Der Ex Hegemon.
Aber nicht der an sich, sondern der Psychopath Trumpel. ![]()
Wenn der Kranke so weitermacht, ists Zeit, ihn abzusetzen.
10. Januar 2026, 20:49
Der Ex Hegemon.
Aber nicht der an sich, sondern der Psychopath Trumpel. ![]()
Wenn der Kranke so weitermacht, ists Zeit, ihn abzusetzen.
Es regt sich schon Gegenwehr , in den eigenen Reihen, und sogar in der MAGA Bewegung.
Im November sind Wahlen……spannend.
Es regt sich schon Gegenwehr , in den eigenen Reihen, und sogar in der MAGA Bewegung.
Im November sind Wahlen……spannend.
Die Demokraten sind weiß Gott nicht das Gelbe vom Ei - wobei es natürlich sone und solche gibt, aber einige herbe Ohrfeigen für den völlig durchdrehenden Trump sind überfällt.
Wetten aber, daß er dann monatelang von Wahlfälschungen krakehlt??
Venezuela, Ukraine, Mexiko, China, Grönland, Gaza usw. ...war nicht die "Überdehnung" auch immer der Punkt an dem die Imperien kollabiert sind?!
Dazu kommen ja auch noch die Konflikte innerhalb des Landes, die massive Drogenkrise und nicht zu vergessen, die galoppierende Verschuldung.
Ich sehe das auch nicht als Stärke an, wenn immer wieder neue Baustellen eröffnet werden, sondern ebenfalls als ein wilder, unkoordiniertes Umsichschlagen.
... dead cat bounce? ![]()
Venezuela, Ukraine, Mexiko, China, Grönland, Gaza usw. ...war nicht die "Überdehnung" auch immer der Punkt an dem die Imperien kollabiert sind?!
Kanada kommt auch dazu
Gute Zusammenfassung. Er geht auch auf die seltenen Erden und Grönland ein.
Kapitelmarken:
00:00 Trumps geheimer Masterplan für Grönland
01:02 Warum Grönland für die USA überlebenswichtig ist
02:24 Seltene Erden – ohne sie gibt es keine moderne Armee
03:21 Die Kvanefjeld-Lagerstätte und Chinas Monopol
04:22 Uran, Zink, Kupfer – Grönlands verborgene Schätze
06:15 Venezuela als Phase 1 des Masterplans
08:34 Militärisches Nervenzentrum der Arktis
10:17 Das schmelzende Eis öffnet neue Welthandelsrouten
14:20 Venezuela-Invasion – der wahre Grund
19:41 Kriegsakt gegen Russland
23:05 Iran-Angriff steht unmittelbar bevor
Ach - in Trumps Verhalten muss man nicht allzuviel reininterpretieren.
Die USA fahren gerade finanziell, wirtschaftlich, innenpolitisch und militärisch mit Vollgas an die Wand - und Trump schwankt daher gerade zwischen Phase zwei und drei der 'Fünf Phasen der Trauer':
- Leugnung
- Ärger
- Feilschen (Verhandeln, Suche nach noch so irren Auswegen aus der Misere...)
- Depression
- Akzeptanz
https://de.wikipedia.org/wiki/Fünf_Phasen_der_Trauer
Die Übernahme Venezuelas ist dabei genauso unrealistisch wie die Erhöhung des Militärbudgets um die Hälfte, die Übernahme Grönlands, eine US Marionettenregierung im Iran, ein erfolgreicher Krieg mit China und und und.
IMHO gibt es NICHTS was die USA - trotz der Resilienz ihrer nicht in den Grosstädten und Westküste lebenden Bevölkerung - als Hegemon noch retten kann.
Lasst ihn toben wie ein kleines Kind. Solange er keine noch grösseren Dummheiten (eine grosse False Flag auf die USA z.B.) fabriziert...
Und selbst dann fehlt den USA die Wirtschaftskraft für einen grossen Krieg: China allein hat etwa die 12 fache Stahlproduktion... 1000 Mio t vs. 80 Mio t. Und und und...
Alles anzeigen⚡️Trump baut eine Kriegszeiten-Kommandoökonomie auf, ohne den Krieg zu erklären.
Er versucht nicht, den Verteidigungssektor zu reformieren. Er bereitet sich darauf vor, ihn zu absorbieren. Lasst die Fassaden weg. Was er tut, ist, direkte staatliche Kontrolle über strategische Kapitalströme zu etablieren – unter Einsatz von Loyalitätsdruck, populistischer Rahmung und fiskalischen Hebeln.
Er verhandelt nicht mit Verteidigungsexekutiven. Er erklärt sie zu Untergebenen.
Das ist ein Testlauf. Er schafft Präzedenz, um dieses Modell auf andere Sektoren auszuweiten:
•Energie kommt als Nächstes.
•KI danach.
•Gesundheitswesen irgendwann.
Das Muster ist einfach. Jede Branche, die Souveränität, Logistik oder Grenztechnologie berührt, wird unter der Logik des Missionsstaats absorbiert. Private Firmen behalten weiterhin die Eigenkapitalanteile, aber der Staat diktiert die Kapitalstruktur, den Produktionsrhythmus und den narrativen Rahmen.
Rückkäufe sind verboten. Dividenden bedingt. Gehälter gedeckelt. Output verpflichtend. Zeit komprimiert.
Es ist ein Wechsel von Anreizausrichtung zu Compliance-Durchsetzung. Von Überzeugung zu Kontrolle. Von „macht die Verteidigung wieder groß“ zu „ihr arbeitet jetzt für mich“.
Kein moderner Präsident hat es gewagt, diese Linie zu überschreiten, weil sie enthüllt, wie dünn der Schleier der unternehmerischen Unabhängigkeit tatsächlich ist, sobald der nationale Zweck ins Spiel kommt.
Trump hat sie gerade überschritten.
Und die tiefere Ebene: Das funktioniert nur, wenn er zuversichtlich ist, dass das Militär, die Kapitalmärkte und die Öffentlichkeit gehorchen werden. Das ist das wahre Signal. Er weiß, dass sie es tun werden. Oder er weiß, dass genug von ihnen es tun werden, sodass die anderen keine Rolle mehr spielen.
So beginnt der amerikanische Cäsarismus.
Nicht mit Panzern auf den Straßen.
Mit Kommandos über den Cashflow.
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Die Kapitalmarktzinsen machen aber so gar nicht, was der Don gerne will.
Und auch EM in USD... Nix gut für Dölli Don. ![]()