Ich finde es z.T. recht abenteuerlich, was hier so von sich gegeben wird. Also die Vorstellung, bis zuletzt auf seinen Vorräten zu hocken, während um einen herum alles verreckt. Viel Spaß.
Wer niemandem was gibt, bekommt auch von niemandem was. Wenn man nicht in der Lage ist eine Privatfestung zu unterhalten, besteht die Kunst eher darin, nach außen den Gütigen spielen, der selber kaum was hat. Man muß eben bei seinen Vorräten zweigleisig fahren, Dinge die man auch mal herzeigt, an denen man nicht besonders hängt und Dinge, von denen niemanden was erfährt. Dann kann man der netten SPD-Nachbarin/Verwandtschaft mit großem Bohei 2/3 von der abgelaufene Dosenravioli in ihren Topf tun und sagen, das eine Drittel teilt man sich für die nächsten Tage ein (oder so ähnlich).