Also unfruchtbar wird man mit der Impfung anscheinend nicht. Eine doppelt geimpfte Kollegin erwartet jetzt mit 40 sogar Zwillinge.
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Eine doppelt geimpfte Kollegin erwartet jetzt mit 40 sogar Zwillinge.
Ganz normal....

Gruß
Golden Mask -
Alles Mutanten
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Also unfruchtbar wird man mit der Impfung anscheinend nicht. Eine doppelt geimpfte Kollegin erwartet jetzt mit 40 sogar Zwillinge.
Doppeltes Glück. Selbstverständlich wünscht man werdenden Eltern nur das Beste
Stelle mir persönlich auch Fragen "was ist wenn..?" Wünsche mir zu gegebener Zeit nix sehnlicher als gesunde Enkelkinderchen
(aber noch nicht zu bald).Finde die Vorstellung eines "Generations Erbe" a lâ : waren die Eltern geimpft? sehr gruselig.
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Alles anzeigen
Die 3 Phasen der Sterblichkeit durch die Covid-Impfung
1. Phase (0-30 Tage)
Blutgerinnsel
Thrombosen
Myokarditis
Schlaganfälle
Herzinfarkte
Spontanaborte
Lungenembolie
Anaphylaktische Schocks2. Phase (1-12 Monate)
Durch wiederholte Impfungen induzierte Immunabwehrschwäche
Antikörperabhängige Verstärkung (ADE)
Autoimmunreaktionen
Prionen-ähnliche neurologische Zerstörung
Herzversagen3. Phase (1-10 Jahre)
Durch die Spike-Proteine induzierter chromosomaler Schaden
Krebserkrankungen
Schwere Immunabwehrschwäche
Autoimmunerkrankungen mit tödlichem Ausgang
Unterdrückte DNA-Reparaturmechanismen (NHEJ)
Unfruchtbarkeit/Störungen der FortpflanzungMyokarditis allein ist tödlich nach der Impfung bei bis zu 56% der Patienten innerhalb der ersten 5 Jahre. Die bestimmte „Giant-Zell“-Form der Myokarditis wird über 80% der Todesrate in den nächsten 5 Jahren verursachen.
Quelle: AHAJournals.org, „Circulation“ Journal of the American Heart Association, Feb. 1
... auf dem Bild steht Februar 2006 ...

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Das bezieht sich auf den letzten, untersten Satz. Ist aber irgendwie irreführend gestaltet, da es den Anschein erweckt, alles wäre von dieser "American Heart Association".
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Also unfruchtbar wird man mit der Impfung anscheinend nicht. Eine doppelt geimpfte Kollegin erwartet jetzt mit 40 sogar Zwillinge.
Es ist ja sowohl bei Covid als auch bei den Spritzen nur ein sehr kleiner Teil, der es mit (schnell) spürbaren Folgen zu tun bekommt. Mit schweren weniger, tödlich sehr wenige. Aber die Risiken sind deutlich höher als bei allen bisherigen zugelassenen Mitteln und bei allen gesunden Menschen unnötig.
Das Risiko, das die Kinder Schäden davontragen, ist auch noch lange nicht aus der Welt.Auch bei Contergan war längst nicht jedes Kind betroffen.
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Moinsen, man da geht man mal paar Stunden pennen und hier fliegen die Seiten
Bei "Markus Lanz" Virologe Watzl: Omikron kann pandemische Lage beenden
Deutschlands Corona-Management ist eine Frechheit
Corona-Pandemie Verliert die Omikron-Variante ihren Schrecken?
Alle Nachrichten auf einer Seite(Systemlink)
------------------------------ÜbergangKlimakrise-----------------------------------------
Neuer Befund ![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Animation zeigt: Nasa kommt zu überraschendem Klima-Ergebnis
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lange hat es gedauert, aber es kommt wenigstens in die deutsche "alternative" presse
Nie wieder voller Immunschutz für Geimpfte? Daten aus England demontieren Impfpflicht
Von Mario Martin
Die Impfung schützt nicht vor Ansteckung und Weitergabe des Virus. Sie schützt eine zeitlang vor schweren Verläufen. Der Schutz fällt aber nach wenigen Monaten schon merklich ab.
Dies ist der aktuelle Sachstand zur Frage der Impf-Wirksamkeit. Die Frage ist jedoch, ob der kurzfristige Schutz nicht mit einem langfristigen erhöhten Ansteckungsrisiko erkauft wird.
Die Meldung ist schon etwas älter, aber trotzdem so brisant, dass es lohnt, sie nachzureichen. Im Vaccine Surveillance Report des UK Health – dem Pendant zum RKI-Report – taucht in Woche 42 auf Seite 23ff. eine Kuriosität auf.
Auf den Fall aufmerksam machte der britische Kommentator und ehemalige Kolumnist der New York Times, Alex Berenson, der inzwischen auch auf Twitter gelöscht wurde.
