Zipfl...das war immer schon so Männer mit zwei Köpfen.
Also die Birne und denNillenkopf
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cu DL
31. Oktober 2026, 23:50
Zipfl...das war immer schon so Männer mit zwei Köpfen.
Also die Birne und denNillenkopf
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cu DL
Entweder wird der Dollar jetzt immer wertvoller - oder:
Der (vorletzte) Tag an dem der Dollar starb.
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Wenn eine Währung durch Hyperinflation praktisch wertlos wird, steigt der Goldpreis in dieser Währung auf astronomische Höhen – typischerweise in den Bereich von
10 hoch 13 bis 10 hoch 32 pro Unze. z.B. Weimar - Ungarn - Simbabwe.
Dass historische Währungen wie in Deutschland auf 10 hoch 14 oder in Simbabwe auf 10 hoch 20 anstiegen, lag nur daran, dass die Zentralbanken astronomische Zahlen (wie „100 Billionen Mark“) auf ein einziges Stück Papier druckten. Die Anzahl der physischen Scheine, die man für das Gold auf den Tisch legen musste, blieb durch den Materialwert nach oben hin gedeckelt.
Bezogen auf den Dollar, der außer dem Digitalanteil einen beträchtlichen Materialwert in Form von Münzen und Scheinen hat, sind obige Zahlen zu hoch.
Wie hoch ist der Goldpreis am vorletzten Tag für eine Unze, wenn den US Dollar am Folgetag total inflationiert wurde, wenn dieser Tag in
- erstens 5 und
- zweites 10 Jahren
liegt, unter Berücksichtigung des Materialwertes.
Laut aktuellen Daten der Federal Reserve liegt die gesamte Geldmenge (M2) bei rund 23,3 Billionen US-Dollar. Das physische Bargeld (Umlaufmünzen und Scheine) macht davon etwa 2,47 Billionen US-Dollar aus.
Am letzten Tag vor dem Kollaps gibt es im gesamten System nur einen einzigen Preis für die Unze Gold – aber dieser Preis orientiert sich am Wert des schlechtesten (am wenigsten wertvollen) physischen Teils der Währung, den man besitzen kann. Und das sind nicht die Geldscheine, sondern die Umlaufmünzen.
Der Münz-Maßstab für digitales Geld: Wenn am letzten Tag jemand mit digitalem Geld (Bankguthaben) Gold kaufen will, verlangt der Händler einen Preis, der die absolute Wertlosigkeit des digitalen Geldes ausgleicht. Er orientiert sich dabei an der günstigsten Absicherung. Da man digitales Geld theoretisch bei der Bank in Münzen umtauschen könnte (um den Metallwert zu bekommen), pendelt sich der Preis im System genau an der Schwelle des Münz-Schrottwerts ein. Um den realen Gegenwert von 4.000 Dollar in Form von Metallschrott aufzuwiegen, benötigt man etwa 200.000 bis 400.000 physische Münzen.
Das Verschwinden (Greshamsches Gesetz): Die Menschen horten oder schmelzen Münzen heimlich ein, weil das Metall wertvoller ist als das, was draufsteht. Münzen verschwinden komplett aus dem Zahlungsverkehr.
Der
Endwert liegt bei ca.
500.000 Dollar pro Unze Gold.
Der Papierschein-Effekt: Wer an diesem Tag noch einen physischen 1-Dollar-Schein besitzt, hat Pech gehabt. Er muss ihn zu diesem Preis hergeben, obwohl der Materialwert des Papiers eigentlich viel schlechter ist. Das Papier wird an diesem Tag durch den Systempreis "subventioniert".
