GOLD : Märkte und Informationen II

  • Warten auf höhere Preise?

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • 2026-05-21 Golds „goldenes Jahrzehnt“ tritt mit neuem Kursziel von 8.900 US-Dollar in die nächste Phase ein – Bericht „In Gold We Trust“


    Kitco News https://www.kitco.com/news/art…ersdl,,sh/x/discover/m1/4

    verfügt über ein vielfältiges Team von Journalisten, die präzise und objektiv über Wirtschaft, Aktienmärkte, Rohstoffe, Kryptowährungen, Bergbau und Metalle berichten. Unser Ziel ist es, Menschen durch tiefgründige Analysen, tägliche Marktübersichten, Interviews mit führenden Branchenvertretern, umfassende (oft exklusive) Berichterstattung über wichtige Branchenereignisse und Analysen marktrelevanter Entwicklungen zu fundierten Marktentscheidungen zu verhelfe

    Nach dem beispiellosen Preisanstieg zu Jahresbeginn, gefolgt von extremer Volatilität und der aktuellen Konsolidierungsphase, macht Gold genau das, was es tun soll, da das Edelmetall seine Rolle als wichtiger monetärer Vermögenswert in der Weltwirtschaft weiter untermauert, so der Jahresbericht „In Gold We Trust“ der Incrementum AG.

    In der zum 20. Jahrestag erschienenen Ausgabe des umfassenden Berichts mit dem Titel „Zurück in die monetäre Zukunft“ erklärten die Hauptautoren Ronald-Peter Stöferle und Mark Valek, dass die historische Rallye des Goldpreises keine spekulative Anomalie, sondern Teil eines breiteren Remonetisierungstrends sei, der durch geopolitische Fragmentierung, Entdollarisierung, Inflationsvolatilität und wachsendes Misstrauen gegenüber Fiatwährungen getrieben werde.

    „Die Zukunft des Geldes liegt in seiner Vergangenheit“, schrieben die Autoren und beschrieben Gold als einen zunehmend wichtigen monetären Anker, da das Fiatgeldsystem nach 1971 „unverkennbare Anzeichen von Ermüdung“ zeige.

    In dem Bericht wurde darauf hingewiesen, dass der Goldpreis im Januar 2026 ein Rekordhoch von 5.595 US-Dollar pro Unze erreichte, nachdem er im Jahr 2025 einen Zuwachs von 64,4 % verzeichnet hatte – die stärkste jährliche Wertentwicklung seit 1979.

    Die Analysten stellten außerdem fest, dass sowohl Gold als auch der „In Gold We Trust“-Bericht in den letzten 20 Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht haben. Der erste Bericht umfasste lediglich 20 Seiten, und der Goldpreis lag bei etwa 670 US-Dollar pro Unze. Der diesjährige Bericht hat über 400 Seiten, während der Goldpreis um mehr als 600 % gestiegen ist.

    Trotz des dramatischen Preisanstiegs des Metalls argumentierten die Autoren, dass der langfristige Aufwärtstrend noch lange nicht vorbei sei.

    „Das im In Gold We Trust-Bericht 2020 ausgerufene Goldene Jahrzehnt ist in vollem Gange“, heißt es in dem Bericht. „Seitdem ist der Goldpreis in US-Dollar um 165 % gestiegen.“

    Die Analysten erklärten, der Markt befinde sich mitten in der Phase der breiten öffentlichen Beteiligung, die sie als „die längste und dynamischste Phase eines Bullenmarktes“ bezeichneten. Da der Markt durch robuste langfristige Fundamentaldaten gestützt werde, revidierten die Fondsmanager der Incrementum AG ihre langfristige Kursprognose.

    „Unser im Bericht ‚In Gold We Trust‘ 2020 dargelegtes Zehnjahresziel von 4.800 US-Dollar bis 2030 ist bereits 2026 erreicht worden“, schreiben die Autoren. „Wir richten unseren Blick nun auf das alternative Szenario mit Inflation: 8.900 US-Dollar bis zum Ende des Jahrzehnts.“

    In dem Bericht wurde außerdem hinzugefügt, dass bei einer weiteren Beschleunigung der aktuellen Remonetarisierungsdynamik letztendlich „deutlich höhere Goldpreise “ entstehen könnten.

    Incrementums optimistische Prognose basiert auf der Ansicht, dass Gold zunehmend nicht mehr nur als Rohstoff oder sicherer Hafen, sondern als neutraler Reservewert innerhalb einer sich rasch verändernden globalen Währungsordnung betrachtet wird.

    „Die Pax Americana – jene politische, militärische, wirtschaftliche und vor allem monetäre Ordnung, die das globale System seit 1945 geprägt hat – neigt sich dem Ende zu“, heißt es in dem Bericht.

