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passt in den Immobereich. Ich hoffe, es ist keiner betroffenen.
https://www.dfpa.info/real-ass…ct-immobilien-gruppe.html
"Insolvenzanträge bei der Project Immobilien Gruppe"
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https://www.focus.de/immobilie…-europa_id_201351502.html
Minus 6,3 ProzentImmobilienpreise sinken in Deutschland schneller als anderswo in Europa
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Asbest? Immernoch zu 100.000enden dieselben Schimmelbunker Wohnblöcke vermieten und linke Tasche rechte Tasche.. aber reden von Asbest?
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Asbest? Immernoch zu 100.000enden dieselben Schimmelbunker Wohnblöcke vermieten und linke Tasche rechte Tasche.. aber reden von Asbest?
Es geht, wie immer, ums Geschäfte-machen. Die Gesundheit und Gefahr wird nur zu Panikmache herangezogen. Die LAGA M23 wurde unter Zustimmung diverser Baufunktionäre durchgewunken, die darin ein Geschäft wittern. Bei 9 Mio Häusern, die saniert werden müssen, kommt da schon was zusammen. Das alles war geplant und kalkuliert. Habeck, mit seinen Heiz- und Sanierungsplänen, ist da ein willkommener Wegbereiter. Das Problem ist allerdings, daß die Geschäfte so nicht funktionieren werden, weil das Geld dazu fehlt. Obwohl die Funktionäre beabsichtigen, den Bau mit neuen Aufgaben zu füllen, wird wohl eher das Gegenteil eintreten.
Die Funktionäre sind sogar die treibende Kraft hinter diesen Verordnungen.
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Die Funktionäre sind sogar die treibende Kraft hinter diesen Verordnungen.
Und die Bauwirtschaft! Und die Immobilienwirtschaft! Wenn ich darüber mit meinen Leuten (Verwandte Bauunternehmer, Architekten) diskutiere, argumentieren die so, als seien die Bestimmungen gottgegeben.
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Und die Bauwirtschaft! Und die Immobilienwirtschaft! Wenn ich darüber mit meinen Leuten (Verwandte Bauunternehmer, Architekten) diskutiere, argumentieren die so, als seien die Bestimmungen gottgegeben.
Für die Immobilienhaie, Genossenschaften und Gewerkschaften sicherlich, für den gewöhnlichen Baubetrieb kann ich das so, innerhalb meines beruflichen Umfelds, nicht bestätigen. Für die ausführenden Firmen ist das alles mit einem monströsen bürokratischen Aufwand verbunden, für den keiner Zeit und Lust hat.
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Vollzugshilfe zur Entsorgung asbesthaltiger Abfälle“
Die versteckte Gefahr!
Wir werden alle sterben.
Wenn man sich dieses Papier im Link ansieht, wird einem Angst und Bange.
Stichworte wie Nationaler Asbestdialog, wirksame Ausschleusung von asbesthaltigen Materialien aus dem Stoffkreislauf, Schadstofferkundung usw. Da wird wieder eine Panik erzeugt, unglaublich.
Da wird sicherlich mit deutscher Gründlichkeit nach jeder einzelnen Asbestfaser gesucht. Und wehe man findet auch nur den Hauch einer solch potentiell tödlichen Faser. Dann wird es teuer.
Im Prinzip wird es unmöglich zu sein Bauschutt noch irgendwie zu entsorgen. Wer nämlich zwei Eimer Bauschutt zum Recyclinghof bringt der muss dafür erst ein Gutachten für mehrere hundert Euro erstellen lassen. Der Bauschutt muss beprobt werden.
Aber das sollte man sich genauestens durchlesen. Denn als nächstes werden die Grünen Paniker dann die Styropor Fassaden ächten. In 20 Jahren, falls es überhaupt so lange dauert, sind das dann unbezahlbare Sonderabfälle.
Bei mir hier kostet die Entsorgung von Rigipsplatten mehr, als wenn ich den im Baumarkt neu kaufe.
Kostet die Platte im Baumarkt 8 Euro bezahle ich für die Entsorgung hier 10 Euro. Und das ist ein wenig Papier mit Gipsfüllung. Von daher muss man die Reste klein hacken und in der Gelben Tonne stückweise entsorgen.Hier im Osten machen das auch viele mit ihren Asbestplatten. Klein machen und immer wieder in die Mülltonne.
Geht aber auch nur bis zu einer gewissen Menge. Ansonsten ein Loch graben und einbuddeln.Im Kontext dazu gibt es nur wenige Fälle von Asbesttose, also wo Asbestfasern zu Lungenkrankheiten führen.
