Manchmal ist Blödsinn und Ernst bei den Kristallkugeln ähhh Charts nicht zu unterscheiden….🤪
Gold ... Meinungen und Diskussionen
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Es ist halt mal so
der Verstand für Ironie ist nicht Allen gegeben.
cu DL....es gibt nen Haufen geistige Fickfehler
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mea culpa. Asche auf mein Haupt.
Ich hatte es extra in den Meinungs-Faden gesetzt und jeden Quatschsatz mit "Ich meine..." begonnen und dachte, daß zumindest hier in dieser Zeit die Sinne der Leser geschärft sind, um Mumpitz zu erkennen...
...selbst, wenn es sich um das eigene Sujet handelt...
Ich gelobe Besserung, aber es sollte immer noch ein wenig Raum für Humor und Selbstironie verbleiben...

f
Aber ja, Humor und Selbstironie sind heutzutage wichtiger als zuvor bei manipulierter Politik und auch Märkten.
Charts und ihre Deutungen sind aber eher m.E. der Minderheit der Foristen vertraut und listige Fehler von Spezialisten könnten zu Fehlschlüssen führen, das war mein Anliegen...
Grüsse
Edel
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Und nun?
Nach der leichten Erholung gestern gehts wieder steil bergab.
Seit Jahren wird von der Marke 2.000 gesprochen und ja - sie hätte längst genommen und dauerhaft genommen worden sein - aber wie man sieht, wird das nichts.
AU wird natürlich weiterhin eingekauft.
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Und nun?
Nach der leichten Erholung gestern gehts wieder steil bergab.
Seit Jahren wird von der Marke 2.000 gesprochen und ja - sie hätte längst genommen und dauerhaft genommen worden sein - aber wie man sieht, wird das nichts....
Und nun schaun wir ganz einfach mal, was weiter passiert - Punkt.
Mehr wissen, als das was ist, kann keiner. Und selbst das weis keiner.
Alles andere ist eine mehr oder minder faktenbasierte Prognose, auch Spekulation genannt.
Und an Spekulantionen gibt es alles mögliche und unmögliche.
Das wird uns ja immer wieder gezeigt.
Das einzige, was man tun kann: sein "Ding" so machen, wie man glaubt, es sei halbwegs richtig - Punkt.
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Wie #riskant ist es in #Gold zu investieren? Kann man mit Gold Geld verlieren und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für einen #Totalverlust?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich Tim Schieferstein in diesem Video. Dabei beleuchtet er unterschiedliche #Risiken bis hin zum Worst-Case und erklärt Ihnen an #Fallbespielen die verschiedenen Entwicklungen von Gold, wie es im Vergleich zu anderen Anlagemöglichkeiten zu sehen ist und wie man mit einfachen #Maßnahmen die Risiken von Verlust minimieren kann.
Hier eine Übersicht der angesprochenen Themen:00:00 Einleitung
00:30 Der Worst-Case – kann Gold wertlos werden?
02:52 Wie kann es zu einem Totalverlust kommen?
06:47 Risiken minimieren durch Sicherheitsmerkmale
08:11 Vorsicht vor Diebstahl
09:40 Die richtige Aufbewahrung
11:03 Wie riskant ist Gold gegenüber anderen Anlagemöglichkeiten?
16:45 Diversifikation bei der Anlage
19:53 Wie sieht es bei Ihnen persönlich aus?
22:46 Tims persönliche Einschätzung
26:07 Gold als sicherer Hafen"Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
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>BRICS-Gold-Währung hätte Potential den USD zu stürzen, würde in Form einer Handelsbank losgehen.
Kommt mit mehr Chaos automatisch. Anders als in Dtl muss man in vielen Ländern vorab zahlen (Anzahlung), bevor geliefert wird. Dafür taugt der USD immer weniger, siehe SWIFT.
>Ausstieg aus dem Papiergold wird Goldpreis treiben
Ist auch logisch, je mehr der Westen implodiert, desto mehr schwindet das Vertrauen in dessen komplizierten Strukturen und anstelle "pacta sunt servanda" tritt dann immer mehr "waste hast das haste". Gängeljustiz und "the great taking" werden sich noch rumsprechen bzw. tun es schon.
>Zinssenkungen wieder am Q1/2024
jo, hatte ich hier auch schon überlegt
Wenn es mit dem Start der CBDCs wieder aufwärts gehen soll, also ca. Anfang 2026, und man (wie Polleit) von 18 Monaten Effektverschiebung ausgeht, müssen sie spätestens in 12 Monaten wieder bei 0..2% sein... ...also eigentlich Ende diesen Jahres bereits wieder zurückdrehen.
