Enteignung wird vorbereitet

  • Wenn du das Darlehen von deiner Bank nicht bekommst, dann von mir.

    Kein Geschäft zu machen, ich bin meine eigene Bank mit 100% Eigenkapital. [smilie_happy]

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • obwohl der Staat ja für die Währungsreform verantwortlich war 🤮.

    Und für den Krieg, da pro forma Rechtsnachfolger.

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

    Einmal editiert, zuletzt von taheth ()

  • Kein Geschäft zu machen, ich bin meine eigene Bank mit 100% Eigenkapital. [smilie_happy]

    Und siehe da, Jeder bekommt immer irgendwo einen Kredit aufgetrieben, er muss nur wollen, zur Not gibt er ihn sich selbst. 😂

    So handhabe ich das auch seit jeher und es funktioniert prima, egal ob mit oder ohne Grundschuld, denn wenn etwas schier unbegrenzt vorhanden ist, dann ist es Fiat.

  • egal ob mit oder ohne Grundschuld

    Jede Art von Schuld ist weder nötig, noch vorgesehen.

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • Naja, das kommt auf das System an.

    Im Fiat ist sie vorgesehen und zwingend notwendig, in einem Generationenvertrag nicht, sofern man diesen ordentlich ausgestaltet.

    Aus dem "Fiatvertrag" sollte man halt beizeiten größtenteils aussteigen, sonst überrollt er einen im dümmsten Fall bitterlich, nur hat das die Masse nie verstanden, weil es ihr absichtlich nicht gelehrt wurde. Wissen welches man nicht hat, kann man nicht weitergeben, in dem Fall verhält es sich genauso wie Geld oder anderes Vermögen.

    Wer nicht weiß warum er für Geld arbeitet, der macht etwas falsch, meist weil er nicht weiß was Geld überhaupt ist. Das ist doch schon die Krux bei >90%, von daher wundern die vielen Fehlentscheidungen hinsichtlich Geldverwertung auch gar nicht. Erst kommt die Erkenntnis, dann das (nachhaltige) Vermögen. Ohne Einkommen allerdings kein Vermögen, so viel steht auch fest, irgendwie muss dies somit generiert werden. Ansonsten lebt man von der Substanz, was jedoch im Widerspruch zum Generationenvertrag steht. Schulden sind darin nicht vorgesehen, Wachstum indes schon.

  • popeinnot ,

    kann das jetzt endlich mal beendet werden....es nervt gewaltig!

    "Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."


    Carl Burckhardt


    Nicht Links gegen Rechts, "Regierte gegen Regierende" ist der neue Wahlkampfslogan

  • Können wir nochmal auf die Aktien-Enteignungsfrage zurück kommen? Also auf die Umstellung Girosammelverwahrung zu Wertpapierrechnung: RE: Enteignung wird vorbereitet


    Wenn wir damit also keine Aktien (aus USA oder Kanada) mehr kaufen wollen, aber dennoch in Goldminen investieren wollen, bliebe uns dann als Ausweg ein Goldminen-Fonds? Oder unterliegt der den gleichen Gesetzmäßigkeiten, weil er ja die gleichen Aktien kauft, oder nutzt ein Fonds grundsätzlich andere Verwahr-Arten? Ich kann es mir nicht vorstellen, aber vielleicht weiß da jemand Genaueres?

  • kann ich bestätigen, die Bank versuchte allemöglichen Argumente rauszukramen damit wir die GS eben NICHT löschen lassen.....aber als Laie reichte mir der Begriff "Schuld" um das bereinigt haben zu wollen.

    Welche Argumente waren das?

    Meine Beiträge sind: Kunst, Ironie, Satire, Polemik, Spiegelschau, Philosophie, Provokation, Idiotie und vor allem mein Grundrecht auf Meinungsfreiheit nach Art. 5 GG. <3 =)


    In a time of universal deceit - telling the truth is a revolutionary act
    -George Orwell-

  • Ja, argumentativ schwer in Not, denn wenn eines der letzt verbliebenen Zugpferde, nämlich Immos, nicht mehr als Sicherheit dienen können, sind wir im Endspiel.