Da muss man dem Staub tatsächlich über viele Jahre eingeatmet haben.Wenn man dagegen bedenkt, dass jedes Jahr 40.000 Menschen an Krankenhauskeimen in Deutschland sterben und es absolut keinen interessiert und hier wegen ein paar möglichen Fällen die ganze Baubranche drangsaliert wird und sich hunderte Beamte daran reiben wie die Sau am Stamm, kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.
Die Tage ein Radiobeitrag gehört. Die Frau eines Bauarbeiters der täglich mit Asbest hantiert hatte, schüttelt jeden Abend die staubige Arbeitsjacke ihres Mannes aus und atmet mehr unbewusst die schädlichen Asbestfasern ein. Erkrankt dann nach mehr als 30 Jahren angeblich an Lungenkrebs. So ein typisches Asbestopfer!
Hier ist doch nichts mehr normal.
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Dann arbeitest du in Bereichen, in denen Subventionen und öffentliche Gelder eine geringere Rolle spielen. Sobald letztere maßgeblich ins Spiel kommen, setzt die Vernunft aus und die Gier ein. In meinem Umfeld sind höchstens 10% der Unternehmer und leitenden Angestellten integer. Das kann man verallgemeinern, sonst sähe unsere Gesellschaft ganz anders aus! Wir hatten das im medizinischen Bereich schon alles durch...
(Bezieht sich auf Beo)
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@durran
>asbest
naja geht noch. hab letzte woche bei dresden mitgeholfe:
300kg wellasbest --> 100€ gebühr am wertstoffhofdachpappe hingegen....
Ich hoffe Du hast dabei eine gescheite Atemschutzmaske getragen. Ich kannte früher hier im Ort einen, der als Dachdecker gearbeitet hatte und an einer Asbestose litt. Das ist übel. Der lebt inzwischen nicht mehr... Lungenkrebs. -
ch hoffe Du hast dabei eine gescheite Atemschutzmaske getragen. Ich kannte früher hier im Ort einen, der als Dachdecker gearbeitet hatte und an einer Asbestose litt. Das ist übel. Der lebt inzwischen nicht mehr... Lungenkrebs
bis in die 80er wurden die Dachplatte ja auch ohne jeglichen Schutz mit der Flex geschnitten ... War mitunter die gängige Baupraxis ...
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Irgendwas läuft bei und falsch
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Bericht aus TV:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.In UA klappt es mit dem Bau-Boom
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Aus dem n-tv-Ticker:
Münchner Luxusimmobilien-Entwickler ist pleite
Der Luxusimmobilien-Entwickler Euroboden hat Insolvenz angemeldet. Die Geschäftsführer des Unternehmens aus dem Münchner Nobelvorort Grünwald hätten sich angesichts der Immobilienkrise zu diesem Schritt entschieden, teilte Euroboden mit. Den Zeichnern zweier Anleihen im Volumen von zusammen 115 Millionen Euro drohen damit massive Verluste.
Die 1999 gegründete Firma hatte Ende Juli eine Verlängerung der beiden bis 2024 und 2025 laufenden Anleihen um jeweils drei Jahre und eine Reduzierung des Zinssatzes von 5,5 auf 2,5 Prozent vorgeschlagen und einen Verkauf der meisten Grundstücke in den nächsten zwei bis vier Jahren angekündigt. Doch dagegen regte sich bei den Gläubigern Widerstand.
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Vollzugshilfe zur Entsorgung asbesthaltiger Abfälle“
Die versteckte Gefahr!
Wir werden alle sterben.
Das Zeug wurde im Osten mit der Kreissäge auf Länge gebracht.
Im Kontext dazu gibt es nur wenige Fälle von Asbesttose, also wo Asbestfasern zu Lungenkrankheiten führen.
Da muss man dem Staub tatsächlich über viele Jahre eingeatmet haben.So ist es. Meist erwischte es Ankerwickler oder KFZ Schlosser die an den Bremsen herumschleifen.
Wenn man die Gefahr kennt, sollte man allerdings schon eine Maske tragen und nicht den Helden spielen.noch
Du sagst es. Wer noch sanieren will, billiger wird es nicht.
