Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • Der Neubeginn

    Die deutsche Industrie droht weiter zu schrumpfen. Wichtige Branchen wie die Autohersteller oder die chemische Industrie können auch auf absehbare Zeit nicht mehr an ihre alte Stärke anknüpfen.

    Will man am selben Ort ein neues besseres Haus bauen , sollte man das alte abreißen. Deutschland ist nicht mehr reformierbar. Auch wenn viele mit Besorgnis in die Zukunft sehen, so braucht es jetzt Mut und Zuversicht, das wir wesentlich besser dastehen werden wenn wir möglichst rasch das System "Merkel" auf den Müllhaufen der Geschichte werfen. Dazu gehört auch das Netzwerk zwischen Parteien, Justiz, Verwaltung und Wirtschaft.

    Die Macht der Parteienpolitik und des korrupten Gesellschaftssystems muß beendet werden. Das geht nur wenn die Finanzquellen dieser parasitären Strukturen trocken gelegt werden.

    Also bevor wir dieses Land und unsere Gesellschaft neu ordnen , sollte zuerst der alte Mist über Bord gekippt werden und da wir das nicht können, laßt es doch die Grünen erledigen. Krall sieht das ganz richtig, nochmal 2 Jahre Ampel und die BRD ist ruiniert. Der Aufwachmoment für viele Benebelte , denn die materielle Einschränkung wird sie dazu zwingen nachzdenken und sich mit unangenehmen Themen auseinanderzusetzen.

    Ich bin überzeugt das wir eine Modernisierung unserer Wirtschaft erreichen werden die unschlagbar ist und wir können am Ende alle beruhigt sein das alles besser sein wird als die jetzigen Zustände und ein andauerndes Dahinsiechen. Für einige Jahre werden wir Zeiten des Wohlstandsverlustes sehen, wobei wohl niemand verhungern wird. Ist ja schon für viele schmerzlich nicht mehr in den Urlaub fliegen zu können oder sich alle 2 Jahre ein neues Auto kaufen zu können.

    „Erst gewahrten wir vergnüglich Wilden Wesens irren Lauf;

    Unerwartet, unverzüglich trat ein neuer Kaiser auf.

    Und auf den vorgeschriebnen Bahnen zieht die Menge durch die Flur;

    Den entrollten Lügenfahnen folgen alle. – Schafsnatur! " :wall: [smilie_happy]

    (Geh. Rath v. Goethe)

  • Der Neubeginn

    Will man am selben Ort ein neues besseres Haus bauen , sollte man das alte abreißen. Deutschland ist nicht mehr reformierbar. Auch wenn viele mit Besorgnis in die Zukunft sehen, so braucht es jetzt Mut und Zuversicht, das wir wesentlich besser dastehen werden wenn wir möglichst rasch das System "Merkel" auf den Müllhaufen der Geschichte werfen. Dazu gehört auch das Netzwerk zwischen Parteien, Justiz, Verwaltung und Wirtschaft.

    Die Macht der Parteienpolitik und des korrupten Gesellschaftssystems muß beendet werden. Das geht nur wenn die Finanzquellen dieser parasitären Strukturen trocken gelegt werden.

    Also bevor wir dieses Land und unsere Gesellschaft neu ordnen , sollte zuerst der alte Mist über Bord gekippt werden und da wir das nicht können, laßt es doch die Grünen erledigen. Krall sieht das ganz richtig, nochmal 2 Jahre Ampel und die BRD ist ruiniert. Der Aufwachmoment für viele Benebelte , denn die materielle Einschränkung wird sie dazu zwingen nachzdenken und sich mit unangenehmen Themen auseinanderzusetzen.