Der Tag danach: Erst wenn das System am Tag darauf final abschaltet, bricht dieser gemeinsame Preis. Das digitale Geld springt auf 10 hoch unendlich, (vollkommen unbrauchbar), die Papierscheine stürzen ab auf ihren reinen Heizwert bei 10 hoch 7 und die Münzen behalten als einzige ihren stabilen Materialboden bei 10 hoch 5 bis 10 hoch 6 - rund 500.000 Dollar/Unze
Hier ist die rein theoretische lineare Darstellung des Goldpreises von 4.000 USD bis zum physischen Endwert von 500.000 USD:
Szenario 1: Der Kollaps über 10 Jahre
Bei
einem Zeitraum von 10 Jahren beträgt die jährliche, konstante
Steigerungsrate exakt
55.111 USD pro Jahr.
Der beschleunigte Kollaps über 5 Jahre
Bei einem kürzeren Zeitraum von 5 Jahren beträgt die jährliche, konstante Steigerungsrate exakt
124.000 USD pro Jahr.
In Realität wird der Wert am vorletzten Tag aber exponentiell erreicht.
5 Jahre:
Jahr 1: 4.000 USD
Jahr 2: 13.375 USD
10
Jahre:
Um von 4.000 USD im ersten Jahr auf genau 500.000 USD im zehnten Jahr zu gelangen, muss der Goldpreis jedes Jahr um konstant ca. 71,1 % im Vergleich zum Vorjahr zulegen
Jahr 1: 4.000 USD
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Solange die ganzen Zockpapiere und die meisten Rohstoffe weltweit sowie die meisten Waren international in Dollar gehandelt werden wird der Dollar bestehen
Macht Euch keine Illusionen
Zum Gold: perpetual aktuell 3983$ die Unze
Gold dürfte also Montag tiefer eröffnen wie Freitagsschluss
Alles anzeigenEntweder wird der Dollar jetzt immer wertvoller - oder:
Der (vorletzte) Tag an dem der Dollar starb.
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Wenn eine Währung durch Hyperinflation praktisch wertlos wird, steigt der Goldpreis in dieser Währung auf astronomische Höhen – typischerweise in den Bereich von
10 hoch 13 bis 10 hoch 32 pro Unze. z.B. Weimar - Ungarn - Simbabwe.
Dass historische Währungen wie in Deutschland auf 10 hoch 14 oder in Simbabwe auf 10 hoch 20 anstiegen, lag nur daran, dass die Zentralbanken astronomische Zahlen (wie „100 Billionen Mark“) auf ein einziges Stück Papier druckten. Die Anzahl der physischen Scheine, die man für das Gold auf den Tisch legen musste, blieb durch den Materialwert nach oben hin gedeckelt.
Bezogen auf den Dollar, der außer dem Digitalanteil einen beträchtlichen Materialwert in Form von Münzen und Scheinen hat, sind obige Zahlen zu hoch.
Wie hoch ist der Goldpreis am vorletzten Tag für eine Unze, wenn den US Dollar am Folgetag total inflationiert wurde, wenn dieser Tag in
- erstens 5 und
- zweites 10 Jahren
liegt, unter Berücksichtigung des Materialwertes.
Laut aktuellen Daten der Federal Reserve liegt die gesamte Geldmenge (M2) bei rund 23,3 Billionen US-Dollar. Das physische Bargeld (Umlaufmünzen und Scheine) macht davon etwa 2,47 Billionen US-Dollar aus.
Am letzten Tag vor dem Kollaps gibt es im gesamten System nur einen einzigen Preis für die Unze Gold – aber dieser Preis orientiert sich am Wert des schlechtesten (am wenigsten wertvollen) physischen Teils der Währung, den man besitzen kann. Und das sind nicht die Geldscheine, sondern die Umlaufmünzen.
Der Münz-Maßstab für digitales Geld: Wenn am letzten Tag jemand mit digitalem Geld (Bankguthaben) Gold kaufen will, verlangt der Händler einen Preis, der die absolute Wertlosigkeit des digitalen Geldes ausgleicht. Er orientiert sich dabei an der günstigsten Absicherung. Da man digitales Geld theoretisch bei der Bank in Münzen umtauschen könnte (um den Metallwert zu bekommen), pendelt sich der Preis im System genau an der Schwelle des Münz-Schrottwerts ein. Um den realen Gegenwert von 4.000 Dollar in Form von Metallschrott aufzuwiegen, benötigt man etwa 200.000 bis 400.000 physische Münzen.
