Täglich grüßt das Murmeltier.
Wieder neues ATH´s in Gold und Silber und wieder schläft das ganze Board
.
Wer sagt , dass das Forum schläft ![]()
Du bist im falschen Faden ![]()
7. August 2026, 22:10
Täglich grüßt das Murmeltier.
Wieder neues ATH´s in Gold und Silber und wieder schläft das ganze Board
.
Wer sagt , dass das Forum schläft ![]()
Du bist im falschen Faden ![]()
Aktuell (Stand Januar 2026) wurden weltweit etwa 216.000 bis 218.000 Tonnen Gold überhaupt gefördert (die sogenannte above-ground stock nach World Gold Council und anderen seriösen Schätzungen).
Nehmen wir die meistzitierte und realistische Zahl: ~217.000 Tonnen als guten Mittelwert.
Rechnung Schritt für Schritt:
Ergebnis – gerundet und übersichtlich:
Etwa 0,84 Unzen Gold pro Mensch
(= ungefähr 26–27 Gramm)
Zum Vergleich verschiedener Schätzungen (2025/2026):
|
Gesamt-Gold (Tonnen) |
Unzen insgesamt |
Bevölkerung |
Unzen pro Person |
Gramm pro Person |
|
216.000 t |
~6,94 Mrd oz |
8,27 Mrd |
0,84 oz |
~26,1 g |
|
218.000 t |
~7,01 Mrd oz |
8,27 Mrd |
0,85 oz |
~26,4 g |
|
210.000 t (ältere Schätzung) |
~6,75 Mrd oz |
8 Mrd |
0,84 oz |
~26 g |
Fazit: Egal ob man eher konservativ oder etwas großzügiger rechnet –
am Ende kämen etwa 0,8 bis 0,9 Feinunzen pro Erdenbürger heraus.
Das sind ziemlich genau eine kleine Goldmünze (z. B. 1/4 Unze oder etwas mehr als zwei 10-Gramm-Barren) pro Person auf der ganzen Welt. 😮
Ist jetzt nicht soooo viel……
etwa 0,8 bis 0,9 Feinunzen ...
Das sind ziemlich genau eine kleine Goldmünze (z. B. 1/4 Unze
Dezimalzahlen oder aber Brüche beherrscht diese KI jetzt aber nicht direkt... ![]()
Gruß,
GL
Dezimalzahlen oder aber Brüche beherrscht diese KI jetzt aber nicht direkt...
Gruß,
GL
... deswegen wird ja auch das schriftliche Dividieren abgeschafft
![]()
das schriftliche dividieren abgeschafft
Wobei es ganz ganz päpstlich (das) Dividieren sein sollte... nix für ungut, war 'ne Steilvorlage ![]()
![]()
Gruß,
GL
... deswegen wird ja auch das schriftliche Dividieren abgeschafft
![]()
![]()
na ja, eigentlich ja wahrscheinlich nur um die 50% (ist das korrekt
), da halbschriftlich
Aktuell (Stand Januar 2026) wurden weltweit etwa 216.000 bis 218.000 Tonnen Gold überhaupt gefördert (die sogenannte above-ground stock nach World Gold Council und anderen seriösen Schätzungen).
Beinhaltet diese Zahl auch alle alle Verluste, die mit der Zeit unweigerlich auftreten? Verluste in bombardierten Städten und im Krieg allgemein (dürfte einiges sein), mit den Besitzern begrabene Goldzähne, niemals zu findende Horte sowie Schwund außerhalb meiner Vorstellungskraft? Zum letzteren zähle ich übrigens auch servierte Steaks in Gegenden, die vor einem Menschenleben noch von beduinischen Stämmen bewohnt wurden.
Wäre wirklich interessant, wie viel einmal geschürftes Gold in der Menschheitsgeschichte für immer verloren ging.
Nachtrag: Fand ich thematisch interessant und die KI behauptet, es wären ca. 20.000 Tonnen Verlust über die ganze Zeit. Ca. 10% erscheint mir nicht allzu unplausibel.
Und wie begründet die das?