    Ich bin überzeugt das wir eine Modernisierung unserer Wirtschaft erreichen werden die unschlagbar ist und wir können am Ende alle beruhigt sein das alles besser sein wird als die jetzigen Zustände und ein andauerndes Dahinsiechen. Für einige Jahre werden wir Zeiten des Wohlstandsverlustes sehen, wobei wohl niemand verhungern wird. Ist ja schon für viele schmerzlich nicht mehr in den Urlaub fliegen zu können oder sich alle 2 Jahre ein neues Auto kaufen zu können.

    Keiner, der Experten nimmt jemals, das Wort Industrie 4.0 in den Mund. Also stellt sich mir , die Frage wo soll, das Wirtschaftswunder her kommen oder werden, die Unternehmen zurück rüsten um eine Vollbeschäftigung zu ermöglichen. Man darf nicht vergessen wir haben eine Funkferngesteuerte Gesellschaft , die ohne Ihr Smartesfon nicht mal den Heimweg findet. Wir haben in den noch bestehenden Unternehmen Führungskräfte, die nicht mal Wissen wie diese zu dieser Position gekommen sind. Wir haben eine 800Regierung, davon sind 795 zu nichts zu gebrauchen. usw.





    Wer es nicht schafft sich vorzubereiten,ist dafür vorbereitet, es nicht zu schaffen.
    Aber, was weiß ich schon [smilie_happy]


    Gruss Jocky

  • Ich stimme mit dem nötigen Aufwachpunkt zu, anders wird es nicht gehen. Glaube aber nicht an ein neues Berappeln.
    Auf keinen Fall auf altes Niveau, man könnte schon froh sein wenn man es schafft, den Absturz in etwa auf dem Niveau eines armen europäischen Landes zu stoppen.

    So etwa wie Serbien oder Belarus und nicht hinter Albanien oder Moldawien landen wäre schon ein Erfolg.

    Das alte Niveau wird man nicht ansatzweise wieder erreichen, weil die deutsche Wirtschaft jetzt schon so gut wie kein Alleinstellungsmerkmal mehr hat.
    Nicht vergleichbar mit dem Wirtschaftswunder der 50er Jahre, wo die meisten (auch europäischen) Länder noch reine Agrarstaaten waren und es weltweit nur eine Hand voll wirklich entwickelte Industrieländer gab.

    Positiv: Mit der ganzen linken, dekadenten Woke-Scheiße ist es dann genauso vorbei wie mit den Western Union Überweisungen nach Nigeria und Ghana.

    "Ihr solltet anfangen an Geistergeschichten zu glauben.... ihr steckt mitten in einer drin"

  • Zustimm…. Mit Generation XYZ + Südliche Fachkräfte, wird man keinen Aufschwung einleiten können.


    Das Land wird ausbluten, jetzt erstmal immer schneller, irgendwann langsamer aber unaufhaltsam.


    Wenn erst einmal der Kapitalstock vernichtet ist, also Firmen und Eliten abgewandert sind, die ausländischen Investition aufgrund exorbitanter Energie und Lohnkosten abgezogen wurden und der Sozialstaat kollabiert, kann aus Nichts, nichts Neues entstehen.


    Abgesehen davon, dass der Ausländeranteil in 10 Jahren 50% beträgt und andere Sitten Einzug halten.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Abgesehen davon, dass der Ausländeranteil in 10 Jahren 50% beträgt und andere Sitten Einzug halten.

    Und genau deswegen wird es nie wieder ein "Auferstanden aus Ruinen" in Deutschland geben. Dies ist der ganze perfide Plan.


    Gruß


    Magellan

    Die Toleranz wird ein solches Niveau erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen.

    Fjodor Dostojewski

  • Und genau deswegen wird es nie wieder ein "Auferstanden aus Ruinen" in Deutschland geben. Dies ist der ganze perfide Plan.


    Gruß


    Magellan

    Das wird leider übersehen! Es ist ein PLAN, der hier umgesetzt wird!

    Warum kann man diejenigen nicht namentlich benennen, die das tun? Frankfurter Schule und gelobtes Land… Alles Hasser der weissen Rasse…..