>Gold in 2..3 Jahren bei 3000 USD/oz
locker.
2000*1,20^2 = 2880
2000*1,20^3 = 3456
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Gold statt Geld
Ein wesentlicher Aspekt bei Geld ist ja dessen Qualität. Kriterien dafür sind die Lebensdauer einer Währung, seine Knappheit , seine Wertdeckung, seine Akzeptanz usw. Das alles haben wir in diesem Faden ja schon besprochen. Und der absolute Maßstab in diesen Kriterien sind die Edelmetalle , insbesondere Gold. Mißt man alle Währungen daran erkennt man, das alles Geld daß nicht durch Edelmetall gedeckt ist früher oder später wertlos verfallen wird.
Die Zweifel an edelmetallgedeckten Währungen bzw an Edelmetallen überhaupt werden von einem teuflischen Zirkel geschürt die durch Fiat-Geld reich und mächtig geworden sind und von diesem Wertlos-Geld abhängig sind. Diese dunklen Mächte haben unsere Gesellschaft mit einer Geisteskrankheit infiziert und deshalb wendet sich die Masse unreflektiert jener globalistischen Agenda hin an der sie zugrunde gehen wird. Das gilt auch für die Finanzmärkte, Notenbanken und Börsen, auch hier haben wir es mit Schafsherden und Lemmingen zu tun. Wichtig ist man darf sich durch diese Manipulationen nicht beeindrucken lassen. Im Gegenteil man kann davon profitieren. Gold wird sich auf lange Sicht gegenüber jeder Währung durchsetzen und die anderen Edelmetalle werden im Fahrwasser dieses Flagschiffes mitgezogen. Wir kratzen an der 2000$/oz Marke schon sehr lange rum und viele werden ungeduldig und erwarten hier Wertsteigerungen. Wir leben aber in einer Welt der Blasen, der Überbewertungen, der exzessiven Überschuldung und der bevorstehenden Weltwirtschaftskrise.
Die Alternativen zu Gold sind höchst riskant und spekulativ, vergleicht man z.B. mit der angeblich sicheren Wertanlage Immobilie bleibt festzuhalten:
- Immobilienmarkt ist völlig illiquide, man kann sich hier ein Vermögen einbilden, aber das Risiko von Zwangsenteignung, Lastenausgleich, Steuern usw. wächst doch monatlich an. Wer geht hier das Risiko eines Kaufes ein ?- In einer Welt steigender Zinsen und Inflation und stagnierender Einkommen , sowie einer aufkommenden Bankenkrise, fehlen die Finanzierungsmöglichkeiten für die Käufer so daß der erzielbare Marktpreis nicht mehr mit der Inflationsrate Schritt halten kann.
- Die Instandhaltungs und Nebenkosten der Immobilien werden weiter steigen und dadurch den Nutzwert der Immobilien immer weiter in Frage stellen. In Zukunft wird man die Immobilienfläche verkleinern um die Nebenkosten zu verringern.
- Der künstlich genährte Hype um den Wohnraummangel ist durch eine selbstmörderische Migrationspolitik gedeckt. Jeder muß sich die Frage stellen ob diese Klientel diesen erforderlichen Wohnraum selbst finanzieren kann. Das Risiko staatlicher Zwangsmaßnahmen oder aber eine Fluchtbewegung der deutschen autochthonen Bevölkerung aufgrund dessen werden beachtet werden müssen.
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Thema Deflation und Goldpreis:
Preis bis 1971: 35 $/Unze.
Preise 2000-2002: um 275 $/Unze
Preis ab 2000: über 1.500 $/Unze.
Wenn sie dauerhaft deflationieren könnten, dann würden sie es tun.
Sie können es aber nicht.
Genauer: sie können es nur kurze Zeit, weil ihnen ansonsten alles um die Ohren fliegt und das war es dann für sie (Stichwort: Massenpleiten).
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Notenbanken müssen Goldbestände aufstocken
Diskussionsrunde zwischen Schweizer Politikern und Markus Krall zum Goldstandard. Interressant die Forderung des ehemaligen Schweizer Finanzministers das die SNB mehr Gold kaufen soll.
Die Schweizer halten ihr Gold im eigenen Land und einen Teil in Kanada und GB wobei diese Länder einen Teil ihres Goldes in der Schweiz halten. Bezüglich Gold von 5:00 - 37:00 . Danach geht es um die Verteidigung der Freiheit in der Schweiz und den Kampf gegen Links.
