wie steht es denn nun um die Behandlung vom Impfolgeerkrankungen durch die Krankenkassen. Werden die Behandlungskosten übernommen oder muss man erst beweisen dass die Behandlung erforderlich ist und nicht um Zusammenhang mit einer Ipfung steht.
oder ![]()
12. Juli 2026, 12:20
wie steht es denn nun um die Behandlung vom Impfolgeerkrankungen durch die Krankenkassen. Werden die Behandlungskosten übernommen oder muss man erst beweisen dass die Behandlung erforderlich ist und nicht um Zusammenhang mit einer Ipfung steht.
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wie steht es denn nun um die Behandlung vom Impfolgeerkrankungen durch die Krankenkassen. Werden die Behandlungskosten übernommen oder muss man erst beweisen dass die Behandlung erforderlich ist und nicht um Zusammenhang mit einer Ipfung steht.
Ich habe all meine noch vorhandenen Versicherungen angeschrieben und um eine Stellungnahme gebeten bezezüglich einer Impfung (eventuelle Nebenwirkungen/dauerhafte Schädigungen oder aber auch. Bis dato hat es nur meine Rechtsschutz geschaft mir zu antworten leider ist der Schriftsatz so verdreht, das ein Normalo
die Buchstaben nicht so (ein)(zu) ordnen kann. Der Rest muss sich wohl erst absprechen bzw. spricht Keine Rückmeldung BÄNDE ![]()
Danke Heinz, aber das ist ja die Dolores Cahill . Mit der muss ich mich erst noch 'auseinander setzen'. Ich weiß noch nicht ob ich der trauen kann/will. Lucky hatte von 63 PCR Tests und einer dänischen Wissenschhaftlerin gesprochen. Bei Cahill sollen es ja 1500 Tests sein... ![]()
Ein armes Opfer der Umstände ...
Staatssekretärin Chebli erstattet bis zu 30 Anzeigen pro Woche
Fotos von 2014 sehen, wo sie eine Rolex Datejust 36 für 7300 Euro trägt
Wir sind zu wenig radikal
...
Ein armes Opfer der Umstände ...Staatssekretärin Chebli erstattet bis zu 30 Anzeigen pro Woche
Fotos von 2014 sehen, wo sie eine Rolex Datejust 36 für 7300 Euro trägt
Wir sind zu wenig radikal
...
Welt:
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Freie Presse ![]()
Sie geben es ja zu aber stoppen nicht den Irrsinn:
Hunderttausende Menschen durch falsche Ergebnisse von Antigen-Schnelltests in Quarantäne geschickt
"Wird der Schnelltest von fachkundigem Personal durchgeführt, erfolgt die Meldung eines positiven Resultats ebenso an das Gesundheitsamt wie bei einem PCR-Test – mit denselben Konsequenzen: Die betreffende Person muss sich umgehend in die Selbstisolation begeben, einschließlich aller Familienangehörigen im gleichen Haushalt. Erst mit einem anschließenden PCR-Test – der zwar als "Goldstandard" gilt, aber auch längst nicht mehr unumstritten ist – kann bei negativem Testergebnis die Quarantäne wieder aufgehoben werden.
Das bedeutet, dass in den ersten zehn Wochen im Jahr 2021 den Gesundheitsämtern bundesweit über 230.000 angeblich positive Testergebnisse gemeldet wurden, die sich im Nachhinein als falsch erwiesen."
Es vergeht kein Morgen an dem dieser Wichtigtuer nicht versucht ganze Völkerscharen in den Suizid zu treiben.
Ich zitiere mal das StGB :
Verbreitung falscher, beunruhigender Gerüchte
§ 276.
(1) Wer ein Gerücht, von dem er weiß (§ 5 Abs. 3), daß es falsch ist, und das geeignet ist, einen großen Personenkreis zu beunruhigen und dadurch die öffentliche Ordnung zu gefährden, absichtlich verbreitet, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.
