Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • Das Problem. Es gibt gar keine Autos mehr zu kaufen. Die Händlerhöfe sind leergefegt, der Gebrauchtmarkt ebenso. Nicht bei allen Marken und Fahrzeugen, aber schon merklich.

    Hatte noch schnell mein Nachfolge-Leasingfahrzeug geordert.
    Wenn es nicht geliefert werden kann, bleibt mir vertraglich das Alte, wenn das zusammengeschossen wird, können sie den Schrotthaufen abholen.

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • Ohnehin diese Einkaufsstrategie von VW
    "Das Nürnberger Unternehmen Leoni versucht aktuell laut t-online.de, die Produktionausfälle der ukrainischen Werke in Stryi und Kolomyia, in denen normalerweise 7.000 Mitarbeiter beschäftigt sind, mit Hochdruck auszugleichen. "Derzeit beliefere Leoni seine Kunden aus Werken in Marokko, Tunesien, Serbien und Rumänien", so die Meldung weiter."


    Made in Germany... [smilie_happy] lächerlich

    Sei Sand im Getriebe, nicht Öl.

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  • Leute, das alles ist doch volkswirtschaftlich nicht mehr aufzufangen, oder?

    Nö, aber das ist für das System gar nicht schlimm, wenn man den Michel auf einen Schuldigen konditionieren kann.
    Hier ging es gestern in der lokalen Facebook-Gruppe hoch her, weil der Liter Super 95 an der Dorftankstelle die 2 € gerissen hat.
    Schuld ist Putin und der Gruppen-Oberlehrer kommt gleich mit der Kamelle, dass der Liter in Arbeitsstunden gerechnet nicht teurer ist als vor 50 Jahren :thumbsup:


    Der Michel stirbt dumm und jetzt auch arm und fühlt sich dabei in seiner Hybris pudelwohl. Rückblickend auf die letzten 100 Jahre in der Tat mal nichts neues.
    Woher das mit den angeblich intelligenten Deutschen kommen soll, ist mir schleierhaft.


    Nicht alle sind so, das muss man sagen! Aber die zumindest sichtbare Mehrheit schon.
    Dauert nicht mehr lange, und die Froilleins lassen sich wieder für ein paar Nylons und einen Lippenstift von Chanel durchficken.


    Diesmal halt nicht von den Yankees, sondern von Chinesen und europäischen Krisengewinnlern.

    "Ihr solltet anfangen an Geistergeschichten zu glauben.... ihr steckt mitten in einer drin"

    Einmal editiert, zuletzt von blackpearl ()

  • Wist ihr wie Kabelbäume gemacht werden????


    sicher nicht....aber ich!!!!!


    cu DL...mir zeigte es mal ein Rumäne für einen Oldtimer....aber im Prinzip immer gleich.


    Er haute den alten Baum auf ein riesenbrett ...dröselte den auf...und hatte dann 7 Farben die erimmer von einem Punkt zum anderen verfolgte und das neue Kabel in Farbe und Länge an Nägeln festmachte.....das alte wurde weggemacht.


    am Schluß waren nur mehr neue Kabel übrig......so ähnlich geht es auch da.....die haben nur einen riesigen Bauplan gedruckt....


    cu DL.....aha Leonie....dachte es mir schon

    Plutonia lebe hoch und Gold ahoi

  • Door Ossi musste seine so fertigen es gab nüschte :!:





    Wer es nicht schafft sich vorzubereiten,ist dafür vorbereitet, es nicht zu schaffen.
    Aber, was weiß ich schon [smilie_happy]


    Gruss Jocky

  • Hyperinflation in der Türkei: Teuerungsrate steigt auf 54,4 Prozent
    https://www.diepresse.com/6106…te-steigt-auf-544-prozent


    Kompletter Text


    Die Verbraucherpreise in der Türkei sind im Februar so stark gestiegen wie seit über 20 Jahren nicht mehr. Allein von Januar auf Februar legten die Preise um 4,8 Prozent zu.


    Die Verbraucherpreise in der Türkei sind im Februar durch den Absturz der Landeswährung Lira und teurer Rohstoffe so stark gestiegen wie seit über 20 Jahren nicht mehr. Sie erhöhten sich um 54,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistikamt am Donnerstag mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten lediglich mit 53 Prozent gerechnet. Allein von Januar auf Februar legten die Preise um 4,8 Prozent zu.


