Da war doch mal was mit USA, China, Gold und Wolfram
während Clinton's Präsidentschaft
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13. Juli 2026, 10:04
Da war doch mal was mit USA, China, Gold und Wolfram
während Clinton's Präsidentschaft
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Auch einen Eigentümer machten die Ermittler nicht aus. Gut ein Dutzend privater Hinweise, unter anderem auch aus Hamburg, ging ein. Niemand konnte jedoch anhand der Seriennummer nachweisen, rechtmäßiger Eigentümer zu sein.
Das ist ja eine wunderbare Nachricht! Umkehrschluss: jeder, der einen Barren (mit Seriennummer) zur Bank trägt, mit einer Rechnung OHNE Seriennummer, ist damit uneingeschränkter Eigentümer. Die Deppen merken nicht einmal, dass nie Seriennummern auf den Rechnungen stehen….
Gold - Schulden Verhältnis
Aktuell hat Deutschland allein 2,84 Bill € Schulden:
Grob geschätzt entspricht das etwa 20.000 to Gold bei aktuellem Kurs.
Zieht man die 3300to der ZB ab schulden wir also noch 16700 to. Das bedeutet wir brauchen 7 volle Jahresproduktionen um das abzubezahlen !
Schaut man sich die Weltschulden , fast 300 Bill €, kommt der Faktor 100 ins Spiel. Allein über die Goldmenge ist das nicht mehr abbezahlbar, da es gar nicht soviel Gold gibt zu aktuellem Preis. Einzige Chance ist eine Neubewertung. Eine neue goldbasierte Währung muß nach aktueller Erkenntnis 10 mal höher stehen also 1oz AU = 45.000$. Diese Problematik wird auf den Tisch kommen, nach einer Wirtschafts & Finanzkatastrophe.
Wenn das Ziel die Wiederherstellung und Weiterführung des bisherigen Systems ist, dann wird Gold explodieren müssen.
Die Frage ist nur, soll das System so weitergeführt werden oder gibt es andere Pläne…..Man munkelt
Zerohedge schreibt, dass der Anteil der von ausländern. gehaltenen us Bonds abnimmt.
Wie werden sich die USA in der z Finanzieren?
Wenn das Ziel die Wiederherstellung und Weiterführung des bisherigen Systems ist, dann wird Gold explodieren müssen.
Die Frage ist nur, soll das System so weitergeführt werden oder gibt es andere Pläne…..Man munkelt
Ich sage es mal so, das "System" ist lernfähig.
Da geht es nicht um Bewertung von Gold. Ziel ist, den Bürger weiter in Abhängigkeit zu halten.
Das geht am besten digitalisiert.
Beispiel von vielen, die BRD. Pfeift auf den letzten Loch, hält die Burger mit rechts und so Zeug im Würgegriff. Dazu die Angst um die Zukunft, die generiert wird. So regiert sichs gerne nicht nur bei uns!
Persönlich sehe ich Güldenes als Nischenprodukt ![]()
Denke, alles andere ist zu viel der Ehre.
Andere sehen es anders und das ist auch gut so ![]()
Die Frage ist ja auch, was machen wir, wenn Strom und Energie nur noch per Zuteilung funktionieren?
Die meisten hier haben ein kleines oder größeres Depot mit Aktien, Derivaten und ETFs. Was, wenn man da "online" nicht mehr ran kommt? Da gibts ein Depot mit ein paar eingebuchten Werten. Wie will man das managen, wenn es nur noch ab und zu Strom gibt? Von dem Verlustrisiko bei einer Bankenpleite (gab hier mal ein Video dazu) ganz zu schweigen.
