Der Ex Hegemon.
Aber nicht der an sich, sondern der Psychopath Trumpel. ![]()
Wenn der Kranke so weitermacht, ists Zeit, ihn abzusetzen.
14. Januar 2026, 21:39
Der Ex Hegemon.
Aber nicht der an sich, sondern der Psychopath Trumpel. ![]()
Wenn der Kranke so weitermacht, ists Zeit, ihn abzusetzen.
Es regt sich schon Gegenwehr , in den eigenen Reihen, und sogar in der MAGA Bewegung.
Im November sind Wahlen……spannend.
Es regt sich schon Gegenwehr , in den eigenen Reihen, und sogar in der MAGA Bewegung.
Im November sind Wahlen……spannend.
Die Demokraten sind weiß Gott nicht das Gelbe vom Ei - wobei es natürlich sone und solche gibt, aber einige herbe Ohrfeigen für den völlig durchdrehenden Trump sind überfällt.
Wetten aber, daß er dann monatelang von Wahlfälschungen krakehlt??
Venezuela, Ukraine, Mexiko, China, Grönland, Gaza usw. ...war nicht die "Überdehnung" auch immer der Punkt an dem die Imperien kollabiert sind?!
Dazu kommen ja auch noch die Konflikte innerhalb des Landes, die massive Drogenkrise und nicht zu vergessen, die galoppierende Verschuldung.
Ich sehe das auch nicht als Stärke an, wenn immer wieder neue Baustellen eröffnet werden, sondern ebenfalls als ein wilder, unkoordiniertes Umsichschlagen.
... dead cat bounce? ![]()
Venezuela, Ukraine, Mexiko, China, Grönland, Gaza usw. ...war nicht die "Überdehnung" auch immer der Punkt an dem die Imperien kollabiert sind?!
Kanada kommt auch dazu
Gute Zusammenfassung. Er geht auch auf die seltenen Erden und Grönland ein.
Kapitelmarken:
00:00 Trumps geheimer Masterplan für Grönland
01:02 Warum Grönland für die USA überlebenswichtig ist
02:24 Seltene Erden – ohne sie gibt es keine moderne Armee
03:21 Die Kvanefjeld-Lagerstätte und Chinas Monopol
04:22 Uran, Zink, Kupfer – Grönlands verborgene Schätze
06:15 Venezuela als Phase 1 des Masterplans
08:34 Militärisches Nervenzentrum der Arktis
10:17 Das schmelzende Eis öffnet neue Welthandelsrouten
14:20 Venezuela-Invasion – der wahre Grund
19:41 Kriegsakt gegen Russland
23:05 Iran-Angriff steht unmittelbar bevor
Ach - in Trumps Verhalten muss man nicht allzuviel reininterpretieren.
Die USA fahren gerade finanziell, wirtschaftlich, innenpolitisch und militärisch mit Vollgas an die Wand - und Trump schwankt daher gerade zwischen Phase zwei und drei der 'Fünf Phasen der Trauer':
- Leugnung
- Ärger
- Feilschen (Verhandeln, Suche nach noch so irren Auswegen aus der Misere...)
- Depression
- Akzeptanz
https://de.wikipedia.org/wiki/Fünf_Phasen_der_Trauer
Die Übernahme Venezuelas ist dabei genauso unrealistisch wie die Erhöhung des Militärbudgets um die Hälfte, die Übernahme Grönlands, eine US Marionettenregierung im Iran, ein erfolgreicher Krieg mit China und und und.
IMHO gibt es NICHTS was die USA - trotz der Resilienz ihrer nicht in den Grosstädten und Westküste lebenden Bevölkerung - als Hegemon noch retten kann.
Lasst ihn toben wie ein kleines Kind. Solange er keine noch grösseren Dummheiten (eine grosse False Flag auf die USA z.B.) fabriziert...
Und selbst dann fehlt den USA die Wirtschaftskraft für einen grossen Krieg: China allein hat etwa die 12 fache Stahlproduktion... 1000 Mio t vs. 80 Mio t. Und und und...
Alles anzeigen⚡️Trump baut eine Kriegszeiten-Kommandoökonomie auf, ohne den Krieg zu erklären.
Er versucht nicht, den Verteidigungssektor zu reformieren. Er bereitet sich darauf vor, ihn zu absorbieren. Lasst die Fassaden weg. Was er tut, ist, direkte staatliche Kontrolle über strategische Kapitalströme zu etablieren – unter Einsatz von Loyalitätsdruck, populistischer Rahmung und fiskalischen Hebeln.
Er verhandelt nicht mit Verteidigungsexekutiven. Er erklärt sie zu Untergebenen.
Das ist ein Testlauf. Er schafft Präzedenz, um dieses Modell auf andere Sektoren auszuweiten:
•Energie kommt als Nächstes.
•KI danach.
•Gesundheitswesen irgendwann.
Das Muster ist einfach. Jede Branche, die Souveränität, Logistik oder Grenztechnologie berührt, wird unter der Logik des Missionsstaats absorbiert. Private Firmen behalten weiterhin die Eigenkapitalanteile, aber der Staat diktiert die Kapitalstruktur, den Produktionsrhythmus und den narrativen Rahmen.
Rückkäufe sind verboten. Dividenden bedingt. Gehälter gedeckelt. Output verpflichtend. Zeit komprimiert.
Es ist ein Wechsel von Anreizausrichtung zu Compliance-Durchsetzung. Von Überzeugung zu Kontrolle. Von „macht die Verteidigung wieder groß“ zu „ihr arbeitet jetzt für mich“.
Kein moderner Präsident hat es gewagt, diese Linie zu überschreiten, weil sie enthüllt, wie dünn der Schleier der unternehmerischen Unabhängigkeit tatsächlich ist, sobald der nationale Zweck ins Spiel kommt.
Trump hat sie gerade überschritten.
Und die tiefere Ebene: Das funktioniert nur, wenn er zuversichtlich ist, dass das Militär, die Kapitalmärkte und die Öffentlichkeit gehorchen werden. Das ist das wahre Signal. Er weiß, dass sie es tun werden. Oder er weiß, dass genug von ihnen es tun werden, sodass die anderen keine Rolle mehr spielen.
So beginnt der amerikanische Cäsarismus.
Nicht mit Panzern auf den Straßen.
Mit Kommandos über den Cashflow.
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Die Kapitalmarktzinsen machen aber so gar nicht, was der Don gerne will.
Und auch EM in USD... Nix gut für Dölli Don. ![]()
Der Ex Hegemon.
Aber nicht der an sich, sondern der Psychopath Trump
el.
Wenn der Kranke so weitermacht, ists Zeit, ihn abzusetzen.
Störe nie deinen Gegner, wenn er damit beschäftigt ist, sich selbst zu zerstören...
Die Amibesatzer müssen raus hier!
Alles anzeigenAch - in Trumps Verhalten muss man nicht allzuviel reininterpretieren.
Die USA fahren gerade finanziell, wirtschaftlich, innenpolitisch und militärisch mit Vollgas an die Wand - und Trump schwankt daher gerade zwischen Phase zwei und drei der 'Fünf Phasen der Trauer':
- Leugnung
- Ärger
- Feilschen (Verhandeln, Suche nach noch so irren Auswegen aus der Misere...)
- Depression
- Akzeptanz
https://de.wikipedia.org/wiki/Fünf_Phasen_der_Trauer
Die Übernahme Venezuelas ist dabei genauso unrealistisch wie die Erhöhung des Militärbudgets um die Hälfte, die Übernahme Grönlands, eine US Marionettenregierung im Iran, ein erfolgreicher Krieg mit China und und und.
IMHO gibt es NICHTS was die USA - trotz der Resilienz ihrer nicht in den Grosstädten und Westküste lebenden Bevölkerung - als Hegemon noch retten kann.
Lasst ihn toben wie ein kleines Kind. Solange er keine noch grösseren Dummheiten (eine grosse False Flag auf die USA z.B.) fabriziert...
Und selbst dann fehlt den USA die Wirtschaftskraft für einen grossen Krieg: China allein hat etwa die 12 fache Stahlproduktion... 1000 Mio t vs. 80 Mio t. Und und und...
„ …China allein hat etwa die 12 fache Stahlproduktion... 1000 Mio t vs. 80 Mio t. Und und und...“
Die Stahlwerke in China wurden fast ausschließlich im Auftrag von chinesischen Konzernen gebaut, aber mit Schlüsseltechnologien aus vier Ländern: Deutschland, Österreich, Italien und Japan. Die wichtigsten Technologie‑Lieferanten waren SMS group (DE), Siemens VAI/Primetals (AT/JP), Danieli (IT) und Nippon Steel Engineering (JP).
Einige haben doch am eigenen Untergang gut mitverdient …
Zitat„Die US-Schuldenkrise verschärft sich:
Die Zinszahlungen der US-Regierung belaufen sich nun auf einen Jahresrekord von 1,47 Billionen US-Dollar. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Zinszahlungen des Bundes im Vergleich zum Vorjahr um +5% auf 1,20 Billionen US-Dollar gestiegen sind, was einem Allzeithoch entspricht. Die Zinskosten des Bundes haben sich in den letzten vier Jahren verdoppelt.
Unterdessen sanken die Zinszahlungen der Bundesstaaten und Kommunen im Jahresvergleich um 3% auf 270 Milliarden Dollar, den niedrigsten Stand seit dem ersten Quartal 2023. Dies liegt jedoch etwa 80 Milliarden Dollar über dem Niveau von 2007 vor der Finanzkrise von 2008. Infolgedessen sind die Zinsausgaben des Bundes, der Bundesstaaten und der Kommunen in Prozent des BIP auf 4,7% gestiegen und damit fast so hoch wie seit 27 Jahren nicht mehr.
Die Bezeichnung 'Schuldenkrise' ist eine Untertreibung.“
Deswegen will der Donald die Rüstungskosten auf 1,5 Bio. erhöhen.... damit die Zinsen nicht höher als die Rüstungsausgaben sind. ![]()
Das ist übrigens der 2,5-fache deutsche Gesamthaushalt, was dort an Zinsen auflaufen. ![]()
Weil es mich nicht (mehr) interessiert, hab ich gar nicht mitbekommen, dass die Fußball-WM dieses Jahr in den USA stattfindet.
Genauer gesagt teilen sich Kanada, Mexiko und die USA die WM.
Er hier lebt seit Jahren in San Diego und warnt europäische Fans vor Touristenabzocke, die alles sprengen wird was man als EU-Insasse bislang erlebt hat
Groteske Preise, wobei es wohl absolut üblich ist, das die bei Online-Buchungen so noch gar nicht aufgerufen werden.
Steht man dann am Tresen, kommen plötzlich noch alle möglichen Phantasiegebühren etc. dazu und wer sich weigert das zu zahlen, bekommt halt das Hotelzimmer oder den Mietwagen nicht.
Wenn es ums Geld machen und abzocken geht, hat sich in den USA wohl eine Kultur etabliert, in der sich Hotel- und Restaurantbetreiber, Mietwagenfirmen etc. für nichts mehr schämen und vor nichts mehr zurück schrecken.
Und als Touri ist man eh kein Stammgast, denen ist scheißegal ob man wieder kommt oder nicht.
IMHO gibt es NICHTS was die USA - trotz der Resilienz ihrer nicht in den Grosstädten und Westküste lebenden Bevölkerung - als Hegemon noch retten kann.
Wenn man sie nicht retten kann, wird statt Rettung am Nachfolger gearbeitet, auch als Great Amerika bezeichnet.
Der Unterschied zwischem einem großen und einem der gefährlichsten US Präsidenten wird hier deutlich:
Nothing is more essential than that permanent, inveterate antipathies against particular nations, and passionate attachments for others, should be excluded; and that, in place of them, just and amicable feelings towards all should be cultivated.
George Washington (1732 - 1799) --- 1. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
Nichts ist wichtiger, als dass dauerhafte, tief verwurzelte Antipathien gegen bestimmte Nationen und leidenschaftliche Anhänglichkeiten für andere ausgeschlossen werden und dass an ihrer Stelle gerechte und freundschaftliche Gefühle gegenüber allen gepflegt werden.
MAGA MAGA
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Stelle ich mal hier herein, weil der alte Fuchs anderer Meinung ist als Mr. MAGA Trump.
Davon ausnehmen sollte man m.E jedoch Rohstoff- und PM Aktien der USA....
"Marc Faber schließt sich Maggie Lake an, um zu erklären, warum er glaubt, dass 2026 nach Jahrzehnten der Vermögensinflation, die durch sinkende Zinsen und politische Eingriffe verursacht wird, ein schwieriges Jahr für die US-Märkte sein wird. Er diskutiert, warum sich die reale Inflation viel höher anfühlt als die offiziellen Renditen, warum langfristige Anleihemärkte wichtiger sind als die Versprechen der Zentralbank und wie sich US-Aktien mit früheren Marktblasen vergleichen. Faber erklärt, warum er Aktien gegen Gold misst, warum Edelmetalle immer noch wichtig sind und wo Diversifikation in ein fragiles System passt. Das Gespräch umfasst auch Anleihen, Dividendenaktien, Schwellenländer und warum sich die Anleger in diesem Jahr auf den Kapitalerhalt konzentrieren sollten, nicht auf AufwärtspotenziaL"
Alles anzeigenMarc Faber ....verkaufen Sie US-Aktien
Stelle ich mal hier herein, weil der alte Fuchs anderer Meinung ist als Mr. MAGA Trump.
Davon ausnehmen sollte man m.E jedoch Rohstorr- und PM Aktien der USA....
"Marc Faber schließt sich Maggie Lake an, um zu erklären, warum er glaubt, dass 2026 nach Jahrzehnten der Vermögensinflation, die durch sinkende Zinsen und politische Eingriffe verursacht wird, ein schwieriges Jahr für die US-Märkte sein wird. Er diskutiert, warum sich die reale Inflation viel höher anfühlt als die offiziellen Renditen, warum langfristige Anleihemärkte wichtiger sind als die Versprechen der Zentralbank und wie sich US-Aktien mit früheren Marktblasen vergleichen. Faber erklärt, warum er Aktien gegen Gold misst, warum Edelmetalle immer noch wichtig sind und wo Diversifikation in ein fragiles System passt. Das Gespräch umfasst auch Anleihen, Dividendenaktien, Schwellenländer und warum sich die Anleger in diesem Jahr auf den Kapitalerhalt konzentrieren sollten, nicht auf AufwärtspotenziaL"
Tja, als ich vor 8 Jahren begonnen habe mein ETF Portfolio aufzubauen sind alle in Techaktien gegangen...
Ich wurde als verrückt erklärt das ich 40% meines Portfolios den Emerging Markets verschrieben habe, und lediglich 25% die USA als solches ausmachen.....
Alles anzeigenMarc Faber ....verkaufen Sie US-Aktien
Stelle ich mal hier herein, weil der alte Fuchs anderer Meinung ist als Mr. MAGA Trump.
Davon ausnehmen sollte man m.E jedoch Rohstorr- und PM Aktien der USA....
"Marc Faber schließt sich Maggie Lake an, um zu erklären, warum er glaubt, dass 2026 nach Jahrzehnten der Vermögensinflation, die durch sinkende Zinsen und politische Eingriffe verursacht wird, ein schwieriges Jahr für die US-Märkte sein wird. Er diskutiert, warum sich die reale Inflation viel höher anfühlt als die offiziellen Renditen, warum langfristige Anleihemärkte wichtiger sind als die Versprechen der Zentralbank und wie sich US-Aktien mit früheren Marktblasen vergleichen. Faber erklärt, warum er Aktien gegen Gold misst, warum Edelmetalle immer noch wichtig sind und wo Diversifikation in ein fragiles System passt. Das Gespräch umfasst auch Anleihen, Dividendenaktien, Schwellenländer und warum sich die Anleger in diesem Jahr auf den Kapitalerhalt konzentrieren sollten, nicht auf AufwärtspotenziaL"
Ist zwar OT, aber der gute Marc Faber hatte letztes Jahr eine Ansage zu Platin gemacht. Dass noch stärker performen sollte als Silber. Ich sage mal: Volltreffer!
Marc Faber ist ein ganz alter Fuchs:
Vor zig Jahren bereits hat er seine Anlagen so ähnlich beschrieben : 25 % Edelmetalle, 25 % Edelmetallaktien etc , weise.... ![]()