100% Zustimmung.
Kurzum: Mittlerweile aufgrund den Jahrzehnte langen Rahmenumstände >90% Weicheier, m wie w.
15. Juli 2026, 00:04
100% Zustimmung.
Kurzum: Mittlerweile aufgrund den Jahrzehnte langen Rahmenumstände >90% Weicheier, m wie w.
'Es gibt nur noch 15 Mio. Netto-Steuerzahler"
Das war vor Corona und dem wirtschaftlichen Harakiri. - vielleicht sind es noch 13 oder 12
Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast.
Gemäß dieser Doktrin können 15 genauso falsch sein wie 12 oder 13 Mio. Wer weiß das schon!?
Fakt ist jedoch, der Anteil ist im Verhältnis zur Einwohnerzahl an sich gering, extrem gering sogar.
Das erklärt im Umkehrschluss aber ebenso das Wahlverhalten, denn wer Netto vom Staat lebt, der wird ihn auch wählen, ergo ein "Weiter so!“ befürworten.
Einem Bürger mit halbwegs Menschenverstand bleiben derzeit nur die AfD oder FDP als wählbare Parteien übrig, zudem 1% die jeweilige Partei welche sie ganz perönlich bevorteilen, da sie es sich leisten können jene zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Thema Vetternwirtschaft, etc.
Deckt sich ergo bis auf wenige Protestwähler mit der Anzahl Netto-Steuerzahler. Der Rest ist Hintergrundrauschen und so oder so keiner Diskussion wert, denn wir sind uns wohl einig in der Tatsache, dass der Mittelstand/das Bildungsbürgertum, sprich eigenverantwortliche, freiheitsliebende, fleißige, grundehrliche und absolut solide wirtschaftende Leute immer weniger werden. Warum? Weil das jeglicher Staatsmacht stets abträglich war, denn das käme ja schlussendlich einer Demokratie gleich.
Wo kämen wir auch hin, wenn plötzlich 51 oder gar deutlich mehr % vermögende Mittelschichtler (intellektuell wie finanziell) das Sagen hätten?! Bei 30% und weniger kann man bis auf wenige Strohfeuer durchregieren.
Wer mit 18 kein Sozialist ist, der hat kein Herz. Wer es mit 30 immer noch ist, der hat kein Hirn.
Wohl wahr!
Warum gibt es 80% die sozialistische Parteien wählen?
Genau!
Wie kam A. H. an die Macht?
Genau so!
Nix kommt von nix!
Damals weit unter 10 Mio. Netto-Steuerzahlern bei gut 40 Mio. Einwohnern.
Geschichte wiederholt sich nicht 1:1, aber sie reimt sich.
Du hast auch gar keine Wahl, die CDU ist von BR bezahlt, die AfD von GS. Tritt die eine Partei ab, dann regiert die andere und lügt dich an.
Wo leihen sich die Arbeitgeber das Geld für ihre Firmen?
And the winner ist.... Tusch... nicht der Arbeitnehmer, nicht der Steuerzahler, nicht mal der Sozialhilfeempfänger. Unterschiede ergeben sich für 99% nur im Wissensstand.
Nein, leider stimmt das nicht.
DB 30.000
VW 35.000
MB 40.000
egon w kreuzer
jobwunder deutschland
Diese Statistik erfasst seit dem 21. September 2019 den Umfang der Arbeitsplatzvernichtung in Deutschland. Angeführt werden seitdem bekannt gewordene vollzogene und angekündigte Maßnahmen des Personalabbaus sowie durch Insolvenzen verlorene oder bedrohte Jobs. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Selbstverständlich kann auch das tatsächliche Eintreffen angekündigter Maßnahmen von uns nicht lückenlos nachverfolgt und ggfs. mit Korrekturen berücksichtigt werden. Die übergeordnete Absicht besteht darin, einen Eindruck vom Ausmaß der momentan zu beobachtenden Umwälzungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu vermitteln.
| 26. September 2025 | 2.870.823 |
Tja, irgendwo muss ja das ganze zukünftige Kanonenfutter für die Ostfront herkommen, denn der Ukraine geht langsam aber sicher das Menschenmaterial aus.