Lt. Gemini leider alles falsch (ohne das Gold am Meeresboden) ![]()
In den Weltmeeren lagern tatsächlich gewaltige Mengen Gold – allerdings in einer extrem verdünnten Form. Man unterscheidet dabei zwischen dem im Wasser gelösten Gold und den Vorkommen am Meeresboden.
1. Gelöstes Gold im Meerwasser
Wissenschaftliche Schätzungen (unter anderem der NOAA) gehen davon aus, dass in den Ozeanen insgesamt etwa 20 Millionen Tonnen Gold gelöst sind.
Was nach einem unvorstellbaren Reichtum klingt, relativiert sich durch die gigantische Wassermenge:
• Konzentration: Es befinden sich nur etwa 10 bis 30 Gramm Gold in einer Milliarde Tonnen Meerwasser (oder ca. 1 Gramm Gold auf 100 Millionen Tonnen Wasser).
• Vergleich: Um eine einzige Unze Gold (ca. 31,1 g) zu gewinnen, müsste man theoretisch die Wassermenge von hunderten olympischen Schwimmbecken filtern.
Ich meine kürzlich etwas gelesen zu haben,daß diese damals ausgerechneten Mengen "Gold
im Meer" falsch gerechnet wurden,um paar Kommastellen...
Gruß
Golden Mask
Beinhaltet diese Zahl auch alle alle Verluste, die mit der Zeit unweigerlich auftreten?
Das ist auf Tausend Tonnen gerundet...
Die Goldförderung seit Einsetzen der industriellen Revolution ist ziemlich gut abschätzbar. Und alles was davor war ist im Vergleich vernachlässigbar gering.
Alles anzeigenLt. Gemini leider alles falsch (ohne das Gold am Meeresboden)
In den Weltmeeren lagern tatsächlich gewaltige Mengen Gold – allerdings in einer extrem verdünnten Form. Man unterscheidet dabei zwischen dem im Wasser gelösten Gold und den Vorkommen am Meeresboden.
1. Gelöstes Gold im Meerwasser
Wissenschaftliche Schätzungen (unter anderem der NOAA) gehen davon aus, dass in den Ozeanen insgesamt etwa 20 Millionen Tonnen Gold gelöst sind.
Was nach einem unvorstellbaren Reichtum klingt, relativiert sich durch die gigantische Wassermenge:
• Konzentration: Es befinden sich nur etwa 10 bis 30 Gramm Gold in einer Milliarde Tonnen Meerwasser (oder ca. 1 Gramm Gold auf 100 Millionen Tonnen Wasser).
• Vergleich: Um eine einzige Unze Gold (ca. 31,1 g) zu gewinnen, müsste man theoretisch die Wassermenge von hunderten olympischen Schwimmbecken filtern.
Und auch hier scheitert die KI am Dreisatz bzw. an einer simplen Größe und der Aussagenlogik.
Wenn 1g pro 100 Mio Tonnen Wasser enthalten sind und ein Olympisches Schwimmbecken 50x 25 x 2 m groß ist, gehen in dieses Becken 2500 Tonnen Wasser rein. Es sind also pro Gramm 40.000 solcher Schwimmbecken zu filtern. Oder pro Unze mehr als 1.2 Millionen Becken und nicht Hunderte.
Ach die KI.
Gemini hat mir auch mal erzählt, dass Zitterspinnen nicht bellen. Das ist ja grundsätzlich auch nicht falsch. Aber... ![]()
Ach die KI.
Gemini hat mir auch mal erzählt, dass Zitterspinnen nicht bellen. Das ist ja grundsätzlich auch nicht falsch. Aber...
Zitterspinnen die bellen, würden ja dann nicht beißen. ![]()
Alles anzeigenLt. Gemini leider alles falsch (ohne das Gold am Meeresboden)
In den Weltmeeren lagern tatsächlich gewaltige Mengen Gold – allerdings in einer extrem verdünnten Form. Man unterscheidet dabei zwischen dem im Wasser gelösten Gold und den Vorkommen am Meeresboden.
1. Gelöstes Gold im Meerwasser
Wissenschaftliche Schätzungen (unter anderem der NOAA) gehen davon aus, dass in den Ozeanen insgesamt etwa 20 Millionen Tonnen Gold gelöst sind.