    Experten zufolge ist damit das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Grund dafür ist der Einmarsch Russlands in die Ukraine, der bereits die Gas-, Öl- und Getreidepreise in die Höhe schnellen ließ. So legten die Erzeugerpreise im Februar um 105 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu, worin sich der Anstieg der Rohstoffpreise inmitten des Krieges gegen die Ukraine widerspiegelt. Die Inflation wird bis in die letzten Monate des Jahres nahe dem Niveau vom Februar bleiben, sagte Jason Tuvey, Senior EM Economist bei Capital Economics. "Überschwappende Effekte der Russland-Ukraine-Krise, einschließlich höherer globaler Rohstoffpreise und potenziell neuer Unterbrechungen der Lieferkette, sprechen für ein Aufwärtsrisiko", sagte Ökonom Jason Tuvey von Capital Economics.


    Die Inflation ist in den vergangenen neun Monaten in die Höhe geschnellt - auch weil die türkische Zentralbank unter dem Druck von Präsident Recep Tayyip Erdogan ihren Leitzins deutlich gesenkt hat. Das wiederum hat erheblich dazu beigetragen, dass die Lira im vergangenen Jahr zum Dollar um 44 Prozent abgewertet hat. Dadurch werden Importe teurer, die meist in ausländischen Währungen abgerechnet werden. (Reuters)

  • Mal eine Frage an die Experten hier:


    AdBlue, resp. eine anstehende Versorgungslücke damit, war schon im Oktober in der Presse, da die hohen Erdgaspreise die Produktion vom Vorstoff Ammoniak unrentabel gemacht haben. Einfacher ist die Lage bei Erdgas ja nun nicht geworden.
    https://www.auto-motor-und-spo…iesel-engpass-produktion/
    https://www.fuhrpark.de/adblue-produktion-stockt


    Ist hier Knappheit zu erwarten? Was sagen die Fuhrparkmanager?

    Sei Sand im Getriebe, nicht Öl.

  • Kann zumindest in Bezug auf LKW was sagen.
    Viele der Osteuropäischen LKW brauchen
    kein Ad Blue da man in den Steuergeräten
    den Rotz einfach raus programmiert hat.
    Nur der Michel LKW setzt sich mit der der Brühe die Katalysatoren und Schalldämpfer zu
    und zahlt brav die Reparaturkosten von
    mehreren Tausend Euro.
    Bei PKW hab ich keine Ahnung ob man
    das beeinflussen kann.
    Vorstellbar ist es aber in anderen Bereichen
    wird uns ja auch ein X für ein U vorgemacht.
    Würde es mich betreffen dann wüsste ich was ich täte.

  • Mal eine Frage an die Experten hier:


    AdBlue, resp. eine anstehende Versorgungslücke damit, war schon im Oktober in der Presse, da die hohen Erdgaspreise die Produktion vom Vorstoff Ammoniak unrentabel gemacht haben. Einfacher ist die Lage bei Erdgas ja nun nicht geworden.
    https://www.auto-motor-und-spo…iesel-engpass-produktion/
    https://www.fuhrpark.de/adblue-produktion-stockt


    Ist hier Knappheit zu erwarten? Was sagen die Fuhrparkmanager?


    Du wirst es nicht glauben - gestern stand ich im Baumerkt vor den Kanistern und habe überlegt. War dann da zu teuer, werde nun im Internet ordern.

  • Einbruch der europ. Autoproduktion



    Schneller als gedacht haben die Sanktionen mehr Schaden im Westen als in Rußland angerichtet. Idiotische Politmarionetten agieren wie aufgeschreckte Hühner, nur in Panik ohne Verstand. Geostratege Putin kann sich auf die Fehler dieser Trottel verlassen. Auch wenn nicht alles nach Plan läuft, es reicht aus seine Gegner in Zugzwang zu setzen und sie verschlimmern ihre Lage automatisch.


    https://www.wochenblick.at/gre…ropa-in-den-ruin-treiben/

    „Erst gewahrten wir vergnüglich Wilden Wesens irren Lauf;

    Unerwartet, unverzüglich trat ein neuer Kaiser auf.