    Die Autoren wiesen auf die stark gestiegene Nachfrage der Zentralbanken als eines der deutlichsten Anzeichen für diesen Wandel hin. Die Zentralbanken kauften im Jahr 2025 863 Tonnen Gold, nachdem sie drei Jahre in Folge jährlich über 1.000 Tonnen erworben hatten.

    Der Bericht hob auch die zunehmenden Diskussionen über eine formelle Neubewertung der US-Goldreserven hervor, die in den Büchern des Finanzministeriums offiziell immer noch mit 42,22 US-Dollar pro Unze bewertet sind, obwohl die Marktpreise bei fast 4.600 US-Dollar liegen.

    „Eine Neubewertung der US-Goldreserven ist keine abwegige Spekulation mehr, sondern eine politische Möglichkeit, die still und leise an Plausibilität gewinnt“, so die Autoren.

    Gleichzeitig argumentierte Incrementum, dass Gold im Vergleich zum übrigen Finanzsystem weiterhin deutlich unterbewertet sei. Der Bericht schätzte, dass sich der Anteil von Gold in Privatbesitz lediglich auf 2,7 % der globalen Finanzanlagen beläuft, was darauf hindeutet, dass die institutionelle Beteiligung am aktuellen Aufwärtstrend begrenzt bleibt.

    „ Gold ist alles andere als ein überfüllter Markt – im Gegenteil, es ist eine Party, auf der die ersten Gäste gerade erst eintreffen“, sagten die Analysten.

    Analysten gehen davon aus, dass sich die Nachfrage in der nächsten Phase des Goldmarktes von Zentralbanken hin zu Investoren verlagern wird. Der Bericht warnt davor, dass die steigende Staatsverschuldung weiterhin einer der stärksten langfristigen Treiber für den Goldpreis ist. Die globale Verschuldung wird voraussichtlich Ende 2025 einen Rekordwert von 348 Billionen US-Dollar erreichen, während die US-Verschuldung Anfang dieses Jahres die Marke von 39 Billionen US-Dollar überschritten hat.

    Sie fügten hinzu, dass sich in diesem Umfeld die traditionelle Rolle von Staatsanleihen als „risikofreie Anlage“ rapide verschlechtert, da die inflationsbereinigten Renditen weiterhin stark negativ sind, was die Anleger zwingt, nach alternativen Wertspeichern zu suchen.

    Obwohl der langfristige Trend des Goldpreises auf einer soliden Grundlage ruht, warnte Incrementum die Anleger davor, dass der Weg nach oben wahrscheinlich volatil bleiben wird.

    „ Gold dürfte kurzfristig eine Verschnaufpause einlegen, mittelfristig einen Aufwärtstrend zeigen und langfristig wieder eine zentrale Rolle im Währungssystem einnehmen. Bis zum Frühsommer erwarten wir eine volatile Seitwärtsbewegung im Bereich von 4.500 bis 4.950 US-Dollar“, so die Analysten.

    Gleichzeitig warnte der Bericht nach der deutlichen Korrektur des Goldpreises Anfang des Jahres davor, dass höhere Anleiherenditen, Liquiditätsengpässe und eine allgemeinere Marktvolatilität weiterhin kurzfristige Kursrückgänge auslösen könnten. Die Autoren fügten jedoch hinzu, dass sie jeden Kursrückgang als Kaufgelegenheit sehen.

    Weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS

  • Salo, von welchem Planeten kommt das Skelett? Rippen am Hals und Hintern, die Hände an den Knien festgewachsen, Schien- und Wadenphul doppelt ausgeführt, mindestens, dann sieben Zehen, zwei Wirbelsäulen usw....


    [smilie_happy]

  • Salo, von welchem Planeten kommt das Skelett? Rippen am Hals und Hintern, die Hände an den Knien festgewachsen, Schien- und Wadenphul doppelt ausgeführt, mindestens, dann sieben Zehen, zwei Wirbelsäulen usw....


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    Das ist der erste NACHGEWIESENE AUSSER - IRDISCHE ! ! [smilie_blume] [smilie_blume]

  • Salo, von welchem Planeten kommt das Skelett? Rippen am Hals und Hintern, die Hände an den Knien festgewachsen, Schien- und Wadenphul doppelt ausgeführt, mindestens, dann sieben Zehen, zwei Wirbelsäulen usw....


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    Agenda 2030, nach der 17. Impfung mit Booster

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Fundamental hat sich nichts geändert. Beim Gold läuft der Debasementtrade, was Dollars und anderes Papiergeld angeht. Diese Entwicklung legt, über Ratios, auch Böden für andere Edelmetalle und für das Auch-wieder-Geldmetall Silber.