  • ...

    Das alte Niveau wird man nicht ansatzweise wieder erreichen, weil die deutsche Wirtschaft jetzt schon so gut wie kein Alleinstellungsmerkmal mehr hat.
    Nicht vergleichbar mit dem Wirtschaftswunder der 50er Jahre, wo die meisten (auch europäischen) Länder noch reine Agrarstaaten waren und es weltweit nur eine Hand voll wirklich entwickelte Industrieländer gab.

    Positiv: Mit der ganzen linken, dekadenten Woke-Scheiße ist es dann genauso vorbei wie mit den Western Union Überweisungen nach Nigeria und Ghana.

    Das Wirtschaftswunder gab es nur, weil der Yankee es zugelassen und gefördert hat. D war nach dem I WK am Ende, deshalb mußte man es wieder aufbauen, um es erneut melken zu können. Und weil so schön nach WKI funktionierte, machte man es nach dem WKII gleich nochmal und bis heute weiter, gleichzeitig bekam der Yankee D auf seine Seite und konnte es als Flugzeugträger nutzen. Das ist Bestandteil des (100-jährigen) Dawes-Plans... hatte ich im "Geostrategie-Faden bereits gepostet.

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

  • Und genau deswegen wird es nie wieder ein "Auferstanden aus Ruinen" in Deutschland geben. Dies ist der ganze perfide Plan.


    Gruß


    Magellan

    Wenn die "Sumpfung" ihre volle Wirksamkeit entfaltet - bei den größtenteils "deutschen" Impfnazis,

    + Deagel sich bewahrheitet, geht das eher leider wesentlich schneller X(

    Persönliche Meinung gem. Art.5 GG Abs.1 (u. Urteil des BVG 1 BvR 1384/16) + insbesondere Abs.3

  • Wenn die "Sumpfung" ihre volle Wirksamkeit entfaltet - bei den größtenteils "deutschen" Impfnazis,

    + Deagel sich bewahrheitet, geht das eher leider wesentlich schneller X(

    Ich mag schon garnicht mehr ans Tel. gehen nur noch schlechte Nachrichten. :!:





    Wer es nicht schafft sich vorzubereiten,ist dafür vorbereitet, es nicht zu schaffen.
    Aber, was weiß ich schon [smilie_happy]


    Gruss Jocky

  • 5000 Arbeitsplätze auf der Kippe - Deutscher Autozulieferer ist pleite


    Die Pleitewelle in der Autozulieferindustrie rollt unerbittlich weiter. Nun hat das Bad Uracher Unternehmen Eissmann Automotive Insolvenz angemeldet.

    Die Autozulieferer in Deutschland stehen vor erheblichen Herausforderungen, da die Branche stark von der Umstellung auf Elektromobilität betroffen ist. Ende Februar hat ein namhafter Zulieferer aus Süddeutschland einen weiteren Schlag einstecken müssen, wie der „Merkur“ am Dienstag online berichtet.

    Das Unternehmen Eissmann Automotive aus Bad Urach und dessen Tochtergesellschaften haben Insolvenz angemeldet. Dieser Schritt könnte nach Angaben des Unternehmens rund 5000 Arbeitsplätze weltweit gefährden.

    ...

    Quelle : https://www.focus.de/finanzen/…-pleite_id_259716985.html


    Gruß

    Golden Mask


    Wer nicht rechnet,muß eventuell mit dem Schlimmsten rechnen...

  • mein Ex Brötchengeber mit ca 2000 Leutchen will bis ca. 2030 alle die in Ruhestand gehen nicht ersetzen , keine Neueinstellungen wenn irgendmöglich und wer geht kann das gerne tun.

    Alles geht in digital und KI.


    Klar, Fachkräftemangel heißt es nach außen ;)

    "Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat.

    Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen."