    Und auf den vorgeschriebnen Bahnen zieht die Menge durch die Flur;

    Den entrollten Lügenfahnen folgen alle. – Schafsnatur! " :wall: [smilie_happy]

    (Geh. Rath v. Goethe)

  • Isch habe gar keinen Diesel. [smilie_happy]


    Die Dieselfahrer sind ja die richtig gefickten zur Zeit.


    Innerhalb 14 Monate verdoppelt.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Man könnte ja noch mit Heizöl fahren. Das wäre noch halbwegs günstig. Die Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden halte ich für relativ gering.

    Legends may sleep, but they never die !!!

  • EU gegen Leasingverträge: Über 500 Flugzeuge stranden in Russland


    07:27 Uhr | Redaktion
    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/thumbnails/144x144_max/bilder_imgpool_sonstiges_rgr789zui.png]
    Im Zusammanhang mit den durch den Westen aufgrund des Einmarsches in die Ukraine verhängten Sanktionen werden russische Fluggesellschaften voraussichtlich von einer Stornierungswelle von Flugzeugleasingverträgen betroffen sein. Diese Maßnahme könnte Auswirkungen auf die Aufrechterhaltung vieler Strecken nach und von Russland sowie innerhalb des Landes haben. (Quellen: Simpleflying.com, Business Insider, Reuters)



    Russische Fluggesellschaften haben etwa 980 Passagierflugzeuge im Einsatz, von denen 777 geleast sind, so das Analyseunternehmen Cirium. Davon sind zwei Drittel, d.h. 515 Jets, mit einem geschätzten Marktwert von etwa 10 Milliarden USD, von ausländischen Unternehmen angemietet.



    Die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen hat vor wenigen Tagen ein Verbot für alle Luftfahrzeuge vorgeschlagen, die sich im Eigentum Russlands befinden. Diese Flugzeuge könnten dann nicht mehr im Hoheitsgebiet der EU landen, von dort starten oder die EU überfliegen. Betroffen seien "alle Flugzeuge, die sich im Eigentum natürlicher oder juristischer Personen in Russland befinden, von diesen gechartert werden oder anderweitig unter deren Kontrolle stehen".



    Die Sanktionen besagen, dass Leasingunternehmen keine neuen Verträge mit russischen Fluggesellschaften abschließen dürfen. Und ferner, dass alle bestehenden Verträge innerhalb von 30 Tagen gekündigt werden müssen. BOC Aviation, eines der Leasingunternehmen, berichtet, dass die meisten seiner Leasingverträge bis zum 28. März gekündigt werden müssen.



    Nach Aussage diverser Banker gehörten russische Fluggesellschaften zu den zuverlässigsten, wenn es darum ging, Rechnungen in Zeiten der Pandemie zu begleichen. Nun stehen viele Leasingunternehmen vor dem Problem, unfreiwillig Verträge kündigen und die Flugzeuge zurückholen zu müssen. Außerdem sind die Unternehmen besorgt darüber, dass aufgrund der Sanktionen im internationalen Zahlungsverkehr (SWIFT), die russischen Fluggesellschaften ihre Rechnungen nicht bezahlen können, obwohl sie es möchten.




    Wie soll man 515 Flugzeuge aus Russland zurück holen?



    - Wie sollen 515 Besatzungen nach Russland kommen, wenn der Luftraum gesperrt ist?



    - Wie sollen ausländische Crews geleaste Flieger auf einem russischen Flughafen übernehmen, wenn mit deren Besitznahme sich automatisch die Hoheitsrechte ändern. Als ein dann nicht-russisches Flugzeug dürfte es nicht mehr abheben, da es sich in Russland bzw. im russischen Luftraum befindet.



    - Die Leasinggesellschaften wären die Initiatoren der Beendigung der Leasingverträge. Die einseitige Kündigung verursacht gigantische Vertragstrafen an die russischen Airlines. Die unmittelbaren Folgen wären Bankrotte europäischer Leasinggesellschaften, in dessen Folge könnte es zu Schieflagen bei Banken und somit im ganzen EU-Finanzsystem kommen. Vom Euro und dessen Kaufkraft ganz zu schweigen.



