Ja klar, es läuft zzt. soooo gut für Russland in der Ukraine, dass es sich jetzt locker leisten können, NATO-Länder anzugreifen. Admin, bitte für solche Beiträge den Clown-Smiley einführen!
Russland - Der Bär wehrt sich
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Die USA hingegen sind netto Energieexporteur.
Also das hier dieses Märchen immer noch verbreitet wird. Die USA fördern 20 Mio und verbrauchen aber auch 19 Mio, damit hebt sich der Export auf, denn irgendwo müssen die 19 Mio ja dann herkommen, die verbraucht und nicht gefördert werden.
Den Russen bleibt m.E. überhaupt nichts über, als die durch das Preisgeben der vielen roten Linien verlorengegangene Abschreckung wiederherzustellen
Ganz einfach, Öl und Gas Export an unfreundliche Staaten, auch über Drittstaaten untersagen und der Krieg endet genau eine Woche später.
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- Wirtschaftliche Schwerkraft: Ein Bündnis mit 60 Bio. USD BIP steht gegen einen Block (RUS/CN/IR/NK) von knapp 21 Bio. USD. Wir diskutieren noch über 2%, während RUS bereits
Der Westen ist noch stark, solange USD/EUR/GBP/JPY als Weltleidwährung akzeptiert und entsprechend gedruckt werden können. Aber das ändert sich gerade in einer sich beschleunigenden Entwicklung. Danach werden die Karten neu gemischt. Um das Unvermeidliche noch etwas herauszuzögern, schlägt der Don gerade wild um sich. Vermutlich wird das jedoch zum Eigentor und der Abstieg wird dadurch nur beschleunigt - ich weiß, hatten wir schon 1.000x.
Jedenfalls haben die Russen, für diese schwierigen Zeiten, ihre Rüstungsindustrie schon einmal in Stellung gebracht und ihre Lieferketten (wegen des Embargos) jetzt bereits zwangsweise optimiert. D.h., im militärischen Konfliktfall mit dem Westen sollten die sehr schlagkräftig sein, vorausgesetzt die haben noch genug wehrfähige Männer. Wen interessiert da das BIP, welches bei uns immer mehr von Psychologen/Germanisten/Gendergedöns/Migrationsindustrie/Betreuung "erwirtschaftet" wird.
Und ja, ich könnte kotzen, während ich das schreibe

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Militärökonom: Russland wird den Krieg verlieren
Der Militärökonom Marcus Keupp geht davon aus, dass Russland den Krieg verlieren wird. Im Interview mit CH Media sagt er: "Sie merken das am Zurückschrauben der russischen Kriegsziele. Mittlerweile ist nicht mal mehr die Rede von den vier Oblasten, die man vollständig besetzen will. Sie sehen, wie die inneren wirtschaftlichen Probleme in Russland langsam durchschlagen: Die Inflation steigt stark an, die Produktivkraft sinkt, den enormen Opfern steht bisher kein Ertrag gegenüber. Sie sehen auch, dass die Taktik der Russen – wir schieben die Front, egal, was es an Menschenleben kostet, Kilometer für Kilometer voran – immer weniger funktioniert." Kremlchef Wladimir Putin gingen langsam nicht nur die militärischen Systeme aus, sondern auch die Menschen, so Keupp. "Er muss laufend die Mobilisierungsprämien erhöhen. Und Sie sehen eben auch, dass die Ukraine technologisch laufend besser wird.
Da hast du nun die größte Witzfigur unter den ANALysten gebracht
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War mir nicht sicher, betreffs der Einschätzung über dich, waren ja paar annehmbare Posts dabei aber das jetzt..
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RTDE beschreibt die Rolle Pakistans bei den Verhandlungen (Pakistan + Saudi Arabien haben einen Militärpakt).
Das Land, dessen Bemühungen den Krieg im Nahen Osten entgegen aller apokalyptischen Prognosen verhindert haben, ist Pakistan, ein Nachbar Irans und Verbündeter der USA. Islamabad hat politisches Geschick und diplomatisches Fingerspitzengefühl bewiesen, obwohl es hätte ganze Städte in Iran zerstören können. Man könnte sogar sagen, es hätte dazu verpflichtet sein müssen.
