in der Kriese und nach der Kriese
Ich krieg ne Krise. ![]()
17. Juli 2026, 01:15
in der Kriese und nach der Kriese
Ich krieg ne Krise. ![]()
Ich krieg ne Krise.
... nun, es hat ja schon etwas länger gedauert ... ![]()
Alles anzeigenVatapitta, Deine Darstellung gibt ein falsches Bild - entschuldige das harte Wort.
Für RM hast Du vor der Währungsreform ohne Lebensmittelmarken oder Bezugsschein praktisch nichts mehr bekommen - schon gar kein Gold. Die Kurse, die Du für RM, Gold und USD nennst, waren rein fiktiv.
...
Gruß! Fritz
Fritz, Deine Darstellung fußt aber auch auf einer irrigen Annahme.
Nämlich darauf , dass zwei, nennen wir sie A und B. quasi am 'Vorabend' der Währungsreform 10 000 RM af dem Konto hätten und der eine noch schnell seine 10 000 RM in Gold tauschen möchte/tauscht.
Angenommen A und B haben 10 Jahre lang einen Teil ihres Einkommen gespart. Sagen wir 1000 RM pro Jahr. A hat sein Geld bei der Bank als Sichteinlage gespart und dafür Zinsen erhalten. B hat einmal im Jahr für 1000 RM Gold gekauft. Dann tritt das von @vatapitta geschilderte Szenario nach der Währungsreform exakt ein. ![]()
Wer also weitsichtig gehandelt hat, wird belohnt. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben/die Währungsreform.
Fritz...Preise vor und nach der Währungsreform zu vergleichen
ist wie ne statistik des RKI....von hinten bis vorn erlogen.
cu DL...als Bauer hätte ich die Stadttusse noch auf dem misthaufen gevögelt...als Dreingabe...weil
die Stoderer haben den Adolf gewählt
Was war mit Silber zu diesen Zeiten.Wie hat sich Silber damals als Wert in der Kriese und nach der Kriese verhalten?
Kannst Du Dir selbst beantworten. Rein rhetorische Frage. In Nuancen anders als Gold. Aber das Prinzip ist genaz einfach und ein jeder hier sollte es kennen : Sachwert schlägt Geldwert.
Wer also weitsichtig gehandelt hat, wird belohnt. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben/die Währungsreform.
Lieber Jahre zu früh, als eine Sekunde zu spät.
Ganz so einfach ist der Vergleich auch nicht.
Im III. Reich war es für Ottonormalverbraucher gar nicht möglich Gold zu erwerben.
Es gab zwar kein Direktes Goldverbot, allerdings musste Gold, welches veräußert werden sollte, immer der Reichsbank angeboten werden.
Viele haben damals in Kriegszeiten die 5 RM als Silber gebunkert.
Nach Kriegsende war mit Gold und Silber nicht viel zu machen.
Die Zeit der Bunkerer kam mit der Währungsreform 1948.
Also, bei uns war es so, wenn jemand gold gezeigt hat und wollte etwas hat er auch was dafür bekommen, ABER! Da hat sein Tauschpartner soweit er nicht wusste wo der gute mann mit gold wohnt jemand aus den ganzen Geier die nur drum warten Leute das Leben abzunehmen damit beauftragt den goldman zu verfolgen und zu erkunden ob man da auf gegenwehr stöst. Wenn der goldmann/frau pech hat und eine arme einsame Seele ist hat er am Abend Besuch bekommen, danach hat er kein gold mehr, oder kein Leben, das gleiche galt für DM, Dollar, Franken etc. Ich glaube während WKII war zivilisationsdecke noch vorhanden
Wer nach den "Gold gab ich für Eisen" und Sonderurlab für Goldabgabe Aktionen noch was hatte, der hat das "Zeug" dann nicht verschleudert. Hier in der Provinz hatten die Bauern dann für 200 Jahre Bettwäsche, 1 Herrenhemd für jedenTag im Jahr, Taschentücher usw.. von den Städtern bis die Truhen überquollen. Tabak gabs im Eigenanbau, ist komplett geraucht worden... (aus den Erzählungen von Oma und Opa) Ich kenne einige teilw. grosse Bauern die später nicht 1 Goldstück geerbt haben. Nach den vorhergehenden Berichten hätten sich die Bauern ja von oben bis unten mit Gold behängen können...
Also so jedenfalls in unserer Gegend, mag evtl. im Umkreis grosser Ballungszentren anders gewesen sein. 1 oder 2 Schachteln Zigaretten für 20RM Gold halte ich für die absolute Ausnahme, wenn nicht sogar Legende.