    - Weitere Tage vergehen. Die russischen Airlines müssten ihre monatlichen Leasingraten zahlen. Die Russen sind zahlungswillig, können aber nicht, weil sie vom SWIFT-Verfahren ausgeschlossen wurden.



    - Angesichts der fehlenden Zahlungseingänge fehlt den Leasinggesellschaften nicht nur das nötige Kleingeld für die eigenen offenen Raten an Banken/Hersteller, sondern auch Geld für die anstehenden Vertragsstrafen.



    - Selbst wenn diese Flugzeuge eines Tages in ihre Heimatländer zurückkehren: Was sollen die Leasinggesellschaften mit 515 (!) gebrauchten Flugzeugen? Wer soll diese kaufen, wer soll diese bis zu einem etwaigen Verkauf warten und die Unterhaltskosten zahlen? Wo sollen diese zwischen geparkt; haben doch die Autohersteller ein ähnliches Problem. Wer zahlt die Mietkosten für die Parkfläche? Wer soll die Kreditraten an die Banken/Hersteller zahlen?




    Ausblick



    Kommt es so, wie von der Leyen ernsthaft gewollt, wird Russland umgehend Ersatz an neuen Flugzeugen benötigen. Russland hat die finanziellen Mittel (Gold, Währungen, ausländische Wertpapiere). Russland hat Rohstoffe und verkauft diese an all jene, die sie haben wollen. Für Zahlungsabwicklungen nutzt Russland Chinas SWIFT-Alternative Cips.



    Wenn Europa den Russen die Flugzeuge "wegnimmt", werden die Airbuse automatisch durch Boeing-Flugzeuge ersetzt, da die einseitigen Sanktionen nur für Europa, nicht aber für die USA gelten!



    Sollte die Anzahl in der kürze der Zeit nicht ausreichen, dann könnte China Dank der freizügigen Unterstützung von Airbus chinesische Airbusnachbauten liefern.



    Die un-/mittelbaren Folgen für Airbus, die europäische Wirtschaft und für das Finanzwesen wären verheerend – zumindest für jene, die in Brüssel/Berlin nichts zu sagen haben, aber das ganze bezahlen müssen.

    Lernen, ohne zu denken, ist töricht; denken, ohne zu lernen, ist gefährlich."Konfuzius"


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Mal eine Frage an die Experten hier:


    AdBlue, resp. eine anstehende Versorgungslücke damit, war schon im Oktober in der Presse, da die hohen Erdgaspreise die Produktion vom Vorstoff Ammoniak unrentabel gemacht haben. Einfacher ist die Lage bei Erdgas ja nun nicht geworden.
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    Ist hier Knappheit zu erwarten? Was sagen die Fuhrparkmanager?

    Nach den Erfahrungen vor wenigen Monaten, als es AdBlue in meiner Region wochenlang nicht zu kaufen gab, habe ich mir dreimal 10 Liter AdBlue gekauft. In unserem aktuellen Familien-Auto (fährt normalerweise nur meine Frau) habe ich seit Übernahme im August letzten Jahres erst einmal etwas aufgefüllt, ohne dass der Bordcomputer danach verlangt hatte. So lange man die Karre nicht mit hohen Geschwindigkeiten über die Autobahn jagt, ist sie mit AdBlue sehr genügsam. Dafür hat sich der Diesel überproportional verteuert. Der Abstand zum Benzin ist nur noch sehr gering.
    Mein regionaler Stromanbieter hat den Preis für Bestandskunden nicht erhöht. Aktuell spult bei uns die E-Karre die meisten Kilometer ab.

    „If you try to make everything muticultural, you end up with no culture at all.“ Morrissey

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  • Ich hatte in den Neunzigern einen, auch in rot. Musste ich seinerzeit wegen Geldnot verkaufen. Der schönste jemals gebaute Kompakt-Sportler. Der Innenraum kam zwar billig daher, dafür war er damals konkurrenzlos schnell und eine designerische Meisterleistung.

