Alles anzeigenMich hat es mittlerweile auch getroffen.
Ich wurde aufgefordert, bis spätestens 15.03. einen Impfnachweis zu liefern!
Es kam für mich total unerwartet, weil meine Firma damit nichts zu tun hat. Aber in der Konzernstruktur gibt es ein Schwesterunternehmen (separate GmbH, separater Standort), die von der einrichtungsbezogenen Impfpflicht betroffen ist. Jetzt ist die Geschäftsführung der Meinung, dass die Impfpflicht für alle Konzernteile gilt, inklusive dem Unternehmen, in dem ich arbeite.
Was für ein Schwachsinn. Ich werde die Aufforderung erstmal ignorieren und die Sache aussitzen. Ich kann zumindest auch vom Home Office aus arbeiten, was ich notfalls das restliche Jahr tun könnte. (in der Aufforderung war allerdings explizit davon die Rede, dass auch Mitarbeiter im Home Office von der Impfpflicht betroffen sind)
Wenn eine Meldung ans Gesundheitsamt folgt und die sich dann bei mir melden, dann werde ich denen die Sache darlegen. Vielleicht gibt es eine Einzelfallentscheidung zu meinen Gunsten.
Wenn nicht, dann lass ich es drauf ankommen. Notfalls lass ich mich rausschmeißen. Die Giftspritze werde ich jedenfalls um keinen Preis der Welt akzeptieren. Drecksladen!
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Ein kleines Update:
Ich bin nach wie vor ungeimpft und ungenesen. Also einfach gesund!
Gestern habe ich einen Brief von meinem Arbeitgeber bekommen, dass er mich am 15.03. ans Gesundheitsamt melden wird. Gleichzeitig stand in dem Brief die Drohung, dass ich unbezahlt freigestellt werde, wenn vom Gesundheitsamt ein Betretungsverbot kommt. (obwohl ich im Home Office arbeite)
Ich lasse es weiter drauf ankommen und warte ab, bis sich das Gesundheitsamt bei mir meldet.
Vielleicht ist dort im Gegensatz zu meinem Arbeitgeber noch ein Rest an Vernunft vorhanden, auch wenn ich nicht damit rechne.
Für mich gilt weiterhin, dass ich mich im Worst Case rausschmeißen lassen werde!
Da wünscht man sich nur noch, dass Putin möglichst schnell den Gashahn abdreht, damit diese Faschisten wieder auf den Boden der Realität zurückkehren. ![]()