Gruss
http://www.northstarbadcharts.com/
Gold - Spotting that key breakout and then ignoring all the noise is a perfectly valid tactic. Now we wait for the next key breakout on this journey
Über die Währungsreform 2001 mit DM / Euro spricht ja niemand.
Auch hier, vor allem langfristig gesehen große Verluste für die Sparer. Und das nicht nur wegen der negativen Zinsen.
Grob gerechnet hat man in den 10 Jahren nach der Euro Einführung 80 Prozent seines Sparvermögens gegenüber dem Gold verloren.
Einzig Immobilien dürften besser perforiert haben.
Zur Währungsreform in 1948. Damals kostete ein Einfamilienhaus etwa 60 Unzen Gold. Heute muss man zwischen 200 und 300 Unzen bezahlen.
Man muss aber auch mal den Goldpreis zum erreichten Arbeitseinkommen korrlieren.
Im Jahr 2000 gehe ich mal von einem Lohn von 2500 DM aus. Dafür gab es grob 5 Unzen Gold zu kaufen.
Es war ein normaler Handwerkerlohn mit dem man eigentlich sehr gut leben konnte.
Etwas mehr als 20 Jahre später nun beträgt der vergleichbare Handwerkerlohn (netto) etwa 1600 Euro.
Das ist jedoch nur 1 Unze Gold! Das heißt im Umkehrschluss, die Arbeitsleistung ist völlig unterbewertet.
Gemessen am Jahr 2000 müsste der Lohn bei 8000 Euro liegen.
Strompreise, Diesel, Mieten, Immobilien ist alles entsprechend gestiegen. Nur die Löhne nicht.
Alles anzeigenÜber die Währungsreform 2001 mit DM / Euro spricht ja niemand.
Auch hier, vor allem langfristig gesehen große Verluste für die Sparer. Und das nicht nur wegen der negativen Zinsen.
Grob gerechnet hat man in den 10 Jahren nach der Euro Einführung 80 Prozent seines Sparvermögens gegenüber dem Gold verloren.
Einzig Immobilien dürften besser perforiert haben.
Zur Währungsreform in 1948. Damals kostete ein Einfamilienhaus etwa 60 Unzen Gold. Heute muss man zwischen 200 und 300 Unzen bezahlen.
Man muss aber auch mal den Goldpreis zum erreichten Arbeitseinkommen korrlieren.
Im Jahr 2000 gehe ich mal von einem Lohn von 2500 DM aus. Dafür gab es grob 5 Unzen Gold zu kaufen.
Es war ein normaler Handwerkerlohn mit dem man eigentlich sehr gut leben konnte.
Etwas mehr als 20 Jahre später nun beträgt der vergleichbare Handwerkerlohn (netto) etwa 1600 Euro.
Das ist jedoch nur 1 Unze Gold! Das heißt im Umkehrschluss, die Arbeitsleistung ist völlig unterbewertet.
Gemessen am Jahr 2000 müsste der Lohn bei 8000 Euro liegen.
Strompreise, Diesel, Mieten, Immobilien ist alles entsprechend gestiegen. Nur die Löhne nicht.
chapeau
Ein wesentlicher Hemmschuh für einen POG-Anstieg ist in vielen Marktphasen ein hoher Dollarindex, zu dem erheblich ein schwacher Euro beiträgt.
Heute wurden seitens der EZB zum ersten Mal "deutlichere" Signale zur Verschärfung der Geldpolitik ausgesandt:
https://www.focus.de/finanzen/…-zulegen_id_37298791.html
Kommen schon bald höhere Leitzinsen?
Dienstag, 11.01.2022, 09:46
Harte Zeiten für Verbraucher und Sparer: Die Inflation in Deutschland lag 2021 bei 3,1 Prozent – dem höchsten Stand seit 1993. Die Sorge der Menschen wächst, dass sich das Leben noch stärker verteuern wird. Bislang hat die EZB das Problem kleingeredet. Doch jetzt räumt eine hohe EZB-Funktionärin ein: Die Energiewende könnte die Inflation weiter anheizen.
EZB-Direktorin Isabel Schnabel sagte jüngst in einer Rede, dass die Europäische Zentralbank (EZB) einen Faktor für weiter steigende Preise nicht ausreichend berücksichtigt hätte. Insbesondere der Umstieg auf nachhaltige Energiequellen könne zu einer mittelfristig höheren Inflation führen. Das berichtet die „Bild“-Zeitung.
