Also hier im Berliner Raum ist es echt kalt, wenn ich mir die nächsten 16 Tage anschaue, krieg ich einen Kackreiz.....man kommt aus dem frieren echt nicht raus.
Erdgas
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Alles redet von Geheimdienst bla bla und dabei stehen ALLE Energieknoten im Netz. Ich sag mal nichts mehr…. ohne Worte ….
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Das Phänomenale ist, dass der TTF trotz fortschreitender Bedrohung seit 14 Tage quasi stagniert ..
Die einzige logische Erklärung. Die Kraft die den Preis letztes Jahr bewusst in den Boden gerammt hat, bis Dezember, fixiert jetzt den Preis, damit es nicht besonders attraktiv ist, LNG nach Europa zu bringen ... -
Bis zum 23. Januar 2026 sanken die Short-Positionen der Fonds am TTF-Gasmarkt von 503,6 TWh auf 442,6 TWh – ein Rückgang um 12,1 Prozent. Long-Positionen blieben nahezu stabil bei rund 560 TWh. Dies führte zu einer stärkeren Netto-Long-Position, getrieben allein durch den Abbau von Short-Wetten.
Frühere Berichte, etwa aus Januar 2026, sprachen von Rekord-Short-Positionen (über 11 TWh in einem US-COT-Report), die den Preis drückten. Diese wurden jedoch mittlerweile zurückgefahren, ohne neue Long-Engagements.
Der Februar-Kontrakt (Frontmonat) legte um ca. 8,5 % zu.
Das Kalenderjahr 2027 (Cal 27) stieg im Vergleich dazu nur moderat um 2,2 %.
Dies hat die Backwardation (nahe Termine sind teurer als spätere) deutlich verschärft. Dies deutet auf eine kurzfristige Knappheit bzw. hohe aktuelle Nachfrage (z.B. durch Kältewellen oder geringere Speicherstände) hin, während der Markt langfristig von einer Entspannung ausgeht.
Die Erwähnung der Rekord-Short-Positionen bezieht sich auf die Phase Anfang Januar 2026, als spekulative Akteure massiv auf fallende Preise setzten (teils wurden Netto-Short-Rekorde von über 11 TWh in Berichten wie dem US-COT für TTF-Äquivalente oder ähnlichen Metriken genannt).
Der schnelle Preisanstieg Mitte Januar hat viele dieser Akteure gezwungen, ihre Positionen glattzustellen (Short-Squeeze-Effekt), was den Aufwärtsdruck auf den Preis zusätzlich verstärkt hat.
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und schwarz ist zu doof, das zu verhindern.
....die sind schon lange nicht mehr schwarz....die tragen " Grün-Rote-Flip Flop-Kleidung"
unter einem dünnen schwarzen Mäntelchen des Ver-Schweigens....

Gruß
Golden Mask
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KI
Wenn ein Preisanstieg primär durch das Eindecken von Short-Positionen (Short-Covering) getrieben wurde und nicht durch den Aufbau neuer Long-Positionen, ist die Marktlage oft fragil.
Man kann die aktuelle Situation wie folgt analysieren:
1. Der "Treibstoff" für den Anstieg geht zur Neige
Short-Positionen wirken wie eine "Feder": Wenn sie aufgelöst werden müssen (weil die Preise steigen), erzeugen sie massiven Kaufdruck. Da die Short-Positionen nun bereits von über 500 TWh auf 442 TWh gesunken sind, ist ein erheblicher Teil dieses "Zwangs-Kaufdrucks" bereits verpufft.
2. Rückkehr zu den Fundamentaldaten
Da der spekulative Druck nachlässt, übernimmt jetzt wieder die physische Realität das Kommando. Hier sind zwei Szenarien wahrscheinlich:
3. Die Botschaft der Backwardation
Dass der Februar-Kontrakt so viel stärker gestiegen ist als das Jahr 2027 (steile Backwardation), ist ein klassisches Zeichen für eine kurzfristige Stressreaktion.