Von Dmitri Bawyrin
US-Präsident Donald Trump hat es sicherlich bereut, sich auf das iranische Abenteuer eingelassen zu haben, und wollte wieder aussteigen – dafür sprechen all seine Zickzack-Manöver. Doch der Krieg hatte eine eigene Dynamik entwickelt, und diese Dynamik war stärker als er. Deshalb ist es ein wahres Wunder, dass sich die Parteien in der Nacht zum 8. April auf einen zweiwöchigen Waffenstillstand geeinigt haben.
Das Pentagon stand kurz davor, Iran einen "Tag der Infrastruktur" zu bescheren (so nannte der Chef des Weißen Hauses die geplante Zerstörung von iranischen Brücken und Kraftwerken). Stattdessen erhielt der Nahe Osten eine Atempause.
Dieses Wunder ist von Menschenhand geschaffen, daher hat es einen Namen, ja sogar drei Namen: US-Vizepräsident JD Vance, die Volksrepublik China und Pakistan. Vor allem Pakistan hat alle überrascht. Es hat sich am meisten bemüht.
Vance und Peking schalteten sich in letzter Minute ein und einigten sich irgendwie: die Chinesen mit Iran, der US-Vizepräsident mit dem US-Präsidenten. Und wenn Vance warnt, dass der fragile Frieden am seidenen Faden hängt (und er warnt), sollte man ihm glauben.
Israel versuchte sofort, diesen Faden zu durchtrennen: Die israelische Armee (IDF) führte einen in seinem Ausmaß beispiellosen Angriff auf Beirut durch (angeblich auf Stellungen der proiranischen Hisbollah), trotz der Forderung Teherans, den Waffenstillstand auch auf libanesisches Gebiet auszuweiten. Daraufhin führte Iran einen Teil der zuvor ausgesetzten Beschränkungen für den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus wieder ein. Die Blockade der Meerenge ist der Hauptgrund, warum Trump nicht einfach alles hinschmeißen und sich zurückziehen kann.
Am Abend desselben Tages erklärte Vance, es habe ein Missverständnis gegeben: Der Libanon sei nicht Teil der Vereinbarung gewesen, doch Israel habe "zugestimmt, im Libanon Zurückhaltung zu üben", um "den Erfolg der Verhandlungen sicherzustellen". Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass der US-Vizepräsident den Eindruck erhärtet, diesen Konflikt unter allen Mitgliedern des Trump-Kabinetts am wenigsten befürwortet zu haben, wohingegen Israel bestätigt, die Hauptverantwortung für die Initiierung sowie die Aufrechterhaltung des Blutvergießens zu übernehmen.
Wie bereits erwähnt, hat sich Pakistan, wie viele bemerken, als wichtigster Friedensstifter herausgestellt. Es ist kein Zufall, dass die für Freitag angesetzten Gespräche zwischen den Delegationen der USA und Irans in der pakistanischen Hauptstadt stattfinden werden.
Trump erklärte sogar, er habe auf Bitten Pakistans seine Absicht aufgegeben, die iranische Zivilisation zu zerstören. Dies soll tatsächlich kurz nach seinen Gesprächen mit Premierminister Shahbaz Sharif und dem einflussreichen Feldmarschall Asim Munir geschehen sein, behauptet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Nach Einschätzung der von dieser Agentur befragten Diplomaten war der Beitrag der Pakistaner entscheidend.
Auch der türkische Präsident Recep Erdoğan hob die Rolle Islamabads besonders hervor und begrüßte den Waffenstillstand. Und der iranische Außenminister Abbas Araghtschi bedankte sich bei den "lieben Brüdern" aus Pakistan für ihre "unermüdlichen Bemühungen zur Beendigung des Krieges in der Region". Aber warum haben sie sich so sehr bemüht?
Der Einfachheit halber erklären alle dies mit den Interessen Chinas, das hinter Pakistan steht. Und Chinas Interessen sind offensichtlich: eine ununterbrochene Ölversorgung durch die Straße von Hormus und Dividenden aus den Investitionen im Nahen Osten.
