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Danke. Sehe ich ähnlich.
Der Crash wird aber auch die EMs sowie die Minen runter ziehen.
17. Mai 2026, 01:57
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Danke. Sehe ich ähnlich.
Der Crash wird aber auch die EMs sowie die Minen runter ziehen.
Danke. Sehe ich ähnlich.
Der Crash wird aber auch die EMs sowie die Minen runter ziehen.
Noch weiter runter?
Die sind doch schon extrem gesunken und "unten", zumindest die Minen.
Sobald es in der KI Blase ebenfalls nennenswert rammelt, wird eine Reflationierung immer wahrscheinlicher. Der EM Sektor wird dann ab einem gewissen Punkt Sprünge machen, während KI noch weiter abgibt.
Sowohl auf dem Weg nach unten als auch raufwärts ist der Sektor ein Vorläufer. Es ist also schon einiges abgearbeitet, was wo anders noch aussteht.
Ich shorte derzeit KI mit Hebel 12 und longe gleichzeitig SILJ mit Hebel 3 . Beides per Optionsschein. Und transferiere Teile der Shortgewinne stetig in den SILJ. Irgend wann kommt der Dreh. Je länger/tiefer das Spiel geht, desto mehr wächst die SILJ Position.
Dreht der Markt, wird es die KI Shorts wahrscheinlich zerreißen. Der EM Minen Call wird es aber herausreißen. So zumindest der Plan. Mal sehen, ob die Opferwurfstrategie sich ausgeht.
Das Blutbad wird fortgesetzt. Die Durchhalteparolen von den einschlägigen Kennern wie Don Durrett oder ähnlichen bleiben bestehen. Coeur, AEM und Co fallen und fallen und fallen.....
Coeur stand heute früh aber schon nen Euro tiefer als jetzt ... Irgend wer will.
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Klasse Projektion. Und genau das wo jetzt big short steht, koennten die PMs nach einer Zwischenerholung ab dieser Woche nochmal mit nach unten sausen - bis Ende Juni.
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Ein schöner Rebound gerade bei einigen Minen. Zum Beispiel Coeur, vom tiefen Minus heute über 8% hochgearbeitet und nun schon fast im Plus. Ich lese daraus, daß viele auf der Lauer sind und in die Qualitatswerte wieder einsteigen. Hecla und Aya noch schwach, besonders AYA. Endeavour auch stark und schon im Plus.
Die Öl und Gas korrigieren infolge Trumps Ankündigung. Equinor fast 9%.
Steigt ihr schon in Coeur und Co wieder ein?
Ich habe den "Rebound" genutzt und nochmal etwas mehr Liquidität geschaffen.
Ich befürchte, dass der Don für seine Freunde nochmal eine Kaufgelegenheit schaffen wird...
was für ne shitshow!
Depot sieht heute mal fett grün aus, wenn ich dem Braten nur trauen würde.
Aber Gold hat die 200ter abgeholt, finde ich schon mal gut, haben wir da n check hinter.
Die Öl und Gas korrigieren infolge Trumps Ankündigung. Equinor fast 9%.
Und bereiten sich schon wieder, mittels dreiteiliger abc auf den nächsten Rutsch vor ![]()
Die Korrektur läuft auch bei Öl und Gas.
hier Equinor in EUR:
![]()
hier Equinor in EUR
Zwar keine Minenaktie, daher will ich hier auch nicht zu offtopic werden.....bin kein Trader, sondern möchte diesen Wert mal wenigstens 1-2 Jahre halten. Meinst Du, verehrter Caldera, eher nicht? Ich meine, die Aussichten für Öl- und Gasförderer sollten angesichts der Mangellage am Horizont eher outperfomen.
Doch, doch sehr guter Wert, um Öl und Gas zu spielen (Langfristanlage im Rohstoffzyklus).
Die Korrekturen gehören einfach dazu. Wer diese nicht tradet, sollte sie zum Nachkaufen nutzen !
(Alternative zum Traden für Langfristanleger)
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passt meiner Meinung nach hier am besten rein, ist zwar noch nicht die allgemeine Sachlage sondern bisher wohl ein Einzelfall, aber wer weiß was noch wird.
Don Durrett zu den (minimalen) Auswirkungen von gestiegenen Energiekosten bei den meisten Goldminenbetreibern. KLar, es kommen noch ein paar Mehrkosten für teurere Chemikalien etc. hinzu, aber im GRunde nichts, was Sorgen bereitet. Jedenfalls bei jenen Minen, die gesicherte Erträge haben.
Naja, da gibt es schon erhebliche Unterschiede: Goldförderer untertage mit hohen Goldgraden sind weit weniger betroffen als Produzenten / Entwickler mit Open Pit und geringen Goldgraden, so die Spanne etwa....
Grüsse
Edel
Manchmal macht es auch einfach Sinn einige Wochen nicht ins Depot zu sehen. Nur so konnt ich über die Jahre teilweise die heftigste Multibagger generieren. Diese Phasen durchhalten und dann ist oft schnell auch der nächste Verdoppler wieder drinnen.
Don Durrett zu den (minimalen) Auswirkungen von gestiegenen Energiekosten bei den meisten Goldminenbetreibern. KLar, es kommen noch ein paar Mehrkosten für teurere Chemikalien etc. hinzu, aber im GRunde nichts, was Sorgen bereitet. Jedenfalls bei jenen Minen, die gesicherte Erträge haben.
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Es kommt bei der Bewertung extrem auf die einzelne Mine an. Viele Betriebe haben bereits einen hohen Grad an Elektrifizierung erreicht. Die Macassa Mine von Agnico Eagle läuft beispielsweise fast komplett elektrifiziert, wobei der Strom primär aus Wasserkraft und Kernkraft bezogen wird. Dadurch ist an diesem Standort praktisch keine direkte Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen mehr gegeben.
Auch Nexa Resources bezieht seinen Strom fast vollständig aus Wasser, Solar und Windkraft. Das Unternehmen hat ebenfalls Teile der Produktion elektrifiziert. Ein verbleibender Kostenfaktor ist jedoch der Erztransport per Lkw und teilweise das Mining, welche noch auf fossile Brennstoffe angewiesen sind. Diese Mehrkosten werden jedoch weitgehend durch den Verkauf von Schwefelsäure kompensiert, die als Nebenprodukt in den Zinkhütten anfällt. Da der Preis für Schwefelsäure oft parallel zum Ölpreis steigt, aktuell massiv befeuert durch die Sperrung der Straße von Hormus , entsteht hier ein natürlicher Hedge. Zudem hat man in Brasilien mit Petrobas einen Staatskonzern der die Preise ehh niedrig hält. Vor der Krise Diesel 1 Euro jetzt 1,2...
Das Kernproblem für viele Minenbetreiber ist allerdings nicht nur die direkten Energiepreis an sich, sondern der daraus resultierende generelle Inflationsdruck. Die hohen Energiepreise treiben die Lebenshaltungskosten und damit die Lohnforderungen sowie die Preise für Ersatzteile in die Höhe. Selbst eine autarke Mine kann sich diesem indirekten Kostendruck kaum entziehen, dies tut natürlich doppelt weh bei hoher Abhängigkeit von fossilen Energieträgern
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wenn die letzten Tage (Wochen) ein Trend sind dann sollte man heute evtl. alles verkaufen, dann kann man Montag alles günstiger einsacken.