Und das alles nur um zu verschleiern, dass ein Fiatmoneysystem stirbt welches von Geburt an dem Tode geweiht war.
"Wenn mehr wüssten was hier los ist, dann wäre hier aber was los!"
Bin mir nur unschlüssig ob es dann wirklich besser laufen würde... oder das Hauen und Stechen permanent im Gange wäre. So hatten wir zumindest ein paar Friedensjahrzehnte.
Eben von den 15 Millionen nettosteuerzahlern, sind locker 2 Millionen weg. - selbst wenn wir sagen dass von denen aus der Statistik da nur die Hälfte davon nettosteuerzahler waren und ein Drittel in Fluktuation wieder woanders untergekommen ist... Müssen wir noch die Leute rechnen ihre Sachen gepackt haben.
Da ist nicht so viel mehr mit "Leistungsträgern" los. Während zur selben Zeit die Geldverschwendungsprojekte und die Anzahl der Kostgänger jedes Jahr noch ordentlich gestiegen ist.
Deswegen ja "Sondervermögen Auflösen/Aussetzen der Schuldenbremse" was auch immer. "Infrastruktur" tut sich davon dann auch nichts, alles nur Konsum.
Lidl Aldi ratiopharm rheinmetall.
Nein, viele Leistungsträger gibt es nicht mehr, das stimmt. Es lohnt sich auch nicht mehr hart und lange zu arbeiten, denn der Lohn sinkt teils nicht nur nomial, sondern seit Jahrzehnten vor allem real (auf Goldbasis gerechnet).
Die ganzen ständigen Entlassungen sind neben anderen Ideen wie Frühverrentung, Altersteilzeit, etc. nur Werkzeuge der Lohndrückung um das Fiatmoney-Rad länger am Laufen zu halten, denn sie wirken deflationär und halten somit die Masse gefügig, weil relativ mittellos. Ein hungriger Magen rebelliert nicht gern, wobei diese implizierte Armut bei uns selbstredend relativ ist. Eine junge Familie wird dennoch mit 400.000€ Schulden an der Backe feinsäuberlich die Schnauze halten und nicht demonstrieren, sondern brav tagtäglich zur Arbeit schlurfen, und sei sie noch so frustrierend. Genau Letzteres kannst du jeden Tag in hunderten Gesichtern ablesen und an der ganzen Gestik der Mitmenschen ablesen. Sie wissen nicht was los ist und woran es liegt, sie leben nicht sondern funktionieren nur. Dieser Minimalbetrieb auf Sparflamme macht auch nicht vor dem Resthirn Halt, im Gegenteil, er hemmt das Denkvermögen, deswegen kommt die Masse aus der Abwärtsspirale auch nicht heraus.
Und selbst auf der anderen Seite wird es zusehens schwieriger. Wenn du ein Edelmetallbesitzer bist und der Preis dessen binnen einem Jahr mehr zulegt als du mit ehrlicher, produktiver Arbeit hereinschaffen kannst, dann musst du dir zwangsläufig irgendwann die Frage stellen, wo du die Motivation her nimmst jeden Tag weiter zu malochen, sprich ob der Job den du machst es noch wert ist.
Zwar kann ich nur hauptsächlich von mir selbst sprechen, aber mir persönlich ist es egal ob ich morgen arbeitslos werde. Nicht die Arbeit ist das Problem, sondern Arbeitgeber, Kollegen und vor allem das System. Alles drei kann ich nicht ändern, aber die Arbeit selbst geradeso auch in einem anderen Land verrichten, sofern nur die Infrastruktur halbwegs passt. Mein Nachwuchs im Grunde auch. Wofür sollte ich ergo demonstrieren und wählen gehen, kämpfen erst recht, wenn doch die Masse zu tumb ist das Essentielle zu realisieren? Zumal das Ende des Systems ohnehin gefixt ist! Ein paar Millionen Arbeitslose sind in diesem Kontext und unvermeidbaren Verlauf doch ohnehin Makulatur. Wer nicht will, der hat schon. Oder eben auch nicht, die Konsequenzen sind hernach dann eben umso härter.