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  • Der Preis der Russland-Sanktionen: Milliardenkosten, Nahrungsmittel und Energie werden unleistbar, Landwirt schlägt Alarm (VIDEO)


    05. 03. 2022
    Die Russland-Sanktionen dürften der ohnehin inflationsgeplagten und durch die Corona-Maßnahmen an das Existenzminimun gedrängten europäischen Bevölkerung sprichwörtlich das Genick brechen – und das schon in den kommenden zwei Jahren. Sieht man auf den Energie/Rohstoff- und Lebensmittelsektor sowie die massive Neuverschuldung durch die Sanktionspolitik, wird klar, dass es für Europa ein Schuss ins Knie wird, während Russland und China als klare Profiteure dastehen.


    Habeck zu Getreideknappheit: „Für Brötchen wird es reichen.


    Ungarn hat aufgrund der katastrophalen Aussicht auf dem Weltmarkt der Grundnahrungsmittel seine Getreideexporte bereits bis auf weiteres unterbunden - wir berichteten. Der Preis von Getreide stieg teilweise um bis zu 55% an. Russland und die Ukraine sind sprichwörtlich die „Kornkammern der Welt“, nahezu alle wichtigen Getreidesorten (Hafer, Roggen, Gerste, Weizen) werden hauptsächlich aus diesen beiden Ländern exportiert, vor allem nach Europa. Hinzu kommen Grundnahrungsmittel wie Kartoffel, Kohl, Gurke, Karotte oder Erbsen. Luxusgüter könnten bald auch Obssorten wie die Johannisbeere werden, die hauptsächlich aus Russland und der Ukraine importiert wird.


    Und auch Landwirte in Deutschland schlagen bereits Alarm, während sich der grüne Vizekanzler und Ex-Landwirtschaftsminister von Schleswig-Holstein, Robert Habeck, einmal mehr völlig ahnungslos gibt. Angesprochen auf eine mögliche Getreideknappheit im Zuge der Ukrainekrise meinte Habeck wörtlich:


    „Äh…für Getreide fehlen mir jetzt die fachlichen Informationen, aber da mach ich mir jetzt keine Sorgen, äh, das wir knapp werden. Brot und Brötchen zu haben, dafür wird es reichen.“

    In einem sehenswerten Video erläutert daraufhin ein deutscher Landwirt, wie dramatisch die Situation alleine beim Getreide in Deutschland ist (mehr als 75% der Vorräte sind aufgebraucht!) und gibt Habeck eine Lehrstunde in Sachen Nahrungsmittelsicherheit:




    Rohstoffe steigen ins Unermessliche

    Mit der Ankündigung weiterer Sanktionen und möglichen Importstopps von russischen Rohstoffen werden auch Gas und Benzin bald unleistbar, sind sie doch schon jetzt auf dem Weg zu neuen Rekordhochs. Hinzu kommen wichtige Metalle und seltene Erden, die aus Russland für die Digitalisierungs- und Technologieindustrie benötigt werden. Europa schießt sich selbst in die Steinzeit, könnte man meinen, während China als lachender Dritter (Abnehmer) dasteht.


    Wie viel auch die Sanktionen auf dem Finanzsektor den Europäern kosten werden, zeigt sich exemplarisch in Österreich. Aufgrund des Lizenzentzuges der russischen Sberbank, muss nun der Steuerzahler über die Einlagensicherung der Finanzmarktaufsicht für die geschädigten Kunden knapp 1 Milliarde Euro (!) berappen. Zudem stehen tausende Mitarbeiter in der Automobilbranche aufgrund der Sanktionen vor dem Jobverlust.


    Der Preis der Russland-Sanktionen: Milliardenkosten, Nahrungsmittel und Energie werden unleistbar, Landwirt schlägt Alarm (VIDEO) | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

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  • In meiner lokalen Facebook-Gruppe rufen die Deppen auf,nur noch wenig Erdgas und Öl zu verbrauchen und nur noch einen Raum zu heizen, um Putin zu schaden :wall:


    Naja, das mit dem nur noch einen Raum heizen kommt nächsten Winter wahrscheinlich von ganz alleine. Die dadurch dann vergammelte Bude auch.

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  • Vor Preisexplosion bei Lebensmitteln als Folge des Ukraine Krieges – Ungarn verbietet Getreideexport




    Seit zwei Jahren wird die Weltwirtschaft und die Wirtschaft einzelner Länder systematisch durch die Corona Maßnahmen geschädigt. Betroffen sind vor allem die armen Länder und Regionen sowie in reicheren westlichen Ländern die ärmeren Bevölkerungsschichten. Die Inflation ist schon vor einem halben Jahr angesprungen und lag zuletzt bei 5 oder 6 Prozent. Nun entwickelt sich aber eine existenzielle Bedrohung für Millionen oder sogar Milliarden von Menschen.