    Bei Platin zu Gold hatten wir, vor noch garnicht so langer Zeit, ein Doppeltief über einen Betrachtungszeitraum von etwa 275 Jahren.


    Beim Silber (und auch bei Platin) wird nach wie vor zu wenig produziert um alle industriellen und militärischen Abwendungen abzudecken.


    Beim Silber kommt hinzu, dass derzeit 70% des Metalls bei der Kupfer- und Zinkproduktion gewonnen wird, wobei es hier deutliche Kostensteigerungen bei der Produktion gibt.


    Weder bei Gold, noch bei Silber gibt es eine verlässliche im Sinne von glaubwürdige Nachrichtenlage. Platin und Palladium waren im Vergleich daszu schon immer intransparent.


    Der weltweite Debasement-Trade ist eindeutig der der allem übergeordnete, stabile und verlässliche im Sinne von unaufhaltbare Trend. Das gilt in allererster Linie für Gold. Iindirekt (über sehr langfristige Ratios) gilt das auch für alle anderen Metalle und Güter:


    Wird Geld gedruckt, steigen Äpfel, steigen Birnen. Und Geld wird gedruckt, als gäbe es kien Morgen mehr. Und was das Geld angeht: dieser Tag kann kommen. Und der wird auch kommen, wenn so weiter gedruckt wird.


    Sondereffekte, auch sehr deutliche sind bei anderen Metallen und Rohstoffen möglich. Die müssen nicht immer positiv sein. Vor allen micht in einer der beiden möglichen Endphasen eines Geldsystems (deflationäre oder hyperinflationären Depression). In solchen Phasen können Lieferketten reißen und ganze Industrien und deren Produktionen können kolabieren.


    So manchem Kupfer-, Platin- oder reinem Silberfuchs kann das auch noch kurz vor dem "Ziel" den Boden unter den Füßen wegziehen....


    Einen großen Aktien- oder Immobilienbestand, ggf. noch mit aufgezwungenen Lastenausgleichen und vom Staat aufgenommenen Krediten daran will dann keiner haben. Auch bei Ausfällen von Clearingstellen und Banken will dann keiner großartig mit dabei sein.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

  • Vor allen micht in einer der beiden möglichen Endphasen eines Geldsystems (deflationäre oder hyperinflationären Depression).

    Das bleibt weiterhin die Gretchenfrage, die viele umtreibt. Wenn das offizielle Maß, die Währungen, unzuverlässig wird, dann könnten die beiden Optionen doch auch als "Misch"-Variante auftreten, oder?

  • Sobald die Wirtschaft stagniert und Kredite knapp werden, tritt zunächst eine kurze Phase der Deflation ein, in der Cash King ist. Diese ist jedoch meist nur von kurzer Dauer und wird sodann von QE abgelöst, welche Preisinflation mit sich bringt. Da in der Folge das Geld wieder wertloser wird, wäre ich mit großen Bargeldbeständen vorsichtig.

    • Offizieller Beitrag

    China kauft weiter Gold

    Tavi Costa, 7.6.2026, Rest leider hinter Bezahltschanke....

    "Chinas Goldkaufrausch geht weiter.

    Das Metall bewegt sich stetig von schwachen Händen zu starken Händen. [smilie_blume]

    Handeln Sie entsprechend."

    https://tavicosta.substack.com/p/china-keeps-buying-gold


    Grüsse

    Edel


  • Je suis Chine. ^^

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • Na das ist doch mal ne Hausnummer.

    Jetzt werden den Spekulanten die Eier geröstet. [smilie_happy]


    Chinas große Staatsbanken erhöhen die Margenanforderungen für Gold & Silber auf 120%

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • Na das ist doch mal ne Hausnummer.

    Jetzt werden den Spekulanten die Eier geröstet. [smilie_happy]


    https://www.goldseiten.de/arti…ilber-auf-120Prozent.html

    Hm.


    Heisst das, wenn der Kurs steigt muss man nachschiessen, wenn der Kurs fällt kann man Geld abziehen? ?)

  • Time Stamps
    00:00 Intro
    1:15 40% Rabatt + mein Geschenk 3:07 "Gold macht mir Sorgen!"
    5:30 Minus 20% möglich?
    8:33 DAS ist schlecht für Gold!
    10:13 Jetzt Gold kaufen?
    12:40 Silber mit Fehlausbruch?
    15:38 Wo kauft Sebastian Silber?
    18:44 Meine Silber-Position
    21:02 Neue Kursziele?
    22:55 Minen-Aktien gruselig?
    25:20 Sebastians Favoriten
    28:15 Mein Fazit & Abschlussfrage


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  • Moin moin,


    100% heißt, dass der Kontrakt zu 100 % mit Cash abgedeckt sein muss. - Kein Hebel!


