Martin Armstrong – Russia, Ukraine, Sanctions, Food Shortages, WWIII, Great Reset, Economic Collapse – Maria Zeee
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Berliner Zeitung: Wissenschaftler: Darum ist die Impfpflicht verfassungswidrig
In einem Brief von 81 Wissenschaftlern an den Bundestag heißt es: Eine Impfpflicht ist „nicht erforderlich, nicht angemessen und damit verfassungswidrig.“
9.3.2022 - 21:34 Uhr
Auf 70 Seiten hat eine Gruppe von 81 Wissenschaftlern eine These ausgearbeitet. Sie besagt: Eine Corona-Impfplicht ist verfassungswidrig. Unter den Wissenschaftlern sind unter anderem Juristen, Mediziner, Psychologen, Literaturwissenschaftler, Physiker und Chemiker. Sie kommen zu dem Schluss: „Die Impfpflicht ist weder geeignet noch erforderlich noch angemessen, um die Zahl der schweren Erkrankungen effektiv zu senken und eine signifikante Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern.“ Weiterhin sei die Impfpflicht „nicht angemessen aufgrund eines hohen Risikopotentials“. Die „gegenüber anderen Impfungen gemeldeten Nebenwirkungen sind enorm“. Die Wissenschaftler rechnen zudem „mit einer Quote von mindestens 80 Prozent nicht gemeldeter Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen“.
Die Nebenwirkungen sind den Forschern zufolge „bislang nur unzureichend erforscht“, zudem „werden zuvor unerwartete Symptomatiken beobachtet“. Gleichzeitig gibt es laut den Wissenschaftlern „alarmierende Sicherheitssignale: Parallel zu den Wellen der Impfkampagnen ist ein Anstieg von Todesfällen sowie bestimmter Krankheitsmuster wie etwa Myo- und Perikarditis nachzuweisen“. Die Gruppe war bereits am 6. Januar 2022 mit sieben Argumenten gegen eine Impfpflicht hervorgetreten. Das aktuelle Papier vertieft die sieben Argumente durch Metastudien zum aktuellen Forschungsstand sowie durch eigene Forschungsarbeiten. Das Dokument finden Sie im Original hier.Der Brief der Wissenschaftler im Wortlaut:
Verehrte Bundestagsabgeordnete, sehr geehrte Damen und Herren, Sie werden bald über ein Gesetz zu einer Impfpflicht zu entscheiden haben. Durch eine Impfpflicht werden Grundrechte eingeschränkt, unter anderem das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit mit der Gefahr einer Verletzung der Menschenwürde und der Selbstbestimmung. Wir, die 80 unterzeichnenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, übergeben Ihnen mit diesem Schreiben Argumente für eine verfassungskonforme Entscheidung in dieser Sache.
Eine verfassungsrechtliche Prüfung umfasst vier Fragen:1. Welches Ziel dieses Gesetzes ist verfassungskonform?
2. Ist diese Maßnahme, d.h. eine Impfpflicht, mit Blick auf dieses Ziel geeignet?
3. Ist diese Maßnahme erforderlich?
4. Ist diese Maßnahme angemessenGrundsätzlich gilt dabei aus juristischer Sicht erstens, dass die Beweislast auf Seiten des Gesetzgebers, also bei Ihnen, liegt. Es gilt zweitens, dass nicht ausgeräumte triftige Bedenken in einem einzigen der vier Punkte genügen, um eine Impfpflicht als verfassungswidrig auszuweisen. Wir zeigen im Folgenden, dass bei allen oben genannten Kriterien durchgreifende Bedenken bestehen und die gesetzliche Anordnung einer Impfpflicht demnach verfassungswidrig wäre. Umfassende Nachweise zu unseren einzelnen Argumenten finden Sie in den Anlagen, auf die wir jeweils verweisen.