(2) Hat die Tat
(3) Hat die Tat aber den Tod einer größeren Zahl von Menschen nach sich gezogen, so ist der Täter mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren zu bestrafen.
Wenn jetzt parallel zum Impfen die Infektionszahlen wieder rasant steigen, wächst die Gefahr, dass die nächste Virus-Mutation immun wird gegen den Impfstoff.“
Im Falle einer solchen Mutation "stünden wir wieder mit leeren Händen da“, so Braun weiter. "Dann bräuchten wir neue Impfstoffe, dann müssten wir mit dem Impfen wieder ganz von vorne beginnen.
Great Reset eben...
Chebli
Moin moin,
Regierung warnt vor Mega-Mutation
28. März 2021
Kanzleramtsminister Braun (CDU) warnt vor impfresistenten Corona- Mutationen und fordert regionale Ausgangssperren: „Wir sind in der gefährlichsten Phase der Pandemie“
... Wenn jetzt parallel zum Impfen die Infektionszahlen wieder rasant steigen, wächst die Gefahr, dass die nächste Virus-Mutation immun wird gegen den Impfstoff.“
Im Falle einer solchen Mutation „stünden wir wieder mit leeren Händen da“, so Braun weiter. „Dann bräuchten wir neue Impfstoffe, dann müssten wir mit dem Impfen wieder ganz von vorne beginnen." Das müsse unter allen Umständen verhindert werden. "Wir dürfen die Chance auf einen weitgehend normalen Sommer nicht dadurch gefährden, dass wir jetzt ein paar Wochen zu früh lockern.“
... „Damit das Infektionsgeschehen nicht außer Kontrolle gerät, müssen in Regionen mit Inzidenzen über 100 nicht nur Lockerungen zurückgenommen werden, sondern zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden", sagte Braun.
"Da können regionale Ausgangssperren am Abend und in der Nacht helfen, weil wir die höchsten Ansteckungsraten bei privaten Treffen haben.“
Je mehr geimpft wird, um so größer die ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich dagegen immune Viren bilden und verbreiten.
Natürlich verbreitet sich das Virus bei beruflichen Treffen am Tage nicht - es ist anscheinend nachtaktiv.
Vor allem verbreitet es sich auf Grund der Test Pandemie. Ich vermute, dass die Schnelltest-Positiven in der Corinna-Statistik mitgerechnet werden. (siehe Beitrag 19111) Bei dem dann zwangsweise folgenden PCR Test findet man eventuell den ein oder anderen PCR Positiven. Werden die dann noch einmal gezählt?
Die Schnelltests werden zu einem erheblichen Teil an Drive-Inns gemacht. In den Autos sitzen erwartungsgemäß eher gesunde Menschen. - Was für eine böse Verarsche!
Diese Regierung hat nicht ein Problem, sie ist das Problem!
LG Vatapitta
Geht mal auf Tichys Einblick,...dort ist ein interview mit Prof. Stöcker....einfach göttlich!!!
cu DL
Wir haben in der Firma sogenante Hygienemasnahmen, angeblich, aussage der GL von der gesundheitsamt gelobt
Da treffen sich aber mehrere Abteilungen beim Schichtwechsel im Umkleideraum der ohne Fenster ist und verbringen ca. 5 min. zsammen, ohne Maske natürlich, wie will man sich mit Maske umziehen? Wenn dann aber wir arme Trottel umgezogen sind und durch lange einweg Gang nach draussen gehen wollen müssen wir die Maske anziehen sonst gibts Ermahnung, Idiotismus in Deutschland kennt keine Grenze, demnach was in Medien verlogen wird sollten wir alle die sich zusammen umziehen auf der Intensivstation sein, dem ist aber nicht so.
Wenn jetzt parallel zum Impfen die Infektionszahlen wieder rasant steigen, wächst die Gefahr, dass die nächste Virus-Mutation immun wird gegen den Impfstoff.“
Im Falle einer solchen Mutation "stünden wir wieder mit leeren Händen da“, so Braun weiter. "Dann bräuchten wir neue Impfstoffe, dann müssten wir mit dem Impfen wieder ganz von vorne beginnen.
Great Reset eben...
was kommt nach dem great reset?
Der noch greater reset?
A la obelix:
Über dem zenturio ist der millurio ![]()
Vernünftig wäre es, die Alten und Kranken zu schützen (aber sterben müssen die halt schon eines Tages...) und im Übrigen, die Natur machen lassen! Viren und Immunsystem haben sich schon immer irgendwie zusammengerauft...die schaffen das!
Von der grossen Gefahr, die den armen Viren vom menschlichen Immunsystem (durch Vitamin D gestärkt
!) droht, spricht wieder keine Sau!
Das wäre unendlich viel wirksamer, billiger und schneller gewesen. Aber die Welt in ein Kasernensystem zu stecken, macht vordergründig absolut keinen Sinn!
Grüsse,
Lucky
Kanzleramtsminister Braun (CDU) warnt vor impfresistenten Corona- Mutationen und fordert regionale Ausgangssperren:
Ausgangssperren am Abend und in der Nacht helfen,
Der Braun war doch der mit dem Grün-Donnerstag-Feiertag
Geballte Kompetenz aus dem K-amt ![]()
Liebe dienstlich hier im öffentlichen Thread Mitlesende:
Könnt ihr dem kleinen Helge und dem kleinen Karl mal sagen, dass sie besser nicht mit jeder Idee gleich zu den Medien gehen sollen.
Es nimmt sie nämlich niemand mehr Ernst und alle sind nur noch genervt von deren Vorschlägen. ![]()
Übrigens, fordert bitte noch das RKI auf, eine Studie zu machen, dass sich das Virus im Dunkeln schneller ausbreitet, weil wir es da unbeleuchtet nicht so gut sehen können !
![]()
[Blockierte Grafik: https://debeste.de/upload/3eef574cd2e271a0458415f8d383b76b7172.jpg]
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
Sommerzeit ist ideal, alle dürfen 1 Stunde weniger nirgends hingehen! Keine Ahnung warum im Volk die Impfungen immer noch als Erlösung gefeiert werden, wenn überall auf der Welt Menschen auftauchen, die nach der Impfung erkranken bzw positiv sind.
In Brasilien und USÄ gabs doch auch schon geimpfte Corona Tote, wie geht denn sowas?!
Wenn man mit verordneten Lockdowns der global Player anfängt, kommen die elitären Handlanger nicht mehr raus, es sei denn die Transformation ist abgeschlossen, die oberste Exit-Glocke wurde geläutet und der Klimatod rollt bedingungslos auf uns zu.Agenda 2030 ist halt ein Drei-zehn-Stufen Plan.
Da gibts wohl noch ein Artikel zur Schäbig, aber ich kanns nicht lesen.
Es ist ein Kult:
Da gibts wohl noch ein Artikel zur Schäbig, aber ich kanns nicht lesen.
Zitat von WeltAlles anzeigenAls Nikolas Löbel im April 2020 das große Geld wittert, wendet er sich an Nizar Maarouf. Das Coronavirus breitet sich in Deutschland aus, medizinische Schutzkleidung ist Mangelware und Löbel, damals CDU-Bundestagsabgeordneter, will einen Maskendeal einfädeln – und dafür selbst Provision einstreichen, zwölf Cent pro Stück.
Auch sein Amtskollege Mark Hauptmann nimmt damals Kontakt zu Maarouf auf – und dieser verweist beide an die Geschäftsführung seines Arbeitgebers: des Klinikkonzerns Sana.
Aus beiden Anbahnungen wird nichts, die Politiker machen die Geschäfte, die sie mittlerweile ihre Ämter gekostet haben, anderswo. Doch die Vorgänge werfen die Frage auf: Wer ist Nizar Maarouf – und warum schrieben die beiden gerade ihm?
Maarouf ist öffentlich vor allem in einer anderen Rolle bekannt: als Ehemann von Sawsan Chebli, Berliner Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales. Das Paar drängt in die Öffentlichkeit, es gibt zahlreiche Fotos auf roten Teppichen.
Chebli, eines von 13 Kindern eines als palästinensische Flüchtlinge ins Land gekommenen Paares, und Maarouf, geboren in Doha, eint ihre Aufstiegsgeschichte. Sie sind mit wenig gestartet, jetzt haben sie viel.
Während über Chebli viel und kontrovers berichtet wird, weiß man über ihren Mann wenig. Dabei ist der Blick auf seine Geschäfte von öffentlichem Interesse. Für den Handel mit Schutzausrüstung, wie ihn Löbel und Hauptmann praktizierten, war Maarouf nie zuständig, betont sein Anwalt.
Doch Maarouf erlangte einen Teil seines Wohlstands über zumindest bemerkenswerte Provisionsgeschäfte: über die Vermittlung reicher Patienten, vor allem aus Golfstaaten, an seinen früheren Arbeitgeber, den Berliner Klinikkonzern Vivantes.
WELT AM SONNTAG liegen mehr als 100 Seiten Dokumente über die dortige Tätigkeit Marooufs vor.
Sie legen nahe, dass seine Karriere auch auf Verbindungen zu autoritären Regimen gründet und dass auch Bekannte und Verwandte von seinen Geschäften profitierten – nicht nur Maaroufs Verwandte, sondern nach Angaben mehrerer Quellen auch solche seiner Frau. Unter anderem deshalb ist dies auch eine Geschichte über die Berliner Staatssekretärin.
Goldgräberstimmung in deutschen Kliniken
Ende der Nullerjahre herrschte bei deutschen Kliniken Goldgräberstimmung. Sie begannen, gut betuchte Patienten aus dem Ausland für Behandlungen in Deutschland zu gewinnen.
Es etablierte sich ein neues Berufsfeld: Vermittler, die den Kliniken diese Patienten gegen Gebühr zuführten. Sie machten die Kontakte, halfen bei Übersetzungen und der Beschaffung von Visa. Auch Vivantes stieg ins Geschäft ein. Und hier kam Maarouf ins Spiel.
2007, war Maarouf noch Medizinstudent. Das zeigt ein Lebenslauf, der WELT AM SONNTAG vorliegt. Doch schon im selben Jahr vermittelte er als externer Dienstleister erste Patienten an Vivantes. Interne Unterlagen des Konzerns zeigen, dass er 2008 zum Beispiel in einem Fall 27.000 Euro Provision erhielt.
Umstrittene Provisionen
Das Geschäft mit solchen Provisionen ist rechtlich umstritten, wie die Deutsche Krankenhausgesellschaft bestätigt. Hier sieht man das Modell kritisch. Vermittlungsgebühren gelten mittlerweile, einem Gerichtsurteil des Landgerichts Kiel von 2011 und verschiedenen Gutachten zufolge, sogar als „sittenwidrig“ – weil eine solche Kommerzialisierung des Medizinbereichs „anstößig“ sei.
Der SPD-Gesundheitspolitiker und damit Parteigenosse von Chebli, Karl Lauterbach, sprach in Bezug auf die vielen unseriösen Patientenvermittler der Branche von „echter Korruption“. Es handele sich um „Wiederholungstäter, die von diesem Geschäftsmodell leben“. Im Jahr 2016 verschärfte die Bundesregierung die Gesetzeslage. Patientenvermittler können sich seither der Bestechlichkeit und Bestechung schuldig machen.
Für Maarouf aber wurde der Medizintourismus zum Karrieresprungbrett. Er wurde bei Vivantes festangestellt – und kam schnell in Führungsverantwortung. Bereits ab 2008 gibt der Geschäftsmann in seinem Lebenslauf den Titel „Vice Director Vivantes International“ an. Zwischen 2010 und 2013 war er Geschäftsführer der Tochtergesellschaft Vivantes International GmbH, die für das Auslandsgeschäft gegründet worden war.
Er vernetzte sich, wurde Gründungsmitglied der Deutsch-Arabischen-Freundschaftsgesellschaft, in deren Vorstand zahlreiche arabische Botschafter sitzen, er trat dem prestigeträchtigen Lions Club bei. Ab 2012 gehörte er dem Präsidium des Handelsverbands Arab-German Chamber of Commerce and Industry (Ghorfa) an. Die Organisation ist Anlaufstelle für Deutsche, die in arabischen Ländern investieren wollen, und Araber, die auf den deutschen Markt drängen.
Doch es gab bei Vivantes Beschwerden über ihn. Im Dezember 2015 erhielt die Geschäftsführung den Hinweis, Maarouf habe darauf gedrungen, Zahlen zu schönen. Die betroffenen Mitarbeiter hätten das jedoch abgelehnt.
Dokumente belegen zudem, dass er seinen Einfluss nutzte, um Verwandte zu bedenken. Einem davon, der eine Medienagentur betreibt, erteilte er demnach mehrfach Aufträge, etwa im Jahr 2010 für „Kopien“ im Wert von mehr als 15.000 Euro.
Einen Teil der Aufträge zeigte Maarouf intern an, als es 2012 zu einer „Prüfung zu Beziehungen zu und Geschäften mit nahe stehenden Unternehmen und Personen“ kam. In der Folge bekam der Verwandte einer Quelle zufolge keine Aufträge mehr.
Cheblis Nichten im Fokus der internen Revision
Zudem berichten zwei Gesprächspartner: zwei Nichten Sawsan Cheblis hätten unter Maaroufs Leitung bei Vivantes International als „Case-Manager“ angeheuert. Im Sommer 2017 gerieten die beiden Frauen und eine weitere Mitarbeiterin demnach in den Fokus der internen Revision. Zusammen sollen sie über einen längeren Zeitraum Geldbeträge in Höhe von insgesamt mehr als 100.000 Euro von Patientenkonten an sich selbst ausgezahlt haben.
Dabei sollen die Frauen ausgenutzt haben, dass Auslandspatienten in vielen Fällen mehr Geld in Vorkasse zahlen als die Behandlung am Ende kostet. Sie sollen demnach der Klinik vorgegaukelt haben, die Patienten bekämen das Restguthaben zurück, es aber tatsächlich in die eigene Tasche gesteckt haben. So beschreibt es eine Person, die mit den Vorgängen vertraut ist.
Auf Fragen von WELT AM SONNTAG zu dem Sachverhalt verweist Sawsan Chebli auf die Pressestelle von Vivantes mit dem Hinweis, man dürfe aus ihrem Schreiben nicht weiter zitieren. Die Klinik räumt den Vorfall auf Anfrage ein. Die Abteilungsleitung, also auch Maarouf, sei in die Aufarbeitung involviert gewesen. Nachdem man intern davon erfahren habe, sei das Arbeitsverhältnis mit den Frauen beendet worden.
Ein damaliges Betriebsratsmitglied erklärt, nie von dem Vorfall erfahren zu haben. Außerordentlich gekündigt wurden die Frauen demnach wohl nicht – denn dann hätte der Betriebsrat informiert werden müssen.
Bedeutet das, dass den beiden Mitarbeiterinnen empfohlen wurde, von sich aus zu kündigen, um die Angelegenheit unter der Decke zu halten? Vivantes schreibt nur, die Frauen hätten das veruntreute Geld „größtenteils“ zurückgezahlt und die Compliance-Bestimmungen seien seither verbessert worden.
Nizar Maarouf lässt auf eine detaillierte Anfrage von WELT AM SONNTAG den Presserechtsanwalt Christian Scherz antworten. Dieser teilt mit, sein Mandant könne zu den Vorwürfen nicht Stellung nehmen. Er sei durch Verschwiegenheitsklauseln seines ehemaligen Arbeitgebers gebunden.