    (Vicco v. Bülow "Loriot")

  • K=Keine

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
    Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
    Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)

  • olaf soll heute angeblich laut darüber nachgedacht haben, die Renten und den sozialetat zu kürzen um mehr waffen bei den unternehmen kaufen zu können, bei denen blackrock miteigentümer ist.


    ich schrieb ja schon, dass die nadelstiche nicht ausreichend gut waren um als rentenreform den sozialstaat zu entlasten. DIe who arbeitet ja schon an der nächsten PLANdemie, und jetz hat ole order bekommen - vermutluch von "fuck the EU", ein Zwischenspiel in de zu starten weil die bruat nicht schnell genug aufgehübscht wird für die vollständige Übernahme durchs Kapital von WS + CoL.


    Meine Meinung dazu/darüber schwankt noch, ob die größte Wählergruppe rentners das so hinnimmt, weil rotgrün ihnen erzählt, dass ihre enkel sonst vom klimawahn oder dem bösen russen geholt werden, oder ob sie rotgrün dafür einen denkzettel verpassen. Ich glaube immer noch an einen rest von vernunft - ja echt!

  • Dr. M. Krall gratuliert Habeck zum Erfolg !


    Gut erkannt, Habeck setzt den Plan zur Deindustrialisierung Deutschlands vorbildlich um. Noch immer stehen 70% der deutschen Wähler hinter den Grünen und den mit Ihnen koalitionswilligen Parteien Linke,FDP,SPD,CDU/CSU.
    Macht alle mit, je schneller wir am Ziel sind desto eher können wir den Neuanfang beginnen.


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    „Erst gewahrten wir vergnüglich Wilden Wesens irren Lauf;

    Unerwartet, unverzüglich trat ein neuer Kaiser auf.

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    (Geh. Rath v. Goethe)

  • langsam denke ich der Krall macht die gleiche Leier wie der Dirk Müller. Erstmal Abonennten sammeln und dann einfach die Kommentarfunktion abschalten ;)


    Geht er jetzt in die Politik und will etwas verändern ?

    "Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat.

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    (Vicco v. Bülow "Loriot")

  • Welche europäischen Unternehmen streichen Jobs?

    Reuters · 04.03.2024, 15:17 Uhr (aktualisiert: 04.03.2024, 16:04


    AUTOMOBIL

    * AUTOLIV: Der schwedische Hersteller von Airbags und Sicherheitsgurten will weltweit rund 8000 Arbeitsplätze streichen.

    * BOSCH: Der Automobilzulieferer stellt weltweit rund 1200 Stellen bis 2026 im Auto-Software-Geschäft zur Disposition, davon etwa 950 in Deutschland. Auch bei der Antriebssparte an den baden-württembergischen Standorten Stuttgart-Feuerbach und Schwieberdingen sollen bis Ende 2025 bis zu 1500 Jobs wegfallen. In der Steuergeräte-Sparte streicht der Konzern bis zu 500 Stellen an seinen deutschen Standorten in der Verwaltung und Entwicklung, ebenfalls bis Ende 2025. Der Geschäftsbereich BSH Hausgeräte plant den Abbau von etwa 3500 Arbeitsplätzen in der Verwaltung, das entspricht rund sechs Prozent der weltweiten Belegschaft.

    * CONTINENTAL: Der Autozulieferer baut seine kriselnde Autosparte um und streicht weltweit Tausende Jobs, vor allem in der Verwaltung. In der Forschung und Entwicklung seien davon im Zuge eines Effizienzprogramms 1750 Arbeitsplätze betroffen. Zudem bezifferte Continental den im Herbst angekündigten Personalabbau, der überwiegend die Verwaltung betrifft, auf 5400 Stellen. Ob damit auch insgesamt 7150 der gut 203.000 Mitarbeitenden das Unternehmen verlassen, hängt von alternativen Beschäftigungsmöglichkeiten beim Konzern ab. 40 Prozent der wegfallenden Arbeitsplätze sind in Deutschland angesiedelt.

