Die welche aktuell kaufen erwischen halt ein blödes Zeitfenster.
Deppen erwischen immer ein blödes Zeitfenster.
13. Juli 2026, 09:05
Die welche aktuell kaufen erwischen halt ein blödes Zeitfenster.
Deppen erwischen immer ein blödes Zeitfenster.
Ich bin mittlerweile sehr bescheiden in meinen Ansprüchen geworden. Mir reicht es schon wenn ich keine Ölaugen mehr sehen muss oder sowas hier:
verlorene Wette?
Man kann da wohl nicht pauschal von Deppen reden.
Wenn junge Leute mitte 20 den Wunsch haben ein eigenes Häuschen statt Miete haben zu wollen, ist es absolut nachvollziehbar.
Hat es ja in den letzten Dekaden auch so funktioniert.
Das Problem ist nun heute allerdings das sie in jungen Jahren kaum Lebenserfahrung haben.
Und wenn sie dann falsch beraten werden ist es schnell passiert.
Dann sind es nicht die jungen Leute welche die Deppen sind.
Mein zukünftiger Schwiegersohn und meine Tochter wollen auch.
Habe Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt, aus verschiedenen Gründen wie Wirtschaftlich, vor allem Politisch, und Immoblase abgeraten.
Nun wird erstmal abgewartet und alternativ erstmal vorgesorgt. ![]()
Man kann da wohl nicht pauschal von Deppen reden.
Wer ein Haus mit Sanierungsstau vollfinanziert ist ein Depp.
Wer ein Haus mit Sanierungsstau vollfinanziert ist ein Depp.
Ein Volldepp!!!
Wer ein Haus mit Sanierungsstau vollfinanziert ist ein Depp.
Falsch beraten.
Berater sind wie Kurspropheten.
Berater sind wie Kurspropheten.
Jaein,
Berater sind in vielen Lebenslagen notwendig.
Wichtig ist nur das man an die richtigen gerät.
Alles anzeigenMan kann da wohl nicht pauschal von Deppen reden.
Wenn junge Leute mitte 20 den Wunsch haben ein eigenes Häuschen statt Miete haben zu wollen, ist es absolut nachvollziehbar.
Hat es ja in den letzten Dekaden auch so funktioniert.
Das Problem ist nun heute allerdings das sie in jungen Jahren kaum Lebenserfahrung haben.
Und wenn sie dann falsch beraten werden ist es schnell passiert.
Dann sind es nicht die jungen Leute welche die Deppen sind.
Mein zukünftiger Schwiegersohn und meine Tochter wollen auch.
Habe Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt, aus verschiedenen Gründen wie Wirtschaftlich, vor allem Politisch, und Immoblase abgeraten.
Nun wird erstmal abgewartet und alternativ erstmal vorgesorgt.
Schön wenn wenigstens einer in der Familie mitdenkt.
Aber mit Mitte 20 ein Häuschen
ja nee ist klar….. vielleicht noch Mitten Im Studium.
Pausenbrot kennt man nur vom Hörensagen, soll schon schön warm sein mittags, nachmittags nochmal fix zu Starbucks und abends kochen ist oldscool….Küche zur Atrappe….lieber mit Freunden essen gehen.
Lifestyle…workbalance …
Dazu 2 Autos und 3x im Jahr Flugreise, alles auf Kredit…..läuft.
Da hat das System perfekt funktioniert.
Die Jugend wird komplett auf die Schnauze fallen.
Falsch beraten.
Aber nur wenn man in der Schule Mathe abgewählt hat.
Falsch beraten.
Typisch deutsch, die Verantwortung für die eigenen Finanzen oder wahlweise auch die eigene Gesundheit an andere abtreten zu wollen. Am Ende ist man immer noch selbst dafür verantwortlich, was man tut und haftet mit allem, was man hat.
Von daher bleibt es auch für mich beim Volldepp.
Ich bin mein eigener Berater.
Da bin ich ja beruhigt das es hier im Forum nur Leute gibt die von Kleinkind an alles selbst in die Hand genommen haben.
Ob Gesundheitlich, finanziell, Bildungstechnisch usw.
Beratungsresistente muss es ja auch geben.
Ich bin Stolz auf euch.
Alles anzeigenBin am Lipno-Stausee, Tschechien, sehr lebenswert aber auch nicht mehr billig.
Essen gehen ist günstig aber Immos am See wie bei uns.
Lage,Lage,Lage…..
Großes leckeres Bier um die 2,50€, Essen ab 10,-
Ansonsten die Sprache
In Lipno war ich 1977 mit 5 Kumpels.
Wir tampten von Thüringen bis Cesky Krumlov, immer zu zweit, da es dann leichter war mitgenommen zu werden.
In zwei Tagen waren wir unten. Mein Freund, der eine Schwester in Krumlov hatte, kannte sich etwas aus.
Nach Lipno fuhren wir mit dem Zug, da es ins Grenzgebiet Richtung Österreich ging. Mein Freund meinte noch, dass wir uns gesittet und unauffällig im Zug vehalten sollen, da ständig Kontrollen erfolgten.
Wir sahen ja auch etwas vergammelt aus, Haare bis zum Arsch, Rucksack vom Opa und die Schlafdecke und Einmannzelt drunter gebunden.
Es kam wie es kommen musste. Als die Tür im Abteil aufging und die beiden Grenzer auf uns zukamen, ließ einer ein Bemerkung los, das wir jetzt wohl im Grenzgebiet zu Österreich sind. Kaum ausgesprochen gin die AK 47 in Anschlag und wir wurden alle sechs an der nächsten Station festgehalten und für fast einen Tag eingebuchtet. Die Ausweise und Rucksäcke wurden uns abgenommen und alle in einem weiß getünchten Raum eingesperrt. Keiner durfte aufs Klo oder was trinken/essen.