Das Verschwinden (Greshamsches Gesetz): Die Menschen horten oder schmelzen Münzen heimlich ein, weil das Metall wertvoller ist als das, was draufsteht. Münzen verschwinden komplett aus dem Zahlungsverkehr.
Der Endwert liegt bei ca. 500.000 Dollar pro Unze Gold.
Der Papierschein-Effekt: Wer an diesem Tag noch einen physischen 1-Dollar-Schein besitzt, hat Pech gehabt. Er muss ihn zu diesem Preis hergeben, obwohl der Materialwert des Papiers eigentlich viel schlechter ist. Das Papier wird an diesem Tag durch den Systempreis "subventioniert".
Der Tag danach: Erst wenn das System am Tag darauf final abschaltet, bricht dieser gemeinsame Preis. Das digitale Geld springt auf 10 hoch unendlich, (vollkommen unbrauchbar), die Papierscheine stürzen ab auf ihren reinen Heizwert bei 10 hoch 7 und die Münzen behalten als einzige ihren stabilen Materialboden bei 10 hoch 5 bis 10 hoch 6 - rund 500.000 Dollar/Unze
Hier ist die rein theoretische lineare Darstellung des Goldpreises von 4.000 USD bis zum physischen Endwert von 500.000 USD:
Szenario 1: Der Kollaps über 10 Jahre
Bei einem Zeitraum von 10 Jahren beträgt die jährliche, konstante Steigerungsrate exakt
55.111 USD pro Jahr.
Der beschleunigte Kollaps über 5 Jahre
Bei einem kürzeren Zeitraum von 5 Jahren beträgt die jährliche, konstante Steigerungsrate exakt
124.000 USD pro Jahr.
In Realität wird der Wert am vorletzten Tag aber exponentiell erreicht.
5 Jahre:
Jahr 1: 4.000 USD
Jahr 2: 13.375 USD
- Jahr 3: 44.721 USD
- Jahr 4: 149.535 USD
- Jahr 5: 500.000 USD (hier macht der Preis im letzten Jahr einen gigantischen Satz von 350.465 USD)
10 Jahre:
Um von 4.000 USD im ersten Jahr auf genau 500.000 USD im zehnten Jahr zu gelangen, muss der Goldpreis jedes Jahr um konstant ca. 71,1 % im Vergleich zum Vorjahr zulegen
Jahr 1: 4.000 USD
- Jahr 2: 6.840 USD (nur +2.840 USD im ersten Schritt)
- Jahr 3: 11.696 USD
- Jahr 4: 20.000 USD
- Jahr 5: 34.200 USD
- Jahr 6: 58.480 USD
- Jahr 7: 100.000 USD
- Jahr 8: 170.998 USD
- Jahr 9: 292.402 USD
- Jahr 10: 500.000 USD (am Ende springt der Preis im letzten Jahr um über 200.000 USD)
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Die Frage aller Fragen:
Wann ist uns bewusst bzw. wissen wir, dass es 1 Tag davor ist und Tag 1 danach ![]()
der Unterschied: es gibt keine Charts mehr.
Der Unterschied zwischen dem vorletzten Tag (an dem das System unter Maximallast kollabiert) und dem Tag danach (wenn der Dollar tot ist) ist für Banken- und Wirtschaftssysteme der Sprung von der maximalen Überlastung in die absolute Systemstarre.
Dass alte Goldcharts oder Finanzdaten in einer gestorbenen Währung plötzlich einfrieren oder verschwinden, liegt an handfesten softwaretechnischen und mathematischen Schutzmechanismen.
