Uran -- Märkte und Informationen

  • Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Uran Minen sind über die vergangenen Monate komplett eingebrochen und das obwohl sich der Uranpreis relativ stabil gehalten hat und weltweit sich eine Rekordanzahl an Atomkraftwerken im Bau befindet.
    Heute diskutieren wir kurz die aktuellen Entwicklungen im Uran Markt und werden in naher Zukunft einzelne Minenwerte besprechen.

    g.money hat fertig und wird zu g.penny - daher "verpasse und verschwende nicht diesen Bullenmarkt* im EM- und Rohstoffsektor!"...um dich und deine Lieben zu retten...

    *er wird der/das Letzte sein...

  • Uranpreis fällt*1 - steigt aufgrund von Angebotsrisiken und starker Nachfrage auf 90 $/lb

    Uranium retraces $90/lb amid supply risks and strong demand – Richard Mills
    2026.09.12 US uranium futures reached $90 a pound this week — nearly replicating […]
    aheadoftheherd.com

    Die US-Uran-Futures erreichten diese Woche 90 Dollar pro Pfund – und wiederholten damit fast das Sechsmonatshoch vom 26. August von 90,60 Dollar – vor dem Hintergrund positiver Marktfundamentaldaten .


    Uranpreis fällt*1 ist vom Verfasser so vorgegeben !!!!!

    siehe auch: https://tradingeconomics.com/commodity/uranium



    Quelle: Trading Economics

    Der Preis für U3O8 lag Ende Januar bei 100 US-Dollar pro Pfund und damit so hoch wie seit Februar 2024 nicht mehr, als er mit 106 US-Dollar einen Fünfjahreshöchststand erreichte.

    Das Wall Street Journal zitiert Minenbetreiber, die sagen, dass die langfristigen Preise, die widerspiegeln, was Energieunternehmen im Rahmen mehrjähriger Verträge zu zahlen bereit sind, auf dem höchsten Stand seit mindestens 18 Jahren liegen.


    Jefferies hob letzte Woche seine langfristige Uranpreisprognose um 36 % auf 95 US-Dollar pro Pfund an. Kurzfristig gehen Analysten von Citi laut WSJ davon aus, dass der Uranpreis bis Ende 2027 auf 140 US-Dollar pro Pfund steigen könnte.

    Die Struktur des Marktes wird von drei Kräften bestimmt:


    KI-Rechenzentren/Technologie-Deals


    Westliche Sanktionen gegen Russland führen zu einem Angebotsdefizit von etwa 25 Millionen Pfund und höheren langfristigen Preisen13 Jahre der Untergrabung


    Rechenzentren wachsen rasant in Größe und Anzahl, was zu einem signifikanten Anstieg ihres Verbrauchs an Energie, Wasser und Mineralien führt. Diese Expansion wird maßgeblich durch die steigende Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz (KI), Cloud Computing und digitalen Diensten angetrieben.

    Rechenzentren: Energie-, Wasser- und Mineralienfresser Teil 1 — Richard Mills

    Große Technologiekonzerne wie Meta, Amazon und Microsoft schließen direkte Stromlieferverträge mit Kernkraftwerksbetreibern ab, um ihre energiehungrige KI-Infrastruktur zu versorgen.

    Das Wall Street Journal merkt an, dass die positiven Faktoren für die Uranpreise über Rechenzentren und den Boom der künstlichen Intelligenz hinausgehen. Länder investieren in neue Energieprojekte, um ihre Energiesicherheitsziele zu erreichen und fossile Brennstoffe wie Kohle, die für den Ausstoß von Treibhausgasen verantwortlich gemacht werden, schrittweise abzuschaffen.

    Nach Angaben der Weltorganisation für Kernenergie benötigen rund 440 Reaktoren mit einer Gesamtleistung von 390 GWe (Gigawatt elektrisch) jährlich 80.000 Tonnen Uranoxidkonzentrat, das etwa 67.500 Tonnen Uran aus Minen enthält (oder die entsprechende Menge aus Lagerbeständen oder Sekundärquellen).


    Knappheitsprognose

    Die Nachfrage nach Uran übersteigt das Angebot.

    Laut einer Studie von Teniz Capital steht der globale Uranmarkt an einem „Wendepunkt“, an dem die anhaltende Nachfrage nach dem Kernbrennstoff und die Angebotsengpässe in den kommenden Jahren zu einem Preisanstieg führen könnten.