Zwei verschiedene Antikörpertypen gegen COVID-19
Im Report heißt es, “N-Antikörperspiegel scheinen bei Personen niedriger zu sein, die sich nach der zweiten Impfdosis infizieren.” “N” steht für das Nukleokapsidprotein (die Hülle des Virus), welches eine von zwei Antikörperarten darstellt, die vom Körper gegen das Virus produziert werden. S-Antikörper bezeichnen hingegen die Antikörper gegen das Spike-Protein.
Serologische Antikörpertests sollen die Konzentration von Antikörpern messen, die vom Immunsystem gegen Viren im Körper produziert werden. Die Konzentration der Antikörper wird als Seroprävalenz bezeichnet. Liegen bei einer Person überhaupt Antikörper vor, unabhängig von der Konzentration, spricht man von Seropositivität.
Nukleoprotein-Tests (Roche N) weisen nur Antikörper nach der Infektion nach, während Spike-Tests (Roche S) sowohl Antikörper nach der Infektion als auch durch den Impfstoff induziert nachweisen. Eine Unterscheidung, welcher Teil der S-Antikörper natürlich ist und welcher vom Impfstoff herrührt, ist nicht möglich.
Somit sind N-Antikörpertests die einzig aussagekräftigen Messungen, ob jemand mit dem Wildvirus infiziert war.
Und daher spiegeln Veränderungen der Seropositivität beim Roche N-Antikörpertest die Auswirkungen einer natürlichen Infektion wider. Der Anstieg der Seropositivität, gemessen an S-Antikörpern, lässt sich sowohl auf die Infektion als auch auf die Impfung zurückführen.
[Blockierte Grafik: https://reitschuster.de/wp-content/uploads/2022/01/s-type-vs-n-type-antibodies.png]Entwicklung der Antikörper im Blut britischer Spender
(Quelle: UK Health)Die Grafik zeigt den Verlauf der Seroprävalenz für die beiden Antikörpertypen. Während die Spike-Antikörper mit der Impfung zunehmen, steigen die N-Antikörper nur gering an und werden von den Impfungen nicht beeinflusst.
Dieser geringe Anstieg spiegelt wahrscheinlich die allmählich zunehmende Prävalenz wider, insbesondere in den jüngeren Altersgruppen, die weitaus seltener an spürbaren symptomatischen Infektionen leiden, sich aber dennoch mit einer sehr milden Form des Virus anstecken können, so dass ihr Immunsystem Antikörper gegen die Virushülle bildet.
Antikörperlevel nach zweifacher Impfung niedriger
Die Briten stellten nun bei Auswertung von Spenderblut fest, dass der Impfstoff die körpereigene Fähigkeit beeinträchtigt, nach der Infektion Antikörper nicht nur gegen das Spike-Protein, sondern auch gegen andere Teile des Virus zu bilden. Insbesondere scheinen geimpfte Menschen keine N-Antikörper gegen das Virus zu produzieren, die bei ungeimpften Menschen ein entscheidender Teil der Reaktion sind.
Allerdings ist die konkrete Stelle im Bericht nur schwer verständlich. Hier die sprachliche Monstrosität, die den wichtigen Inhalt transportiert:
“Die geschätzte Seropositivität für S-Antikörper bei Blutspendern ist wahrscheinlich höher, als in der Allgemeinbevölkerung zu erwarten wäre, was wahrscheinlich die Tatsache widerspiegelt, dass die Spender eher geimpft sind.
Die Schätzungen der Seropositivität für N-Antikörper werden den Anteil der zuvor infizierten Bevölkerung unterschätzen, da Blutspender möglicherweise weniger wahrscheinlich einer natürlichen Infektion ausgesetzt sind als altersgleiche Personen in der Allgemeinbevölkerung, die N-Antikörperreaktion im Laufe der Zeit nachlässt und jüngste Beobachtungen aus Überwachungsdaten der UK Health Security Agency (UKHSA) zeigen, dass die N-Antikörperspiegel bei Personen, die sich nach zwei Impfdosen infizieren, offenbar niedriger sind.”
Im Report wird auf diesen Tatbestand nicht näher eingegangen. Allerdings handelt es sich hier um ein verblüffendes Eingeständnis.
Volle Immunität nicht mehr erreichbar?
Die Impfung erhöht also die Antikörper gegen das Spike-Protein, aber sie schwächt die Bildung von N-Antikörpern, da die Konzentration der Antikörper bei Personen, die nach doppelter Impfung infiziert waren im Vergleich niedriger ist.
Sofern das zutrifft, bedeutet das, dass die Impfstoffe das Immunsystem daran hindern können, die stärkste Form des Schutzes gegen eine erneute Infektion zu entwickeln. Das Phänomen, wonach das Immunsystem durch die Art und Weise, wie es zum ersten Mal mit einem Erreger in Berührung kommt, in gewisser Weise behindert wird, ist bekannt und wird als Antigenerbsünde bezeichnet.