P.S.: Stichwort Rheinmetall. In solch Firmen zu investieren oder sogar zu arbeiten verbietet mir meine Erziehung. Rein ethisch ziehe ich da eine unverrückbare Grenze, egal was auch immer kommt. Keinen Cent für bewusste Zerstörung und auch keine Spekulation auf Nahrungsmittel jeglicher Art. Hier laufe ich konform mit dem Koran, obwohl ich mit Religion als solches nichts anfangen kann und durch und durch Kapitalist bin. So etwas ist einfach nur widerlich! Bewaffnung zum Selbstschutz ist okay, aber beim Rest bin ich raus. Da geht schon viel schief, siehe Gesetze samt entsprechendem Privatarsenal in den USA. Sturmgewehre sind mehr als nur grenzwertig, was D aber derzeit abzieht ist klar, wir befinden uns im Jahr 1933/34. Die Menge jubelt zwar noch nicht, aber sie wählt Merz. Ich könnt 😭 wenn ich nicht so viel 🤮 müsste. Was ein stupides Dummvolk. Genau DESWEGEN funktioniert Demokratie nicht! Es ist die Herrschaft der skrupellosen, bezahlten Schreier mit Unterstützung der einfältigen, denkfaulen Verfügungsmasse, die sich seiner Versklavung nicht bewusst ist.
Der gesamte deutsche Süden mit seinem enormen Wohlstand hängen an der Automobilindustrie.
Ein insgesamt hohes Lohnniveau gepaart mit Jobsicherheit hat den dort Beschäftigten ein schönes Leben ermöglicht.
Das Haus, der Urlaub, teure Autos.
Praktisch in jeder größeren bayrischen stadt waren oder sind entweder Hersteller oder Zulieferer ansässig. Egal ob nun Schweinfurt, Bamberg oder Bayreuth. In Dingolfing, Deggendorf, Regensburg,
oder Ingolstadt wo es die Hersteller sind. Das hat natürlich auch zu einer gewissen Arroganz geführt. Die mit mächtigen schulden belasteten Neubausiedlungen sind da Zeitzeugen.
Das wird nun alles einbrechen. die hohen Löhne können nicht mehr gezahlt werden. Das ganze Niveau wird sinken. Was es ja auch schon eine ganze Zeit lang tut. Und es wird sich auch entsprechend beschleunigen.
Die Textilindustrie hat es beispielsweise schon hinter sich. Der Maschinenbau krankt auch schon.
Das wird alles schwierig. Diesen Strukturwandel wird es nicht ohne drastische Einschnitte geben.
Das wird alles sehr spannend.
....unforced error
Gruß
Golden Mask
Das wird alles sehr spannend.
Der Michel wollte es so, der Michel bekommt es so.
Der Michel wollte es so, der Michel bekommt es so.
Es ist weniger das Problem des Michels, vielmehr das es keine vernünftige Politik mehr gibt.
Das was wir nun sehen ist ein ganz normaler Ablauf.
Harte Zeiten bringen gute Leute hervor, Wohlstand nur noch Luschen.
Da kannst du nun wählen was du willst, bringt nichts.
Es muss erst wieder alles am Boden liegen um dann die Chance zuhaben das es aufwärts geht.
Das wird alles schwierig. Diesen Strukturwandel wird es nicht ohne drastische Einschnitte geben.
Das wird alles sehr spannend.
Ingolstadt hat ganz massive Geldprobleme. Bislang war man mit 30 Millionen die im Haushalt für nächstes Jahr fehlen ausgegangen. Laut aktueller Berechnung fehlen jetzt bis zu 80 Millionen Euro.
Dazu ist Ingolstadt kein Einzelfall in Bayern. Überall fehlt Geld. München, Erlangen, Straubing, Regensburg.
Weniger Verdienst, steigende Kosten. Alle die noch eine gute Abfindung bekommen können froh sein, bei den anderen wird es hart werden.