Hier ist der direkte Vergleich, was in den IT-Infrastrukturen passiert:
Der vorletzte Tag: Das System läuft Amok (Überlastung)
Am vorletzten Tag existiert der Dollar formal noch, aber die IT-Systeme der Banken und Börsen geraten an ihre absoluten Programmiergrenzen:
• Der "Overflow"-Fehler in Datenbanken: Viele ältere Banksysteme speichern Geldbeträge als Standard-Ganzzahlen (Integers). Wenn die Preise durch die Inflation astronomisch werden, kommt es zum mathematischen Überlauf. Das System kann eine so große Zahl nicht mehr verarbeiten und stürzt ab oder gibt fehlerhafte (negative) Kontostände aus.
• Kurs-Feeds frieren ein (Circuit Breakers): Automatische Handelssysteme an den Börsen haben eingebaute Sicherheitsnetze. Wenn der Goldpreis in Dollar innerhalb von Minuten um tausende Prozent springt, denken die Algorithmen, es handle sich um einen Datenfehler ("Bad Tick") und schalten die Charts und Feeds automatisch ab. Das ist der Grund, warum Charts in sterbenden Währungen oft unvollständig sind oder einfrieren.
• Transaktions-Stau: Weil jeder panisch versucht, sein digitales Geld loszuwerden, kollabieren die Server der Online-Banking- und Kreditkarten-Anbieter unter der schieren Last der Anfragen.
Der Tag danach: Der Dollar ist tot (Systemstarre)
Wenn der Dollar offiziell aufgegeben wird, schaltet die Wirtschaft IT-technisch in den "Post-Mortem-Modus". Ab jetzt funktionieren die Systeme völlig anders:
• Der Währungscode verliert den Kurs: In globalen Bankensystemen (wie SWIFT) wird der Dollar über den Code USD geführt. Am Tag nach dem Ende wird diesem Code an den Devisenbörsen kein Kurs mehr zugewiesen. Jede mathematische Division durch den Dollarkurs erzeugt in den Bankenprogrammen den Fehler Division by Zero (Teilen durch Null). Die Folge: Der Dollar wird im System faktisch eingefroren.
• Warum alte Goldcharts nicht mehr funktionieren: Finanzportale und Datenbanken (wie Bloomberg oder Reuters) benötigen für die Darstellung eines Charts kontinuierliche Handelsdaten. Wenn kein verifizierter Händler mehr Gold gegen Dollar anbietet (weil niemand mehr die wertlose Währung annimmt), gibt es keine Datenpunkte mehr. Die Kurve kann nicht weitergezeichnet werden. Der Chart bricht abrupt ab.
• Die Umstellung auf die "Geisterwährung": Historische Daten werden in den Systemen archiviert. Der Dollar wird in den IT-Systemen der Banken von einer "aktiven Währung" in eine "historische Währung" (wie damals die D-Mark oder der französische Franc) umgewandelt. Man kann die alten Daten zwar noch abrufen, aber das System lässt keinerlei neue Buchungen oder Berechnungen mehr mit diesem Code zu.
Zusammenfassung: Der Systemwechsel
Bereich Vorletzter Tag Der Tag danach (Dollar ist tot)
Datenbanken Rechnen mit astronomischen Zahlen bis zum Absturz (Overflow).
Blockieren den Code USD komplett für neue Buchungen.
Goldcharts Spielen verrückt, zeigen extreme Zacken oder schalten wegen "Fehlalarm" ab.Frieren komplett ein.
Es gibt keine Kurve mehr, da das Handelsvolumen Null ist.
Wirtschaft
Digitaler Zahlungsverkehr bricht wegen Überlastung und Panik zusammen.
IT-Systeme werden auf Tauschhandel, Auslandswährungen oder eine neue Währung umgestellt.
Für den Tag danach braucht es keine weiteren Informationen...
Alles anzeigender Unterschied: es gibt keine Charts mehr.
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Der Unterschied zwischen dem vorletzten Tag (an dem das System unter Maximallast kollabiert) und dem Tag danach (wenn der Dollar tot ist) ist für Banken- und Wirtschaftssysteme der Sprung von der maximalen Überlastung in die absolute Systemstarre.
Dass alte Goldcharts oder Finanzdaten in einer gestorbenen Währung plötzlich einfrieren oder verschwinden, liegt an handfesten softwaretechnischen und mathematischen Schutzmechanismen.