    Von Dr. Peter F. Mayer
    Russland und die Ukraine produzieren zusammen fast ein Viertel des weltweiten Weizens und ernähren damit Milliarden von Menschen in Form von Brot, Nudeln und verpackten Lebensmitteln. Getreide ist vor allem das Nahrungsmittel der Armen.
    Da große Schifffahrtslinien ihre Verbindungen nach Russland gekappt und eine ganze Reihe von Ländern Lieferungen aus Russland verboten haben, ist die weltweite Lebensmittelversorgung nun dauerhaft gestört. Dazu kommt ein Cyber-Krieg gegen die Schifffahrt.
    Welche Folgen hat es, wenn die Kornkammer der Welt nicht mehr beliefert wird, und vor allem, wer profitiert davon? Christian erforscht dies in dieser Sendung von Ice Age Farmer.




    Das sind die wichtigsten Punkte:

    • Fast die Hälfte aller Containerschiffe der Welt werden nicht mehr von und nach Russland fahren, von Lebensmitteln und Metallen bis hin zu Kleidung und Elektronik. Dies hat nachhaltige Auswirkungen auf die Lebensmittelversorgung.
    • Alle Lieferungen von Agrarrohstoffen aus der Ukraine wurden gestoppt. Rohstoffhändler müssen sich anderweitig umsehen.
    • Auch der Getreidehandel aus Russland ist zum Erliegen gekommen, und selbst wenn dies nicht der Fall wäre, würden die Häfen russischen Schiffen nicht erlauben, ihre Waren zu entladen.
    • Sollte der Konflikt länger andauern, könnten die Folgen schwerwiegend sein. Weizen wird rationiert werden müssen.
    • Weizen ist ein strategisches Getreide. Wenn die Preise steigen, hat das, wie wir wissen, ernste geopolitische Folgen. Die Preise sind jetzt wieder auf dem Stand von 2008.
    • Die Kette der Produktentstehung – vom Anbau der Lebensmittel bis zur Verschiffung im Hafen – ist völlig lahmgelegt, und das zu einer Zeit, in der die Lebensmittelpreise bereits Rekordhöhen erreicht haben.
    • Der größte Teil der ukrainischen Agrarproduktion befindet sich im Osten des Landes. 76 % des Weizens werden im Osten angebaut, 69 % des Mais und 77 % der Ölsaaten.

    Ungarn stoppt Getreideexporte

    In der Habsburgermonarchie galt Ungarn als Kornkammer des Reiches. Ungarn hat noch immer geografisch bedingt eine riesige agrarische Produktion. Aber das Land grenzt auch an die Ukraine und hat dort dank einer ungarischen Minderheit von knapp 200.000 Menschen noch beste Beziehungen. Offenbar hat man die Zeichen der Zeit erkannt.


    Mit sofortiger Wirkung hat das ungarische Landwirtschaftsministerium am Abend des 4. März 2022 den Export von Getreide verboten. Landwirtschaftsminister István Nagy teilte mit, dass die Regierung mit dieser Maßnahme auf die kriegsbedingte Preiserhöhung reagieren werde.


    Verschärft wird die Versorgungskrise durch die niedrigen Lagerbestände. Dem Branchenverband International Grains Council (IGC) zufolge werden die Reserven der großen Exporteure EU, Russland, USA, Canada, Ukraine, Argentinien, Australien und Kasachstan in der aktuellen Erntesaison 2021/2022 auf ein Neun-Jahres-Tief von 57 Millionen Tonnen fallen. Dies reicht gerade einmal aus, um den weltweiten Bedarf für 27 Tage zu decken. Rechnet man die russischen und ukrainischen Lagerbestände heraus, sinkt diese Frist auf weniger als drei Wochen.


    Vor Preisexplosion bei Lebensmitteln als Folge des Ukraine Krieges – Ungarn verbietet Getreideexport - (tkp.at)

    Lernen, ohne zu denken, ist töricht; denken, ohne zu lernen, ist gefährlich."Konfuzius"


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

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