is klar.... ![]()
"Gold ist keine langfristige Anlagestrategie"
Heute zu Gast in der Telebörse: Gabriele Radl, FIS Finanz- & Invest-Services.
www.n-tv.de
13. Juli 2026, 06:38
is klar.... ![]()
Ist ja schon aus Sicht der "RADLERIN" klar ! !
Bei dem Investment in EM's bekommt die TUSSI ja keine Provision ! ! ![]()
Daher mag sie soetwas natürlich überhaupt nicht, ist bei allen BANKERN so ! ! ![]()
Einspruch! Die beste Zeit erstreckte sich von1955 bis etwa 1995/98. Von 1970-82 gab es schon eine markante wirtschaftliche Delle (SPD geführt mit steigender Arbeitslosigkeit, hoher Inflation und Migrantenschwemme) und einen generellen Niedergang.
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Entweder hab ich`n Denkfehler, oder 1955-1998 fallen in den Zeitraum der letzten 80 Jahre....
von der hab ich noch nix gehört und ich nehme mal an, dass ich von der auch weiterhin nix hören werde..... das ist dann mein Beitrag zur Langfristigkeit.
Entweder hab ich`n Denkfehler, oder 1955-1998 fallen in den Zeitraum der letzten 80 Jahre....
Mitte der Neunziger ging der Wahnsinn langsam los. Der Begriff Wokeness existierte noch nicht, ungefähr da fing aber alles an.
1955 bis 1998 sind gerade mal 43 Jahre.
Mitte der Neunziger ging der Wahnsinn langsam los. Der Begriff Wokeness existierte noch nicht, ungefähr da fing aber alles an.
1955 bis 1998 sind gerade mal 43 Jahre.
Meine Antwort bezog sich auf einen Kommentar von Schwundgeldfluechter. Insbesondere auf die Aussage, sich nicht verrückt machen zu lassen, da breitgestreute Langfristanlagen alle Krisen überstehen würden. Fondsanteile und Immobilien wurden als Anlagen genannt. Und ja, bis zum heutigen Tag muss man ihm beipflichten. Genau darum ging es, und darum, dass es in die Hose gehen könnte, wenn man das was ansteht, so angeht wie die letzten 80 Jahre.
Auch wenn nach dem Wirtschaftswunder irgendwann auch dunklere Wolken aufzogen, bis hin zu heute bedenklichen Entwicklungen, so fallen all die die Jahre nach dem 2. Weltkrieg in die 80 jährige Zeitspanne, die wohl, gemessen an Wohlstand, beispiellos ist. Direkt bezogen auf Fonds und Immobilien, die jede Krise überstehen, muss man Schwundgeldfluechter ja beipflichten, nach jeder Krise wurden ungeachtet der Probleme Aktienindizes und Immobilien bis zum heutigen Tag immer teurer.
Für den anstehenden Neuordnungsprozess, könnte sich das Beibehalten der Anlagestrategie der letzen 80 Jahre jedoch als katastrophal erweisen.
1955 bis 1998 sind gerade mal 43 Jahre.
Die schönsten Jahre ….
Na zugegebenermaßen war das mit der Immo nicht gar so einfach. Kurz vor dem Krieg gekauft, zwei Bombertreffer, dann über mehrere Jahre ein Nachweis per notariellen Verzichtserkläriungen aus London, New York und Tel Aviv, dass den Vorbesitzern im Jahr 1939 der volle Wert gezahlt worden war. Da war das bisserl Lastenausgleich (50% Zwangshypothek über 30 Jahre) dann schon fast pillepalle im Vergleich. Für die Bomben gab es eine Entschädigung - aber erst anno 1978, es war "wohl noch etwas Geld über". Dann vor ca. 10 Jahren verkauft, nach 80-jähriger Haltedauer.
Für Immos in Schlesien lief es schlechter, so Erfahrungen in der Familie meiner Frau. Aktien in der DDR waren auch nicht der große Hit. Daher auch meine Anmerkung zur Südhalbkugel, was sozusagen den Worst Case für eine mögliche Zukunft betrifft.
Mit der Geburtenrate , haben die das seit 50 oder so Jahren geplant ?
Die Zerstörung der Familie, ja. Die Geburtenrate ist damit verbunden.
Mit der Geburtenrate , haben die das seit 50 oder so Jahren geplant ?
Eher 70-90. Aber dann die "progressive" Umsetzung.
Da gibt es auch ein tolles Buch von Anthony C. Sutton. Es heißt "Der Krieg gegen das Gold".
Das Buch ist zwar von 1976, aber du denkst, er hat es erst vor ein paar Wochen geschrieben. Exakt das Szenario, wie es gerade läuft, ist da beschrieben.
Echt lesenswert!!
wenn ... Knappheiten bei Energie und Allem ... dann weiß ich nicht was mit den Minen passiert.
Ich habe mir (auch?) vorgenommen, beim nächsten Sprint des Goldbullen - was m.E. die Minen auch nochmal hochjubeln könnte/sollte??? - bei meinen beiden Goldminen-ETFs die Gewinne zu realisieren...
Da gibt es auch ein tolles Buch von Anthony C. Sutton. Es heißt "Der Krieg gegen das Gold".
Das Buch ist zwar von 1976, aber du denkst, er hat es erst vor ein paar Wochen geschrieben. Exakt das Szenario, wie es gerade läuft, ist da beschrieben.
Echt lesenswert!!
Habe ich auch....bin dabei es,mit Unterbrechung ,zu lesen.
Gruß
Golden Mask
Es hilft wenig, die letzten 80 Jahre zu betrachten, wenn man sich auf das vorbereiten will, was uns bevorsteht.
Würde ich nicht so sehen:
EINE mögliche Option (ok, der "good case") wäre einfach ein Stagflationsjahrzehnt vergleichbar den 1970er Jahren!
Da kann ein Rückblick in das genannte Jahrzehnt vielleicht schon hilfreich sein, sich richtig zu positionieren ...
- bei meinen beiden Goldminen-ETFs die Gewinne zu realisieren...
Wohin damit?
Physisch…Tech. Aktien, andere Rohstoffe…
Lg meggy
Wohin damit?
Physisch…Tech. Aktien, andere Rohstoffe…
Das ist die noch offene Frage ...
Die "Knappheit" an Energie ist m.E. nicht wirklich ein Problem: Das löst der Markt über Preiserhöhungen, Preisfestsetzung bei Lieferung (statt Bestellung) und mit Unsicherheit (wann z.B. trifft Öl ein - das ist Moment eine Unbekannte.) Sind Minen da besonders betroffen? Jein. Logisch ist Goldschürferei energieintensiv - aber ein Killerkriterium? Beil weitem nicht! Und... eines bleibt: was im Boden lagert, das atomisiert sich ja nicht.
Ein anderer Gedanke stimmt klar positiv für Gold: Die Ölpreis-Steigerungen verengen die Luft für Zinssenkungen so sehr... dass wir eher von Zinserhöhungen ausgehen dürfen - oder zumindest von Zinsen auf bestehender Höhe. Und DAS wird dann wohl nur eines bedeuten: Der Zinsendienst wird immer mehr Mittel binden - just dann, wenn die Wirtschaft leidet... und damit auch die Finanzen der Privaten. Tja - das sorgt dafür, dass die "Notenpresse" noch ein paar Umdrehungen schneller laufen wird... was Oh Wunder irgendwie weder die Wirtschaft, noch die Privaten reicher macht. Aber es sorgt dafür, dass die aktuell pol. Verantwortlichen auch eines nicht müssen: Verantwortung übernehmen. Gold? Das wird zwar nicht schwerer - aber teurer.
... und so ganz am Rande - sorgt auch die pol. Elite in weiten Teilen der Welt aktiv dafür, dass sich alles dorthin bewegt, wo es für "Gold" neuen Glanz gibt: Trump will nicht grundlos günstigere Zinsen... er muss noch etwas Defizit finanzieren. In Dt. sucht die pol. Elite die Lösung aller Probleme im Ausbau des Einflussbereiches des Staates (auch wenn der Merz überall von weniger Regulierung erzählt ... gemacht wird wie gewohnt 100% das Gegenteil, z.B. Spritpreisregime an Tankstellen erhält staatliche Regelung... schöner könnte man Nebelpetarden nicht verpacken.) Und in Frankreich hat man die Ausweglosigkeit längst erfasst - indem man die "Verallgemeinerung" der Schulden aller EU-Länder fordert - alle sollen sich also z.B. zum gleichen Zinssatz verschulden können. Das ist Abriss mit Ansage.
Da gibt es auch ein tolles Buch von Anthony C. Sutton. Es heißt "Der Krieg gegen das Gold".
Das Buch ist zwar von 1976, aber du denkst, er hat es erst vor ein paar Wochen geschrieben. Exakt das Szenario, wie es gerade läuft, ist da beschrieben.
Echt lesenswert!!
Gibt's leider nicht als PDF in den einschlägigen Quellen.
Deutschland zögert noch, aber Frankreich holt sich sein Gold aus den USA zurück.