    * JOHNSON MATTHEY: Der britische Katalysatorenhersteller baut etwa 600 Stellen im Supportbereich ab.

    * MICHELIN: Der französische Reifenhersteller zieht sich aus der Produktion von Lkw-Reifen in Deutschland zurück und streicht bis Ende 2025 mehr als 1500 Stellen.

    * POLESTAR: Der schwedische Elektroautobauer baut weltweit etwa 450 Stellen ab. Das sind 15 Prozent der Jobs des von Volvo Cars und dem chinesischen Autobauer Geely gegründeten Unternehmens.

    * STELLANTIS: Der italienisch-französische Autokonzern reagiert mit Kurzarbeit auf die schwächelnde Nachfrage für sein Elektromodell Fiat 500 E, wovon 2250 Mitarbeiter im größten Fiat-Werk Mirafiori in Turin betroffen sind. In Frankreich streicht der Konzern 600 Arbeitsplätze mit Zeitverträgen.

    * VALMET: Der finnische Auto-Zulieferer verhandelt über die Entlassung von 130 Mitarbeitern.

    * VOLKSWAGEN: Der Autobauer richtet seine mit großen Schwierigkeiten gestarteten Softwaretochter Cariad neu aus und hat einen Sanierungsplan vorgelegt, nach dem 2000 Stellen wegfallen sollen. Der Stellenabbau soll 2024 beginnen.

    BANKEN UND FINANZEN

    * BANCO BPM: Die italienische Bank will 1600 Mitarbeiter entlassen, zugleich aber 800 junge Leute einstellen.

    * BARCLAYS: Das Finanzinstitut hat im Rahmen der im vergangenen Jahr angekündigten Sparmaßnahmen 2023 rund 5000 Stellen abgebaut. Einem Insider zufolge plant die Bank ein neues Sparprogramm und wird womöglich Tausende von Arbeitsplätzen abbauen. Insgesamt könnten 1500 bis 2000 Stellen hauptsächlich im internen Dienstleistungsbereich gestrichen werden.

    * BNP PARIBAS BANK POLSKA: Die polnische Bank hat sich mit den Gewerkschaften auf Entlassungen von bis zu 800 Mitarbeitern im Zeitraum 2024 bis 2026 geeinigt.

    * DEUTSCHE BANK: Deutschlands größtes Geldhaus will nach einem Gewinnrückgang im vergangenen Jahr den Sparkurs fortsetzen und 3500 Stellen abbauen.

    * LLOYDS: Bei der führenden britischen Großbank müssen im Rahmen einer Umstrukturierung rund 1600 Mitarbeiter aus dem Filialnetzwerk ihren Hut nehmen.

    * METRO BANK: Das britische Geldhaus hat massive Kostensenkungen und die mögliche Streichung von rund einem Fünftel der Arbeitsplätze angekündigt.

    * WORLDLINE: Der französische Zahlungsabwickler peilt den Abbau von acht Prozent seiner weltweiten Jobs an.

  • CHEMIE UND PHARMA

    * BAYER: Der Pharma- und Agrarchemiekonzern plant eine neue Organisationsstruktur, mit dem ein erheblicher Personalabbau in den deutschen Konzerngesellschaften verbunden ist. Der Vorgang soll spätestens bis Ende nächsten Jahres abgeschlossen sein. Eine konkrete Zahl nannte das Unternehmen bislang nicht. Bayer beschäftigt in Deutschland derzeit rund 22.200 Mitarbeiter.

    * EVONIK: Der Spezialchemiekonzern reagiert mit einem forcierten Abbau von Stellen auf die Branchenkrise. Evonik will bis 2026 bis zu 2000 der aktuell rund 33.000 Arbeitsplätze streichen, rund 1500 davon in Deutschland.