Genau deshalb hat das Außenministerium der Volksrepublik China so viel Energie als Vermittler für die Normalisierung der Beziehungen zwischen Iran und Saudi-Arabien aufgewendet. Genau deshalb dreht sich eine der Theorien über die Ursachen dieses Krieges um den Wunsch Washingtons, Peking zu schwächen.
Allerdings dürfen Pakistan, seine Initiative und seine Eigenständigkeit in diesem Fall nicht unterschätzt werden, und generell ist es an der Zeit, sich von dieser kolonialen Gewohnheit (die Eigenständigkeit von anderen Staaten zu unterschätzen) zu befreien.
Islamabad kann eher als Verbündeter Washingtons denn als Pekings betrachtet werden, da Peking generell mit niemandem Militärbündnisse eingeht (die einzige Ausnahme bildet die Demokratische Volksrepublik Korea), während Pakistan in den USA den offiziellen Status eines "wichtigen Verbündeten außerhalb der NATO" genießt. Darüber hinaus besteht die derzeitige Regierung in Islamabad aus traditionell pro-US-amerikanischen Eliten, auch wenn sie sich bemüht, ebenfalls mit China freundschaftliche Beziehungen zu pflegen.
Die besondere geopolitische Lage ermöglicht es Islamabad, als völlig eigenständiger Akteur zu agieren. Doch sein wichtigster Trumpf sind die Streitkräfte. Tatsächlich verfügt Pakistan über die mächtigste und zahlenmäßig größte Armee in der Region – wenn man das Land ausnahmsweise dem Nahen Osten und nicht Südasien zuordnet.
Zum Vergleich: Die Stärke der iranischen Streitkräfte beträgt nach der Formel "Stammpersonal plus Reserven" eine Million Mann, die Pakistans eineinhalb Millionen. Und es handelt sich um eine Armee mit großer Erfahrung in Boden- und Luftkämpfen – sie führt regelmäßig Kämpfe gegen Indien, Afghanistan und eigene Separatisten aus islamistischen Gruppen.
Schließlich ist es eine Armee mit Atomwaffen, die in dieser Hinsicht mit Indien gleichauf ist.
Generell ist Pakistan im Vergleich zu den wichtigsten Akteuren des Nahostkonflikts – mit Ausnahme der USA – eine sehr bedeutende Macht. Und die gemeinsame Grenze mit Iran machte es zum Hauptkandidaten für die Durchführung einer Bodenoperation, was Washington von seinen regionalen Partnern – von den Kurden bis zu den Saudis – forderte, aber nie erreichen konnte. Niemand wollte sterben, und die Pakistanis schon gar nicht. Es ist überhaupt nicht ihr Krieg und war es auch nie. Aber wenn jemand iranische Städte dem Erdboden gleichmachen könnte, dann sie. Vielleicht sind sie sogar dazu verpflichtet.
Denn im September letzten Jahres hat Islamabad ein Militärbündnis mit Saudi-Arabien geschlossen. Die Schöpfer der "islamischen Atombombe" (so lautet ihr Gattungsname) haben ihre Beziehungen dreißig Jahre nach den Atomtests auf dem Chagai-Testgelände offiziell besiegelt. Islamabad war derjenige, der sie entwickelte, testete und die Last der internationalen Sanktionen auf sich nahm, während Riad Deckung bot, die Kosten übernahm und Erdöl lieferte.
Man ging davon aus, dass die Bombe speziell gegen Indien gerichtet war und das Bündnis mit den Saudis eine Warnung an Israel darstellen sollte; zumindest wurde es demonstrativ inszeniert – unmittelbar nach dem Angriff der israelischen Streitkräfte auf Doha in Katar, der gezeigt hatte, dass die Sicherheitsgarantien der USA wenig wert sind.
Doch genau die gleiche Art von Entwertung drohte auch den Garantien des ehrgeizigen Pakistans mit seinem "nuklearen Schutzschild", hätte es sich seiner Verpflichtung entzogen, gegen Iran in den Krieg zu ziehen – eine Verpflichtung, die sich sogar unabhängig von der Frage um die Straße von Hormus abzeichnete.