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Ich will es nochmals betonen: Diese Asbestgeschichte ist eine Angelegenheit, um Geschäftsfelder zu erfinden, zu erschließen und dem gemeinen Steuermichl das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Asbest ist ein, an für sich, ungefährlicher Stoff, der weltweit in Gesteinen der Natur vorkommt. Gefährlich ist die geometrische Größe der Fasern, in welcher Asbest verarbeitet wurde. Solange beim Flexen keine Fasern freigesetzt werden, die eine kritische geometrische Größe erreichen, kann man das über Jahre machen, ohne, daß etwas passiert. Es ist nicht die chemische sondern die physische Eigenschaft, die die Fasern gefährlich machen.
Mich würde vor allem, und das ist eine Frage an die Ärzte hier, soweit anwesend, interessieren, anhand welcher Anzeichen eine Asbestose diagnostiziert wird. Eine Vernarbung des Lungengewebes reicht mir hier nicht aus, denn die kann auch andere Ursachen haben, z.B. das Einatmen von anderen Partikeln, die eine kritische geometrische Größe besitzen und die Lunge verletzen und somit zu Krebs führen können.
Läßt sich anhand von Röntgenaufnahmen beurteilen, ob die Schädigungen der Lunge von Asbest verursacht wurden?
Ist es ausgeschlossen, daß andere Partikel dafür in Frage kommen?
Kann man überhaupt eine verbindliche Aussage treffen, daß bei Diagnose von Asbestose, die Ursache Asbest ist?
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In UA klappt es mit dem Bau-Boom
Ich bin ja nicht so weit von der Grenze weg und auch öfter drüben.
Ja, da wird viel in DE erzählt/berichtet, was genau das Gegenteil von dem ist was dort gerade abgeht.
Die ganzen kriegszerstörten Häuser der armen Menschen dort müssen schließlich saniert oder eben Ersatz gebaut werden...Mehr sag ich dazu nicht.
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Hab' bisher nichts hilfreiches gefunden außer Immo-Gepushe. MLP ? Zech & Schneider-Helmholtz ? Maschmeyer ? Pohl ? Für welche Drückerkollone biste unterwegs ?
Du machst gleich drei Fehler in Folge hier:Du schließt von dir auf Andere dabei liest du noch nicht mal genau, was ich geschrieben habe.
Die "Drückerkolonne" bei der ich zuletzt (vor 25 Jahren!) als Banker gearbeitet habe, nennt sich Sparkasse. Wenn du mich von silber/gold de kennst, solltest du das wissen. Schon damals war mir selbst die harmlose SPK zu aggressiv geworden. Also habe ich meine Konsequenz gezogen, habe ein WI Studium gemacht und in die IT gewechselt.
Jene Drückerkolonnen die du aufzählst, empfehlen nie Immobilien, höchstens eine KLV gedeckte Finanzierung wenn der Kunde hartnäckig bei der Immo bleibt und somit die schlecht möglichste Finanzierungsform. Sie verwenden im Übrigen genau deine Argumente warum man keine Immobilie erwerben sollte.
Zum "Remote Work" nur kurz eine Anmerkung: Die (meisten) produktiven Jobs (z.B. Bäcker, Maurer, Dachdecker etc.) können z.B. nicht im HomeOffice arbeiten.
Für eine "Wirtschaft" sind Dinge wie u.a. Produktivität (die 3 Faktoren) plus Humankapital für mich elementar.
Das wird systemmatisch kaputt gemacht.
Den Dienstleistungssektor finde ich dementsprechend prozentual viel zu hoch (zum produzierenden..)
Verhältis 30:70. Das kann für mich auf Dauer nicht gut gehen.
Kenne junge Doktoren (3), vorwiegend nur HO und "lümmeln" sich rum. Ok, machen täglich ein paar Stunden, auch mal 2 Std. am WE, aber lachen sich kaputt ! Wie gesagt, es mag auch viele geben, die richtig Leistung abliefern müssen. Was die 3 tatsächlich abliefern, kann ich nicht/schlecht einschätzen. Aber wie gesagt, die sagen selber, super easy !! Und alle wollen nur vorwiegend HO !!! und am liebsten noch 4 Tage bei bester Kohle.Selbstredend können nicht alle Jobs Remote ausgeführt werden. Doch das Entscheidende ist, dass sehr viele Präsenz Jobs von den lukrativen remote Jons abhängen! Deshalb ziehen diese mit den Remote Jobs weiter ins Umland bzw verschwinden wenn die Digitalnomaden komplett ins Ausland ziehen.
