Der Great Reset ist das letzte Aufbäumen, wo nochmal alles in die Waage geschmissen wird, was sich mobilisieren läßt. Wenn man die Gestalten anschaut, ist das nicht allzuviel.
So kann man das sehen!
Nur sollte man die Bewertung der "Bemühungen" der dunklen Seite nicht so sehr an den kümmerlichen Frontfiguren festmachen, sondern mehr an den gerade in jüngster Zeit zu beobachtenden faschistisch-diktatorischen Strukturen, die hier in unserer Heimat Einzug gehalten haben (Medienlandschaft ist gleichgeschaltet; Bundesverfassungsgericht wird Sprachrohr der Regierung; Kritiker der Politik oder Personen, die zu gesellschaftlichen Entwicklungen eine andere Meinung haben, werden mundtot gemacht; wichtige Statistiken zu Corona werden von Behörden verfälscht usw. usw.).
Das allein schafft für die Zukunft schon eine ungeheure negative Dynamik, die den Lenkern Machtfülle schenkt und dem Individuum die Luft zum Atmen nimmt. Dann sind wir schon sehr nahe an einer kommunistischen Gesellschaft, die ja den Endzustand der zwangsläufigen geschichtlichen Entwicklung, in der Arbeitsteilung, Leistungsdruck und der Gegensatz von geistiger und körperlicher Arbeit aufgehoben sind, die Arbeit keine Fron, sondern ein Bedürfnis ist, in der die gesellschaftliche Produktion aufgrund unmittelbarer gesellschaftlicher Absprachen in und zwischen den Produktionsassoziationen in Übereinstimmung mit den gesellschaftlichen Bedürfnissen erfolgt und in der die Konsumgüter entsprechend den individuellen Bedürfnissen verteilt werden („Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen”, Marx).
Damit sind wir dann letztendlich bei dem allseits bekannten Ravensburger Klaus mit dem von ihm geforderten Great Reset des Kapitalismus. ![]()