Das Bündnis mit den Saudis basiert auf dem NATO-Prinzip, wonach ein Angriff auf einen als Angriff auf alle gilt. Und die Angriffe Irans, das versuchte, sich zu wehren und den Angreifer durch Chaos einzuschüchtern, trafen unter anderem auch Saudi-Arabien – sowohl die Hauptstadt als auch die Ölfelder und die Standorte der US-amerikanischen Truppen. Die Saudis hatten ebenfalls jedes Recht anzunehmen, dass sie angegriffen wurden.
So geriet Pakistan in eine Situation, in der ein Verbündeter es zum Kriegseintritt drängt, während gegenüber einem anderen diesbezüglich sogar ganz aktuelle rechtliche Verpflichtungen bestehen. Eigene Gründe für einen Krieg gegen Iran gibt es jedoch nicht, abgesehen von eigennützigen Motiven (im Sinne der Wirtschaft – wie könnte es auch anders sein).
Durch die Straße von Hormus fließen erhebliche Mengen an Erdöl und Erdgas, die von Pakistan benötigt werden. Die Energiesicherheit ist generell seine Schwachstelle, daher auch das Streben nach einem Bündnis mit den Saudis, das zu zerfallen drohte, wenn man nicht mit Blut Tribut zollte und sich nicht in ein fremdes Abenteuer verwickeln ließ.
Bislang gelingt es Islamabad, diese komplexe, scheinbar ausweglose Situation zu seinen Gunsten zu wenden – dank operativer Maßnahmen, diplomatischer Finessen und der Tatsache, dass es gute Beziehungen zu allen Beteiligten unterhält: zu den USA, Iran, der Volksrepublik China und den Saudis. Sogar zu Israel sind die Beziehungen weitgehend normal.
Der Nutzen ist bislang vor allem politischer Natur – wachsender Einfluss und ein besserer Ruf, was später wohl irgendwie formalisiert wird; vielleicht wird ihm ja sogar der Friedensnobelpreis verliehen.
Es wäre unbezahlbar, in diesem Moment Donald Trumps Gesicht zu sehen.
Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist zuerst am 9. April 2026 auf der Webseite der Zeitung "Wsgljad" erschienen.
Dmitri Bawyrin ist Journalist, Publizist und Politologe mit den Interessenschwerpunkten USA, Balkan und nicht anerkannte Staaten. Er arbeitete fast 20 Jahre als politischer Berater in russischen Wahlkampagnen auf verschiedenen Ebenen. Bawyrin verfasst Kommentare für die russischen Medien "Wsgljad", "RIA Nowosti" sowie "Regnum" und arbeitet mit zahlreichen Medien zusammen.
Mein Kommentar: Pakistan hat 1,5 Mio. Soldaten + der Iran 1 Million. Die beiden zusammen mit Saudi-Arabien und den Golfstaaten, wozu brauchen die dann noch die USA?
LG Vatapitta
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Ja, mir ist bewusst,
Ich wollte mal sehen, wie reflexartig die Reaktionen ausfallen. 
Sicher, Keupp lag bei den zeitlichen Prognosen oft krachend daneben – sich so zum ‚Horst‘ zu machen, muss man sich leisten können.
Aber: Wer nur auf dem anderen Auge blind ist, übersieht die Realität von 2026.
Fakt ist: Auch wenn RUS nicht kollabiert ist, läuft es ökonomisch am Limit.
- Rüstungs-Burnout: RUS verbrennt mittlerweile fast 8 % des BIP (und rund 40 % des Haushalts) für den Krieg. Das ist keine nachhaltige Wirtschaft, das ist Raubbau an der Zukunft.
So chronisch wie der Keupp daneben liegt, kann sich der garnichts mehr leisten. Die Reputation ist komplett zerstört.
Deine Fakten sind isoliert betrachtet übrigens wenig aussagekräftig.
Deutschland hat rund 50 % Staatsquote, Russland rund 37 %.
Wir geben rund 30 % unseres BIPs rein für Soziales aus. Russland nur halb soviel.
Wenn Russland alleine die Staatsquote auf deutsches Niveau anhebt, dann könnten sie ihre Rüstungsausgaben also nochmal verdoppeln.
Ob Rüstungsausgaben oder Sozialausgaben: Beides ist "Konsum" und beides ist so gesehen "Raubbau an der Zukunft". Aber Deutschland und die komplette Eurozone sind näher am Limit, wenn man die Staatsquote betrachtet.