1. Das grundrechtlich geschützte Selbstbestimmungsrecht verbietet es, den Einzelnen zu seinem eigenen Schutz zur Impfung zu verpflichten. Verfassungsrechtlich kommt nur das Ziel des Fremdschutzes infrage, wobei es nicht um den absoluten Ausschluss jeglicher Gefährdung der Gesundheit Dritter gehen darf, den der Staat auch sonst nicht garantieren kann. Zulässig erscheinen hier allein zwei Ziele:
a.) die Zahl der Erkrankungen mit schwerem Verlauf (Intensivpatienten und Todesfälle) auf ein Niveau zu senken, das dem anderer Infektionskrankheiten entspricht;
b.) eine signifikante Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern.2. Die Geeignetheit einer Impfpflicht ist zweifelhaft, weil die verfügbaren COVID-Impfstoffe keine ausreichende Immunität und damit keinen ausreichenden Fremdschutz erzeugen:
a) Nach wenigen Wochen hat die Impfung nicht nur keinen positiven Effekt mehr auf die Wahrscheinlichkeit einer Infektion, sondern kann diese Wahrscheinlichkeit sogar erhöhen – wie aktuell Omikron zeigt [Anlage 1: Abschnitt 4.];
b) Die Impfung hat nur einen geringen Effekt auf die Schwere der Erkrankung, der in kurzer Zeit abnimmt [Anlage 1: Abschnitte 2. und 3.];
c) Menschen mit Impfung sind bei einer Infektion nicht weniger ansteckend als Personen ohne Impfung. Also kann die Impfung keine Infektionsketten unterbrechen [Anlage 1: Abschnitt 7.].3. Die Erforderlichkeit einer allgemeinen Impfpflicht ist zu verneinen, weil
a) die besondere Gefährlichkeit von COVID-19 nicht mehr gegeben ist. Mit dem Auftreten der Omikron-Variante gilt, dass die Zahl der Erkrankungen mit schwerem Verlauf das Niveau einer normalen saisonalen Grippe erreicht hat [Anlage 1: Abschnitt 1.];
b) die Impfung nicht alternativlos ist, denn es stehen hochwirksame Therapien sowie präventive Maßnahmen zur Verfügung [Anlage 2];
c) eine signifikante Überlastung des Gesundheitswesens nicht stattgefunden hat [Anlage 3].4. Eine Impfpflicht ist nicht angemessen, denn die verfügbaren Impfstoffe sind nicht nur nicht sicher, sondern haben ein bisher nie dagewesenes Risikopotential:
a) gemessen daran, dass es sich bei den COVID-19-Impfstoffen um unter besonderen Bedingungen bedingt zugelassene neuartige Medikamente handelt, deren mittel- oder langfristiges Risikopotential nicht hinreichend untersucht wurde;
b) gemessen an der Gefährlichkeit und Häufigkeit der vom Paul-Ehrlich-Institut dokumentierten Nebenwirkungen der Impfung;
c) gemessen an einer begründeten Abschätzung nicht erfasster Nebenwirkungen von mindestens 80 Prozent [Anlage 4];
d) gemessen an einer unerklärt hohen Anzahl von Todesfällen insbesondere in den mittleren Altersgruppen bis ins Jugendalter hinein, die im zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen steht [Anlage 5];
e) gemessen an dem sich abzeichnenden breiten Spektrum der Nebenwirkungen, deren Ausmaß an Gefährdung sich erst langfristig abschätzen lässt [Anlage 6].Ein Gesetz für eine Impfpflicht – auch auf Vorrat –, so das Ergebnis, darf nicht verabschiedet werden, da es zur Erreichung des verfolgten Ziels nicht geeignet, nicht erforderlich, nicht angemessen und damit verfassungswidrig ist. In dem Wissen, wie sehr die Diskussion unsere Gesellschaft in den vergangenen Monaten erschüttert und gespalten hat, bitten wir Sie, die Debatte um die Impfpflicht als Möglichkeit zu nutzen, andere, für unsere Demokratie heilende und versöhnende Wege einzuschlagen.
Unterzeichnende:
Prof. Dr. Jessica Agarwal, Prof. Dr. Thomas Aigner, Prof. Dr. Ralf Alleweldt, Prof. Dr. Dr. h.c. Kai Ambos, Prof. Kerstin Behnke, Prof. Dr. Ralf B. Bergmann, Prof. Dr. Andreas Brenner (CH), Prof. Dr. Klaus Buchenau, Dr. Matthias Burchardt, Prof. Dr. med. Paul Cullen, Prof. Dr. Viktoria Däschlein-Gessner, Ass.-Prof. Dr. theol. Jan Dochhorn, Prof. Dr. Ole Döring, Prof. Dr. Gerald Dyker, Dr. Alexander Erdmann, Prof. Dr. Michael Esfeld (CH), Dr. Claas Falldorf, Dr. Matthias Fechner, Dr. med. Johann Frahm, Prof. Dr. Katrin Gierhake, Prof. Dr. Frank Göttmann, Prof. Dr. Ulrike Guérot, Prof. Dr. Lothar Harzheim, Prof. em. Dr. med. habil. Karl Hecht, Prof. Dr. Saskia Hekker, Prof. Dr. Martina Hentschel, Prof. Dr. med. Sven Hildebrandt, Prof. Dr. Detlef Hiller, Prof. Dr. Oliver Hirsch, Prof. em. Dr. med. Dr. Georg Hörmann, Prof. Dr. Thomas Sören Hoffmann, Dr. Agnes Imhof, Dr. René Kegelmann, Prof. Dr. theol. Martin Kirschner, Dr. Sandra Kostner, Prof. Dr. Boris Kotchoubey, Prof. Dr. Klaus Kroy, Prof. Dr. Christof Kuhbandner, PD Dr. Axel Bernd Kunze, Dr. Norbert Lamm, Prof. Dr. Salvatore Lavecchia, Dr. Christian Lehmann, Dr. h. c. theol. Christian Lehnert, Prof. Dr. Normann Lorenz, Prof. Dr. Stephan Luckhaus, PD Dr. Stefan Luft, Prof. Dr. Jörg Matysik, Dr. Christian Mézes, Prof. Dr. Klaus Morawetz, Prof. Dr. Gerd Morgenthaler, Prof. Dr. Ralph Neuhäuser, Dagmar L. Neuhäuser, Dr. med. Sven Gerhard Nevermann, Dr. Henning Nörenberg, Prof. Dr. Gabriele Peters, Prof. Dr. Christian Pietsch, Dr. med. Steffen Rabe, Prof. Dr. Konrad Reif, Prof. Dr. Günter Reiner, Prof. Dr. Matthias Reitzner, Prof. Dr. Markus Riedenauer, Prof. Dr. Günter Roth, Prof. Dr. Andreas Schnepf, Prof. em. Dr. med. Wolfram Schüffel, Prof. Prof. Dr. med. Klaus-Martin Schulte, Dr. Jens Schwachtje, Prof. Dr. Harald Schwaetzer, Prof. Dr. Henrieke Stahl, Prof. Dr. Anke Steppuhn, Prof. Dr. Wolfgang Stölzle (CH), Prof. Dr. Lutz Stührenberg, Dr. med. Henrik Ullrich, Prof. Dr. Tobias Unruh, Dr. med. Hans-Jürgen Vogel, Dr. habil. Ulrich Vosgerau, Dr. Christine Wehrstedt, Dr. Jan Christoph Wehrstedt, Prof. Dr. Christin Werner, Prof. Dr. Martin Winkler (CH), Dr. med. Jens Wurster (CH), Prof. Dr. Christina Zenk -
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"Aus den Unterlagen der in der Ukraine eingerichteten und von den USA finanzierten Biolaboratorien geht hervor, dass Experimente mit Fledermaus-Coronavirus-Proben durchgeführt wurden."
Schließt sich gerade der Kreis?Gibt´s da einen Link?
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Hast du vielleicht eine Quelle - das wäre ja ziemlich stark...

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Bin auch gespannt bzgl. Corona/Ukraine.
Die Russische Botschaft erwähnt zwar nicht Corona aber dafür eine Reihe von Bakterien, die lt. den vorgefundenen Unterlagen kurz vor Übernahme der Labors durch RU vernichtet worden seien:
Maria Zakharova: Wir bestätigen, dass das Kiewer Regime während der speziellen Militäroperation in der Ukraine Spuren eines militärischen biologischen Programms verheimlicht hat, das mit Mitteln des US-Verteidigungsministeriums durchgeführt wurde.Von Mitarbeitern ukrainischer Biolabors wurden Unterlagen über die dringende Ausrottung hochgefährlicher Erreger von Pest, Milzbrand, Kaninchenfieber, Cholera und anderen tödlichen Krankheiten am 24. Februar erhalten. Dazu gehörte auch eine Anweisung des ukrainischen Gesundheitsministeriums über die dringende Vernichtung der gelagerten Reserven hochgefährlicher Krankheitserreger, die an alle Biolaboratorien geschickt wurde. Diese Unterlagen können auf der Website des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation eingesehen werden.
Diese Unterlagen werden derzeit von Spezialisten der atomaren, biologischen und chemischen Schutztruppen gründlich analysiert.❗️❗️ Allerdings können wir schon jetzt feststellen, dass Komponenten biologischer Waffen in ukrainischen Labors in unmittelbarer Nähe des russischen Territoriums entwickelt wurden.
Die dringende Beseitigung der hochgefährlichen Krankheitserreger wurde am 24. Februar angeordnet, um zu verhindern, dass die Ukraine und die Vereinigten Staaten einen Verstoß gegen Artikel I des Übereinkommens über biologische Waffen und Toxinwaffen (#BTWC) aufdecken.
