Es sollten doch Hitzeschutzräume bereitgesetllt werden, weil sonst gerade die Älteren an der Hitze sterben.
Abgeblasen. Die Heizkosten sind zu hoch.
11. Juli 2026, 15:59
Es sollten doch Hitzeschutzräume bereitgesetllt werden, weil sonst gerade die Älteren an der Hitze sterben.
Abgeblasen. Die Heizkosten sind zu hoch.
Wären das dann Rentnerbratereien nach diesem Muster geworden?
Bei den Olympischen Spielen in Paris gibt es für die 15.000 Athleten keine Klimaanlagen, das verlangt der Klimaschutz.
Deshalb nehmen die Teams jetzt ihre eigenen mit...
Das US-Olympiateam ist eines von wenigen Teams, das seinen Athleten bei den Spielen in Paris Klimaanlagen zur Verfügung stellen wird. Damit untergräbt es die Pläne der Organisatoren, die CO2-Emissionen zu senken.
Gibt es Daten, wie viele Klimaanlagen in D installiert sind bzw. wie viel Strom die an solch heißen Tagen verbrauchen?
Dänemark will furzende Kühe besteuern
Wenn es um vermeintlichen Klimaschutz geht, treiben es einige Akteure wirklich auf die Spitze: Die Methan-Emissionen von Kühen zu besteuern, ist zwar schon länger in der Diskussion, doch Dänemark will es nun durchziehen: Als erstes Land der Welt will das skandinavische Land ab 2030 Viehhalter für die von ihren Kühen, Schafen und Schweinen ausgestoßenen Treibhausgase besteuern und damit eine der Hauptquellen für Methanemissionen ins Visier nehmen.
Ziel sei es, die dänischen Treibhausgasemissionen bis 2030 um 70 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu senken, so Steuerminister Jeppe Bruus. Ab 2030 werden die dänischen Viehzüchter mit 300 Kronen (rund 40 Euro) pro Tonne Kohlendioxidäquivalent besteuert. Diese Steuer wird bis 2035 auf 750 Kronen (100 Euro) steigen. Aufgrund eines Einkommenssteuerabzugs von 60 Prozent werden die tatsächlichen Kosten pro Tonne jedoch bei 120 Kronen (16 Euro) beginnen und bis 2035 auf 300 Kronen steigen.
Neben Kohlendioxid liegt der Fokus bei sogenannten Klimaschutzmaßnahmen auch auf dem Treibhausgas Methan, das über einen Zeitraum von 20 Jahren etwa 87-mal mehr Wärme speichert. "Wir werden dem Ziel, 2045 klimaneutral zu werden, einen großen Schritt näherkommen", sagte Bruus und fügte hinzu, dass Dänemark "das erste Land der Welt sein wird, das eine echte Kohlenstoffdioxid-Steuer für die Landwirtschaft einführt". Er hoffe, dass andere Länder diesem Beispiel folgen werden. Neuseeland hatte ein ähnliches Gesetz verabschiedet, das im Jahr 2025 in Kraft treten sollte. Nach heftiger Kritik der Landwirte und einem Regierungswechsel wurde das Gesetz jedoch gestrichen.
In Dänemark wurde die Vereinbarung am späten Montag zwischen der Mitte-Rechts-Regierung und Vertretern der Landwirte, der Industrie und der Gewerkschaften erzielt und am Dienstag vorgestellt. Die Steuer muss vom 179 Sitze zählenden Folketing, dem Parlament, genehmigt werden, aber es wird erwartet, dass der Gesetzentwurf nach dem breiten Konsens angenommen wird.
Gibt es Daten, wie viele Klimaanlagen in D installiert sind bzw. wie viel Strom die an solch heißen Tagen verbrauchen?
Nennt sich Wärmepumpe neuerdings (Luft Luft), die man im Sommer umkehren kann....
Pläne ändern sich. Plötzlich kühlen wir den Planeten ab und es muß sofort etwas dagegen getan werden. Da die Partikel durch die Luftverschmutzung das Sonnenlicht reflektieren und damit für eine Abkühlung sorgen, wird die Reduktion fossiler Brennstoffe noch höhere Temperaturen verursachen... so was Blödes aber auch...
Schornsteinfeger war da, wir sollen und mal Gedanken machen denn in wenigen Jahren muss die Heizung raus.
DDR 2.0
War bei meinen Eltern vor 2 Jahren auch schon der Fall.
auch ne Art Wärmepumpen.....da geht´se hin die Umweltfreundlichkeit und Co2 Ersparniss...
EnteV: "Gardasee ist so voll wie seit fast 50 Jahren nicht mehr"
26.06.2024, 14:04 Uhr
... letztes Jahr noch Großalarm, dass Italien in Kürze auf dem Trockenen sitzt, jetzt hat niemals die Gefahr bestanden ... ![]()
Schornsteinfeger war da, wir sollen und mal Gedanken machen denn in wenigen Jahren muss die Heizung raus.
Also hier sagt er immer, warte erst mal ab ...
nennt man Darwin...
Technischer Fehler an der Strombörse: Strompreis schnellt in die Höhe
[...] bei der Preisfindung für den 26. Juni funktionierte der internationale Abgleich nicht und der Preis zwischen 5 und 8 Uhr schnellte für Deutschland in die Höhe. Zwischen 6 und 7 Uhr lag er bei 2,33 Euro pro Kilowattstunde, während Preise um 10 Cent realistisch gewesen wären.
[...] Konkrete Auswirkungen hat der Fehler auf Kunden mit dynamischen Stromtarifen, wie sie unter anderem Tibber und Awattar anbieten. Solche Anbieter geben die Day-Ahead-Preise direkt an die Kunden weiter, zuzüglich Netzentgelten. Wer ohne Blick auf die Preise in Erwartung niedriger Preise sein Elektroauto geladen hat, muss mit deutlich höheren Kosten rechnen. Kunden solcher Tarife sollten am Mittwoch ab 19 Uhr, wenn möglich, keine großen Verbraucher einschalten. Dann schnellen die Preise auf bis zu 1,80 Euro pro Kilowattstunde. [...]
bei der Preisfindung für den 26. Juni funktionierte der internationale Abgleich nicht
Übung ?
Die Auktion findet unter dem Namen "Single Day-ahead Coupling" (SDAC) über die europäischen Strombörsen gekoppelt statt. Dabei melden alle Börsen ihre Nachfrage und ihr Angebot, sodass Kapazitäten aus anderen Ländern einbezogen werden können, wenn dafür Transportkapazitäten bereitstehen. Genau das klappte am Dienstag in der Auktion für Mittwoch nicht und die Auktion für den deutschen Markt wurde entkoppelt durchgeführt. So sehen es die Regeln für den Fall vor, dass die Daten mit anderen Börsen nicht ausgetauscht werden können. Die Preisfindung für Mittwoch bezog also nur deutsche Erzeuger mit ein, dadurch schoss der Preis in die Höhe.
Da wurden wohl deutsche Luxuspreise angeboten...