Künstliche S-Antikörper nur für den Wildvirus gemacht?
Wir wissen, dass die Impfung mit fortschreitenden Mutationen immer schlechter vor neuen Stämmen des Virus schützt. Die These von Prof. Geert Vanden Bossche scheint sich zu bestätigen, wonach das Virus – durch den Mechanismus der Immunflucht (immune escape) – gerade wegen der Unterdrückung der Infektion durch die Impfung schneller mutiert.
Allerdings wird das Virus eher milder und nicht stärker, wie von Vanden Bossche zuerst vermutete.
Diesen Effekt bestätigte auch der mRNA-Erfinder Dr. Robert Malone in einem aktuellen Podcast (Zeitmarke 2:04:35) mit Joe Rogan. Er sagt, wir treiben die Immunantwort durch die Impfung dazu, dass die Rezeptor- und Gedächtniszellen alleinig auf den Wildvirus reagieren, während sie unwirksamer gegen andere Mutationen des Virus werden.
Dies sei bei Menschen mit natürlicher Immunität anders. Dort ist die Immunantwort flexibel und kann besser mit neuen Virusvarianten umgehen.
Oben haben wir erwähnt, dass sich bei den im Körper vorhandenen S-Antikörpern nicht zwischen den natürlichen und den durch die Impfung induzierten differenzieren lässt. Nicht nur liegen im Falle der natürlichen Immunität zusätzlich N-Antikörper vor, auch scheinen die künstlich induzierten S-Antikörper einen negativen Effekt zu besitzen. (Zeitmarke 2:10:40 im Podcast)
Darauf lassen selbst die Daten des RKI hinsichtlich der Verbreitung der Omikron-Variante bei Geimpften und Daten einer Kohortenstudie aus Dänemark schließen, die auf einen negativen Effekt durch die Impfungen hindeuten.
Die Daten zeigen zudem die Delta-Variante als derzeit noch immer dominierend an.
Impfpflicht hat keine Grundlage
Karl Lauterbach sagte am heutigen Mittwoch: „Die Impfpflicht muss schnell kommen. Wir können nicht darauf warten, dass eine Impfpflicht überflüssig wird, weil wir eine sehr hohe Durchseuchung der Bevölkerung haben. Omikron als schmutzige Impfung ist keine Alternative zur Impfpflicht. Das wäre sehr gefährlich.“
Angesichts der oben dargelegten Probleme mit der Impfung eine absurde Aussage, die dreifach falsch ist: Eine Infektion mit Omikron erzeugt bei bisher nicht geimpften Personen gerade die N-Antikörper, die fehlen, wenn die “Immunisierung” durch die Impfung stattfindet, die aber später für die Immunantwort bedeutend werden. Außerdem verschärft eine hohe Impfrate den Mutationsdruck auf das Virus. Und: Im Vergleich zu nicht geimpften sind doppelt geimpfte Menschen anfälliger für eine Infektion mit der Omikron-Variante.
Diese unlösbaren Widersprüche scheinen auch in Österreich aufzufallen. Dort fragt der Standard: “Wackelt wegen Omikron die Impfpflicht?”
Wer an dieser Stelle noch eine Impfpflicht fordert, der handelt eindeutig aus politischen Motiven und nicht im Sinne der Gesundheit der Menschen.
https://reitschuster.de/post/n…mmunschutz-fuer-geimpfte/ -
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Corona-Pandemie Verliert die Omikron-Variante ihren Schrecken?
Wer Augen und Ohren offen hatte, wusste, dass "Omikron" nie ein Schrecken war, sondern Hoffnungsträger, die sogenannte Plandemie innerhalb von wenigen Monaten zu beenden. Ich hatte im vergangenen Dezember darauf hingewiesen, was Dr. John Campbell, ein unabhängiger Gesundheitsanalyst, dazu gesagt hatte.
Hoch ansteckend mit R bis zu 5, sehr milde Symptome, erzeugt Immunität gegen alle Varianten! Eine Geschenk für alle mRNA- Impfgegener!
Nach einigen Wochen im neuen Jahr wird fast die gesamte Menschheit gegen Omikron (und damit gegen alle Varianten) Immunität haben, weil praktisch alle Leute auf dem Globus exponiert gewesen sind und sich, mit oder ohne Symptome, angesteckt haben.
Warten wir es ab!
Grüsse,
Lucky -
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lange hat es gedauert, aber es kommt wenigstens in die deutsche "alternative" presse
Nie wieder voller Immunschutz für Geimpfte? Daten aus England demontieren Impfpflicht
Von Mario Martin
Die Impfung schützt nicht vor Ansteckung und Weitergabe des Virus. Sie schützt eine zeitlang vor schweren Verläufen. Der Schutz fällt aber nach wenigen Monaten schon merklich ab.
Dies ist der aktuelle Sachstand zur Frage der Impf-Wirksamkeit. Die Frage ist jedoch, ob der kurzfristige Schutz nicht mit einem langfristigen erhöhten Ansteckungsrisiko erkauft wird.
