekengewinnabgabe mit einer Jahresbelastung von 1.080 DM zu tragen.

    In Krisenzeiten sind auch die Immobilien gefährdet

    Von einem lukrativen Krisengewinn konnte unter diesen Umständen keine Rede sein. Im Gegenteil: Die Immobilienbesitzer zahlten ebenso wie die normalen Sparer ihren Preis für

    den Neuaufbau des zerstörten Landes. Trotzdem hält sich unter Deutschlands Anlegern

    hartnäckig die Ansicht, dass Immobilien eine hervorragende Kapitalanlage seien.

    Dieser Aussage ist für normale Zeiten, in denen der Staat keinen Generalangriff auf das Vermögen und den Sachbesitz seiner Bürger fährt, durchaus zuzustimmen. Sehr gefährlich wird es aber regelmäßig, wenn die Zeiten nicht mehr normal sind, und ein völlig überschuldeter Staat nach Geld und Besitz seiner Bürger greifen muss, um sich an den „eigenen Haaren“ aus dem Schuldensumpf zu ziehen.

    Für den Staat und gegen die betroffenen Eigentümer spricht in diesen Situationen regelmäßig das Wesen der Immobilien. Sie sind nicht mobil und in der Krise nicht kurzfristig zu

    veräußern. Außerdem sind die Eigentümer über das Grundbuch genau erfasst und damit sehr leicht heranzuziehen, wenn es gilt, für die Versäumnisse und Fehler des Staates geradezustehen.

    Diese eindringliche Warnung sei all jenen mit auf den Weg gegeben, die glauben, mit

    Immobilien eine kommende Krise überstehen zu können. Handelt es sich bei dieser Krise nur

    um eine wirtschaftliche Krise, könnte der Plan durchaus gelingen. Ist aber der Staat in einer

    Finanzkrise als Schuldner mitbetroffen und ausfallgefährdet, drohen Immobilien leicht zu

    einer gefährlichen Anlage zu werden.

    Wir sollten deshalb als Anleger hellhörig werden, wenn Politiker, wie 2011 während der

    europäischen Schuldenkrise geschehen, im Bundestag Reden halten und dabei die Vorzüge

    eines Lastenausgleichs betonen. MdB Kirsten Lühmann (SPD) verwies beispielsweise in

    ihrer Rede vor dem Parlament vom 17. Mai 2011 auf die „guten Hilfen“, die das

    Lastenausgleichsgesetz „geleistet“ habe.

    ------------------------

    Fazit: FTZFTZ hat mit einem Husarenstreich 1 Billion Schulden bei den Blackrockern aufnehmen lassen. Dieser Staat ist sowas von komplett pleite, verschenkt gleichzeitig Milliarden in die weite Welt.

    Parallel steuern wir, steuert ganz Europa auf einen inzwischen wohl unvermeidlichen Krieg zu.

    Alles, was zur 1933 er Zeit an Schandgesetzen erlassen wurde, kommt jetzt im neuen Kleid wieder....

    goldseiten-forum.com/thread/?postID=1059225#post1059225
  • Hallo Salo,

    erst einmal vielen Dank für deine Zusammenfassung.

    Sie zeigt letztlich aber genau das, was ich bereits vor einigen Jahren geschrieben habe: Immobilien behalten ihren Wert – selbst in schwierigen Zeiten, sofern sie Bombardements oder vergleichbare Zerstörungen überstehen. Bleiben aber meist die Grundstücke Und der Staat greift eben nur dort zu, wo es tatsächlich etwas zu holen gibt.

    Wie ich hier schon vor Jahren deutlich erläutert habe, sind meine Immobilien lediglich mit 0,83 % fremdfinanziert. Das Kapital über eine LTD meiner Firma wurde völlig legal ins Ausland transferiert. Gerade bei Immobilien ist das vergleichsweise einfach, denn die Objekte selbst bleiben ohnehin fest in Deutschland – und das ist auch so gewollt. Schließlich sollen sie laufende Mieteinnahmen erwirtschaften, und genau das tun sie sehr erfolgreich.

    Ich sehe den Bestand an Mietwohnungen in Deutschland nach wie vor als ein sehr gutes Geschäft – insbesondere, wenn die Objekte bereits vorhanden sind und, wie in meinem Fall, selbst gebaut wurden. Es gibt immer weniger Investoren, die noch bereit sind, neue Wohnungen zu errichten. Das stärkt aus meiner Sicht den Wert des vorhandenen Bestands zusätzlich.

    Und sollte der Markt tatsächlich einmal komplett zusammenbrechen oder jemand auf die Idee kommen, meine Immobilien beschlagnahmen zu wollen, dann würde ich die wirtschaftlichen Konsequenzen entsprechend ziehen. Die Häuser bleiben stehen, und der finanzierende Gläubiger müsste dann entscheiden, wie er weiter damit verfährt.

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