ne, laut einer diskussion mit so einem bankfutzi, schlägt das system automatisch alarm, wenn die verhältnisse nicht passen. wie und von wem die letztendlich definiert sind wusste er ncht, oder wollte es nicht kund tun. war aber auch wie bisher wirklich durch die bank weg, ein vollpfosten.
Sehr gut zusammengefasst, insbesondere der Schluss. Er weiß es tatsächlich nicht.
Ich habe Mal so'n System eingeführt.
Da wird zunächst eine übliche Konfiguration gemacht und dann die Anzahl der Hits gezählt. Ist sie zu groß um vom dafür vorgesehenen Personal bewältigt zu werden wird justiert. Man schaut was oft falsch positiv ist und die Kriterien immer weiter gelockert bis eine erträgliche Menge übrig bleibt, die überprüft werden kann und möglichst wenige unschuldige Kunden angepisst werden. Denn tatsächlich sind echte GW Fälle sehr sehr selten. Mit einer guten Konfiguration kann man schon sehr gut filtern.
Tipp: Je offener man mit der Bank.kommuniziert desto schneller landet man auf einer ignore listen, also Kunden bzw Transaktionsarten die per se OK sind!
Hier und jetzt sind Goldbesitz und Veräußerung/Erwerb legal. Man sollte sich nicht wegen eventuelle künftige Risikoszenarien schon in vorraus komisch verhalten. Das ist kontraproduktiv!