Moin,
und damit liegt die Anzahl um die 40-50% unter dem langjährigen Durchschnitt. Das Jahr 2022 mit dem historisch niedrigsten Werten bundesweit als Referenzwert zu nehmen, ist auch ein bisschen bescheuert. Dann kommt selbstredend der Basiseffekt zum Tragen
Die häufigsten Fälle von Zwangsversteigerungen sind übrigens Scheidungen und Teilungsversteigerungen im Rahmen von Erbauseinandersetzungen. Die Zahlungsunfähigkeit kommt deutlich dahinter. Ist somit auch ein Gradmesser, wie gut es in deutschen Schlafzimmern läuft ![]()
Grüße
Goldhut