4. Das Risiko neuer Short-Wetten
Da die Netto-Long-Position der Fonds nun relativ hoch ist, könnte der Markt "overbought" (überkauft) sein. Wenn die Preise anfangen zu stagnieren, könnten Trader dies als Signal nutzen, um neue Short-Positionen aufzubauen, was den Preis wieder unter Druck setzen würde.
Fazit: Was ist zu erwarten?
Die wahrscheinlichste Entwicklung ist eine Seitwärtsbewegung mit Abwärtstendenz, sofern keine neuen Hiobsbotschaften (Wetter, Geopolitik) kommen.
Zusammengefasst: Der Markt hat sich "leergekauft". Ohne frische fundamentale Gründe für höhere Preise (wie z.B. eine Verschärfung der LNG-Versorgung) ist die Luft nach oben dünner geworden.
- Die Folge: Wenn keine neuen echten Käufer (Longs) in den Markt kommen, fehlt dem Preis der Motor für weitere deutliche Steigerungen.
- Szenario A (Bärisch): Falls das Wetter im Februar/März mild bleibt und die Speicherstände (die aktuell europaweit noch komfortabel sind) nicht schneller als üblich sinken, ist das Potenzial nach oben begrenzt. Ohne den Short-Squeeze-Effekt könnten die Preise sogar wieder korrigieren, da die "Angst-Prämie" aus dem Markt verschwindet.
- Szenario B (Bullisch): Da die Fonds nun weniger Short sind, haben sie wieder "Platz", neue Short-Wetten einzugehen, falls sie glauben, dass der Preis zu hoch ist. Sollte es jedoch zu einem echten Angebotsschock kommen (z.B. Ausfall einer LNG-Anlage oder extreme Kältewelle), müssten die verbliebenen 442 TWh Short-Positionen ebenfalls glattgestellt werden, was einen letzten Preispeak auslösen könnte.
- Der Markt sagt uns: "Wir brauchen jetzt Gas, aber in zwei Jahren ist alles wieder okay."
- Historisch gesehen ist eine extrem steile Kurve oft ein Vorbote für ein Ende der Rallye. Sobald die akute Sorge um den aktuellen Monat nachlässt, neigen die Frontmonats-Preise dazu, wieder in Richtung der langfristigen Kurve (also nach unten) zu fallen.
- Kurzfristig: Volatilität bleibt hoch, aber der größte Teil der Aufwärtsbewegung durch den "Short-Squeeze" dürfte hinter uns liegen.
- Mittelfristig: Da keine neuen Long-Engagements aufgebaut wurden (kein echtes Vertrauen in dauerhaft höhere Preise), könnte der TTF-Preis wieder leicht sinken, sobald die Heizperiode dem Ende entgegengeht.
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Bis zum 23. Januar 2026 sanken die Short-Positionen der Fonds am TTF-Gasmarkt von 503,6 TWh auf 442,6 TWh – ein Rückgang um 12,1 Prozent. Long-Positionen blieben nahezu stabil bei rund 560 TWh. Dies führte zu einer stärkeren Netto-Long-Position, getrieben allein durch den Abbau von Short-Wetten.
Frühere Berichte, etwa aus Januar 2026, sprachen von Rekord-Short-Positionen (über 11 TWh in einem US-COT-Report), die den Preis drückten. Diese wurden jedoch mittlerweile zurückgefahren, ohne neue Long-Engagements.
Der Februar-Kontrakt (Frontmonat) legte um ca. 8,5 % zu.
Das Kalenderjahr 2027 (Cal 27) stieg im Vergleich dazu nur moderat um 2,2 %.
Dies hat die Backwardation (nahe Termine sind teurer als spätere) deutlich verschärft. Dies deutet auf eine kurzfristige Knappheit bzw. hohe aktuelle Nachfrage (z.B. durch Kältewellen oder geringere Speicherstände) hin, während der Markt langfristig von einer Entspannung ausgeht.
Die Erwähnung der Rekord-Short-Positionen bezieht sich auf die Phase Anfang Januar 2026, als spekulative Akteure massiv auf fallende Preise setzten (teils wurden Netto-Short-Rekorde von über 11 TWh in Berichten wie dem US-COT für TTF-Äquivalente oder ähnlichen Metriken genannt).