    * LANXESS: Der Kölner Spezialchemiekonzern will angesichts schwacher Geschäfte im Zuge seines Sparprogramms weltweit 870 Stellen abbauen, davon 460 Stellen in Deutschland.

    * ROCHE: Der Schweizer Pharmakonzern baut in der klinischen Entwicklung von Medikamenten Arbeitsplätze ab, wovon weniger als 340 Personen sind. Dies entspricht weniger als sechs Prozent der Belegschaft des Bereichs Pharma Product Development.

    EINZELHANDEL UND KONSUMGÜTER

    * BARRY CALLEBAUT: Der im Vorjahr angekündigte Umbau des Schweizer Schokolade- und Kakaoherstellers könnte fast ein Fünftel der Belegschaft den Job kosten. Das Unternehmen bereitet den Abbau von bis zu 2500 der mehr als 13.000 Stellen vor.

    * ELECTROLUX: Der schwedische Haushaltsgerätehersteller will sich in drei regionale Geschäftsbereiche und zwei globale Produktlinien umstrukturieren, was voraussichtlich rund 3000 Jobs kosten wird.

    * HUSQVARNA: Der schwedische Gartengerätehersteller will etwa 300 Stellen streichen. Diese kommen zu den 1000 wegfallenden Arbeitsplätzen hinzu, die der Konzern 2022 beschlossen hatte.

    * H&M: Der schwedische Modehändler beabsichtigt in Spanien nach Angaben von Gewerkschaften über ein Fünftel seiner Filialen schließen und bis zu 588 Beschäftigte entlassen.

    * SAINSBURY: Die britische Supermarkt-Kette will rund 1500 Stellen streichen.

    INDUSTRIE UND MASCHINENBAU

    * ALSTOM: Der französische Zugbauer will seine Liquiditätsprobleme in den Griff bekommen und in diesem Zusammenhang unter anderem 1500 Arbeitsplätze streichen.

    * SANDVIK: Der schwedische Werkzeugmaschinenbauer plant den Abbau von rund 1100 Stellen.

    * TATA STEEL: Der indische Stahlproduzent baut in den Niederlanden rund 800 Arbeitsplätze ab und will dadurch seine Rentabilität steigern. Zum Jahresende schließt der Konzern seine beiden Hochöfen in Großbritannien, wodurch 2800 Stellen wegfallen.

    LOGISTIK

    * MAERSK: Die dänische Großreederei will wegen der niedrigeren Frachtraten und einer mauen Nachfrage insgesamt 10.000 Stellen abbauen.

    * KUEHNE+NAGEL: Nach dem Ende des Corona-Booms baut der Logistikkonzern weltweit würden unter zwei Prozent der Stellen ab. Zum Jahresende beschäftigte das Unternehmen aus der Schweiz rund 81.000 Personen.

    TECHNOLOGIE

    * IG GROUP: Die britische Online-Handelsplattform setzt zehn Prozent ihres Personals vor die Tür.

    * NOKIA: Der finnische Mobilfunkausrüster reagiert auf die schwache Nachfrage mit dem Abbau von bis zu 14.000 Arbeitsplätzen.

    * SAP: Durch den verstärkten Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) stehen bei Europas größtem Softwarehaus Tausende Stellen auf dem Prüfstand. Vom Konzernumbau sind etwa 8000 der insgesamt mehr als 105.000 Arbeitsplätze betroffen.

    * TELEFONICA: Der spanische Telekommunikationsriese einigte mit den Gewerkschaften auf die Entlassung von bis zu 3421 Mitarbeitern in Spanien bis 2026.

    ANDERE

    * CAPITA: Der britische Outsourcing-Spezialist kündigt weltweit etwa 900 Personen.

