Was ich an Dr. John Campbell schätze, ist sein wissenschaftlicher Scharfsinn, seine ärztliche Empathie, seine "britische" Fairness, das Understatement und den Humor.
Er hat dem, was man gerne "das Narrativ" zu C19 nennt, eine faire Chance gegeben, dass es zutreffen könnte und wurde auf das schwerste enttäuscht.
Aber von Anfang an (bei der C19-Geschichte) war er kritisch, hat auf die Wichtigkeit von Vitamin D gepocht und beim Impfen darauf, dass man entgegen der WHO-Empfehlung unbedingt mit der Spritze zuerst aspirieren müsse, BEVOR der Spritzeninhalt injiziert wird, damit sicher gestellt wird, das nichts in ein Blutgefäss gelängt.
Durch seine langjährige Tätigkeit als "Gesundheits-Youtuber"und seine hervorragenden Inhalte (u.a. kostenlose Bücher als pdf für medizin.Laien) hat er eine Zuhörer-Gemeinde von beachtlicher Grösse weltweit (ok, english sprechende) aufgebaut.
Zu Ivermectin hat er bedeutende Beiträge gebracht.
Er kann auf einige international bedeutende Experten zurückgreifen, die er regelmässig interviewt. Als pensionierter Arzt lerne ich so immer wieder hoch interessante Dinge, z.B. über das Immunsystem.
Er ist (leider) ziemlich allein auf weiter Flur mit seiner Integrität, seinem didaktischen Talent, seiner Fairness.
Werbung bei seinen Beiträgen höchstens minimal, am Anfang, und nie mitten drin.
Alles höchst beachtlich, ein Phänomen!
Grüsse,
Lucky