Für den Fall der Fälle ist halt nur der unmittelbare physische Besitz werthaltig. Frisst Gier hier bei vielen Hirn (auch bei mir selbst)? Wann sollte man alle Werte verkaufen, um es noch rechtzeitig in EM wandeln zu können? Sind nicht sämtliche Vermögenswerte, wo man nur Ansprüche hat, nicht mit einem immensen Risiko verbunden? Klar hat sicher jeder von uns ein geschüttet Maß an EM als Absicherung angehäuft und viele haben dazu auch ein kleines oder großes Depot, eben um die möglichen Chancen auf Gewinne nicht zu verpassen. In normalen Zeiten sicher eine solide Strategie, aber heute?
Wie seht Ihr das bitte?
Wie seht Ihr das bitte?
Wir leben alle nur im Hier und Jetzt. Keiner hat ne Glaskugel und jeder versucht immer sein Bestes zu geben. Nicht nur vorsorgen ist wichtig, leben nicht vergessen, Kinder, wohnen, essen usw.
Wenn morgen ein Meteorit auf dein Haus fällt und die Familie sitzt beim Essen, sind Familie, Haus und EM plötzlich nicht mehr von Bedeutung und alles ist vorbei. Kein Iran, keine Tankstellenpreise, März und das Wetter, alles ist dann ohne Bedeutung, für den den es trifft. Nun was macht man bis dahin? Man macht das, was man für das Richtigste hält und das ist gut so. Wir lernen hier viel voneinander und jeder sucht sich das beste für sich raus, was zu ihm passt. Da gibt es keine allgemeingültigen Ratschläge.
Ein bisschen Investieren( zocken), Wohneigentum, EM, schöne Frau, Kinder und Enkel und das Leben genießen so gut es geht und so lange die Gesundheit mitmacht. ![]()
didi
Die Frage ist ja auch, was machen wir, wenn Strom und Energie nur noch per Zuteilung funktionieren?
Die meisten hier haben ein kleines oder größeres Depot mit Aktien, Derivaten und ETFs. Was, wenn man da "online" nicht mehr ran kommt? Da gibts ein Depot mit ein paar eingebuchten Werten. Wie will man das managen, wenn es nur noch ab und zu Strom gibt? Von dem Verlustrisiko bei einer Bankenpleite (gab hier mal ein Video dazu) ganz zu schweigen ...
Das Risiko eines längeren (u.U. plötzlichen) Blackouts steht m.E. schon länger im Raum, d.h. die Situation hat sich in dieser Richtung nicht wesentlich verschärft.
Falls hinterher die Gesetze gelten wie derzeit hat man Besitzrechte an Unternehmensanteilen und Bank-'Guthaben'. Wie weit für letztere Absicherungen im Extremfall funktionieren war schon immer fraglich.
Von daher (mehr) Disziplin mit Trailing Stop Losses, falls man mehr Wert legt auf Erhalt des Nominals als auf Erhalt der Anteile. Je nach Situation (Inflation gegen individuelle Firmenpleiten) hat allerdings beides mögliche Nachteile.
Ja, es ist ungünstig, wenn man Eigentum längere Zeit nicht bewirtschaften kann. Sinnvolle Vorbereitung ist aber möglich. Wahrscheinlich sollte man Verluste in beiden Richtungen einkalkulieren (Geldwert und Anteile) und entsprechende automatische Aufträge geben, wie einem die Mischung am wenigsten weh täte.
"If you don't hold it, you don't own it". Im Ernstfall muss das gesamte Depot erstmal als Lottoschein gelten.
"If you don't hold it, you don't own it". Im Ernstfall muss das gesamte Depot erstmal als Lottoschein gelten.
Das ist der Punkt. Und Konsequenz. Danke
Krisen kommen und gehen, eine breitgestreute Langfristanlage übersteht sie alle (zumindest solange man nicht plötzlich auf die Südhalbkugel flüchten muss).
Ein paar Fondsanteile haben bei ums kürzlich 50-jähriges im Familienbesitz gefeiert, ein paar Füchslein dürften noch mal 20 Jahre länger dabeisein, nur eine Immo wurde umständehalber nach 80 Jahren abgegeben.
Also nicht verrückt machen lassen!