Der schnelle Preisanstieg Mitte Januar hat viele dieser Akteure gezwungen, ihre Positionen glattzustellen (Short-Squeeze-Effekt), was den Aufwärtsdruck auf den Preis zusätzlich verstärkt hat.
Ich gehe erst von echter Entspannung aus, wenn Nordstream wieder ..
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Ich gehe erst von echter Entspannung aus, wenn Nordstream wieder ..
Oder der Klimawandel verstärkt sich noch mal
und eilt pflichtbewusst den grünen Träumereien voraus. 
Ob das bis März klappt, da hab ich meine Zweifel. In Deutschland klappt das MIT Merz besser.

Da kann der Klimawandel sich mal ne Scheibe abschneiden und was Lernen.

didi
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Alles redet von Geheimdienst bla bla und dabei stehen ALLE Energieknoten im Netz. Ich sag mal nichts mehr…. ohne Worte ….
Es wird sogar genau erklärt, wie man in die Generatorgebäude reinkommt!
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Man kann die aktuelle Situation wie folgt analysieren:
Das ist von Dir ?
Sonst bitte Quellenangabe oder KI kennzeichnen !
Wer KI nicht kennzeichnet, leistet dem Wissensverlust und damit dem System Beihilfe !
Danke !
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Es wird sogar genau erklärt, wie man in die Generatorgebäude reinkommt!
Auf so ner Hallig ist das schon sehr sinnvoll, damit der letzte Überlebende das noch aktivieren kann, so er bei ausgefallen Stromnetz übers Internet die Information bezieht.
So, finde den Fehler !

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Habe editiert und im Spoiler versteckt - weil es hier einige nicht mögen
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Habe editiert und im Spoiler versteckt - weil es hier einige nicht mögen
Mal was zum Lesen ... und Verstehen - Danke !
KI: Der mühsame Kampf gegen die Dummheit der KI - WELTManchmal fallen sie erst auf den zweiten Blick auf: Doch KI-Programme machen immer noch enorme Fehler. Das liegt nicht zuletzt an einem zentralen Problem.…www.welt.deÜbrigens arbeitet mein Nachwuchs auch mit KI, aber zweistufig.
Erst fragt er die KI nach dem gesuchten Wissen.
Dann fragt er die KI nach den Quellen und liest nach.
Nur mal so ...
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Also hier im Berliner Raum ist es echt kalt, wenn ich mir die nächsten 16 Tage anschaue, krieg ich einen Kackreiz.....man kommt aus dem frieren echt nicht raus.
Zieh dir nen Rock an!
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Ohne Gasmangellage kein frierenohne frieren keine Gasmangellage….du musst schon wissen was du willst. -
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Steigende Temperaturen sollten so um den 20 Februar einsetzen.
Bis dahin wird es wohl frostig bleiben.
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Der Füllstand der Gasspeicher liegt bei 35 Prozent. Warum Wirtschaftsministerin Katherina Reiche dennoch überzeugt ist, dass Deutschland gut durch den Winter kommt.
Reiche zu Gasspeichern: Sorgen sind nicht angebracht!
Also was sollen die ganzen Horrorszenarien. Reiche und die Politik in Berlin wissen schon was los ist. Es gibt also keinen Grund in sorge zu verfallen.
Immer schön entspannt bleiben.
Energie: Reiche zu Gasspeichern – Sorgen sind nicht angebracht - inSüdthüringenDer Füllstand der Gasspeicher liegt bei 35 Prozent. Warum Wirtschaftsministerin Katherina Reiche dennoch überzeugt ist, dass Deutschland gut durch den Winter…www.insuedthueringen.de -
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Und dennoch fällt TTF heute Morgen um 12%.
Wer also von einer Notlage ausgeht und mit stark steigenden Preisen rechnet, kann heute noch mal günstig kaufen. Ob es wirklich günstig ist, wissen wir aber wie immer erst hinterher.
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