Diese Information beweist, dass die Behauptungen, die wir im Rahmen des BWÜ wiederholt in Bezug auf die militärischen biologischen Aktivitäten der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten im postsowjetischen Raum aufgestellt haben, berechtigt waren. Wir können nicht ausschließen, dass die Mechanismen der Artikel V und VI des BWÜ in Anspruch genommen werden, wonach die Mitgliedstaaten einander konsultieren, um Fragen im Zusammenhang mit dem Zweck des Übereinkommens oder der Durchführung seiner Bestimmungen zu klären, und bei der Untersuchung möglicher Verstöße gegen die Verpflichtungen aus dem BWÜ zusammenarbeiten.
Entschiedene Maßnahmen zur Stärkung der BWÜ-Regelung sind erforderlich, um jegliche militärische biologische Aktivität zu verhindern, die unter Verletzung des BWÜ durchgeführt wird.
Wir fordern die Wiederaufnahme der Arbeiten an einem rechtsverbindlichen Protokoll zum Übereinkommen mit einem wirksamen Verifikationsmechanismus, was die Vereinigten Staaten seit 2001 blockieren. In diesem Zusammenhang fordern wir die Einsetzung einer offenen Gruppe im Rahmen des BWÜ, was im Interesse der überwältigenden Mehrheit der Mitgliedstaaten ist.
Zur Stärkung des institutionellen Fundaments des Übereinkommens fördern wir international breit abgestützte Initiativen zur Schaffung mobiler medizinischer und biologischer Einheiten im Rahmen des BWÜ (zur Hilfeleistung beim Einsatz biologischer Waffen und zur Bekämpfung von Ausbrüchen unterschiedlicher Herkunft) und zur Einsetzung eines Beratenden Forschungsausschusses (zur Analyse wissenschaftlicher und technischer Errungenschaften und zur Abgabe entsprechender Empfehlungen an die Staaten).
Darüber hinaus schlagen wir vor, Informationen über militärische biologische Aktivitäten im Ausland in die Jahresberichte der BWÜ-Mitgliedsstaaten als Teil der vertrauensbildenden Maßnahmen aufzunehmen.
Nur durch umfassende Schritte wie diese wird es möglich sein, die militärischen biologischen Aktivitäten der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten im postsowjetischen Raum sowie in anderen Regionen der Welt unter strenge internationale Kontrolle zu stellen und die überprüfbare Einhaltung der Verpflichtungen der BWÜ-Mitgliedstaaten zu gewährleisten.
Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
Auf dem gleichen Telegramkanal ging gestern ein Text der Münchener Iatros Klinik raus, wo auch wieder die Behandlung russischer Patienten abgelehnt wird. Erst Corona, dann das. Was bleibt da eigentlich noch anderes übrig, als diese ehrenwerten Häuser dicht zu machen und die sog. Ärzte wegzusperren?
[Blockierte Grafik: https://cdn4.telesco.pe/file/uM2RaRS9O4cYDluLtrqeb19YnY22q0Hkz-xhQGAhlJsyN4pMZHY3NRHFBPN5m1DluIdRaGewp_yL167RKm8CLl93JCD1CUPT2PdoxTTcAHyrENXl08SOjAk6Mp54TPwN-qrx_R5iqyncPHa5_4l0orKAu8s6Uvmxrk4CM7jX0F57Knu38Iyod18WLz4sD73bW678O-2T-SXtEgqT79I3hdtk3-PXA_9ocTYj4dVjBP_wpc4c-_ESLy2lq0gv8GXFLjwuCW62a3RAEQXB6EtX8AQrqeFDJ4i_41q4krvXfyM3zUV7Q6l-k2o8P4oCoWfAm02V7c9vYmd8_u-oImYV-w.jpg] -
zur Ergänzung des Hinweis´ von @äppler-trinker (bemebelpetzer) + dem Schreiben, das @txlfan hier abgelichtet hat:
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=601280
und hier das original:
https://www.francesoir.fr/opin…-i-understood-good-germanich fass mal kurz zusammen:
Ärzte und Politiker während 1933-45 hatten panische angst vor thyphusinfektionen der Wehrmacht und erkoren die Juden als ursächlich, was sie mit der zwangsweisen Überpopulation im Warschauer Ghetto bestätigten "um das Volk auf Linie zu bringen".Der Verfasser schlägt einen Bogen zur C-Politik der aktuellen Politik-Nazis, der "Linie, der ein Großteil des Volkes widerspruchslos folgt" ohne wenn und aber!
Ärzte und Politiker schüren gemeinsam mit den Medien das Narrativ Corona und finden jede Menge Begeisterte, sie alle halten damit einem Vergleich mit den Nazis zu 100% stand und das nicht nur in DE, aus in AUS, CDN und sonstwo.
Wollte man die Nazis ausrotten, blieben wohl oder übel 60% der Menschen auf der Strecke - deagle?