Dann noch ein Blick auf die russische Staatsverschuldung: Diese beträgt 18,3 % vom BIP.
Deutschland hat 62,2 %, die Eurozone 87,1 %, die USA 123 %
Auch hier sehe ich noch kein bedrohliches Limit. Da sind wir ebenfalls viel näher dran.
Ein typischer Fall von: "Wenn man im Glashaus sitzt..."
Übrigens dürften sich die russischen Einnahmen seit Beginn des US-israelischen Angriffskriegs auf den Iran massiv erhöht haben.
PS: Diesen Beitrag habe ich komplett eigenständig verfasst.
Dazu bist du offensichtlich garnicht mehr in der Lage, weil alle deine Beiträge nur so nach KI stinken.
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Wir können ja mal den US Staatshaushalt unter die Lupe nehmen, wenn hier schon von Limits geredet wird.
9 Billionen Einnahmen , 11,5 Billionen Ausgaben, wovon 1.5 Billionen nur der Zinsdienst sind. Dazu kommen 1.5 Bio Rüstungsausgaben. Zuzüglich bislang angeforderte 200 Mrd. für 6 Wochen Irankrieg.
Gemessen an den Einnahmen wäre der Zinsdienst plus Rüstung etwa 36% der Einnahmen. .
Mit dem feinen Unterschied, dass RU mit einer ähnlichen Quote den Krieg bereits bezahlt hat, während die Yanks schon 33% Aufwenden, ohne dass überhaupt ein Schuss abgefeuert wurde.
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6 Wochen Iran = 200 Mrd... Also pro Jahr dann 2 Weitere Billionen. Und Zack steht bei den Yanks 55-60% der Einnahmen auf der Uhr.
Auch der ganze Kokolores mit der "Wirtschaftskraft" ist , weil es in USD gemessen wird, nicht aussgekräftig. Bei den Amis entfallen 70% der "Wirtschaftskraft" auf den Finanzsektor. Der exakt nichts produziert außer Luftnummern!
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Es müsste nur bewiesen und dokumentiert werden, wie die Drohnenstarts aus den baltischen Zwergen erfolgen, die in Russland Zerstörung anrichten.
Indirekt ist es schon nachgewiesen. Die Tatsache, daß regelmäßig Drohnen über Estland fliegen, einige abgestürzt, ohne daß nachvollziehbare Anstrengungen zur Verteidigung des Luftraums erfolgt sind und formell dagegen protestiert wurde, ist gleichbedeutend mit einer Duldung der Überflugs zum somit eine Teilnahme am Krieg.
Welche Militärstrategie soll es sein seine Ziele vorher zu veröffentlichen?
Die Erhöhung der internationalen Akzeptanz, da zivile Opfer vermieden werden. Wenn man weiß, daß der Angriff nicht nennenswert abgewehrt werden kann, entsteht daduch kein Nachteil, zumindest solange dadurch abgeschreckt werden soll. Im Gegenteil, man demonstriert den Entscheidern des Gegners, daß sein Militär machtlos ist.
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Ja klar, es läuft zzt. soooo gut für Russland in der Ukraine, dass es sich jetzt locker leisten können, NATO-Länder anzugreifen. Admin, bitte für solche Beiträge den Clown-Smiley einführen!
Dir scheint nicht klar zu sein, dass es da nichts gibt, was RU sich leisten können müsste. Russland steht bereits im Krieg mit der Nato, auch wenn nach außen so getan wird, als wäre das nicht so.
Was soll denn nach dem fünfunddrölfzigsten Sanktionspaket und der hundertsten Waffenlieferung denn noch kommen? Die Bunzelwehr?
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Europa hat sich bereits verheizt. Die Yanks beißen gerade anders wo auf Granit und sind bei Tomahawks und Patriots leergeschossen...
RU hätte derzeit jedenfalls das Momentum auf seiner Seite, würde es den Hühnerhaufen hier aufscheuchen... Was denkst du wie der Michel plötzlich guckt, wenn es heisst, wir sind jetzt mit von der Partie?!
Und nein, diesmal tritt der Pöbel nicht scharenweise in die Armee oder die Elitetruppe ein. Körperlich und geistig ungeeignet. Und die, die geeignet wären sind geistig bereits zurecht auf Opposition gepolt.