    Nein, das sind wir in diesem Fall natürlich nicht! Es ist und bleibt so, wenn dir die Bank nicht traut, dann ist nicht die Hütte schuld oder das fehlende Einkommen, sondern es hat handfestere Gründe, insbesondere wenn es sich beim Kredit um Peanuts mit zigfacher Beleihungssicherheit handelt. Wenn es also an der Bonität nicht scheitert, z.B. weil die eigene Hütte erwiesenermaßen schuldenfrei ist, dann wahrscheinlich an der Zuverlässigkeit (Schufaeinträge).

  • Einfach machen, ohne rumzuseiern.

    *
    Gebt den Kindern der kommenden Generationen eine Chance und beendet die unwirtschaftliche, kaum beherrschbare und letztlich katastrophale Kernspaltungstechnik mit ihrem jahrtausendelang lebensbedrohendem Müll.

  • soweit ich noch weiß vor allem man könne darauf gleich wieder einen Kredit bekommen.

    Bei meinen Eltern ist das Haus auch lange bezahlt, eine Tilgungsbescheinigung der Bank haben sie, aber die Bank steht noch im Grundbuch drin. Mein Vater meinte auch, es könne nützlich sein, wenn man einen Kredit braucht. Mit 86 wird er den kaum bekommen, selbst wenn die Hütte eine halbe Mille wert ist.

    Meine Beiträge sind: Kunst, Ironie, Satire, Polemik, Spiegelschau, Philosophie, Provokation, Idiotie und vor allem mein Grundrecht auf Meinungsfreiheit nach Art. 5 GG. <3 =)


    In a time of universal deceit - telling the truth is a revolutionary act
    -George Orwell-

  • Die Lebenserwartung für Männer dieses Alters müsste so um +/- 74 Jahre herum liegen. Wenn er ergo bald sterben würde, war daran garantiert nicht mehr die Hebamme schuld. 😉 Da kann man dem Banker auch keinen Vorwurf mehr machen wenn er den Kredit ablehnt, denn irgendwann ist das Risiko einfach zu hoch.


    Gehört jetzt zwar nur noch am Rande zum Thema, aber u.a. deswegen sollte man sich als Erblasser beizeiten überlegen, wann der beste Zeitpunkt ist Immos auf die Jungen zu überschreiben, denn dann sind diese wenigstens kreditwürdiger.

    Auf jeden Fall hat eine Grundschuld in diesem betagten Alter mehr Nach- als Vorteile, weswegen ich sie bereits vor mehr als 10 Jahren definitiv hätte löschen lassen.

  • Im Herbst 2016 haben wir ein Haus (drei Wohnungen, etwa 80/80/40 qm) gekauft, hauptsächlich um einem uns nahestehenden Mieter seine Wohnung zu erhalten, aber auch, weil unsere Wohngenossin (seit 1972) Geld in Sicherheit bringen wollte. Meine Frau war einverstanden, aber nicht unmittelbar beteiligt.

    Das Grundstück ist Spitze, das Gemäuer bescheiden, aber brauchbar.

    Wir, das sind zwei Alte (Jahrgänge 1938 und 1943) und zwei Arme (sie haben ihr Auskommen, aber nicht mehr) als Gesellschaft nach BGB.

    Kaufpreis war 750.000 €, günstig, weil der Verkäufer froh war, dass seine Mieter bleiben konnten. Darauf bekamen wir einen Kredit von 600.000 € zu 0,75 % Zins und 2 % Tilgung auf fünf Jahre, danach verlängert zu 0,88 % auf weitere 10 Jahre. Allerdings mussten wir 200.000 € auf dem besichern, was wir schon hatten.

    Wir haben zusammengerechnet 7 Kinder, von denen fünf recht wohlhabend sind, sodass jedes die Rate für den Kredit allein bezahlen könnte; die anderen zwei nagen auch nicht am Hungertuch. Die erben ja auch unsere Schulden. Die Bank ist also jedenfalls sicher.

    Wenn Ihr den Euro von 2016 mit dem von heute vergleicht, dann seht Ihr, dass wir kein schlechtes Geschäft gemacht haben. Fazit: Keine Angst vor Schulden! Natürlich darf man das Geld nicht verfrühstücken.


    Gruß! Fritz

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.“ — Paul Sethe. Leserbrief SPIEGEL, 5. Mai 1965.

Schriftgröße:  A A A A A