Hier ist der direkte Vergleich, was in den IT-Infrastrukturen passiert:
Der vorletzte Tag: Das System läuft Amok (Überlastung)
Am vorletzten Tag existiert der Dollar formal noch, aber die IT-Systeme der Banken und Börsen geraten an ihre absoluten Programmiergrenzen:
• Der "Overflow"-Fehler in Datenbanken: Viele ältere Banksysteme speichern Geldbeträge als Standard-Ganzzahlen (Integers). Wenn die Preise durch die Inflation astronomisch werden, kommt es zum mathematischen Überlauf. Das System kann eine so große Zahl nicht mehr verarbeiten und stürzt ab oder gibt fehlerhafte (negative) Kontostände aus.
• Kurs-Feeds frieren ein (Circuit Breakers): Automatische Handelssysteme an den Börsen haben eingebaute Sicherheitsnetze. Wenn der Goldpreis in Dollar innerhalb von Minuten um tausende Prozent springt, denken die Algorithmen, es handle sich um einen Datenfehler ("Bad Tick") und schalten die Charts und Feeds automatisch ab. Das ist der Grund, warum Charts in sterbenden Währungen oft unvollständig sind oder einfrieren.
• Transaktions-Stau: Weil jeder panisch versucht, sein digitales Geld loszuwerden, kollabieren die Server der Online-Banking- und Kreditkarten-Anbieter unter der schieren Last der Anfragen.
Der Tag danach: Der Dollar ist tot (Systemstarre)
Wenn der Dollar offiziell aufgegeben wird, schaltet die Wirtschaft IT-technisch in den "Post-Mortem-Modus". Ab jetzt funktionieren die Systeme völlig anders:
• Der Währungscode verliert den Kurs: In globalen Bankensystemen (wie SWIFT) wird der Dollar über den Code USD geführt. Am Tag nach dem Ende wird diesem Code an den Devisenbörsen kein Kurs mehr zugewiesen. Jede mathematische Division durch den Dollarkurs erzeugt in den Bankenprogrammen den Fehler Division by Zero (Teilen durch Null). Die Folge: Der Dollar wird im System faktisch eingefroren.
• Warum alte Goldcharts nicht mehr funktionieren: Finanzportale und Datenbanken (wie Bloomberg oder Reuters) benötigen für die Darstellung eines Charts kontinuierliche Handelsdaten. Wenn kein verifizierter Händler mehr Gold gegen Dollar anbietet (weil niemand mehr die wertlose Währung annimmt), gibt es keine Datenpunkte mehr. Die Kurve kann nicht weitergezeichnet werden. Der Chart bricht abrupt ab.
• Die Umstellung auf die "Geisterwährung": Historische Daten werden in den Systemen archiviert. Der Dollar wird in den IT-Systemen der Banken von einer "aktiven Währung" in eine "historische Währung" (wie damals die D-Mark oder der französische Franc) umgewandelt. Man kann die alten Daten zwar noch abrufen, aber das System lässt keinerlei neue Buchungen oder Berechnungen mehr mit diesem Code zu.
Zusammenfassung: Der Systemwechsel
Bereich Vorletzter Tag Der Tag danach (Dollar ist tot)
Datenbanken Rechnen mit astronomischen Zahlen bis zum Absturz (Overflow).
Blockieren den Code USD komplett für neue Buchungen.
Goldcharts Spielen verrückt, zeigen extreme Zacken oder schalten wegen "Fehlalarm" ab.Frieren komplett ein.
Es gibt keine Kurve mehr, da das Handelsvolumen Null ist.
Wirtschaft
Digitaler Zahlungsverkehr bricht wegen Überlastung und Panik zusammen.
IT-Systeme werden auf Tauschhandel, Auslandswährungen oder eine neue Währung umgestellt.
Nette Gedankenspielchen.
Wir haben aber vor nicht all zu langer Zeit schon mal in der Praxis einen von der öffentlichkeit kaum bemerkten Herzstillstand erlebt.
