Corona-Impfung: Pathologe vermutet Dunkelziffer bei Impftoten
Der Heidelberger Chef-Pathologe Peter Schirmacher fordert mehr Obduktionen von Menschen, die kurz nach der Corona-Impfung verstorben sind. Er geht von einer beträchtlichen Dunkelziffer an Impftoten aus, so berichtet u. a. die Ärztezeitung Anfang August 2021.
Zitat. Alls klar, Wahrheit wird in einer Plandemie nicht gewollt:
ZitatMan weiss noch nichts, sagt Pathologe
Der Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP) unterstützt Schirmachers Ansinnen und drängt ebenfalls auf mehr Obduktionen von Geimpften. „Nur so können Zusammenhänge zwischen Todesfällen und Impfungen ausgeschlossen oder nachgewiesen werden“, sagt Johannes Friemann, der Leiter der Arbeitsgruppe Obduktion im BDP.
Er findet, dass derart wenig obduziert werde, dass man „noch gar nichts weiss“, also weder, ob es eine Dunkelziffer gibt oder eben nicht. Dazu müssten die Gesundheitsämter erst einmal mehr Obduktionen anordnen, was der BDP bereits im März in einem Schreiben an Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gefordert hatte. Das Schreiben blieb unbeantwortet, sagt Friemann.