Wenn ich meine Brötchen außerhalb des Ballungsgebietes kaufe bzw mir hier die Haare schneiden lasse oder Essen gehe, entstehen hier die Jobs und fallen in der Statt weg. Das ist bereits zu beobachten. Ich Gewinne 2 mal. Muss nicht in die Stadt pendeln oder eine hohe Mieten zahlen und kaufe die Dienstleistung im Umland billiger. Diese Entwicklung habe ich bereits vor 6/7 Jahren vorhergesehen und den Immo-Flipp geplant. Das Haus in der Stadt aufgeben und raus aufs Land, schöner, (viel) größer und ruhiger. Zunächst als Pendler, aber HO war damals schon eingeschränkt möglich und als künftiges Standard absehbar. Wie stark Corona das Ganze geboostert hat, war auch für mich überraschend aber es ging nur schneller in die richtige Richtung. Nun bin ich im Ausland unterwegs für Monate und denke über die komplett Aufgabe in DE nach. Teilweise Vermieten ist auch eine Option, mal sehen. Irgendwo muss ich (noch) gemeldet sein.
Die Verteilung Produktion/Dienstleistung hat nichts mit Remote Work zu tun und ein Thema für sich. Hierzu kann man Seiten schrieben.
Mein Lieblingszitat von Helmut Schmidt zu diesem Thema (bei Meischberger meine ich): "Wir können nicht davon leben, in dem wir uns gegenseitig die Haare schneiden". Damals schon haben alle von der Dienstleistungsgesellschaft gefaselt.Also zurück zum Remote Work. Unternehmen die sich nicht konsequent umstellen werden ähnlich wie mit der Digitalisierung (ein Voraussetzung dafür!!) den Zug verpassen und schlicht pleite gehen.
Spitzenkräfte wollen RM. Die anderen können nicht diskriminiert werden und so bewegt sich die Lavine. Diese Unternehmen können Fachkräfte von überall einstellen, müssen keine horrende Mieten in den Innenstädten zahlen, wenn überhaupt Flexbüros günstig etwas außerhalb für gelegentliche Meetings mieten. Oder nur gezielt Konferenzräume. Die Kunden die Berater vor Ort wollen haben das Geld für die Reisekosten nicht mehr. Die Berater die reisen wollen, werden zunehmend rarer. Ja, es gibt eine Politische Order zurück ins Büro, weil die Idioten die Folgen (siehe oben) nicht berücksichtigt haben. Die dachten, man arbeitet 2/3 Tage aus der teuren City Wohnung im HO und zahlt weiter die City Preisen und Mieten. Menschen rechnen jedoch und suchen sich die günstigste Option. Diese Lavine ist nicht zu stoppen. In den USA ist es noch viel schlimmer. Da fackelt der Ami nicht lange und wechselt den Job und zieht aus Kalifornien nach Texas oder Miami oder ganz nach Mexico. Der Deutsche wartet noch ein bisschen aber die Besten sind längst weg. Mich erreichen wöchentlich Jobagebote auf LinkedIn, manche sind wirklich gut. Aber, full Remote kaum. Da heißt es sehr flexible, hybrid etc. Das ist nicht was die meisten wollen. Full remote heißt Freiheit, der Rest ist ein Kompromiss. Die Antwort ist NOPE. Die haben ganz große Schwierigkeiten Leute zu bekommen die ins Büro regelmäßig sollen (egal wie selten). Wer wechselt meist nur zu Full Remote. Die Lücke mit der gleichen Qualität zu schließen ist ohne full remote fast unmöglich. Freelancer und gute Berater/Fachkräfte werden von einer Agentur der anderen abgejagt.Ich sehe viele Deutsche auch große Unternehmen in großen Schwierigkeiten. Das ideologische Brett vor dem Kopf führt sie in den Untergang. Ich bin Anfang 2000 zu einer Direktbank gegangen, als alle noch dachten, die Bankfiliale wird für immer bleiben. Man hat mich ja regelrecht gewarnt, keinen Fehler zu machen und von der SPK weg zu gehen . Wir wissen alle was passiert ist. Nun sind die Bürojobs dran.
Treiber sind - Fachpersonal finden und Gebäudekosten.
Zusätzlich werden stupide Jobs digitalisiert. Das kommende Gemetzel ist unvorstellbar. Zwar wird die Regierung nicht müde Bullshit Jobs zu erfinden. Doch diese sind nicht produktiv und führen zu noch höhere Kosten, die nur durch eine Beschleunigung der Digitalisierung und des Remote Work führen.