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Sehe ich völlig anders. Wie war das denn Ende 2021? Da hat Russland über Wochen hinweg darauf hingewiesen, dass rote Linien überschritten wurden und eine Lösung verhandelt werden muss. Der Westen ist jedoch in keinster Weise darauf eingegangen, weil man Russland anscheinend nicht ernst nehmen muss. Das Ende vom Lied kennen wir und alle waren überrascht und hätten ein solches Vorgehen nie erwartet.
Man sollte Russlands Geduld nicht mit der Unfähigkeit zum Handeln verwechseln.Ich habe das etwas anders in der Erinnerung: Die Nato wusste genau, dass Russland zu einem bestimmten Zeitpunkt zuschlagen würde - schlecht vorbereitet (mit zu wenig Personal), da die Nato durch die Ukraine die russisch stämmige Bevölkerung im Donbas - mit vielen tausend Toten - beschießen ließ.
Die Konzentration der russischen Armee an der Grenze zur Ukraine war der Nato bekannt. Man hatte die Ukraine 7 Jahre lang zu einer Festung mit 3 Verteidigungslinien ausgebaut, an der die russischen Soldaten verbluten sollten.
War es nicht so goldlatte?
LG Vatapitta
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Paßt zum Thema gerade:
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Bei Diesen gibts immer Transscripte zu den Interviews, in dem Fall https://www.video-translations…esen_2026_04_17_de-DE.pdf
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Kann mir bitte einer von den RUS-Experten hier bestätigen, dass das so nicht stimmt:
ZitatDie Gewalt in der russischen Armee könnte laut einem Militärhistoriker sogar noch schlimmer sein als zu Zeiten von Diktator Stalin. Da sich Russland nicht offiziell im Krieg befindet, gilt auch nicht das Kriegsrecht, wie Matthias Uhl im "Spiegel" feststellt. "Die russische Militärführung hat also keine rechtliche Handhabe, Befehlsverweigerer oder Deserteure hinzurichten. Das Schlimmste wäre vielleicht der Militärknast." Deshalb müssten die Soldaten durch andere Praktiken diszipliniert werden. "Die werden nackt ausgezogen, gedemütigt, an Bäume gebunden oder sie kommen in die sogenannte Grube, wo sie tagelang ohne Essen und Trinken ausharren müssen." Auch gebe es die weitverbreitete Praxis der "Bnulenije", des auf Null Zurücksetzen: "Da werden Soldaten, die zum Problem geworden sind, sehenden Auges in Einsätze geschickt, bei denen klar ist, dass sie sterben werden." Hinzu kommt die schlechte Ausbildung der russischen Soldaten. "Das ist ein vollkommen irrsinniges System, das dazu führt, dass die Menschen massenweise sterben.
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Das Ergebnis: „Starke Männer“ spielen so lange den Helden, bis die eigene Bevölkerung die Zeche nicht mehr zahlt. Das Wettrüsten ist ökonomisch längst entschieden – wer auf den Kollaps des Westens wettet, ignoriert die nackten Zahlen.
Wer die Zahlen als Basis nimmt, ignoriert aber, dass Waffen des westlichen Bündnisses in der Regel bei gleicher Waffeneinheit um ein vielfaches teurer und auch ein vielfaches ineffizienter (das Wort Schrott möchte ich nicht verwenden) als bei den Herstellern der preiswerten Systeme.
Die Zahlen sind ... wertlos
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Also ich denke die NATO wird nicht aufhören russische Energieinfrastruktur (über ihre Proxys) anzugreifen
Wann schlägt der Bär zurück?
Das Problem für Russland ist dass der Westen starke Verbündeten hat
Kann sich noch jemand daran erinnern wie kurz nach Kriegsbeginn Uri Geller Putin persönlich angerufen hat und warnte Grossbrittannien anzugreifen wo Uri Geller eine Privatinsel besitzt
Ist nicht einfach für Russland
Bei Atomschlag auf den Westen erfolgt Gegenschlag und wir haben Armageddon
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Kann mir bitte einer von den RUS-Experten hier bestätigen, dass das so nicht stimmt:
Was die Ausbildung angeht:
Meines Wissens nach sind die Yankees die einzige derzeitige Kriegspartei, deren Soldaten wegen latentem Analphabetentums die Funktionsweise ihres Standardgewehres mittels Comiczeichnungen erlernen.