Damit vollzieht Schnabel eine Wende: Bislang wiederholte die EZB immer wieder ihre Erwartung, dass die Inflation schon bald deutlich zurückgehen werde. Doch zuletzt räumte die EZB ihren Irrtum ein. Für 2022 erwartet die EZB 3,2 Prozent Inflation – vorher lag die Prognose bei nur 1,7 Prozent.
Schnabel deutete an, dass die EZB ihre bisherige Haltung zur Inflation überdenken und früher als bisher beabsichtigt die Leitzinsen anheben könnte. Mit steigenden Leitzinsen dämpfen Notenbanken die Inflation, weil höhere Zinsen die Nachfrage drosseln. Wenn weniger gekauft wird, fällt der Druck hin zu höheren Preisen weg. Bislang hält die EZB die Zinsen sehr niedrig, um die Wirtschaft trotz Corona-Krise am Laufen zu halten.
Die Situation ist auch deshalb nicht uninteressant, weil sich EUR/USD gegenwärtig knapp unter dem hier viel beachteten 50er EMA befindet:
Dessen nachhaltige Überwindung hat gerade auch in der Corona-Phase deutliche Anstiege des Goldpreises begleitet.
Die FED scheint zu kapitulieren. Morgen dann noch die Inflationszahlen aus Übersee...
Time for G O L D !
Die FED scheint zu kapitulieren. Morgen dann noch die Inflationszahlen aus Übersee...
Interview mit James Rickards - Bloody Wednesday? (Inklusive etwas Werbung für Jims Bücher und Newsletter)
https://pro.paradigmnewsletter…EyNDQw&ESP_A=35523&h=true
Video unbekannter Länge in Englisch.
Inside: Why legendary economist and former advisor to the Pentagon,
the CIA, and over a half a dozen more intelligence agencies warn that
we could see an 80% “DOW drop” as soon as January 12th at 8:31 a.m...
and the 5 steps you need to take now to prepare.
There is no money flowing to the economy. Disinflation?
Market is in massive Bubble. Crash 80% over night?
Markt wird sich nicht erholen - Vergleich Japan.
China ist der Kanarienvogel in de Kohlenmine. - Dort herrscht Panik.
Eventuell neue sinnlose Look Downs - Ergebnis Crash!
Human turn to Gold in crisis! - siehe Jahre nach 2008!
Depression.
Startet in den nächsten paar Wochen!
Kann jemand bitte das Wesentliche zusammenfassen. Meine Englischkenntnisse reichen nicht.
LG Vatapitta
Kann jemand bitte das Wesentliche zusammenfassen. Meine Englischkenntnisse reichen nicht.
LG Vatapitta
Das wesentliche hast Du bereits erfasst. Heute um 08:31 US Zeit startet angeblch der größte Crash aller Zeiten weil es neue US CPI Indikatoren gibt. Inflation wird kein Thema mehr sein sondern DisInflation. Gold geht trotzdem Richtung 14.000 USD. Das Inteview erinnert mich an US TV Shoppingsender.
Die nächsten Tage können ordentlich Schwung in die POG-Bude bringen.
Heute Mittag (14:30 Uhr) kommen die US-Inflationsdaten - bei den Konsumentenpreisen rechnen Analysten mit einer Steigerung von 6,8% auf 7% + jährliche Kerninflation von 4,9% auf 5,4%.
Am Donnerstag werden die aktuellen Erzeugerpreise für den Monat Dezember bekanntgegeben.
Der krönende Abschluss dieser Woche stellt die Entwicklung der Im- und Exportpreise dar - besonders hohe Zuwäche sind zu erwarten.
Je schlechter bzw. höher die jeweiligen Daten ausfallen, umso mehr wird es den POG beflügeln (theoretisch
)
Vorhin auf Bloomberg. Sinngemäss, Die Fed will nicht mehr in die Märkte eingreifen man erwartet daher hohe Ausschläge in den Märkten.
Anmerkung meinerseits.
Das PPT hat bis jetzt kleine Anleger vor Verlusten beschützt. GRRRRRR
Selbst wenn bei Absturz der Märkte das PPT nicht eingreift wird bei EM umso mehr nachgeholfen.
Warum sollte sich das Verhalten der Fed Jetzt ändern? Bisher haben die Grossbanken doch genau das gegenteil von freien Märkten gefördert .Den Fall bei Absturz und den Anstieg bei Peaks und genau wenn es nicht mehr extremer ging, nicht vorher , einfach die Gegenposition eingenommen und dadurch in der Folgezeit extreme Gewinne gemacht.
Sie werden das Gold schon irgendwie wieder runterprügeln
.
Ja ...dann geh doch zu Netto.
cu DL