Alles anzeigenfoxele, ich denke schon, dass er es verstanden hat, warum viele gar nicht mehr in die Stadt wollen.
Bei mir siehts noch ähnlich aus, hätte nur 5 Minuten Auto zur Stadt rein, aber was soll ich da?
Bin ein bisschen größer und da gibts quasi IMMER nix von der Stange, war schon vor 40 Jahren so, als überall Männer anscheinend grad mal XL erreichten, wobei in meiner Klasse bestimmt 1/3 größer ab XXL gebraucht hätte,...und das gibts easy bei Versandhändlern plus kostenlose Retour.
Früher wuselten auch Bedienungen im Kleiderladen rum und haben dir das Zeugs gesucht....heute kannste froh sein, wenn du noch in nem Baumarkt jemanden findest...
Nun wurden dann auch noch Fahrverbotszonen zu Hauf geschaffen, Parkplätze 2 Euro die Stunde, aber der Wochenmarkt dafür mitten im Zentrum...ein Hoch auf nen Einkaufsroller oder was?
Nee, nix für mich! (und rechnet mal in DM aus Spass...)
Und dann lungern auch überall gewerbsmäßige Handaufhalter zu Hauf rum. Der Haupttreffpunkt unserer Goldstückelungen auf der Fußgängerzone war bis vor kurzem vor ner Sparkasse, gleich gegenüber vom Bahnhof, da hätte ich im Lebtag kein Geld mehr abgehoben... usw.
Ich stehe auf online-Einkauf = viel mehr passendes Angebot
In unserem Ort jedoch gehe ich grundsätzlich zum Lädle für alles "Kleinzeugs" und rohes Essen würde ich mir auch nicht liefern lassen.
Das mag ja alles sein.
Die grosse Frage ist allerdings was machen die Techfirmen mit uns?
Das man für einen Schreibblock keine 30 km fährt ist logisch.
Da sieht man allerdings schon die anfänge der Abhängigkeit.
Jemand schrieb hier was von Wettbewerb.
Richtig, ganz wichtig.
Nur dieser Wettbewerb wird immer weiter unterdrückt.
Und je höher die Marktanteile werden, desto schneller geht das.
Spätestens wenn es kaum noch Wettbewerb gibt, kommt das grosse erwachen.
Da sind 5 Minütige Fussmärsche durch die Stadt ein Luxusproblem.
Ich bestelle vereinzelt auch online Sachen die ich hier nicht bekomme.
Allerdings bestelle ich bei den Firmen direkt.