P.S.: Stichwort Rheinmetall. In solch Firmen zu investieren oder sogar zu arbeiten verbietet mir meine Erziehung. Rein ethisch ziehe ich da eine unverrückbare Grenze, egal was auch immer kommt. Keinen Cent für bewusste Zerstörung und auch keine Spekulation auf Nahrungsmittel jeglicher Art. Hier laufe ich konform mit dem Koran, obwohl ich mit Religion als solches nichts anfangen kann und durch und durch Kapitalist bin. So etwas ist einfach nur widerlich!
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Weniger Verdienst, steigende Kosten. Alle die noch eine gute Abfindung bekommen können froh sein, bei den anderen wird es hart werden.
Was werden die die in den Genuss kommen, mit ihrer Abfindung machen?
Haus abbezahlen, Auto abbezahlen, Urlaub machen, Kindergarten weiter bezahlen oder Pflegeheim für die Eltern. Studiengebühren für den Nachwuchs usw.
Was sind da 100.000 nach Steuern?
Bei Neueinstellungen keine gleichwertige Chance weil Mitbewerber Ukrainer oder Asylanten sind.
Rosige Aussichten sind was anderes, an EM denkt da keiner. Gut so.
Sonst wird es zu teuer. ![]()
didi
Ich komme leider nicht in den Genuss, würde die 100 000 sofort nehmen und wüsste genau was ich damit mache. Bei uns wird überall gespart, auch gibt es einen Einstellungsstopp. Jeder der geht darüber freut man sich. Ukrainer und Asylanten waren nie Mitbewerber. Einmal ein Vorstellungsgespräch und dann nie mehr gesehen. Dienstleistung wollen die wenigsten noch machen. Arbeitszeiten und Verdienst sind einfach zu schlecht.
Eben von den 15 Millionen nettosteuerzahlern, sind locker 2 Millionen weg.
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zu sozialwesen und den oberen reihen, so glaube ich brauch eich nichts schreiben.
GoodYear Fulda (Fulda Reifen) ist in wenigen Tagen Geschichte; Fürstenwalde folgt 27´.
Wie lange das Werk Hanau (Dunlop Reifen) noch bestehen wird ?
GoodYear will in Osteuropa weiter gegen die Asiaten konkurrieren ![]()
Wenn schon hier bei den "paar" Reifenbäcker EU Geld für " fettester Sozialplan jemals" reingebuttert wurden, dann frga ich mich wie das bei den kommenden Stellenabbau der Autoindustrie und Zulieferer werden wird ![]()
Und was macht Michel mit dem Geld ...3 mal / Jahr in Urlaub fahren ![]()
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Diese Loyalität hat sich Goodyear aufwendig erkauft. Die Belegschaft wurde massiv mit Geld geködert. Sie sollte nicht streiken und bei der Arbeit weiter Vollgas geben, damit die Lieferverträge mit den Autoherstellern erfüllt wurden. Gewerkschaft und Belegschaft berichten von Motivationsprämien: Jeden Monat 1.000 Euro und mehr zum Beispiel für Mitarbeitende aus der Goodyear-Mittelschicht.
Wie hoch die Aufwendungen für die Belegschaft insgesamt waren, dazu wollten weder Goodyear noch die Gewerkschaft Angaben machen. Nur so viel: Es war der fetteste Sozialplan, den die IGBCE jemals in der Kautschuk-Industrie verhandelt hat, wie Weinschenk sagte. Hinzu kamen Fördermittel von der EU.
Daher hielt sich das öffentlich vernehmbare Wehklagen in der Belegschaft zuletzt auch in Grenzen. Ein Goodyear-Beschäftigter freute sich darüber, dass er dank der Prämien dreimal in diesem Jahr mit der Familie auf Urlaubsreise gehen kann - und nicht nur mit dem Auto ins Sauerland."
Weg aus Trottelhausen
Siehe NRW heute.
Exakt das wollen die Einwohner und die bekommen es.
Exakt das wollen die Einwohner und die bekommen es.
No pity, no mercy.