Was nach einem unvorstellbaren Reichtum klingt, relativiert sich durch die gigantische Wassermenge:
• Konzentration: Es befinden sich nur etwa 10 bis 30 Gramm Gold in einer Milliarde Tonnen Meerwasser (oder ca. 1 Gramm Gold auf 100 Millionen Tonnen Wasser).
• Vergleich: Um eine einzige Unze Gold (ca. 31,1 g) zu gewinnen, müsste man theoretisch die Wassermenge von hunderten olympischen Schwimmbecken filtern.
Zudem muss man auch das bereits raffinierte Gold welches weltweit am Meeresgrund rumchillt nicht ausser Acht lassen.
Und auch hier scheitert die KI am Dreisatz bzw. an einer simplen Größe und der Aussagenlogik.
ja normal. sie haben mir dann mal erklärt dass dieses fehler an der einfachheit der aufgabe liegen ![]()
leider hab ich auch noch nix gefunden, wo sie bei ansprüchvolleren aufgaben auch nur ein einziges mal richtig liegen. ![]()
der müll ist derzeit nur extrem eingeschränkt sinnvoll einzusetzen, auf jeden fall hat es NULL irgendwas mit intelligenz gemein.
Eine Unze Gold hatte ich vor über 10 Jahren auch mal als Notgroschen in meinem Portemonnaie auf einen Fernflug mitgenommen. Unter dem Münzfach gab es noch einen flachen Extraeinschub. Die flache Goldmünze hat da super unauffällig und versteckt reingepasst.
Gab null Probleme beim Durchleuchten. Heute schlägt wahrscheinlich die KI Alarm ![]()
Gab null Probleme beim Durchleuchten. Heute schlägt wahrscheinlich die KI Alarm
Hat sie soeben, die Verjährungsfrist liegt bei 20 Jahren.
Mögliche Auswirkung von Trump´s heutigen Auftritt in Davos auf die EM-Kurse?
Trump seine Eskapaden haben ja recht eindrücklichen Einfluss auf die Edelmetalle bisher gehabt. was sagt die Glaskugel, welche Wirkung kann ausgelöst werden in seinem heutigen Auftritt im Welt-Wirtschaftsforum ?
Ideen, Meinungen dazu … ?
Die Märkte sind hypersensibel gegenüber politischer Unsicherheit
Gold reagiert stark auf politische Unsicherheit und erratische Handelspolitik.
Trump liefert diese Unsicherheit zuverlässig.
Das WEF ist eine globale Bühne, die er erfahrungsgemäß nutzt, um starke – und oft polarisierende – Botschaften zu setzen.
Die Erwartungshaltung rund um seinen Auftritt beim WEF ist hoch, weil er die Lage zugespitzt hat, die Schwachmaten hilflos erscheinen, und Trump nun mit einer Rekorddelegation anreist.
Kurz: Volatilität ist fast garantiert, und Gold profitiert statistisch am meisten von genau dieser Art politischer Unberechenbarkeit.
Trump erzeugt Volatilität, aber er ist nicht der (alleinige) Grund, warum Edelmetalle langfristig steigen.
Die strukturellen Treiber sind viel stärker:
• hohe Staatsverschuldung
• geopolitische Unsicherheit
• Zentralbanken, die weiter Gold akkumulieren
• langfristige Angebotsengpässe im Silbermarkt
• sinkende Realzinsen in vielen Regionen
Also … was sagt die Glaskugel?
Die Auswirkung seines heutigen Auftritts könnte sein… ???
Lenkt Trump ein .. ?
Stellt Trump sich bockig, machtbesessen … ?
Spannende Zeiten wünscht der Chinese … allerdings, wenn er es nicht gut meint.
für mich am wahrscheinlichsten ist dass einige weitere Marktteilnehmer nach den Geopolitischen Aktionen von Zöllen bis Krieg einfach aus Papier, besonders Aktien und Anleihen raus wollen. Allen voran Schurkenstaaten wie demnächst auch Dänemark, Norwegen?
![]()