    Jetzt 120% heißt, dass der Spekulant mit den zusätzlichen 20% Cash Hinterlegung ein Kursrisiko von 20 % abdeckt und einen negativen Hebel hat.

    Physisch kostet weiter nur 100%, sofern es keine Steuern gibt.


    Quelle s.o.:

    "Mehrere Institute, darunter die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC), die Agricultural Bank of China, die China Construction Bank und die Bank of Communications, haben die Margin-Anforderungen für private Kunden bei Gold- und Silber-Terminkontrakten der Shanghai Gold Exchange von bislang 100% auf 120% erhöht. Damit fällt der mögliche Hebel erstmals unter den Faktor 1. Das bedeutet, dass Anleger mehr Kapital hinterlegen müssen, als der jeweilige Kontrakt wert ist.

    ...

    Für bestehende Anleger bedeutet die Anpassung, dass sie entweder zusätzliches Kapital bereitstellen oder ihre Positionen reduzieren müssen. Andernfalls droht eine automatische Zwangsliquidation. Da viele Banken bereits zuvor die Eröffnung neuer Konten und Positionen gestoppt hatten, betrifft die Änderung vor allem Bestandskunden."



    Der Staat und die Bonzen/Banken wollen am EM Markt keine Kleinspekulanten als Konkurrenz, bzw. günstig nachlegen, wenn die Kleinspekulanten liquidiert werden.


    Schafe sind da, um geschoren zu werden. Dazu werden die Regeln entsprechend angepasst. ;)



    LG Vatapitta

    • Offizieller Beitrag

    China hat seine Goldreserven im Mai um 9,95 Tonnen aufgestockt und damit im 19. Monat in Folge Gold gekauft

    "(Kitco News) – Die Volksbank von China (PBoC) hat ihre Goldreserven im vergangenen Monat um fast 10 Tonnen aufgestockt und damit laut den neuesten Regierungsdaten im 19. Monat in Folge Gold gekauft.


    Die Staatliche Devisenverwaltung (SAFE) gab am Sonntag bekannt, dass Chinas offizielle Goldreserven im Mai um 320.000 Feinunzen oder 9,95 Tonnen auf insgesamt 74,96 Millionen Feinunzen oder 2331,52 Tonnen gestiegen sind.


    Chinas gesamte Devisenreserven stiegen Ende Mai auf 3,4422 Billionen US-Dollar und legten damit gegenüber April um 31,7 Milliarden US-Dollar oder 0,93 % zu. Dies ist der höchste Stand der chinesischen Devisenreserven seit November 2015, und sie liegen seit zehn Monaten über 3,3 Billionen US-Dollar.


    Die SAFE führte das Wachstum der Reserven auf eine Reihe von Faktoren zurück, darunter einen festeren US-Dollar-Index und steigende globale Vermögenspreise, und fügte hinzu, dass Chinas solide wirtschaftliche Dynamik die Stabilität seiner Reserven untermauert habe...."


    China increases gold reserves by 9.95 tonnes in May for 19th straight month of purchases
    (Kitco News) – The People’s Bank of China (PBoC) increased its gold reserves by nearly 10 tonnes last month, its 19th consecutive month of bullion purchases,…
    www.kitco.com

    Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)


    Grüsse

    Edel

  • ... Jetzt 120% heißt, dass der Spekulant mit den zusätzlichen 20% Cash Hinterlegung ein Kursrisiko von 20 % abdeckt und einen negativen Hebel hat ...

    Du lachst (und es ist ja irgendwie lustig), aber wenn man das rechnet:


    Ich kaufe einen Wert '100' und muss 120 dafür hinterlegen.

    Jetzt sinkt der Wert auf 90, 10 habe ich verloren.

    Aber ich bin immer noch mit 110 drin, obwohl nur noch 108 nötig wären.


    Steigt der Wert auf 110, habe ich 10 gewonnen und bin mit 130 dabei - brauche aber 132.

    Kann ich die 2 nicht bringen müsste ich bei steigenden Kursen liquidiert werden.


    Um 'Sicherheiten' kann es doch eigentlich nicht mehr gehen, wenn die Position zu mindestens 100% finanziert ist ...? Und wenn es nur die 'initial margin' wäre betrifft es all die nicht, die schon drinne sind.


    Was wollen sie also erreichen? Diejenigen rauswerfen, die in der 'richtigen' Richtung spekulieren, wäre doch ein interessanter Effekt. :thumbsup:

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