Ich weiß nicht, ob das schon mal thematisiert wurde bzw. wo da stehen könnte oder ich das reinschreiben soll. Daher hier mal: Die Gewinne aus Aktienfonds/etf sind seit 2018 zu 30% steuerfrei. Das ist mir erst seit kurzem bekannt und macht zumindest die Beimischung z. B. des Vaneck Junior Gold Miners ETF, der auch viele Silberwerte enthält, interessant.
Allgemeine Sachlage bei Minenaktien
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Ich weiß nicht, ob das schon mal thematisiert wurde bzw. wo da stehen könnte oder ich das reinschreiben soll. Daher hier mal: Die Gewinne aus Aktienfonds/etf sind seit 2018 zu 30% steuerfrei. Das ist mir erst seit kurzem bekannt und macht zumindest die Beimischung z. B. des Vaneck Junior Gold Miners ETF, der auch viele Silberwerte enthält, interessant.
Danke. Der große Nachteil, wenn man in einen ETF investiert. Da nützen zwar die 30%, aber eben 70% zu versteuern ist auch sehr ärgerlich. Hier nochmal bei BUHL erklärt: https://www.buhl.de/steuer/ratgeber/etf-steuern/
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Ich weiß nicht, ob das schon mal thematisiert wurde bzw. wo da stehen könnte oder ich das reinschreiben soll. Daher hier mal: Die Gewinne aus Aktienfonds/etf sind seit 2018 zu 30% steuerfrei. Das ist mir erst seit kurzem bekannt und macht zumindest die Beimischung z. B. des Vaneck Junior Gold Miners ETF, der auch viele Silberwerte enthält, interessant.
Vielen Dank für die Info, habe das tatsächlich nicht mitbekommen.
Aber so wie ich den Text auf buhl.de verstehe, wir müssen die Fonds im Gegenzug aus dem Fondsvermögen Körperschaftssteuer bezahlen, was wieder einen gegenteiligen Effekt hat, sehe ich das richtig?
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Seit der Reform des Investmentsteuergesetzes werden auch Fondsgesellschaften besteuert. Zusätzlich zahlen sie 15 Prozent Körperschaftsteuer direkt aus ihrem Fondsvermögen – damit fließen weniger Erträge aufs Konto der Anleger.
Als Ausgleich gibt es daher die sogenannte Teilfreistellung. Damit bleiben Teile der Ausschüttung, der Vorabpauschale und des Verkaufsgewinns steuerfrei. Wie viel das ist, bestimmt die Teilfreistellungsquote, die je nach Fondsart unterschiedlich ausfällt:"
Gruß
goldlatte
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Aber so wie ich den Text auf buhl.de verstehe, wir müssen die Fonds im Gegenzug aus dem Fondsvermögen Körperschaftssteuer bezahlen, was wieder einen gegenteiligen Effekt hat, sehe ich das richtig?
Die 15 % Körperschaftsteuer gilt nur Dividendenausschüttungen auf Fondsebene, die aus Deutschland kommen.
Für ausländische Dividendenzahlungen fällt auf Fondsebene ohnehin Quellensteuer an, die in den meisten Fällen nach DBA 15 % beträgt.
Die Körperschaftssteuer dient also nur zur Gleichstellung von inländischen mit ausländischen ETFs.
Für diese 15 % Steuerbelastung auf Dividenden auf Fondsebene gibt es dafür die 30 % Teilfreistellung.
Die Teilfreistellung gilt jedoch auch für Kursgewinne.
Hat man also einen ETF mit hohem Dividendenanteil, dann ist der ETF steuerlich oft schlechter als die Aktie direkt.
Hat man dagegen hohe Kursgewinne, dann ist der ETF mit der Teilfreistellung oftmals steuergünstiger als die Aktie direkt.
Ebenso lässt sich bei Dividendenaktien sparen, wenn man in Länder-ETFs investiert, die garkeine Quellensteuer kennen. Also z.B. ein FTSE100-ETF wäre auf Fondsebene quellensteuerfrei, aber man erhält trotzdem die 30 % Teilfreistellung.
Man kann also mit ETFs Steuern sparen, wenn man es richtig gestaltet. Umgekehrt kann man auch mehr Steuern zahlen, wenn man es falsch gestaltet.

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Hmmm...,
wer vor Steuern Angst hat sollte das Spielfeld wechseln.
Wie sagte der Urs Marti beim "Rohstoff Investor" ?
... je weiter du vom Staat weg bis ... um so besser ... .
... Hmmm ... als Drogendealer ist man dann echt weit weg vom Staat ... oder so ...
Zur Zeit sollte man froh sein dass man nur Kap. + Soli zahlt, deutlich, unter den Sätzen für die Einkommenssteuer. Als Investor hat man sich also schon ein bischen vom Staat entfernt.
LM
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kurze, dumme Frage...auf real. Kursgewinne von ETF wie GDX, GDXJ, SIL zahle ich 30 % weniger Steuer (muss also nur 70 % der Gew. versteuern)?
Soweit ich weiss ist in dt. Steuererklärung via Elster kein extra Feld für ETF u/o Fonds, Gewinne + Verluste drinne, od. irre ich mich? Wie bröselt das FA dann auf was, wieviel an ETF Gewinnen dabei ist?
wenn dem so sein sollte - wäre ich als dt. Anleger doch bescheuert wenn ich in Majors die in obigen ETF drinne enthalten sind, direkt investieren würde, od. etwa nicht. besten Dank vorab
edit:
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was bitte schön soll an 9 % Margin, Hebel = 11 falsch sein...haben die alle MarginCall=Todessehnsucht fürs Depot???
Nachtrag: keinen eigenen Faden zu SVE gefunden, daher packe ich es mal hier rein, Meinungen dazu + zur Aktie an sich?
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... wenn Mann keine Steuern zahlen will, dann XETRA Gold, nach einem Jahr steuerfrei ...
Ich zahle gerne Steuern - mein ganzes Arbeitsleben (seit 1986) lang schon -.
Was will Mann? Mittlerer Depot-Buchgewinn von 10% im Jahr + Divi. Das sollte doch reichen.
Der ZinsesZinsEffekt macht den Rest.
LM
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Moin moin,
danke für den Hinweis und die vertiefenden Erklärungen.
![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
Der Uran ETF macht dann am meisten Sinn.
Da gibt es m. E. keine Dividenden - vielleicht von Cameco und Kazatomprom.
LG Vatapitta
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kurze, dumme Frage...auf real. Kursgewinne von ETF wie GDX, GDXJ, SIL zahle ich 30 % weniger Steuer (muss also nur 70 % der Gew. versteuern?
Ja. Und Dein Broker berücksichtigt das automatisch im Rahmen Deines Verlusttopfes und des von Dir erteiltem Freistellungsauftrages. Alles, was davon nicht abgedeckt wird, mußt Du nach Ablauf des betreffenden Jahres über die Steuererklärung angeben, wenn Du Geld zurückhaben willst. Damit habe ich jeoch keine Erfahrung, weil bei mir bisher alles im Rahmen der geschilderten Möglichkeiten meines Brokers lief.
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[…]
Es gibt einen. Manchmal findet man sie besser, wenn man über die Suchfunktion von google geht:… Anmelden oder registrieren -
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