Erna und Michel trotz Frierens im Winter kein Geld mehr für Brot haben, wird es ihnen egal sein, ob Putin Schuld ist.
aber dafür kann man ja freiwillig zum Bund gehen, dort gibts ne warme Stube und zum Brot sogar noch Gulasch dazu.
14. Juli 2026, 14:01
Erna und Michel trotz Frierens im Winter kein Geld mehr für Brot haben, wird es ihnen egal sein, ob Putin Schuld ist.
aber dafür kann man ja freiwillig zum Bund gehen, dort gibts ne warme Stube und zum Brot sogar noch Gulasch dazu.
aber dafür kann man ja freiwillig zum Bund gehen, dort gibts ne warme Stube und zum Brot sogar noch Gulasch dazu.
...nennt sich Leberwurst, grob oder Leberwurst, fein.
Hängolin-Tee braucht bei der Verschwuchtelung der Linksgrünen heute nicht mehr. ![]()
Regierung finanziert Ukraine-Zahlungen aus kriegsbedingt steigenden Steuereinnahmen
Multipolar-Recherche: Wachsende Steuereinnahmen durch Sanktionsfolgen / Gestiegene Verbraucher- und Energiepreise finanzieren indirekt Zahlungen für Ukraine / Trotz Kanzler-Aussagen: Auch milliardenschwere Kürzungen im Sozialbereich
29. November 2024 Berlin. (Paul Schreyer
multipolar)
Die Bundesregierung schöpft das Geld für ihre Zahlungen an die Ukraine aus kriegs- und sanktionsbedingt gestiegenen Steuereinnahmen sowie aus Kürzungen öffentlicher Ausgaben. Das hat eine aktuelle Multipolar-Analyse des Bundeshaushalts ergeben. Seit Februar 2022 hat die deutsche Bundesregierung laut eigener Auskunft Zahlungen in Höhe von mehr als 37 Milliarden Euro für die Ukraine getätigt. Über 23 Milliarden Euro davon wurden durch stark gestiegene Einkünfte des Bundes in den Jahren 2022 und 2023 finanziert.
Die steuerlichen Einnahmesteigerungen – unter anderem bei der Umsatzsteuer und bei Unternehmenssteuern – resultieren aus höheren Verbraucherpreisen, die auf gestiegene Energiepreise zurückzuführen sind, welche wiederum durch den Krieg und die von Deutschland mitbeschlossenen Sanktionen ausgelöst wurden. Multipolar bezeichnet dies als „Teufelskreis“, der vor allem zulasten unterer und mittlerer Einkommensschichten geht. „Der Krieg ernährt den Krieg.“
Die restlichen an die Ukraine verschenkten Finanzmittel in Milliardenhöhe hat die Bundesregierung durch Kürzungen bei öffentlichen Ausgaben freigemacht. So wurden beispielsweise zwei „Sondervermögen“ des Familienministeriums zum „Ausbau der Betreuung für Kinder bis zum Schuleintritt“ und zum „Ausbau Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter“ für die Jahre 2023 und 2024 komplett gestrichen. Weitere Kürzungen gegenüber den Vorjahren hat es in den Ressorts Gesundheit, Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie beim Auswärtigen Amt gegeben. Auch die Zuschüsse des Bundes zur Rentenversicherung sind in den vergangenen Jahren unter dem Niveau der zeitgleichen Inflation geblieben.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte wiederholt behauptet, die deutschen Zahlungen an die Regierung in Kiew gingen nicht zulasten von Rentnern und bedürftigen Menschen in Deutschland. „Es dürfe nicht der Gegensatz aufgestellt werden, entweder die Ukraine zu unterstützen oder in Deutschlands Zukunft zu investieren“, hatte Scholz in einer Rede am 6. November gesagt. Diese beiden Aspekte gegeneinander zu stellen sei „falsch und gefährlich“. Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hatte am 7. November als erstes Regierungsmitglied allerdings öffentlich erklärt, dass die Zahlungen Deutschlands für die Ukraine zu Kürzungen unter anderem von Sozialausgaben hierzulande geführt haben. Dies seien „schmerzhafte Entscheidungen“ gewesen.
Die Neuanschaffung von militärischen Waffensystemen, die die an die Ukraine verschenkte Bundeswehrausrüstung ersetzen soll, werde finanziell im wesentlichen über das „Sondervermögen Bundeswehr“ abgewickelt. Es handelt sich dabei um eine Ermächtigung zur Neuverschuldung von bis zu 100 Milliarden Euro. An die Ukraine seien bislang beispielsweise 106 Kampfpanzer (Leopard A1 und A2) und 140 Schützenpanzer (Marder) geliefert worden. Neu bestellt wurden 105 Kampfpanzer Leopard 2 A8 sowie 50 Schützenpanzer (Puma). Den Kauf dieser neuen Panzer über das „Sondervermögen“ abzuwickeln, sei jedoch „rechtlich heikel“, denn die Kreditermächtigung sei nicht zur Ersatzbeschaffung ins Leben gerufen worden, sondern um den Ausrüstungsstand des deutschen Militärs zu verbessern. Seit Februar 2022 sei von deutschen Steuerzahlern finanziertes Material aus Beständen der Bundeswehr mit einem geschätzten Wert von etwa 5,2 Milliarden Euro an die Ukraine verschenkt worden.