Die dachten wahrscheinlich, dass wir abhauen wollten. Die Kommunikationsmittel waren damals noch dürftig und es dauerte lange, bis die deutschen Genossen bestätigten, das kein Verdacht auf Republikflucht besteht.
Es war für uns echt erschreckend und wir hatten auch etwas Schiss.
Am nächsten Tag wurden wir dann ohne ein Wort rausgeschmissen und durften weiter.
Die fünf Tage am Stausee waren super. Jeden Tag gefeiert und tschech. Mädels waren auch nicht schlecht. Ich hatte aber immer den Verdacht, dass wir beobachtet werden und die Polizei war auch jeden Tag in Sichtweite.
Ein Jahr später ist einer von meinen Freunden bei Nacht und Nebel rüber gemacht und hatte es auch geschafft.
Ich war gerade beim Wehrdienst, als die Stasi mich ausquetschte. Es wurde mir Beihilfe zur Flucht vorgeworfen und das ich alles gewusst hätte, dass mein Kumpel abhauen wollte.
Das ich seit 12 Wochen in der Kaserne eingebuchtet war und noch nicht mal Urlaub hatte, interessierte die einfach nicht. Nach drei Stunden "Verhör" sagte ich dann, dass sie mich mal können und mich halt mitnehmen sollen. Ich hatte die Schnauze gestrichen voll und Angst konnten die mir auch nicht machen.
Die hatten alles, aber wirklich auch alles gewusst was wir in Lipno gemacht haben.
Es war wirklich beängstigend und ekelhaft.
Als 1988 auch noch mein Vater, nach einem Besuch im Westen geblieben ist, ging der Mist wieder von vorne los. Nur hatte ich schon fast zehn Jahre keinen Kontakt mehr zu meinem Vater, da er die Familie damals verlassen hatte.
Naja, ein Jahr später war der Scheiß dann zu Ende.
Fazit: kein Studium, kein Visum für Ungarnurlaub und ständiges schnüffeln im Umfeld.
Heute habe ich dafür andern Mist an der Backe, ist aber auch eklig ![]()
Pausenbrot kennt man nur vom Hörensagen, soll schon schön warm sein mittags, nachmittags nochmal fix zu Starbucks und abends kochen ist oldscool….Küche zur Atrappe….lieber mit Freunden essen gehen.
Lifestyle…workbalance …
Die hatten alles, aber wirklich auch alles gewusst was wir in Lipno gemacht haben.
Es war wirklich beängstigend und ekelhaft.
Danke für Deinen Bericht.
Das Schlimme ist nur, dass es heutre nicht anders ist, im Gegenteil noch viel intensiver, nur halt sehr viel subtiler. Dein Nachbar weiß nichts mehr über Dich, Du wirst nicht mehr beschattet. Aber dennoch wissen entsprechende Behörden über jede Kontobewegung, jedes Wort in Handynähe und jede Besuch im Netz Bescheid. Es ist eben nur so, dass es gerade den Landsleuten aus den gebrauchten Bundesländern meist nicht bewusst ist.
Aber dennoch wissen entsprechende Behörden über jede Kontobewegung, jedes Wort in Handynähe und jede Besuch im Netz Bescheid.
Freiheit ist, wenn Dir das alles scheißegal ist. ![]()
"Auf eine Art war es nur folgerichtig, den diesjährigen Vermögensaufbau-Gipfel von "Capital" in Frankfurt mit Möllings Sicherheitsrundumschlag zu eröffnen. Denn folgt man der Argumentation des Sicherheitsforschers, dann haben sich die Grundlagen unseres Wirtschaftens entscheidend verändert - wer in diesen Zeiten erfolgreich unternehmerisch handeln und als Investor am Kapitalmarkt reüssieren will, der sollte sich der veränderten Voraussetzungen bewusst sein.
Was also ist neu? Da ist zum einen die Wiederkehr der Verknüpfung von Machtressourcen - Politik, Wirtschaft und Technologie - die in Deutschland lange in Vergessenheit geraten sei. Der sicherheitspolitische Rahmen sei klar gewesen, das Ende des Ostwestkonflikts habe sich insbesondere für Deutschland wie das vielzitierte "Ende der Geschichte" angefühlt. Dazu sei das auf Exportwirtschaft basierende Geschäftsmodell "auf einmal immer erfolgreicher und erfolgreicher" geworden. Der Staat, so bringt Mölling das deutsche Modell auf den Punkt, schaffe "Voraussetzungen für Wohlstand und Wirtschaftsakteure – und nicht mehr als das"."
Da ist zum einen die Wiederkehr der Verknüpfung von Machtressourcen - Politik, Wirtschaft und Technologie - die in Deutschland lange in Vergessenheit geraten sei.
Seit 1945?
Von einem Kollegen, der das aus einem Börsenbrief hat: Interessante Parallelen 2007 und 2024.
2007:
Zinseknung FED um 0,5% am 18.9.2007
Top der Märlte (S&P500?): 11.10.2007
2024:
Zinseknung FED um 0,5% am 18.9.2024
Top der Märlte (S&P500): 11.10.2024
Mal sehen, wie es weitergeht. 2007 war jedenfalls kein US-Wahljahr, und die Märkte im VErgleich zu heute noch nicht danz so extrem überbewertet.
Schreib ich mal hier rein und nicht im Verschwörungstheorie-Faden, weil ich dazu keine Theorie habe bzw. kenne. Ist vielleicht nur eine Kuriosität...