Doch lest und bildet euch das urteil selber.
Gruß
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Hippokratischer Eid?
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meine Lust, in D Steuern und KV zu zahlen, hält sich eh in Grenzen ...
im Blick auf
L´essentiel 21. Februar 2022
Die Impfpflicht bleibt wohl im Wartesaal sitzen
LUXEMBURG – Eigentlich sollte die Impfpflicht für über 50-Jährige und Pflegepersonal schnell kommen. Doch ist sie alles andere als «beschlossene Sache».wäre das ein zusätzlicher Grund den Wohnsitz auf die andere Seite der Mosel zu verlegen!
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zu teuer, B ginge aber
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Doch ist sie alles andere als «beschlossene Sache».
Nämlich eine besch.ssene.
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(Lux) zu teuer, B ginge aber
ja - ein bezahlbarer WOHNSITZ in L könnte ein Problem sein ...
fange nächste Woche mit der offline-Suche an
wegen B:
blicke nur noch nicht ganz durch, was die dortige KV, Besteuerung der "Mobilieneinkünfte" / jährliche Steuer auf Wertpapierkonten („taxe annuelle sur les comptes-titres“), usw. mich jährlich kosten würde?

weiter würde mir das Moseltal südlich von Trier bis hin zur französischen Grenze halt einfach von der Gegend her gut gefallen
--> muss noch schauen, wo es in B klimatisch begünstigte, wenig verregnete und verkehrsgünstig gelegene Gegenden gibt, die mir gefallen würden? -
Heute hab ich einen Typ gesehen den ich nicht mag. Meine innere Regung "Hoffentlich bist du geimpft und geboostert, Blödmann".

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Heute hab ich einen Typ gesehen den ich nicht mag. Meine innere Regung "Hoffentlich bist du geimpft und geboostert, Blödmann".
Ich hab das komplett aufgegeben darauf auch noch irgendwie zu reagieren, ich denke mir halt viel Spaß mit der Brühe in der Langzeitstudie. Wenn man dann gar nicht ablassen will, erzähl ich was Rund um die Atombombe, dann nimmt die Sache ganz schnell einen anderen Verlauf.
Da ist nichts zu machen, ca. 30 % der Menschen sind komplett verloren bzw. nicht mehr zu retten. Ich bin aber kein Psychotherapeut für innerlich gebrochene Menschen.Spätestens ab morgen schon!
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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hier in Tipp von einem nahezu Ortskundigen, der da nicht allzu weit weg wohnt.
Schau dir mal die Region zwischen Saar und Mosel, südlich von TR an. Saarburg ist ein sehr schönes, warmes und mildes Plätzchen. Du hast dort das Dreiländereck F, L, D, für eine Flucht vor dem Tribun + der Nadel optimal geeignet, aber vermutlich teuer, da ist die Eifel/Ardennen günstiger, allerdings klimatisch auch härter.
Mir persönlich gefällt Lothringen/F ganz gut, dünn besiedelt, viel Natur, reiche Kultur, gutes Essen, entlang der E4, Parc naturell des Vosges du nord; Bitsch, Pirmasens, SB, Strassbourg.
näherer Austausch via @
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näherer Austausch via @
gerne
bei
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und
Kinderkram möchte nicht an Konversationen teilnehmen.... finde ich nur leider keinen Weg, Dir direkt zu schreiben

E-Mail-Ad und Tel. versende ich ja gerne per PN - stelle ich aber nicht www-öffentlich ins Forum
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sorry, muß ich lockern, wird gleich gemacht
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"Ich bin GEBOOSTERT!! VIER MAL!!!"
"Aber ich spende für die Ukraine und finde Putin BÖSE!!!"
"Ich bin Veganer!?"
"FRESSE!!!"
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Gibt´s da einen Link?
Der ist Viren verseucht ...
So ernsthaft weiter:
Hier ist die Klinik voll bis Oberkante Unterlippe mit allen möglichen und unmöglichen Krankheiten.
Ein Opa 80+ bringt seine plötzliche Erkrankung und ihr Auftreten mit der dritten Impfung in Verbindung.
Scheinbar läufts mit der Unterdrückung der Immunsysteme ! -
Mehr Geld für Coronatests und Impfungen: Lauterbach erhält 7,7 Milliarden Euro zusätzlich
Berlin Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erhält für die Pandemiebekämpfung im laufenden Jahr 7,7 Milliarden Euro zusätzlich. Das geht aus einem Schreiben des Finanzstaatssekretärs Florian Toncar (FDP) für den Haushaltsausschuss des Bundestags hervor. Das Papier liegt dem Handelsblatt vor.
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