    * DELIVERY HERO: Der Essenslieferant verschärft seinen Sparkurs und plant Stellenstreichungen in seiner Berliner Zentrale. Auch zwei der weltweiten Tech-Hubs in der Türkei und Taiwan will das Unternehmen schließen. Wie viele Beschäftigte davon betroffen sein werden, gab Delivery Hero nicht bekannt. Die Zahl der Mitarbeiter in der Zentrale und den globalen Servicebereichen ist 2023 etwa 13 Prozent gesunken.

    * GLOVO: Auch die spanische Tochter von Delivey Hero tritt wegen einer schwächelnden Nachfrage auf die Kostenbremse und kündigte den Abbau von 250 Stellen an. Dies entspricht 6,5 Prozent der Belegschaft.

    * MIELE - Der Haushaltsgeräte-Hersteller hat angekündigt, bis zu 2700 von 23.000 Stellen zu streichen oder zu verlagern.

    * NESTE: Der finnische Kraftstoff-Hersteller baut angesichts eines zunehmenden Wettbewerbs bei erneuerbaren Kraftstoffen weltweit 400 Stellen ab.

    * ROLLS-ROYCE: Der britische Triebwerksbauer streicht mitten im Luftfahrt- und Rüstungsboom 2500 seiner 42.000 Arbeitsplätze, womit das Management den Konzern auf Rendite trimmen will. Wo die Stellen beim Zulieferer für Boeing und Airbus wegfallen sollen, blieb offen. Mehr als ein Viertel der Beschäftigten von Rolls-Royce arbeiten in Deutschland.

    * SHELL: Der britische Ölriese hat Medienberichten zufolge damit begonnen, über den angekündigten Abbau von 15 Prozent hinaus weitere Stellen in seiner Sparte für kohlenstoffarme Energien abzubauen.

    * SKY: Der britische Bezahlfernseh-Plattform Sky setzt Insidern zufolge 1000 Angestellte bis 2024 vor die Tür.

    * UNIVERSAL MUSIC GROUP: Der Musikriese Universal Music trennt sich 2024 von einer unbestimmten Zahl von Mitarbeitern.

    (Zusammengestellt von Agata Rybska, Louise Breusch Rasmussen, Boleslaw Lasocki, Laura Lenkiewicz und Victor Goury-Laffont, geschrieben von Philipp Krach. Bei Rückfragen wenden Sie sich an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)


    BB

  • was soll die Hysterei über den Arbeitsplatzwegfall?


    Allein in DE gehen in den nächsten JAhren jährlich rund 1 Mio. babyboomer in Rente, äh, sagen dem Arbeitsmarkt adiö! Das wird in den Ländern ringsum nicht anders sein. Das Kapital paßt seine Bedarf lediglich in weiser Voraussicht frühzeitig an.

    Da die Rente in DE eh nur 48% des letzten Netto betragen wird, brauchts auch nur das halbe Angebot, ergo wird auch das angepaßt. Macht unterm Strich rund 2 Mio. Beschäftigte weniger, die benötigt werden, davon geht 1 Mio. in Rente und die andere in wokeness.


    Achja, der generationenvertrag, das war eine FInte von Adenauer um die Wahl zu gewinnen, den gibts nämlich nicht, ergo wird wohl auch die Rente - nach unten und die Lebensarbeitszeit nach oben, angepaßt. Die Rente mit 70 ist doch schon so gut wie durch.


    Wer allerdings in Zukunft dann die Renten erwirtschaftet und bezahlt, hu nows? Das Kapital bestimmt nicht! Ist aber auch egal, rafft derzeit eh kaum wer!

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  • langsam denke ich der Krall macht die gleiche Leier wie der Dirk Müller. Erstmal Abonennten sammeln und dann einfach die Kommentarfunktion abschalten ;)


    Geht er jetzt in die Politik und will etwas verändern ?

    Abgesehen davon ist das nicht Habecks Plan, sondern der von der Yankee-Junta. Der Habeck ist nur ein vorgeschobener Hampelmann, der nicht einmal versteht, wie er da hin kam, wo er jetzt ist.

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

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