Alles anzeigenBei der ganzen Choose ist rein garnichts kalkulierbar.
Der Feind sitzt sogar in deinem eigenen Haus. Oder besser gesagt, er kann in deinem eigenen Haus sitzen.
Beispiele:....
Vermutlich kommt es so oder so zu Chaos, Improvisation, sehr viel Niedergang Katastrophen und dann zu kleinen Clans. Mit Familie hat das rein garnix zu tun im hedonistischen Germoney.
Auch wenn deine Beispiel 5mal bildreich und mit Vorurteilsguss übezogenem Kuchen gleichen, ist die Antwort einfach.
Die Tür schließt sich nur einmal und es ist vollkommen egal, wer dann da draußen steht, bettelt oder verreckt!
Hättest du die/denjenigen im Haus haben wollen, hättest du sie schon im Haus.
Und ja, du hast recht, dass der Feind in den eigenen 4 Wänden sein kann. Doch genau deshalb ist Prepping in meinen Augen schlecht. Die Handlungen, Disziplin, etc waren vorher nie Teil des normalen Lebens. Wenn man dann plötzlich von 0 aus 100% schalten muss, bringt das viele Probleme.
Wenn du dein Leben nicht immer im gelben Bereich fährst, hast du früher oder später hausgemachte Probleme.
Wenn es an der Tür läutet und ich erwarte niemanden, dann geh ich gar nicht erst hin. Ebenso am Telefon, das normalerweise immer stumm ist. Wichtige Dinge kommen mit der Post!
Das was du in 5 Beispielen beschreibst sind lediglich die Folgen von vorherigem Fehlverhalten.