Die Eurobondkrise 2013. Bundesanleihen fanden keine Käufer mehr. EM Händler boten nichts mehr aus ihrem Bestand an. Und das hat schon gereicht. Keiner kam ad hoc an Geld und keiner mehr ad hoc an EM.
Da musste keine Währung auf Null gehen, so dass Division durch Null im Computer gerechnet wird.
Es genügte, dass einfach keine Gebote mehr an der Börse existierten.
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Warum kann Gold kräftig unter Druck geraten, obwohl große Banken höhere Kurse erwarten? Markus Krall ordnet die gegensätzlichen Signale aus Goldmarkt, Währungssystem und Geldpolitik ein. Dabei geht es um die Aussagekraft von Bankprognosen – und darum, welche wirtschaftlichen Annahmen hinter einer möglichen Erholung stehen. Die Kursziele sind Prognosen, keine Zusage zukünftiger Preise.
Im Hintergrund stehen die Schuldenprobleme der USA, die Lage des Euro und die schwierigen Entscheidungen der Zentralbanken. Wenn Währungen an Vertrauen verlieren oder die reale Verzinsung von Anleihen sinkt, kann das Gold als Anlagealternative beeinflussen. Umgekehrt sind weitere Kursverluste jederzeit möglich. Entscheidend ist deshalb nicht nur eine spektakuläre Zahl, sondern der Mechanismus dahinter.
Krall diskutiert außerdem, weshalb Goldkäufe von Notenbanken anders einzuordnen sind als kurzfristige Bewegungen an den Finanzmärkten. Das Gespräch zeigt eine kritische Einschätzung der Geldpolitik; daraus folgt keine persönliche Kaufempfehlung.
Im Video:
• Der Widerspruch zwischen Goldpreisrückgang und hohen Kurszielen
• Was Krall an Euro, Dollar und staatlichen Schulden beschäftigt
• Warum Zinsen und Geldpolitik für Gold entscheidend sein können
• Die Bedeutung von Notenbanken für den Goldmarkt
Betrieb teilweise eingestellt
Gruß
Golden Mask
Ziemlich ruhig hier ob des Ausverkaufs....aber angeblich eh nur das Ende der Korrektur. Nehme an, dass das auch der Fall sein könnte, oder auch nicht. Abwarten und Tee trinken, das Gold in unseren Strümpfen verliert nicht sein Gewicht von heute auf morgen.
Dieses Verhalten ist hier leider nicht ungewöhnlich: Solange die Kurse steigen, wird viel kommentiert. Kommt es jedoch zu stärkeren Rückgängen, wird es auffallend ruhig. Ich bezweifle allerdings, dass die Korrektur bereits abgeschlossen ist. Vielmehr besteht aus meiner Sicht die Möglichkeit, dass wir erst am Beginn einer umfassenderen Neubewertung stehen. Ich halte es durchaus für denkbar, dass wir noch heuer die Marke von 2.000 erreichen. Ich hoffe allerdings sehr, dass ich mit dieser Einschätzung falsch liege.
Eine dauerhafte Absenkung auf dieses Niveau wäre bescheiden. Sämtliche Käufe der letzten Jahre wären damit Verlustgeschäfte und ein erheblicher Schlag ins Kontor der Alterssicherung. Sollte es aber nur eine Übertreibung nach unten sein und dann wieder auf alte Niveaus vom Januar 26 und darüber steigen, wäre ich sehr dankbar. Ne komplette Unze nochmal für 2k zu bekommen, wäre schon sehr schön. Oder auch 3k. Und auf 3k könnte es wohl noch gehen.
Wir werden sehen. Die ökonomischen Rahmenbedingungen sprechen klar für deutlich höhere Preise. Nur, wir sehen ja gerade, dass Inflation, Geldmengenwachstum und Co keinerlei positiven Einfluß auf den Kurs haben. Ob diese Logik dauerhaft durchbrochen werden kann??