Deshalb ist es sehr wichtig flexibel zu bleiben und JETZT den Job wechseln (Krise hin oder her) wenn er bei einem Verlierer Unternehmen ist. Sonst geht man mit diesem Unternehmen demnächst unter und kommt auf den Markt wenn viele ihr Job verlieren werden.
Wer einen "sicheren" Job hat, beim Saat oder vom Staat bezahlt/subventioniert, wird starke reale Einkommensverluste hinnehmen müssen. Die Löhne werde sehr langsam steigen, die Inflation hingegen groß sein.
Im schlimmsten Falle sitzt man in der Falle und kann nicht mehr raus. Wegziehen heißt Miete verdoppeln, so dass der besser bezahlte Job unterm Strich ein Verlust bedeutet. Bleiben heißt, verarmen.Alles dank der feministischen und integrativen Wirtschaftspolitik. Hurra!
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Du machst gleich drei Fehler in Folge hier:
Du schließt von dir auf Andere dabei liest du noch nicht mal genau, was ich geschrieben habe.
Dass das ausgerechnet DU behaupten darfst ! Du hast nicht eine Sekunde kapiert oder zu kapieren versucht was ich , übrigens nicht explizit an Dich, geschrieben habe. Außerdem habe ich NIE von Immobilien abgeraten, war NIE bei Gold/Silber.de aktiv, bin KEIN Keynsianer und bin NICHT geimpft.
Und jetzt ist gut, bist auch nur ein eingebildeter SELBSTGEFÄ'LLIGER Dampfplauderer.
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Du schließt von dir auf Andere dabei liest du noch nicht mal genau, was ich geschrieben habe.
Die "Drückerkolonne" bei der ich zuletzt (vor 25 Jahren!) als Banker gearbeitet habe, nennt sich Sparkasse. Wenn du mich von silber/gold de kennst, solltest du das wissen. Schon damals war mir selbst die harmlose SPK zu aggressiv geworden. Also habe ich meine Konsequenz gezogen, habe ein WI Studium gemacht und in die IT gewechselt.
Jene Drückerkolonnen die du aufzählst, empfehlen nie Immobilien, höchstens eine KLV gedeckte Finanzierung wenn der Kunde hartnäckig bei der Immo bleibt und somit die schlecht möglichste Finanzierungsform. Sie verwenden im Übrigen genau deine Argumente warum man keine Immobilie erwerben sollte.
Selbstredend können nicht alle Jobs Remote ausgeführt werden. Doch das Entscheidende ist, dass sehr viele Präsenz Jobs von den lukrativen remote Jons abhängen! Deshalb ziehen diese mit den Remote Jobs weiter ins Umland bzw verschwinden wenn die Digitalnomaden komplett ins Ausland ziehen.
Wenn ich meine Brötchen außerhalb des Ballungsgebietes kaufe bzw mir hier die Haare schneiden lasse oder Essen gehe, entstehen hier die Jobs und fallen in der Statt weg. Das ist bereits zu beobachten. Ich Gewinne 2 mal. Muss nicht in die Stadt pendeln oder eine hohe Mieten zahlen und kaufe die Dienstleistung im Umland billiger. Diese Entwicklung habe ich bereits vor 6/7 Jahren vorhergesehen und den Immo-Flipp geplant. Das Haus in der Stadt aufgeben und raus aufs Land, schöner, (viel) größer und ruhiger. Zunächst als Pendler, aber HO war damals schon eingeschränkt möglich und als künftiges Standard absehbar. Wie stark Corona das Ganze geboostert hat, war auch für mich überraschend aber es ging nur schneller in die richtige Richtung. Nun bin ich im Ausland unterwegs für Monate und denke über die komplett Aufgabe in DE nach. Teilweise Vermieten ist auch eine Option, mal sehen. Irgendwo muss ich (noch) gemeldet sein.Die Verteilung Produktion/Dienstleistung hat nichts mit Remote Work zu tun und ein Thema für sich. Hierzu kann man Seiten schrieben.
Mein Lieblingszitat von Helmut Schmidt zu diesem Thema (bei Meischberger meine ich): "Wir können nicht davon leben, in dem wir uns gegenseitig die Haare schneiden". Damals schon haben alle von der Dienstleistungsgesellschaft gefaselt.Also zurück zum Remote Work. Unternehmen die sich nicht konsequent umstellen werden ähnlich wie mit der Digitalisierung (ein Voraussetzung dafür!!) den Zug verpassen und schlicht pleite gehen.