Krisen kommen und gehen, eine breitgestreute Langfristanlage übersteht sie alle (zumindest solange man nicht plötzlich auf die Südhalbkugel flüchten muss).
Ein paar Fondsanteile haben bei ums kürzlich 50-jähriges im Familienbesitz gefeiert, ein paar Füchslein dürften noch mal 20 Jahre länger dabeisein, nur eine Immo wurde umständehalber nach 80 Jahren abgegeben.
Also nicht verrückt machen lassen!
Es hilft wenig, die letzten 80 Jahre zu betrachten, wenn man sich auf das vorbereiten will, was uns bevorsteht. Das kann nur total in die Hose gehen, gerade die vergangenen 80 Jahre die beste Zeit die dieses Land jemals gesehen hat. Wohlstandsphase, natürlich war man da mit Fonds und Immobilienbesitz auf der Sonnenseite.
Wenn man sich auf das vorbereiten will, was uns bevorsteht, dann muß man sich ähnliche Zusammenbrüche ansehen. Das ist jedoch kaum möglich, denn in der Heftigkeit hat es sie überhaupt noch nie gegeben. Werkzeuge wie sie die heutigen Zentralbanken geschaffen haben gab es früher nicht, man hat es auf die Spitze getrieben, und zudem steht diesmal ein globaler Zusammenbruch an.
Was ich teile ist dein Schlusssatz. Damit das auch so bleibt, sollte man gerüstet sein...
Krisen kommen und gehen, eine breitgestreute Langfristanlage übersteht sie alle
Hab das Gefühl/Gewissheit dass wir permanent im Kriesenmodus gehalten werden.
Kaum ist die eine Krise vorbei, offeriert man uns die Nächste. Manchmal auch im Doppelpack wie im Moment. Da ist ne "Langfristanlage" m.M. schwierig da sich die Rahmenbedingungen laufend ändern.
Eigene Hütte zum Wohnen ist keine Anlage und auf Aktien einer untergehenden Industrienation zu setzen ist mehr als gewagt.
Persönlich setze ich weiter auf Güldenes und bedingt auf Silberlinge, ausschließlich in physischer Form.
Einen Teil davon (Spiel-EM) manage ich aktiv. In steigende Märkte zu verkaufen ist kein Hexenwerk.
Zum wieder Eindecken bei fallenden Kursen braucht es ein gewisses Fingerspitzengefühl. Es ist nicht Jedermanns Ding, in ein fallendes Messer zu greifen.
Soll Jeder machen, wie er denkt und bei dem ganzen Schnickschnack nicht vergessen, dass die Gesundheit das wichtigste Gut ist.
Ärgert mich dass gold ein risk Off Anlage geworden ist.ist vielleicht auch der Preisentwicklung der vergangenen Monate geschuldet.
die Sichtweise
Ist aber auch eine Frage des Einstiegszeitpunktes.
Für jemanden der bei 400 gekauft hat ist das alles nur rauschen
Die Krisen-Kulmination
Hab das Gefühl/Gewissheit dass wir permanent im Kriesenmodus gehalten werden.
Kaum ist die eine Krise vorbei, offeriert man uns die Nächste. Manchmal auch im Doppelpack wie im Moment.
Was wir jetzt erleben ist die Kulmination von nie wirklich gelösten bzw ignorierten Krisen. Eine Krise an sich ist ja nichts schlechtes, sie offenbart eine Fehlentwicklung die behoben werden muß. Die BRD-Regierungen der letzten 50 Jahre (CDU,SPD,FDP,Grüne) haben Krisen nie gelöst, sondern nur verdeckt und die Fehlentwicklung weiterlaufen lassen, oftmals aber auch verschlimmbessert indem die Lösung eine viel schlimmere Krise in der Zukunft nach sich zog.
Nur ein Beispiel, die Demografiekrise.