    Die in den Vereinigten Arabischen Emiraten ansässige Investmentbank veröffentlichte einen Bericht, demzufolge der Markt aufgrund des langsamen Minenausbaus und jahrelanger Unterinvestitionen ein akutes strukturelles Defizit aufweist, das die Nachfrage nicht decken kann. Die Nachfrage soll hingegen bis zum Ende des Jahrzehnts um 28 % steigen und sich bis 2040 verdoppeln.


    Laut Teniz können Minen nur 74–90 % des aktuellen Bedarfs decken. Während die Lücke in der Vergangenheit durch Sekundärquellen geschlossen werden konnte, sind auch diese mittlerweile weitgehend erschöpft.

    Die derzeitige Projektpipeline ist praktisch erschöpft, und die Erschließung neuer Minen könnte 10 bis 15 Jahre dauern, hieß es weiter.

    „Das Versorgungsdefizit in den 2030er Jahren ist bereits vorprogrammiert. Es lässt sich weder durch politische Entscheidungen noch durch Investitionen beseitigen. Die physikalischen Grenzen der Zeit sind unüberwindbar“, heißt es in dem Bericht, der davor warnt, dass selbst höhere Uranpreise keine schnelle Lösung bieten würden.

    Das Wall Street Journal nennt einen weiteren Faktor, der das Angebot unter Druck setzt: höhere Kosten. Die Publikation zitiert Meirzhan Yussupov, CEO des Großproduzenten Kazatomprom: „Neue Realitäten deuten darauf hin, dass die Ära des ‚billigen‘ Urans zu Ende geht.“

    Ein Bericht von Sprott Asset Management hob hervor, dass das langsame Tempo der Minenentwicklung und eine unterinvestierte Angebotsbasis das Marktdefizit weiter vergrößern werden.

    Darüber hinaus hinkt die Vertragsgestaltung hinterher. Kernkraftwerksbetreiber kaufen Uran im Voraus über langfristige Verträge. Doch die Vertragsgestaltung blieb 2025 das 13. Jahr in Folge hinter der Ersatzrate zurück, wodurch der ungedeckte Bedarf in die Zukunft verschoben wird.


    Die vertragliche Deckung der Versorgungsleistungen westlicher Energieversorger sinkt zwischen 2028 und 2030 rapide, was bedeutet, dass sie bald gezwungen sein werden, die Preise aggressiv in die Höhe zu treiben, um die auslaufende Versorgung zu ersetzen.

    Große Produktionsländer wie Kasachstan, Kanada und Australien decken 75 % der weltweiten Produktion ab. Da die USA und Europa Importe aus russischen Lieferketten aktiv verbieten, droht dem westlichen Markt ein akuter lokaler Engpass.


    Trading Economics berichtete am Freitag, dass die Aussichten für die Yellowcake-Lieferungen von Kazatomprom, dem weltgrößten Uranproduzenten, durch Verzögerungen im Schwefelsäurewerk TQZ, die die Kapazität zur Uranauslaugung einschränken, weiter getrübt wurden. Der Produzent merkte zudem an, dass die Nachfrage steige, da große Volkswirtschaften weiterhin in Kernenergie investieren, um ihre Dekarbonisierungsziele zu erreichen und ihr Risiko gegenüber den volatilen Rohstoffmärkten aufgrund geopolitischer Spannungen in Russland und im Nahen Osten zu begrenzen. Italien hat als jüngstes Land Interesse an der Verabschiedung eines Rechtsrahmens zur Wiederaufnahme der Kernenergie bekundet, analog zu Maßnahmen der USA und Japans, da die Stromverbraucher ihre Erzeugungsquellen ausbauen, um den höheren Bedarf durch Rechenzentrumsprojekte zu decken.


    Abschluss

    Die weltweiten Uranminen lieferten im Jahr 2025 schätzungsweise 105 bis 115 Millionen Pfund U3O8. Diese gesamte Primärmine-Produktion lag weit unter den geschätzten 65.000 Tonnen, die zur Deckung des weltweiten Reaktorbedarfs benötigt werden, was zu einem erheblichen strukturellen Marktdefizit führte.

    Neben bestehenden und voraussichtlich neuen Minen kann die Versorgung mit nuklearen Brennstoffen auch aus sekundären Quellen stammen, darunter:

    Recyceltes Uran und Plutonium aus abgebranntem Brennstoff als Mischoxidbrennstoff (MOX).

    Wiederangereicherte Ablagerungen von abgereichertem Uran

    Ehemals militärisches waffenfähiges Uran, verdünnt

    Zivile Vorräte

    Ehemals militärisches waffenfähiges Plutonium als MOX-Brennstoff

    Die folgende Grafik veranschaulicht, wie sich diese verschiedenen Versorgungsquellen in den kommenden Jahrzehnten entwickeln könnten. Um die Anforderungen des Referenzszenarios ab Anfang des nächsten Jahrzehnts zu erfüllen, müssen neben wieder in Betrieb genommenen, stillgelegten, in Entwicklung befindlichen, geplanten und potenziellen Bergwerken weitere neue Projekte in Betrieb genommen werden.


    Ein riesiges Vorkommen in einem politisch instabilen Land birgt die ständige Gefahr von Ressourcennationalismus oder plötzlichen Steuererhöhungen. Die meisten institutionellen Anleger bevorzugen daher sichere Standorte wie das Athabasca-Becken in Kanada.

    Richard (Rick) Mills aheadoftheherd.com

    Weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS

  • Nur zeigen das die dieversen Uran ETF‘s noch nicht an. :hae:

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Warum Uran nur langsam steigt

    Nur zeigen das die dieversen Uran ETF‘s noch nicht an.

    Das sind nun die Altlasten vergangener Vertragsabschlüße. Gerade die Großen der Branche wie Cameco haben damals zu leichtsinnig Flexi-Optionen-Klauseln vergeben in ihren langlaufenden Termin-Verträgen. Damit können die Versorger sich zusätzlich bis zu einer gewissen Mengengrenze zusätzliches Uran zu den alten Preisen sichern. Genau das schöpfen sie aus und legen sich interne Vorräte an die sie erstmal zur Überbrückung verwenden können, bevor sie neue Termin-Verträge schließen müssen. Ein gewisser Teil der Nachfrage wird also unter Spot-Preis bedient. Neu hinzukommende AKWs müssen aber bereits einen viel höheren Terminpreis bezahlen und es gibt auch die Flexi-Verträge nicht mehr. Da China / Rußland die meisten neuen AKWs bauen und Rußland einen "lebenslangen" Versorgungszyklus für seine Reaktoren garantiert ,kaufen die im Augenblick mehr als sie benötigen und bieten auch bessere Kaufkonditionen als der Westen. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit bis der starke Uranpreisanstieg kommt. Dennoch das Chartbild von Uranium Energy, Denison Mines, oder Energy Fuels sieht wirklich schlecht aus. Man braucht hier noch Geduld , schätze so 1-2 Jahre bis hier der große Gewinn gemacht wird. Aber es wird dann schlagartig gehen, denn wenn Panik ausbricht fragen die Käufer nicht mehr nach dem Preis sondern nach der Menge , koste es was es wolle.

    „Erst gewahrten wir vergnüglich Wilden Wesens irren Lauf;

    Unerwartet, unverzüglich trat ein neuer Kaiser auf.

    Und auf den vorgeschriebnen Bahnen zieht die Menge durch die Flur;

    Den entrollten Lügenfahnen folgen alle. – Schafsnatur! " :wall: [smilie_happy]

    (Geh. Rath v. Goethe)

  • Man braucht hier noch Geduld , schätze so 1-2 Jahre bis hier der große Gewinn gemacht wird.

    Auch wenn 3/4 der KI-/Rechenzentrums-Gigantomanieprojekte wie Seifenblasen platzen?

    Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen

  • Hallo Knallsilber,


    habe auf Deinen Wunsch geändert, der Artikel ist aber vom Verfasser so vorgegeben..


    Siehe auch Kommenar: https://tradingeconomics.com/commodity/uranium

    Die Uran-Futures in den USA notierten bei 90 US-Dollar pro Pfund und blieben damit nahe dem am 26. August erreichten Mehrmonatshoch von 90,6 US-Dollar, das vor dem Hintergrund von Versorgungsrisiken und einer starken Nachfrage erzielt worden war. Die Aussichten für die Yellowcake-Lieferungen von Kazatomprom, dem weltweit größten Uranproduzenten, waren mit neuer Unsicherheit behaftet, da es bei dessen Schwefelsäurewerk in TQZ zu Verzögerungen kam, wodurch die Kapazitäten für die Uranauslaugung eingeschränkt wurden. Der Produzent wies zudem darauf hin, dass die Nachfrage anziehe, da große Volkswirtschaften weiterhin in die Kernenergie investierten, um ihre Dekarbonisierungsziele zu erreichen und ihre Abhängigkeit von den volatilen Rohstoffmärkten aufgrund geopolitischer Spannungen in Russland und im Nahen Osten zu verringern. Italien hat als jüngstes Land Interesse bekundet, einen rechtlichen Rahmen für die Wiederaufnahme der Kernenergie zu verabschieden – in Anlehnung an Maßnahmen der USA und Japans, da Stromverbraucher ihre Erzeugungsquellen erweitern, um den höheren Bedarf durch Rechenzentrumsprojekte zu decken. Meta, Amazon und Microsoft unterzeichneten Vereinbarungen, um neue Kernkraftkapazitäten für den künftigen Betrieb ihrer KI-Rechenzentren zu sichern.


    Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)


    Weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS

  • Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Der Optimist glaubt , dass wir zur Zeit im besten Deutschland aller Zeiten leben. Der Pessimist befürchtet es !

  • https://www.globalatomiccorp.com/investors/news/news-details/2026/Global-Atomic-Announces-Dasa-Uranium-Project-Financing-Update/default.aspx


    September 16, 2026
    Download(opens in new window)
    Global Atomic Announces Dasa Uranium Project Financing Update
    Toronto, ON: Global Atomic Corporation ("Global Atomic” or the “Company") (TSX: GLO, OTCQX: GLATF, FRANKFURT: G12) is pleased to announce that the Board of Directors of the U.S. International Development Finance Corporation (“DFC”) has approved a debt facility (the “DFC Facility”) of up to US$414,200,000 for the Company’s Dasa Project in the Republic of Niger, West Africa.

    Entry into the DFC Facility and any disbursement thereunder is subject to several material conditions and resolution of other key transaction parameters, and no assurances can be given that these matters will be resolved in a timely matter or at all. These conditions will include identifying a viable route to export yellowcake (U3O8) from the project site, extending the Project Mining Convention and the Mining Permit on satisfactory terms to harmonize with the tenor of the DFC Facility, receiving satisfactory assurances regarding governmental approvals for loan repayments, and negotiating a satisfactory direct agreement with the government of Niger, in addition to negotiating the definitive loan documentation with DFC and satisfying the conditions precedent thereunder.

    Final terms of the DFC Facility will include the issuance of common share purchase warrants to DFC, terms of which will be determined prior to Closing. Securities issuable pursuant to the DFC Facility are subject to regulatory approval. Hannam & Partners is acting as financial adviser to Global Atomic in relation to the DFC Facility.

    Stephen G. Roman, President and CEO of Global Atomic, commented, “Today’s announcement is a significant milestone for the Company, and we thank the U.S. Development Finance Corporation for their support. The Dasa Uranium Mine is the largest highest-grade uranium mine in Africa and is scheduled to begin commercial production H2 2028. The Company has entered into uranium off-take agreements representing 11% of the current mine plan and has completed underground development down to the ore zone.

    We would like to take this opportunity to also thank our stakeholders in the Republic of Niger and shareholders for their support over the past several years as we continue building the Dasa Project.”

    About the U.S. International Development Finance Corporation

    The U.S. International Development Finance Corporation (DFC) is the international investment arm of the United States Government and central to U.S. economic statecraft. DFC mobilizes private capital to advance U.S. foreign policy and economic development. Our investments deliver strong returns for American taxpayers, drive meaningful economic development for our allies and partners, and secure supply chains to counter and outcompete our adversaries.

    About Global Atomic

    Global Atomic Corporation (http://www.globalatomiccorp.com) is a publicly listed company that provides a unique combination of high-grade uranium mine development and cash-flowing zinc concentrate production.

    The Company’s Uranium Division is developing the fully permitted, large, high-grade Dasa Deposit, discovered in 2010 by Global Atomic geologists through grassroots field exploration. The Deposit is in the uranium-rich Tim Mersoï Basin in the Agadez Region of the Republic of Niger. The Dasa Project is operated by SOMIDA, a Niger-based company which is owned 80% by Global Atomic and 20% by the Niger Government. Permitted in 2020 and actively mined since 2022, the Dasa Project is the world’s most advanced greenfield uranium project currently under development.

    The Company’s Base Metals Division holds a 49% interest in the Befesa Silvermet Turkey, S.L. (BST) joint venture, which operates a modern zinc recycling plant in Iskenderun, Türkiye. The plant recovers zinc from Electric Arc Furnace Dust (EAFD) to produce a high-grade zinc oxide concentrate which is sold to zinc smelters. Befesa Zinc S.A.U. (Befesa) is the majority partner and the operator of the BST Joint Venture. Befesa is a market leader in EAFD recycling, with approximately 50% of the European EAFD market and facilities located in Europe, Asia and the United States of America.

    +44% gestern in Kanade

    VG
    GoldenCentury

  • Uran-Aktien loooofen oooch gut :rolleyes:

    Blaues Hufeisen ich vertraue dir! 8o Anmelden oder registrieren

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

Schriftgröße:  A A A A A