Spitzenkräfte wollen RM. Die anderen können nicht diskriminiert werden und so bewegt sich die Lavine. Diese Unternehmen können Fachkräfte von überall einstellen, müssen keine horrende Mieten in den Innenstädten zahlen, wenn überhaupt Flexbüros günstig etwas außerhalb für gelegentliche Meetings mieten. Oder nur gezielt Konferenzräume. Die Kunden die Berater vor Ort wollen haben das Geld für die Reisekosten nicht mehr. Die Berater die reisen wollen, werden zunehmend rarer. Ja, es gibt eine Politische Order zurück ins Büro, weil die Idioten die Folgen (siehe oben) nicht berücksichtigt haben. Die dachten, man arbeitet 2/3 Tage aus der teuren City Wohnung im HO und zahlt weiter die City Preisen und Mieten. Menschen rechnen jedoch und suchen sich die günstigste Option. Diese Lavine ist nicht zu stoppen. In den USA ist es noch viel schlimmer. Da fackelt der Ami nicht lange und wechselt den Job und zieht aus Kalifornien nach Texas oder Miami oder ganz nach Mexico. Der Deutsche wartet noch ein bisschen aber die Besten sind längst weg. Mich erreichen wöchentlich Jobagebote auf LinkedIn, manche sind wirklich gut. Aber, full Remote kaum. Da heißt es sehr flexible, hybrid etc. Das ist nicht was die meisten wollen. Full remote heißt Freiheit, der Rest ist ein Kompromiss. Die Antwort ist NOPE. Die haben ganz große Schwierigkeiten Leute zu bekommen die ins Büro regelmäßig sollen (egal wie selten). Wer wechselt meist nur zu Full Remote. Die Lücke mit der gleichen Qualität zu schließen ist ohne full remote fast unmöglich. Freelancer und gute Berater/Fachkräfte werden von einer Agentur der anderen abgejagt.Ich sehe viele Deutsche auch große Unternehmen in großen Schwierigkeiten. Das ideologische Brett vor dem Kopf führt sie in den Untergang. Ich bin Anfang 2000 zu einer Direktbank gegangen, als alle noch dachten, die Bankfiliale wird für immer bleiben. Man hat mich ja regelrecht gewarnt, keinen Fehler zu machen und von der SPK weg zu gehen . Wir wissen alle was passiert ist. Nun sind die Bürojobs dran.
Treiber sind - Fachpersonal finden und Gebäudekosten.
Zusätzlich werden stupide Jobs digitalisiert. Das kommende Gemetzel ist unvorstellbar. Zwar wird die Regierung nicht müde Bullshit Jobs zu erfinden. Doch diese sind nicht produktiv und führen zu noch höhere Kosten, die nur durch eine Beschleunigung der Digitalisierung und des Remote Work führen.
Deshalb ist es sehr wichtig flexibel zu bleiben und JETZT den Job wechseln (Krise hin oder her) wenn er bei einem Verlierer Unternehmen ist. Sonst geht man mit diesem Unternehmen demnächst unter und kommt auf den Markt wenn viele ihr Job verlieren werden.
Wer einen "sicheren" Job hat, beim Saat oder vom Staat bezahlt/subventioniert, wird starke reale Einkommensverluste hinnehmen müssen. Die Löhne werde sehr langsam steigen, die Inflation hingegen groß sein.
Im schlimmsten Falle sitzt man in der Falle und kann nicht mehr raus. Wegziehen heißt Miete verdoppeln, so dass der besser bezahlte Job unterm Strich ein Verlust bedeutet. Bleiben heißt, verarmen.Alles dank der feministischen und integrativen Wirtschaftspolitik. Hurra!
Ok, dass ein oder andere erschließt sich mir (Remote Work)
Aber gesamt betrachtet:
Bei sinkender Wirtschaft geht doch der Dienstleistungsektor schneller runter als der produktive Sektor ?Eine Bekannte ist Angestellter bei der Gemeinde/Stadt . Sie hat einen erheblichen Inflationsausgeleich bekommen und bekommt bald wohl auch noch mehr Gehalt.
Ein Bekannter Dachdecker, Bäcker, eine Arzthelferin haben nichts bekommen....
Jetzt soll die Angestellte bei der Gemeinde sich umorienntieren, weil sie "starke reale Einkommensverluste hinnehmn muss" (wie Du geschrieben hast...) ?
Der z.B. Dachdecker, Bäcker, Arzthelferin hat JETZT schon ERHEBLICHE (Inflation) einbußen....
Was räts Du denen ??Z
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