Paul Schreyer hatte vor 4 Jahren den Filmvortrag "Pandemie-Planspiele" realisiert.
saludos
Gruß
Golden Mask
Gruß
Golden Mask
Wohne ja direkt neben den beiden.
Um die Leute die dort gehen(werden) muß man sich echt keine Gedanken machen.
Haben gut verdient und haben gute bzw. sehr gute (SAP) Vorruhestandsregelungen.
Vereinfacht, bei SAP geht es eher um höhere Gewinne,
bei HDM mehr oder weniger um sehr viel mehr ![]()
Sind natürlich dennoch keine gute Zeichen sowie schlecht für die Kommunen hier.
Viele weitere Unternehmen im November in Insolvenz, die Zahlen bleiben weiterhin hoch. In der Statistik tauchen die Unternehmen und Selbständige überhaupt nicht auf, welche einfach ohne Insolvenz aufhören und schließen. Der Doppelwumms wummst aber richtig, deshalb kann der Wirtschaftsminister auch weiterhin im Amt bleiben.
In der Statistik tauchen die Unternehmen und Selbständige überhaupt nicht auf, welche einfach ohne Insolvenz aufhören und schließen.
Bei den kleineren Unternehmen dürfte das mehrheitlich der Fall sein.
So nach und nach dürfte der Fachkräftemangel sich abschwächen. Vielleicht finde ich dann auch irgendwann wieder eine Putzfrau, die mich beim Stundenaufschreiben nicht bescheisst.
In unserer Hausgemeinschaft hat sich die 6fach geimpfte Nachbarin auch über die Putzfrau (Mindestlohn) bei der Verwaltung beschwert. Sie schreibt zuviel Zeit auf.
Nun kommt eine andere gründliche Fachfirma, braucht aber genauso lang wie die alte Putzfrau aufgeschrieben hat und ist nur knapp doppelt so teuer.
Mit solchen Nachbarn muss man auskommen ![]()
Nicht jeder, ich habe doch gar keine Putzfrau.
Nachbarn aber auch nicht.
Da half wohl der Stützungskauf letzte Woche von meiner Ollen auch nicht ![]()
"
Kullmann hat zudem bereits Sparprogramme eingeleitet, rund 2000 Stellen fallen dadurch weg. Geschäfte mit rund 3600 Beschäftigten an den Standorten Marl und Wesseling sollen zudem abgetrennt werden, sie könnten möglicherweise in Gemeinschaftsunternehmen eingebracht oder verkauft werden, sagte der Evonik-Chef. Insgesamt und inklusive bereits laufender Verkaufsprogramme könnte Evonik damit rund 7000 der derzeit etwa 32.000 Stellen abgeben."
Wer kennt die edle Marke nicht.... Rosenthal Porzellan geht es wiedermal schlecht und ein Werk wird wohl geschlossen ![]()
Ratingagentur stuft Frankreich aufgrund 6,1% Defizit herab…
Auf einem Auge blind.
Die USA haben das seit Jahren und sind bei über 8% angekommen…..AAA….läuft ![]()
Ratingagentur
warum überrascht? das sind doch nur noch soft-power vehicle
Rosenthal Porzellan hat bei mir den Status von Gold. Also nicht direkt, aber gleich danach.
Es ist halt einfach schön. Ich nehme es zum täglichen Gebrauch, habe davon genug. die Jugend hat das edle Potzellan meist auf dem Flohmarkt billigst verramscht und ist dann ins Ikea gerannt um sich dort irgendeinen Müll zu kaufen.
In Selb bekommst du im Werksverkauf immer noch Teile die auch schon vor hundert Jahren hergestellt wurden.
Den Rumänen geht gerade komplett das Gas aus.
Den Rumänen geht gerade komplett das Gas aus.
Maximale Entnahmemenge am Tag sind 338 Gwh.
Gibt auch noch keine Meldung dazu im Bildungsfernsehen. ![]()
Was solls, deren Speicherkapazitätät ist eh zu venachlässigen.
Naja, Meldungen im Bildungsfernsehen wären jetzt der allerletzte Indikator, an dem ich die Glaubwürdigkeit einer Meldung festmache.
Aber der Winter (der noch gar nicht richtig angefangen hat) bleibt spannend.