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Die Zweifel an edelmetallgedeckten Währungen bzw an Edelmetallen überhaupt werden von einem teuflischen Zirkel geschürt die durch Fiat-Geld reich und mächtig geworden sind und von diesem Wertlos-Geld abhängig sind.
Hier völlige Zustimmung.
Die Alternativen zu Gold sind höchst riskant und spekulativ, vergleicht man z.B. mit der angeblich sicheren Wertanlage Immobilie bleibt festzuhalten:
- Immobilienmarkt ist völlig illiquide, man kann sich hier ein Vermögen einbilden, aber das Risiko von Zwangsenteignung, Lastenausgleich, Steuern usw. wächst doch monatlich an. Wer geht hier das Risiko eines Kaufes ein ?- In einer Welt steigender Zinsen und Inflation und stagnierender Einkommen , sowie einer aufkommenden Bankenkrise, fehlen die Finanzierungsmöglichkeiten für die Käufer so daß der erzielbare Marktpreis nicht mehr mit der Inflationsrate Schritt halten kann.
- Die Instandhaltungs und Nebenkosten der Immobilien werden weiter steigen und dadurch den Nutzwert der Immobilien immer weiter in Frage stellen. In Zukunft wird man die Immobilienfläche verkleinern um die Nebenkosten zu verringern.
- Der künstlich genährte Hype um den Wohnraummangel ist durch eine selbstmörderische Migrationspolitik gedeckt. Jeder muß sich die Frage stellen ob diese Klientel diesen erforderlichen Wohnraum selbst finanzieren kann. Das Risiko staatlicher Zwangsmaßnahmen oder aber eine Fluchtbewegung der deutschen autochthonen Bevölkerung aufgrund dessen werden beachtet werden müssen.
Die Risiken der Immobilien sind ja bekannt. Trotzdem kann und wird man damit ein Vermögen aufbauen. Eine Blase kann nur in Fiat existieren. Genau jene Inflation kann aber aus der Blase real die Immobilie nicht abwerten. Was knapp ist kostet etwas, immer. Der nominale Betrag ist irrelevant. Der Mietzins ist real. Egal in welcher Währung und trotz staatlicher Eingriffe, wird eine Miete einen verhältnismäßig hohen Wet haben. Was sie vorher in Fiat gekostet hat, ist irrelevant.
Nebenkosten sind keine Risiken sonder Lebenshaltungskosten die gleichermaßen für Eigentümer und Mieter gelten. Man wird trotzdem irgendwo wohnen müssen.
Es gibt aber Unterschiede bzgl der Qualität, große Unterschiede sogar, die aber klein geredet werden. Darauf sollten Käufer schauen. Da aber neuwertige Immobilien fast unbezahlbar sind, ist man bereit viel Geld für sehr alte und verbrauchte Immobilien zu zahlen. Hier werden einige drauf zahlen. Die Entscheidung liegt hier aber beim Käufer selbst, also kein allgemeines Risiko.
Eine große Enteignung wird es nicht geben. Denn damit hätte man die Fleißigen endgültig demotiviert. Alles geht den Bach herunter, dass wissen die Schlauen und Mächtigen. Es wird wie immer eine Krise sein in der Viele aus Angst oder sonstigen Gründen in die falsche Richtung laufen werden. Gold muss man haben, das ist klar. Aber damit wird man nicht reich (werden oder bleiben). Zu klein sind die Beträge die man ansparen kann. Das war mal besser in den 90-ern, wo man noch 5 OZ im Monat im Schnitt verdient hat, heute sind es nur 2 OZ.
Wer mehrere Immobilien hat, kann jetzt teilweise umschichten. Wer sein Eigenheim verkauft und in Gold geht ist mutig, spekuliert aber. Habe auch darüber nachgedacht, der Mut fehlt mir aber tatsächlich.
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Definiere "große" Enteignung!
Ich gehe mit, dass es keine 100% Zwangshypothek wird, aber 30% oder gar die schon mal gezogenen 50% sind im Bereich des Erwartbaren.
Für ein Haus mit 500.000€ nochmal 250.000€ abdrücken, übersteigt die Möglichkeiten der meisten Bürger und führt somit zum Verlust der Lebensarbeit.
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Wer mehrere Immobilien hat, kann jetzt teilweise umschichten. Wer sein Eigenheim verkauft und in Gold geht ist mutig, spekuliert aber. Habe auch darüber nachgedacht, der Mut fehlt mir aber tatsächlich.
Aha ! Geht der Arsch langsam auf Grundeis ?

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Aha ! Geht der Arsch langsam auf Grundeis ?