Aufkommend in den Jahren 1970 durch die unkontrollierte Zulassung der Antibabypille (SPD/FDP) war damit der Grundstein für weitere Krisen weit in der Zukunft gelegt ( Facharbeitermangel, Rentensystem-Erosion ).
Verschärft wurde das noch durch die:
Reform des Ehe- und Familienrechts, die am 1. Juli 1977 in Kraft trat.
Nun 50 Jahre später hat sich die Zahl der Neugeborenen um fast 30% abgesenkt, wenn man nur Biodeutsche betrachtet wahrscheinlich um 50% !
Nun folgt der finale Schritt zur Zerstörung einer Nation und modernen Gesellschaft durch staatliche geförderte Maßnahmen deutschen Nachwuchs zu verhindern indem man immer agressiver versucht Frauen in berufliche Positionen zu bringen um sie von Familiengründungen abzuhalten. Geradezu selbstmörderisch sind die Ansiedlungsprojekte mit Menschen nicht kompatibler Kulturkreise die zu ethischen, religiösen und gesellschaftlichen Spannungen führen werden. Damit sind weitere Krisen für die Zukunft vorprogrammiert die es so nie gegeben hätte. Flächendeckender Bürgerkrieg, Terrorismus und Clanwesen das zur Auflösung des Staatsrechts führt werden die Krisen der Zukunft. Siehe Libanon !
Man erkennt leicht das demokratische Systeme sehr schnell von Partikularinteressen gekapert werden und letztendlich zur Auflösung des Staatswesens führen. Leider geht dieser Prozess in der BRD nicht schnell genug um das dem Wähler vor Augen zu führen, damit er erkennt welche Fatalität er selbst herbeigeführt hat. Würde eine Grünen-Regierung innerhalb einer Legislaturperiode zur vollständigen Verarmung und Verwahrlosung führen wäre sie für viele Jahrzehnte aus dem Rennen, so aber über den Lauf von Jahrzehnten können sie ihr Werk einer steten, langsamen Degradation weiter verrichten.
Ärgert mich dass gold ein risk Off Anlage geworden ist.ist vielleicht auch der Preisentwicklung der vergangenen Monate geschuldet.
die Sichtweise
Ist aber auch eine Frage des Einstiegszeitpunktes.
Für jemanden der bei 400 gekauft hat ist das alles nur rauschen
Mit der Geburtenrate , haben die das seit 50 oder so Jahren geplant ?
Ärgert mich dass gold ein risk Off Anlage geworden ist.ist vielleicht auch der Preisentwicklung der vergangenen Monate geschuldet.
die Sichtweise
Ist aber auch eine Frage des Einstiegszeitpunktes.
Für jemanden der bei 400 gekauft hat ist das alles nur rauschen
Das siehst du m. E. vollkommen falsch. Egal wann du zu welchem Preis auch immer gekauft hast ...
Gold hat man - oder man hat es nicht. Die kurzfristige Entwicklung ist vollkommen schnuppe.
In welches werterhaltende Asset willst du denn sonst investieren...
Es hilft wenig, die letzten 80 Jahre zu betrachten, wenn man sich auf das vorbereiten will, was uns bevorsteht. Das kann nur total in die Hose gehen, gerade die vergangenen 80 Jahre die beste Zeit die dieses Land jemals gesehen hat. Wohlstandsphase, natürlich war man da mit Fonds und Immobilienbesitz auf der Sonnenseite.
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Einspruch! Die beste Zeit erstreckte sich von1955 bis etwa 1995/98. Von 1970-82 gab es schon eine markante wirtschaftliche Delle (SPD geführt mit steigender Arbeitslosigkeit, hoher Inflation und Migrantenschwemme) und einen generellen Niedergang.
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.... Von 1970-82 gab es schon eine markante wirtschaftliche Delle (SPD geführt mit steigender Arbeitslosigkeit, hoher Inflation und Migrantenschwemme) und einen generellen Niedergang.
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Nicht zu vergessen: Die "Ölkrisen" 1973 und 1979.