Die Meldung ist schon etwas älter, aber trotzdem so brisant, dass es lohnt, sie nachzureichen. Im Vaccine Surveillance Report des UK Health – dem Pendant zum RKI-Report – taucht in Woche 42 auf Seite 23ff. eine Kuriosität auf.
Auf den Fall aufmerksam machte der britische Kommentator und ehemalige Kolumnist der New York Times, Alex Berenson, der inzwischen auch auf Twitter gelöscht wurde.
Zwei verschiedene Antikörpertypen gegen COVID-19
Im Report heißt es, “N-Antikörperspiegel scheinen bei Personen niedriger zu sein, die sich nach der zweiten Impfdosis infizieren.” “N” steht für das Nukleokapsidprotein (die Hülle des Virus), welches eine von zwei Antikörperarten darstellt, die vom Körper gegen das Virus produziert werden. S-Antikörper bezeichnen hingegen die Antikörper gegen das Spike-Protein.
Serologische Antikörpertests sollen die Konzentration von Antikörpern messen, die vom Immunsystem gegen Viren im Körper produziert werden. Die Konzentration der Antikörper wird als Seroprävalenz bezeichnet. Liegen bei einer Person überhaupt Antikörper vor, unabhängig von der Konzentration, spricht man von Seropositivität.
Nukleoprotein-Tests (Roche N) weisen nur Antikörper nach der Infektion nach, während Spike-Tests (Roche S) sowohl Antikörper nach der Infektion als auch durch den Impfstoff induziert nachweisen. Eine Unterscheidung, welcher Teil der S-Antikörper natürlich ist und welcher vom Impfstoff herrührt, ist nicht möglich.
Somit sind N-Antikörpertests die einzig aussagekräftigen Messungen, ob jemand mit dem Wildvirus infiziert war.
Und daher spiegeln Veränderungen der Seropositivität beim Roche N-Antikörpertest die Auswirkungen einer natürlichen Infektion wider. Der Anstieg der Seropositivität, gemessen an S-Antikörpern, lässt sich sowohl auf die Infektion als auch auf die Impfung zurückführen.
[Blockierte Grafik: https://reitschuster.de/wp-content/uploads/2022/01/s-type-vs-n-type-antibodies.png]Entwicklung der Antikörper im Blut britischer Spender
(Quelle: UK Health)Die Grafik zeigt den Verlauf der Seroprävalenz für die beiden Antikörpertypen. Während die Spike-Antikörper mit der Impfung zunehmen, steigen die N-Antikörper nur gering an und werden von den Impfungen nicht beeinflusst.
Dieser geringe Anstieg spiegelt wahrscheinlich die allmählich zunehmende Prävalenz wider, insbesondere in den jüngeren Altersgruppen, die weitaus seltener an spürbaren symptomatischen Infektionen leiden, sich aber dennoch mit einer sehr milden Form des Virus anstecken können, so dass ihr Immunsystem Antikörper gegen die Virushülle bildet.
Antikörperlevel nach zweifacher Impfung niedriger
Die Briten stellten nun bei Auswertung von Spenderblut fest, dass der Impfstoff die körpereigene Fähigkeit beeinträchtigt, nach der Infektion Antikörper nicht nur gegen das Spike-Protein, sondern auch gegen andere Teile des Virus zu bilden. Insbesondere scheinen geimpfte Menschen keine N-Antikörper gegen das Virus zu produzieren, die bei ungeimpften Menschen ein entscheidender Teil der Reaktion sind.
Allerdings ist die konkrete Stelle im Bericht nur schwer verständlich. Hier die sprachliche Monstrosität, die den wichtigen Inhalt transportiert:
“Die geschätzte Seropositivität für S-Antikörper bei Blutspendern ist wahrscheinlich höher, als in der Allgemeinbevölkerung zu erwarten wäre, was wahrscheinlich die Tatsache widerspiegelt, dass die Spender eher geimpft sind.
Die Schätzungen der Seropositivität für N-Antikörper werden den Anteil der zuvor infizierten Bevölkerung unterschätzen, da Blutspender möglicherweise weniger wahrscheinlich einer natürlichen Infektion ausgesetzt sind als altersgleiche Personen in der Allgemeinbevölkerung, die N-Antikörperreaktion im Laufe der Zeit nachlässt und jüngste Beobachtungen aus Überwachungsdaten der UK Health Security Agency (UKHSA) zeigen, dass die N-Antikörperspiegel bei Personen, die sich nach zwei Impfdosen infizieren, offenbar niedriger sind.”
Im Report wird auf diesen Tatbestand nicht näher eingegangen. Allerdings handelt es sich hier um ein verblüffendes Eingeständnis.
Volle Immunität nicht mehr erreichbar?
Die Impfung erhöht also die Antikörper gegen das Spike-Protein, aber sie schwächt die Bildung von N-Antikörpern, da die Konzentration der Antikörper bei Personen, die nach doppelter Impfung infiziert waren im Vergleich niedriger ist.
Sofern das zutrifft, bedeutet das, dass die Impfstoffe das Immunsystem daran hindern können, die stärkste Form des Schutzes gegen eine erneute Infektion zu entwickeln. Das Phänomen, wonach das Immunsystem durch die Art und Weise, wie es zum ersten Mal mit einem Erreger in Berührung kommt, in gewisser Weise behindert wird, ist bekannt und wird als Antigenerbsünde bezeichnet.
Künstliche S-Antikörper nur für den Wildvirus gemacht?
Wir wissen, dass die Impfung mit fortschreitenden Mutationen immer schlechter vor neuen Stämmen des Virus schützt. Die These von Prof. Geert Vanden Bossche scheint sich zu bestätigen, wonach das Virus – durch den Mechanismus der Immunflucht (immune escape) – gerade wegen der Unterdrückung der Infektion durch die Impfung schneller mutiert.
Allerdings wird das Virus eher milder und nicht stärker, wie von Vanden Bossche zuerst vermutete.
Diesen Effekt bestätigte auch der mRNA-Erfinder Dr. Robert Malone in einem aktuellen Podcast (Zeitmarke 2:04:35) mit Joe Rogan. Er sagt, wir treiben die Immunantwort durch die Impfung dazu, dass die Rezeptor- und Gedächtniszellen alleinig auf den Wildvirus reagieren, während sie unwirksamer gegen andere Mutationen des Virus werden.
Dies sei bei Menschen mit natürlicher Immunität anders. Dort ist die Immunantwort flexibel und kann besser mit neuen Virusvarianten umgehen.
Oben haben wir erwähnt, dass sich bei den im Körper vorhandenen S-Antikörpern nicht zwischen den natürlichen und den durch die Impfung induzierten differenzieren lässt. Nicht nur liegen im Falle der natürlichen Immunität zusätzlich N-Antikörper vor, auch scheinen die künstlich induzierten S-Antikörper einen negativen Effekt zu besitzen. (Zeitmarke 2:10:40 im Podcast)
Darauf lassen selbst die Daten des RKI hinsichtlich der Verbreitung der Omikron-Variante bei Geimpften und Daten einer Kohortenstudie aus Dänemark schließen, die auf einen negativen Effekt durch die Impfungen hindeuten.
Die Daten zeigen zudem die Delta-Variante als derzeit noch immer dominierend an.
Impfpflicht hat keine Grundlage
Karl Lauterbach sagte am heutigen Mittwoch: „Die Impfpflicht muss schnell kommen. Wir können nicht darauf warten, dass eine Impfpflicht überflüssig wird, weil wir eine sehr hohe Durchseuchung der Bevölkerung haben. Omikron als schmutzige Impfung ist keine Alternative zur Impfpflicht. Das wäre sehr gefährlich.“
Angesichts der oben dargelegten Probleme mit der Impfung eine absurde Aussage, die dreifach falsch ist: Eine Infektion mit Omikron erzeugt bei bisher nicht geimpften Personen gerade die N-Antikörper, die fehlen, wenn die “Immunisierung” durch die Impfung stattfindet, die aber später für die Immunantwort bedeutend werden. Außerdem verschärft eine hohe Impfrate den Mutationsdruck auf das Virus. Und: Im Vergleich zu nicht geimpften sind doppelt geimpfte Menschen anfälliger für eine Infektion mit der Omikron-Variante.
Diese unlösbaren Widersprüche scheinen auch in Österreich aufzufallen. Dort fragt der Standard: “Wackelt wegen Omikron die Impfpflicht?”
Wer an dieser Stelle noch eine Impfpflicht fordert, der handelt eindeutig aus politischen Motiven und nicht im Sinne der Gesundheit der Menschen.
https://reitschuster.de/post/n…mmunschutz-fuer-geimpfte/Toller Beitrag !
Merci![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
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Hoch ansteckend mit R bis zu 5, sehr milde Symptome, erzeugt Immunität gegen alle Varianten! Eine Geschenk für alle mRNA- Impfgegener!
Nach einigen Wochen im neuen Jahr wird fast die gesamte Menschheit gegen Omikron (und damit gegen alle Varianten) Immunität haben, weil praktisch alle Leute auf dem Globus exponiert gewesen sind und sich, mit oder ohne Symptome, angesteckt haben.
ich habe nicht das gefühl, mich einfach anstecken zu können, hat auch mit extremer körpernähe nicht funktioniert..
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ich habe nicht das gefühl, mich einfach anstecken zu können, hat auch mit extremer körpernähe nicht funktioniert..
Mag sein..
Ich habe aber auch das Gefühl, dass viele es durchleben, ohne jegliche Symptome !Z
Im Namen des Volkes
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,,Eine Umverteilung in die Leber ist für Lipid-basierte Nanopartikel typisch und wurde auch für die Moderna-Vakzine beobachtet. Besonders bemerkenswert erscheint der Nachweis geringer mRNA-Konzentrationen im Gehirn, ein Hinweis auf einen Transport der Nanopartikel über die Blut-Hirn-Schranke.,,
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die Freiheit kostet jetzt jede Woche mehr .... sind schon bei 3600€ und ein SPÖ Politdepp forddert 14 Tage Haft
Alle drei Monate sollen künftig die Meldedaten der "impfbaren Bevölkerung" in Österreich mit jenen des Impfregisters abgeglichen werden. Wer nicht geimpft ist, soll dann ein Schreiben mit einem Termin für die Impfung erhalten. Wer sich ohne triftigen Grund verweigert, dem drohen bis zu 3.600 Euro Bußgeld.
https://www.t-online.de/nachri…esterreich-straffrei.html -
Hatte gestern eine Begenung mit einem älteren Herren (82), ging um einen Privatkauf.
Der Mann, sehr nett, schlank und hätte ihn um 10 Jahre jünger geschätzt, empfing mich mit den Worten: "sie können die Maske ruhig auslassen, ich bin 3 mal geimpft"! Da ich frisch negativ-getestet war lies ich die Maske dann auch aus. Der Mann bekam schlecht Luft und bewegte sich auch sehr vorsichtig. Er erzählte folgendes: Er sei aktuell nicht so gut dran, denn er hatte im November einen Zusammenbruch, wie aus dem Nichts; er müsse seitdem sehr starke Medikamente zu sich nehmen und warte jetzt auf einen Termin für ne Herz-OP - denn seit dem Zusammenbruch würde die Herzklappe nicht mehr richtig funktionieren.
Ich weis jetzt nicht, ob die 3. Impfung erst nach dem Zusammenbruch im November verabreicht wurde, kann mir das aber aufgrund seiner Erkrankung nicht vorstellen.
Was ich bemerkenswert fand, war, dass er sich mit seiner 3-fach-Impfung absolut sicher in Sachen Corona gefühlt hat, er fragte auch nicht nach meinem Status.
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die Freiheit kostet jetzt jede Woche mehr .... sind schon bei 3600€ und ein SPÖ Politdepp forddert 14 Tage Haft
Alle drei Monate sollen künftig die Meldedaten der "impfbaren Bevölkerung" in Österreich mit jenen des Impfregisters abgeglichen werden. Wer nicht geimpft ist, soll dann ein Schreiben mit einem Termin für die Impfung erhalten. Wer sich ohne triftigen Grund verweigert, dem drohen bis zu 3.600 Euro Bußgeld.
https://www.t-online.de/nachri…esterreich-straffrei.htmlWie soll , das ein Harz4/Rentner/Arbeitsloser bezahlen ? (Impfprivatinsolvenz)
Die schieben noch etwas Panik um den ein o. anderen zum..................... bewegen. -
Pathologen: COVID-19-Impfstoffe ursächlich für schwere bis tödliche Schädigungen
Zwei renommierte Pathologen, Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang, haben in monatelangen Untersuchungen alarmierende Veränderungen in menschlichen Organen gefunden, die Verstorbenen nach einer Gen-basierten Impfung entnommen wurden. Es seien Erscheinungen selbstzerstörerischer Prozesse, die zu schwerer Krankheit bis hin zum Tode führten und in den allermeisten der untersuchten Fälle mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Impfung zurückzuführen seien. Die Impfstoffe schützten auch nicht vor einer Corona-Infektion. Die wissenschaftlichen Beweise verlangten einen sofortigen Stopp der Verwendung dieser Impfstoffe.
Bereits am 20. September 2021 waren die beiden Pathologen in einer 1. Pathologie-Konferenz in Reutlingen an die Öffentlichkeit getreten, weil sie ihre Zwischenergebnisse als sehr besorgniserregend ansahen.1 Sie kündigten die Präsentation ihrer Endergebnisse auf noch vor Weihnachten an.
Auch andere Pathologen fordern Obduktionen
Die beiden Pathologen standen mit ihren Aufklärungsbemühungen nicht ganz allein. Am 1.8.2021 war schon ein dpa-Artikel durch einige Medien gegangen, der Chef-Pathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, dränge auf viel mehr Obduktionen von Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung gestorben seien. Er warne gar vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten und beklage: Von den meisten Patienten, die nach und möglicherweise an einer Impfung sterben, bekämen die Pathologen gar nichts mit.
„Der Mediziner will nun verstärkt seltenen, schweren Nebenwirkungen des Impfens – etwa Hirnvenenthrombosen oder Autoimmunerkrankungen – auf den Grund gehen. Das Problem aus seiner Sicht: Geimpfte sterben meist nicht unter klinischer Beobachtung. ´Der leichenschauende Arzt stellt keinen Kontext mit der Impfung her und bescheinigt einen natürlichen Tod und der Patient wird beerdigt`, berichtet Schirmacher. ´Oder er bescheinigt eine unklare Todesart und die Staatsanwaltschaft sieht kein Fremdverschulden und gibt die Leiche zur Bestattung frei.`“ -
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lange hat es gedauert, aber es kommt wenigstens in die deutsche "alternative" presse
Nie wieder voller Immunschutz für Geimpfte? Daten aus England demontieren Impfpflicht
Von Mario Martin
Die Impfung schützt nicht vor Ansteckung und Weitergabe des Virus. Sie schützt eine zeitlang vor schweren Verläufen. Der Schutz fällt aber nach wenigen Monaten schon merklich ab.
Dies ist der aktuelle Sachstand zur Frage der Impf-Wirksamkeit. Die Frage ist jedoch, ob der kurzfristige Schutz nicht mit einem langfristigen erhöhten Ansteckungsrisiko erkauft wird.
Die Meldung ist schon etwas älter, aber trotzdem so brisant, dass es lohnt, sie nachzureichen. Im Vaccine Surveillance Report des UK Health – dem Pendant zum RKI-Report – taucht in Woche 42 auf Seite 23ff. eine Kuriosität auf.
Auf den Fall aufmerksam machte der britische Kommentator und ehemalige Kolumnist der New York Times, Alex Berenson, der inzwischen auch auf Twitter gelöscht wurde.
Zwei verschiedene Antikörpertypen gegen COVID-19
Im Report heißt es, “N-Antikörperspiegel scheinen bei Personen niedriger zu sein, die sich nach der zweiten Impfdosis infizieren.” “N” steht für das Nukleokapsidprotein (die Hülle des Virus), welches eine von zwei Antikörperarten darstellt, die vom Körper gegen das Virus produziert werden. S-Antikörper bezeichnen hingegen die Antikörper gegen das Spike-Protein.
Serologische Antikörpertests sollen die Konzentration von Antikörpern messen, die vom Immunsystem gegen Viren im Körper produziert werden. Die Konzentration der Antikörper wird als Seroprävalenz bezeichnet. Liegen bei einer Person überhaupt Antikörper vor, unabhängig von der Konzentration, spricht man von Seropositivität.
Nukleoprotein-Tests (Roche N) weisen nur Antikörper nach der Infektion nach, während Spike-Tests (Roche S) sowohl Antikörper nach der Infektion als auch durch den Impfstoff induziert nachweisen. Eine Unterscheidung, welcher Teil der S-Antikörper natürlich ist und welcher vom Impfstoff herrührt, ist nicht möglich.
Somit sind N-Antikörpertests die einzig aussagekräftigen Messungen, ob jemand mit dem Wildvirus infiziert war.
Und daher spiegeln Veränderungen der Seropositivität beim Roche N-Antikörpertest die Auswirkungen einer natürlichen Infektion wider. Der Anstieg der Seropositivität, gemessen an S-Antikörpern, lässt sich sowohl auf die Infektion als auch auf die Impfung zurückführen.
[Blockierte Grafik: https://reitschuster.de/wp-content/uploads/2022/01/s-type-vs-n-type-antibodies.png]Entwicklung der Antikörper im Blut britischer Spender
(Quelle: UK Health)Die Grafik zeigt den Verlauf der Seroprävalenz für die beiden Antikörpertypen. Während die Spike-Antikörper mit der Impfung zunehmen, steigen die N-Antikörper nur gering an und werden von den Impfungen nicht beeinflusst.
Dieser geringe Anstieg spiegelt wahrscheinlich die allmählich zunehmende Prävalenz wider, insbesondere in den jüngeren Altersgruppen, die weitaus seltener an spürbaren symptomatischen Infektionen leiden, sich aber dennoch mit einer sehr milden Form des Virus anstecken können, so dass ihr Immunsystem Antikörper gegen die Virushülle bildet.
Antikörperlevel nach zweifacher Impfung niedriger
Die Briten stellten nun bei Auswertung von Spenderblut fest, dass der Impfstoff die körpereigene Fähigkeit beeinträchtigt, nach der Infektion Antikörper nicht nur gegen das Spike-Protein, sondern auch gegen andere Teile des Virus zu bilden. Insbesondere scheinen geimpfte Menschen keine N-Antikörper gegen das Virus zu produzieren, die bei ungeimpften Menschen ein entscheidender Teil der Reaktion sind.
Allerdings ist die konkrete Stelle im Bericht nur schwer verständlich. Hier die sprachliche Monstrosität, die den wichtigen Inhalt transportiert:
“Die geschätzte Seropositivität für S-Antikörper bei Blutspendern ist wahrscheinlich höher, als in der Allgemeinbevölkerung zu erwarten wäre, was wahrscheinlich die Tatsache widerspiegelt, dass die Spender eher geimpft sind.
Die Schätzungen der Seropositivität für N-Antikörper werden den Anteil der zuvor infizierten Bevölkerung unterschätzen, da Blutspender möglicherweise weniger wahrscheinlich einer natürlichen Infektion ausgesetzt sind als altersgleiche Personen in der Allgemeinbevölkerung, die N-Antikörperreaktion im Laufe der Zeit nachlässt und jüngste Beobachtungen aus Überwachungsdaten der UK Health Security Agency (UKHSA) zeigen, dass die N-Antikörperspiegel bei Personen, die sich nach zwei Impfdosen infizieren, offenbar niedriger sind.”
Im Report wird auf diesen Tatbestand nicht näher eingegangen. Allerdings handelt es sich hier um ein verblüffendes Eingeständnis.
Volle Immunität nicht mehr erreichbar?
Die Impfung erhöht also die Antikörper gegen das Spike-Protein, aber sie schwächt die Bildung von N-Antikörpern, da die Konzentration der Antikörper bei Personen, die nach doppelter Impfung infiziert waren im Vergleich niedriger ist.
Sofern das zutrifft, bedeutet das, dass die Impfstoffe das Immunsystem daran hindern können, die stärkste Form des Schutzes gegen eine erneute Infektion zu entwickeln. Das Phänomen, wonach das Immunsystem durch die Art und Weise, wie es zum ersten Mal mit einem Erreger in Berührung kommt, in gewisser Weise behindert wird, ist bekannt und wird als Antigenerbsünde bezeichnet.
Künstliche S-Antikörper nur für den Wildvirus gemacht?
Wir wissen, dass die Impfung mit fortschreitenden Mutationen immer schlechter vor neuen Stämmen des Virus schützt. Die These von Prof. Geert Vanden Bossche scheint sich zu bestätigen, wonach das Virus – durch den Mechanismus der Immunflucht (immune escape) – gerade wegen der Unterdrückung der Infektion durch die Impfung schneller mutiert.
Allerdings wird das Virus eher milder und nicht stärker, wie von Vanden Bossche zuerst vermutete.
Diesen Effekt bestätigte auch der mRNA-Erfinder Dr. Robert Malone in einem aktuellen Podcast (Zeitmarke 2:04:35) mit Joe Rogan. Er sagt, wir treiben die Immunantwort durch die Impfung dazu, dass die Rezeptor- und Gedächtniszellen alleinig auf den Wildvirus reagieren, während sie unwirksamer gegen andere Mutationen des Virus werden.
Dies sei bei Menschen mit natürlicher Immunität anders. Dort ist die Immunantwort flexibel und kann besser mit neuen Virusvarianten umgehen.
Oben haben wir erwähnt, dass sich bei den im Körper vorhandenen S-Antikörpern nicht zwischen den natürlichen und den durch die Impfung induzierten differenzieren lässt. Nicht nur liegen im Falle der natürlichen Immunität zusätzlich N-Antikörper vor, auch scheinen die künstlich induzierten S-Antikörper einen negativen Effekt zu besitzen. (Zeitmarke 2:10:40 im Podcast)
Darauf lassen selbst die Daten des RKI hinsichtlich der Verbreitung der Omikron-Variante bei Geimpften und Daten einer Kohortenstudie aus Dänemark schließen, die auf einen negativen Effekt durch die Impfungen hindeuten.
Die Daten zeigen zudem die Delta-Variante als derzeit noch immer dominierend an.
Impfpflicht hat keine Grundlage
Karl Lauterbach sagte am heutigen Mittwoch: „Die Impfpflicht muss schnell kommen. Wir können nicht darauf warten, dass eine Impfpflicht überflüssig wird, weil wir eine sehr hohe Durchseuchung der Bevölkerung haben. Omikron als schmutzige Impfung ist keine Alternative zur Impfpflicht. Das wäre sehr gefährlich.“
Angesichts der oben dargelegten Probleme mit der Impfung eine absurde Aussage, die dreifach falsch ist: Eine Infektion mit Omikron erzeugt bei bisher nicht geimpften Personen gerade die N-Antikörper, die fehlen, wenn die “Immunisierung” durch die Impfung stattfindet, die aber später für die Immunantwort bedeutend werden. Außerdem verschärft eine hohe Impfrate den Mutationsdruck auf das Virus. Und: Im Vergleich zu nicht geimpften sind doppelt geimpfte Menschen anfälliger für eine Infektion mit der Omikron-Variante.
Diese unlösbaren Widersprüche scheinen auch in Österreich aufzufallen. Dort fragt der Standard: “Wackelt wegen Omikron die Impfpflicht?”
Wer an dieser Stelle noch eine Impfpflicht fordert, der handelt eindeutig aus politischen Motiven und nicht im Sinne der Gesundheit der Menschen.
https://reitschuster.de/post/n…mmunschutz-fuer-geimpfte/Und jetzt hacke sich doch bitte jemand in die weltweiten Sender und strahlt das 24h in Dauerschleife aus, sonst wird dat trotzdem nix.
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