Ach woernie das ist sooo langweilig inzwischen. Kannste nicht was herausforderndes mal einwerfen?
Ich traue mir nicht zu mein Eigenheim zu verkaufen und in Gold zu gehen! Das kann sehr gut gehen, aber auch schief. Es wäre Spekulation.
Du brauchst dir darüber aber keine Gedanken machen
.Wer mehrere Immos hat kann sich vom alten Bestand teilweise trennen. Das habe ich mehrfach geschrieben.
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Ach woernie das ist sooo langweilig inzwischen. Kannste nicht was herausforderndes mal einwerfen?
Ich traue mir nicht zu mein Eigenheim zu verkaufen und in Gold zu gehen! Das kann sehr gut gehen, aber auch schief. Es wäre Spekulation.
Du brauchst dir darüber aber keine Gedanken machen
.Wer mehrere Immos hat kann sich vom alten Bestand teilweise trennen. Das habe ich mehrfach geschrieben.
Man muss auch nicht veräussern.
Ideal sind halt AU und Immos.
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Ach woernie das ist sooo langweilig inzwischen. Kannste nicht was herausforderndes mal einwerfen?
Ach weißte, Bongo, mach‘ ich gerne. Hast mich auch oft genug gelangweilt. Unqualifiziert und ohne Grund.

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Für ein Haus mit 500.000€ nochmal 250.000€ abdrücken, übersteigt die Möglichkeiten der meisten Bürger und führt somit zum Verlust der Lebensarbeit.
Wer immer und ständig diejenigen wählt und von denen nun gefickt wird, hat halt Pech gehabt und sollte nicht jammern sondern hinhalten.
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Die Hypothek kann auch "nur" im Grundbuch stehen und geht dann halt zu Lasten des erzielbaren Verkaufspreises.
Ich denke sogar das es so läuft, weil ansonsten die Gefahr tatsächlich zu groß wird, dass der Blödmichel irgendwann doch seinen Hintern hoch kriegt.
Maßnahmen des Systems in den letzten Jahren laufen aus meiner Sicht eher darauf hinaus, Immobilienbesitz für diejenigen zu entwerten, die verkaufen müssen.
Das sind, neben Anlegern, im Privatbereich Rentner und Erben.
Irgendwann greift dann der Staat ein - als Käufer. Zunehmende Verstaatlichung des Immobilienbestands passt in die sozialistische Richtung.
Oder sie bereiten den Weg für US-Investmentriesen wie BlackRock. -
Ich denke nicht, dass die Enteignung an erster Stelle steht, wenngleich auch solche Ideen vorhanden sind.
Vielmehr glauben Sozialisten ernsthaft an der Planwirtschaft, weil sie eben von Wirtschaft keine Ahnung haben. Die Begreifen schlicht nicht, dass Produktion ohne Mehrwert ein Verlust darstellt, der von der Substanz oder der Produktionskapazität die einen Mehrwert schafft, abgezogen wird. Dauerhaft führt das zum Zusammenbruch. Sie glauben das Arbeiten an sich, egal wofür, wichtiger ist als das Ergebnis. Die wollen keine Arbeitslosigkeit, doch ABM ist schlimmer als das.
Haargenau wie im Kommunismus wird für die Halde produziert, weil niemand den Scheiß gebrauchen kann. Genauso gut könnte man die Arbeitslosen damit beschäftigen, ein Loch zu graben und es wieder zuzuschütten. Das würde wenigstens keine Ressourcen binden und dafür den Boden auflockern.
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Ich denke nicht, dass die Enteignung an erster Stelle steht, wenngleich auch solche Ideen vorhanden sind.
Die Enteignung läuft auf subtilem Weg ab, wie eine schleichende Vergiftung. Für mich wahrscheinlich ist ein Lastenausgleich im Zusammenhang mit einer "Plandemie" oder sozialer Not (selbstgeschaffen). Denkbar wäre auch die Grundsteuer kontinuierlich in großen Schritten zu steigern. Deutschlands Immobilien droht mit der Wirtschaftskrise und der Umvolkung ein gigantischer Absturz. Die Ansiedlung von Millionen Sozialhilfe-Empfängern führt zur Deattraktivierung des Produktionsstandortes somit zu einem steilen Rückgang der Staatseinnahmen und zu einem gewaltigen Anstieg der Ausgaben. Das zu kompensieren geht nur mit Steuern/Abgaben. Die Umvolkungsproblematik ist wie ein Elefant im Raum den keiner sehen will, nicht einmal der Krall.
Aber bzgl. Immobilien sieht er den Absturz kommen:Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -