Das great carrier reef kommt. Vielleicht siedelt sich ja der gemeine Trumpelfisch dort an.
Verfall des Hegemon USA
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Auf den Straßen Amerikas ist ein Krieg ausgebrochen, und er wird mit der Verhängung des Kriegsrechts in den großen US-Städten endenVon Michael Snyder In den Straßen der Großstädte dieses Landes ist Chaos ausgebrochen, und es scheint, als hätten wir einen Siedepunkt erreicht, an dem die…uncutnews.ch -
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The Regime Change Veterans Leading the War on Trump“ auf Deutsch in 5–10 Bullet-Points mit Zeitstempeln (basierend auf dem bereitgestellten Transkript)
• 00:00–00:28 – Die Unruhen in Minneapolis werden nicht als spontane Proteste dargestellt, sondern als eine militärische „Farbrevolutions-Operation“ im Inland. Die Gastgeberin behauptet, dass Veteranen US-Regimewechsel-Taktiken anwenden, um Präsident Trump zu stürzen. (Promethean Action)
• 00:28–01:12 – Dr. Maria Stephan, eine angebliche CIA-Veteranin, wird als zentrale Figur genannt, die Trainings-Taktiken (z. B. „Froschkostüme“) für Straßenaktionen verbreitet haben soll.
• 01:12–02:21 – Das Video verspricht, die „Fädenzieher“ hinter den Unruhen zu enthüllen, insbesondere Verbindungen zu NED, USAID und dem US Institute of Peace sowie deren angeblichen Einsatz im Inland.
• 02:47–03:42 – Als Beispiel wird Rachel Ser genannt, die behauptet, Erfahrung in internationalen Konfliktzonen zu haben, und deren Aussagen als Hinweis für ausgebildete „Revolutionspraktiker“ interpretiert werden.
• 03:42–04:24 – Reporter James O’Keefe wird zitiert, wonach Demonstrierende angeblich „hoch trainierte Netzwerke“ mit Unterstützung durch Gewerkschaften und indirekte Staatsmittel seien.
• 04:24–06:33 – Anschuldigungen, dass das US Institute of Peace Taktiken wie Straßenblockaden, Besetzungen und autonome Zonen lehre — dieselben Methoden, die für Farbrevolutionen im Ausland verwendet wurden.
• 07:00–07:30 – Es wird behauptet, Maria Stephan habe nach Auslandseinsätzen eine Gruppe namens „Horizons Project“ gegründet, um ähnliche Strategien jetzt in den USA zu nutzen.
• 08:14–09:17 – Das National Endowment for Democracy (NED) wird als Deckmantel bezeichnet, unter dem Dissidenten, Journalisten und Gewerkschafter geschult werden.
• 09:44–10:10 – Die Erzählung legt nahe, dass nach Trumps Wahl nach 2016 diese Strukturen „im Inland aktiviert“ worden seien und dass der Kongress es abgelehnt habe, sie zu entkräften.
• 10:37–12:38 – Abschließend wird dies als ideologischer Krieg dargestellt, verbunden mit politischer Mobilisierung für Trumps Agenda und Aufruf zum Kampfgeist für kommende Wahlen.
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Trump-Zölle bringen jetzt erhebliche Zerstörung in die USA
"Im Moment wird ein zollgeschwächter Dollar mit Schlägen von allen Seiten um den Ring geschlagen.
Heute lieferten auch große Nachrichten über diesen umfassenden Zusammenbruch des Handels mit den USA, aufgrund von Zöllen und Revierkriegen, die dem Dollar wirklich mehrere große Schläge liefern, da Veränderungen, die jetzt dauerhaft aussehen, auf der ganzen Welt vereinbart werden.
Nicht verwunderlich, all dies hat auch das Vertrauen der Verbraucher in Amerika, das plötzlich auf den niedrigsten Stand seit 2014 fällt. Beachten Sie, dass sogar unter dem Niveau des drastisch untergrabenen Vertrauens während der Lockdowns der Covidcrisis geht.
Das Vertrauensniveau war das ganze Jahr über in seiner Rezessionszone. Jetzt ist es in den Ruinen eines ausgebrannten Kellers gelandet. Es überrascht nicht, dass die reale Inflation, die Zölle und der Handel sehr in allen Köpfen waren..."
ZitatDer Conference Board sagte am Dienstag, dass sein Verbrauchervertrauensindex im Januar um 9,7 Punkte auf 84,5 Punkte lag und sogar unter die niedrigsten Werte während der COVID-19-Pandemie fiel.
Ein Maß für die kurzfristigen Erwartungen der Amerikaner an ihr Einkommen, ihre Geschäftsbedingungen und den Arbeitsmarkt fiel um 9,5 Punkte auf 65,1, deutlich unter 80, der Marker, der eine Rezession signalisieren kann. Es ist der zwölfte Monat in Folge, in dem die Lesung unter 80 Jahre steht.
Americans' confidence in the U.S. economy falls sharply in January to lowest level since 2014U.S. consumer confidence declined sharply in January, hitting the lowest level since 2014 as Americans grow increasingly concerned about their financial…apnews.com
Trump Tariffs Now Bringing Considerable Destruction to the USThe tariffs have also just turned into an enormous boon for China and India to seize the world stage as the newly dominant players. This week brought a few…www.thedailydoom.comGrüsse
Edel
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Eine schwächere Währung ist gut für den Binnenmarkt. Importe werden teurer, was inländische Produkte stützt und eigene Exporte werden konkurrenzfähiger. Da Trump die Produktion in die USA zurückbringen will, ist das also nur logisch.
Dieses Gerücht hält sich leider hartnäckig ist aber absolut falsch.
Tatsächlich ist(sollte) der Währungskurs das Ergebnis des Handels und nicht Mittel zum Zweck!
Das gute und günstige Produkt bedeutet Wettbewerb und Wohlstand. Wenn Importe regelmäßig besser sind und günstiger, werden sie nachgefragt. Somit steigt der Kurs der ausländischen Währung bis ein Gleichgewicht entsteht.
Wenn Regierungen dazwischen pfuschen, sinkt der Wohlstand. Ausländische Produkte werden nicht ausschließlich wegen des Preises gekauft. Es ist auch die Qualität die man möchte. Z.B. wollen Amis deutsche und Japanische Autos (immer noch) weil deren Karren einfach nur schlecht sind. Wenn der Dollar fällt werden sie teurer. Trotzdem kaufen viele ausländische Autos. So müssen die Amis mehr zahlen und haben weniger Wohlstand. Die Ami Kisten stehen trotzdem auf Halde unverkauft. Dann gibt es Elektronik, Kleider etc, wo die USA den Wettbewerb längst verloren hat. Da kann der Dollar fallen wohin er will.
Deshalb jagt Trump nun Öl und Mineralien. Tja, das was Russland seit Ewigkeiten macht, zählt am Ende. Deshalb ist es böse, aus Russland Energie zu kaufen.
Ich fürchte die Kommunisierung der USA! Die schießen gegen Trump aus allen Rohren. Er ist ohnehin in der Zwickmühle. Schulden ohne Ende, eine zunehmend dummes und krankes Volk, Migration außer Kontrolle. Da gibt es keinen Ausweg, schlicht und ergreifend.
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USA in einem Bild

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Gibt es. Darwin, Galileo, Wegener, Einstein, ...
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Gibt es. Darwin, Galileo, Wegener, Einstein, ...
Nunja, es gibt mehrere....
Aber diese Karikatur stammt aus einer kritikfeundlichen US Website, trifft wohl auch für Trump zu....
... Der manchen Kritiker oder Instititutionen kaltstellte.
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Fürchterlich: Trumps Zustimmungswerte sinken rapide.
"Horrible......Trump's approval ratings are plummeting...."
Aus einer InfoMail von Wealth Research.....
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Offensichlich ist derzeit ein starker Verfall der US-Währung.
Der Dollar verliert an Wert, weil ...
Wenn der Präsident öffentlich sagt, dass ihn ein schwacher Dollar nicht stört, ist das ein politisches Abrücken vom eigenen Geld.
Who cares?
Stört es den Größten Schuldner aller Zeiten, wenn Dank starkem Verfall der Währung seine Schulden ihren Wert verlieren?
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Das wohl brisanteste Epstein-Dokument: Chaos als geopolitische Strategie
Das wohl brisanteste Epstein-Dokument: Chaos als geopolitische Strategie
Aus geopolitischer Sicht ist dies vermutlich die interessanteste bekannte E-Mail Jeffrey Epsteins: ein Austausch zwischen ihm und dem Tech-Milliardär Peter Thiel, in dem Thiel offen darüber spekuliert, dass der große „Plan“ der US-Außenpolitik darin bestehe, die Welt gezielt im Chaos zu halten, um sich selbst weniger direkt engagieren zu müssen.
In der Mail spricht Thiel von einem „Intentionalitäts-Argument“: Je größer das Durcheinander, je mehr „schlechte Akteure auf allen Seiten“, desto geringer der Handlungsdruck für die Vereinigten Staaten. Chaos als Entlastungsstrategie. Nicht Ordnung schaffen – sondern Unordnung verwalten.
Die dahinterliegende Logik ist brutal einfach:
Wenn Regionen zersplittert, verfeindet und permanent instabil sind, bleiben sie strukturell schwach. Sie können keine eigenständige geopolitische Macht entwickeln, keine geschlossene Front bilden, keine ernsthafte Alternative zur US-Dominanz darstellen. In einem solchen Umfeld wird direkte US-Intervention überflüssig – das System regelt sich durch gegenseitige Erschöpfung.
Epstein greift diese Denkweise in seiner Antwort auf und zieht eine provokante, aber nicht unlogische Schlussfolgerung:
Wenn das Chaos im Nahen Osten – Irak, Iran, Libyen, Syrien, Palästina, Libanon, Ägypten – tatsächlich das sei, was Washington wollte, dann müsse man eine „brillant ausgeführte Strategie“ anerkennen. Eine Formulierung, die weniger Zustimmung als zynische Entlarvung ist.
Diese Denkweise ist kein Ausrutscher, sondern tief in der Geschichte der US-Machtpolitik verankert. Genau so entstand amerikanische Hegemonie im 20. Jahrhundert.
Während des Zweiten Weltkriegs ließen die Vereinigten Staaten Europa und große Teile Asiens jahrelang ausbluten. Erst als die alten Großmächte wirtschaftlich, militärisch und demografisch erschöpft waren, griffen die USA entscheidend ein – und gingen am Ende als einzige intakte Industrienation hervor. Das Ergebnis: Bretton Woods, Dollar-Dominanz, militärische Vorherrschaft.
Der berühmte Satz von Harry Truman aus dem Jahr 1941 bringt diese Logik ungeschönt auf den Punkt:
Wenn Deutschland gewinnt, helfen wir Russland. Wenn Russland gewinnt, helfen wir Deutschland. Hauptsache, sie töten einander so lange wie möglich.
Das war keine moralische Entgleisung, sondern klassische Realpolitik.
Vor diesem Hintergrund wirkt die Epstein-Thiel-Korrespondenz weniger wie eine Verschwörung und mehr wie ein seltener Blick hinter die Kulissen elitären Denkens: Außenpolitik nicht als Frage von Recht oder Moral, sondern als Management von Instabilität.
Wichtig ist dabei eine klare Unterscheidung:
Diese E-Mail ist kein Beweis für einen formell beschlossenen „Chaos-Masterplan“. Sie zeigt jedoch, wie Machteliten denken, wie sie Krisen interpretieren – und dass Chaos nicht zwangsläufig als Problem gesehen wird, sondern als strategischer Zustand.
Gerade deshalb ist das Dokument so aufschlussreich. Nicht, weil es eine geheime Weltverschwörung enthüllt, sondern weil es offenlegt, wie weit sich geopolitisches Denken von den offiziellen Erzählungen über Demokratie, Menschenrechte und Friedensmissionen entfernt hat.
Wenn das Chaos der Welt erklärbar wird – oder sogar sinnvoll erscheint –, dann sagt das weniger über die Welt aus als über jene, die sie lenken.
Das wohl brisanteste Epstein-Dokument: Chaos als geopolitische StrategieAus geopolitischer Sicht ist dies vermutlich die interessanteste bekannte E-Mail Jeffrey Epsteins: ein Austausch zwischen ihm und dem Tech-Milliardär Peter…uncutnews.ch -
nebenbei: dieser Text erinnert mich doch stark an die Bohemian Grove Story........
Analytik & News💡Und noch einmal zu den Epstein Akten. Alina brachte heute eine interessante Beitragsreihe: 🫤Sarah Ransome wurde 17 Jahre auf der Insel festgehalten und…t.me -
Sie zeigt jedoch, wie Machteliten denken, wie sie Krisen interpretieren – und dass Chaos nicht zwangsläufig als Problem gesehen wird, sondern als strategischer Zustand.
Nach dem ersten großen Demütigungsritual (Coschisma) folgt nun das zweite. Die "Elite" gibt einen ziemlichen Fick auf die Veröffentlichung, denn es ist genau umgekehrt. Seht her, wir fi**** eure Kinder und wenn wir Hunger auf Sie haben so hält uns auch niemand davon ab. Der gute Bill lacht dazu auch noch recht freundlich in die Kameras ...
Ein Volk kann bis unter die Zähne bewaffnet sein, aber ohne Eier wird sich nichts ändern und genau das weiß die "außerwählte Elite" auch.
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Der ganze Gazawahnsinn wurde doch nur so unwidersprochen hingenommen und sogar unterstützt, weil… Anmelden oder registrieren
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[…]
Ich glaube nicht , dass man von denen viele erpressen musste, damit sie schweigen. Die meisten… Anmelden oder registrieren