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Der Keupp ist so ein Rohkrepier! Einfach ein Nixwisser. Das Madison sich auf den bezieht und vor allem als glaubwürdig verkaufen will, ist schon bezeichnend.
Wenn es nach den Prognosen von Keupp gehen würde, müßten die Russen inzwischen mit Steinen schmeißen...
Selbst der Iran hat Hyperschall Raketen, macht damit richtig Ballett und heizt den Isr. und den USA richtig ein.
Die USA hat nur ein großes Maul und kann nur die kleinen Länder dieser Welt quälen. Schon beim Iran kacken sie ab....
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Alles anzeigen
Dir scheint nicht klar zu sein, dass es da nichts gibt, was RU sich leisten können müsste. Russland steht bereits im Krieg mit der Nato, auch wenn nach außen so getan wird, als wäre das nicht so.
Was soll denn nach dem fünfunddrölfzigsten Sanktionspaket und der hundertsten Waffenlieferung denn noch kommen? Die Bunzelwehr?
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Europa hat sich bereits verheizt. Die Yanks beißen gerade anders wo auf Granit und sind bei Tomahawks und Patriots leergeschossen...
RU hätte derzeit jedenfalls das Momentum auf seiner Seite, würde es den Hühnerhaufen hier aufscheuchen... Was denkst du wie der Michel plötzlich guckt, wenn es heisst, wir sind jetzt mit von der Partie?!
Und nein, diesmal tritt der Pöbel nicht scharenweise in die Armee oder die Elitetruppe ein. Körperlich und geistig ungeeignet. Und die, die geeignet wären sind geistig bereits zurecht auf Opposition gepolt.
Dir scheint aber auch nicht klar zu sein, wie es in Russland zzt. tatsächlich aussieht. Putin richtet sicher täglich ein Dankgebet gen Himmel für den Iran-Krieg, der ihm zumindest zeitweise mehr Einnahmen beschert. Höhere Einkommens-, Mehrwert- und Unternehmenssteuern, "freiwillige" Zahlungen großer Unternehmen an den Staat, ein Infrastrukturstopp, Sozialausgaben am Minimum sowie die Ausplünderung des Wohlstandsfonds, usw. usf. Wer glaubt, Russland leide nicht unter dem Krieg, irrt sich gewaltig
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Höhere Einkommens-, Mehrwert- und Unternehmenssteuern, "freiwillige" Zahlungen großer Unternehmen an den Staat, ein Infrastrukturstopp, Sozialausgaben am Minimum sowie die Ausplünderung des Wohlstandsfonds, usw. usf.
Kommt hier auch, keine Sorge. Ist alles in Vorbereitung. Und das, obwohl D per se seit langem schon Hochsteuerland ist. Im Unterschied zu anderen Ländern. Aber mehr geht immer.
Genauso wie Verlängerung Wochenarbeitszeit, Verlängerung Lebensarbeitszeit, Feiertagsabschaffung.
Erstmal aber andere Steuererhöhungen, Leistungskürzungen und Wohlstandseinschränkungen.
Dabei sind wir gar nicht im Krieg. Oder doch? -
Bei Atomschlag auf den Westen erfolgt Gegenschlag und wir haben Armageddon
Bitte nicht schon wieder. Wenn das RUS gewollt hätte, hätten sie es schon längst gemacht.
Hätte, hätte, Fahrradkette. Das ist so ein Framing, um eine bestimmte Richtung einzuschlagen. Bitte mit diesem gefährlichen Sandkastenspielen aufhören.
Oder kommt das direkt von deinem FO?
Wer kennt den Film „WarGames – Kriegsspiele“ aus dem Jahr 1983.
Zitat von Zitat des Computers am Ende:„Ein seltsames Spiel. Der einzige gewinnbringende Zug ist, nicht zu spielen.“
Vielleicht denkt darüber mal in Moskau jemand nach.
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[…]
Hauptgegner Russlands ist weder die Ukraine noch Finnland oder die baltischen Staaten.
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