Ich denke, man muss hier zwischen den langfristigen fundamentalen Faktoren und der kurzfristigen Kursentwicklung unterscheiden. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen können langfristig durchaus für höhere Edelmetallpreise sprechen, bieten aber keine Garantie für eine entsprechende Kursentwicklung. Gerade die aktuelle Entwicklung zeigt, dass auch andere Faktoren eine wesentliche Rolle spielen. Ob sich die bisherige Preislogik wieder durchsetzt oder eine längerfristige Neubewertung stattfindet, wird sich erst zeigen. Kurzfristig sehe ich jedenfalls noch keinen ausreichenden Grund für Entwarnung.
Kurzfristig sehe ich jedenfalls noch keinen ausreichenden Grund für Entwarnung.
Betrifft doch eh nur die, welche meinten mal auf die Schnelle reich zu werden, möglichst noch auf Kredit.
Wer sein Lager über die Jahrzehnte mit überschüssigen Mitteln kontinuierlich aufgebaut hat, kann mehr als tiefenentspannt sein. Es ist nun mal ein auf und ab, drei Schritte vor, zwei zurück, aber am Ende aufwärts.
Das müssen die Neulinge oder Gierigen im Geschäft eben lernen.
... nachkaufen ... (in memoriam Edel) ...
...schon erledigt...als Rentner habe ich jetzt das entspr. Mind set...." dann hab ichs ausem Kopp "
![]()
Gruß
Golden Mask
P.S. : Aber eines mache ich nie...nie....mit einer Multifunktionsweste in eine Arztpraxis...no way !!
ich mach es doch genau so, sobald ich zu viel fiat rumliegen habe kaufe ich, kann es nicht erklären aber auch bei sinkenden Kursen fühle ich mich mit Edelmetall wohler als mit Geld am Bankkonto.
Natürlich ärgere ich mich dennoch wenn Edelmetall fällt.
Russlands Goldreserven erreichen tiefsten Stand seit 2019
Die russische Zentralbank hat ihre Goldreserven bereits 10 Monate in Folge reduziert. Die Moscow Times berichtete am 20. Oktober 2026, dass die Reserven im vergangenen Monat um 6,2 Tonnen auf rund 2.264 Tonnen zurückgegangen seien. Dies ist der niedrigste Stand seit 2019.
Der Rückgang ist auf die hohen Kriegsausgaben und sinkende Öl- und Gaseinnahmen zurückzuführen. Das Haushaltsdefizit des Landes belief sich in den ersten acht Monaten des Jahres auf 5,8 Billionen Rubel und überstieg damit das für das gesamte Jahr angestrebte Ziel von 3,8 Billionen Rubel. Trotz dessen plant Russland seine Verteidigungsausgaben für 2027 um 27% auf 17,1 Billionen Rubel zu erhöhen.
Die Goldexporte wurden nach Asien umgeleitet, wobei Hongkong und China zu den wichtigsten Abnehmern wurden. So importierte Hongkong in den ersten sieben Monaten des Jahres 112,7 Tonnen russisches Gold. Der World Gold Council teilte im September mit, dass Russland in diesem Monat der größte gemeldete Nettoverkäufer war.
Elvira Nabiullina, die Präsidentin der Zentralbank, ging am 11. September auf einer Pressekonferenz auf den stetigen Rückgang der russischen Goldreserven ein. Dieser hänge mit den Maßnahmen des Finanzministeriums und der Herstellung von Münzen zusammen.
Der russische Minister für natürliche Ressourcen schätzte die Fördermenge für Gold für 2026 auf 480 bis 500 Tonnen. Die tatsächliche Menge liegt laut Metals Focus um 28,8% unter den offiziellen Angaben. Unsicherheit im Goldsektor des Landes wächst, doch trotz dieser Diskrepanz wirbt Russland weiterhin für seine Position als globaler Goldproduzent.
Russlands Goldreserven erreichen tiefsten Stand seit 2019
Die Türkei haut auch tonnenweise Gold raus, um die Lira zu stützen. Soviel zum Thema Preise….