Sieht wie ein Flüchtlingsheim vor der Eröffnung aus.
Vermieten an den Staat als solches.
Dann ist der Verlust in einem halben Jahr ausgeglichen.
12. Juli 2026, 01:26
Sieht wie ein Flüchtlingsheim vor der Eröffnung aus.
Vermieten an den Staat als solches.
Dann ist der Verlust in einem halben Jahr ausgeglichen.
Ein schönes Plakat für den Friedhofseingang.
Auf die Wall Street ist Verlass
https://zensecondlife.blogspot…wall-street-we-trust.html
Die optimistische These lautet, dass alle jüngeren Menschen aufgrund ihrer Fehlallokation von Kapital vernichtet werden, was ausschließlich den älteren Generationen zugute kommt, die ihre Ponzi-Investitionen verdoppeln. Mit anderen Worten: Keine Generation in der Geschichte der USA ist so oft getäuscht worden wie diese...
Es hat ~15 Jahre gedauert, aber mit der Zeit haben die Kleinanleger den Schmerz von 2008 völlig vergessen. Nach den 1930er Jahren haben die Generationen, die diesen Schmerz ertragen mussten, ihn NIE vergessen, selbst Jahrzehnte später nicht.
Die heutigen Finanzmedien haben ihre Pflichten völlig vernachlässigt, wie schon seit Jahrzehnten inmitten einer immer größer werdenden Schuldenblase, die auf eine unvermeidliche Katastrophe zusteuert. Der einzelne Anleger wurde von der Wall Street den Wölfen zum Fraß vorgeworfen. Was vor einem Jahrzehnt Occupy Wall Street war, ist heute das Märchen vom nie endenden Finanz-/Wirtschaftszyklus - der Glaube, dass der pandemische Bärenmarkt, der einen Monat andauert, den längsten Bullenmarkt der Geschichte korrigiert.
Im Folgenden wird dargestellt, wie das Verhältnis von Bullenmarkt zu Bärenmarkt aussehen würde, wenn dies tatsächlich der Fall wäre. Der Bullenmarkt 2009-2020 wäre in Monaten ~130x länger als der anschließende Bärenmarkt:
Die Generation Z ist jetzt völlig unter dem Bus. Vor zwei Jahren brachte die Gamestop-Pump-and-Dump-Raserei Rekord-Neulinge auf den Markt, wo sie kurzerhand ausradiert wurden.
Die Medien nannten es "Die Demokratisierung der Märkte". Es wurde sogar eine Netflix-Dokumentation mit dem Titel "Eat the Rich" darüber gedreht. Es stellte sich heraus, dass die Reichen nicht diejenigen waren, die gefressen wurden. Es war ein völlig falsches Narrativ und wurde dennoch weitgehend unhinterfragt übernommen.
Millennial-Investoren sind zwischen 30 und 45 Jahre alt und sitzen jetzt im Immobilienmarkt fest. Sie haben all den Geschichten aus dem Jahr 2008 über die Gefahr von Immobilienblasen nicht geglaubt und haben nur 10 Jahre später den gleichen Fehler begangen.
Bislang haben sich die Immobilienpreise weltweit - mit einigen regionalen Ausnahmen - gehalten, aber die Verkaufszahlen sind eingebrochen. Eine Vorstufe zu einem größeren Preisverfall.
Bald werden die kombinierten Auswirkungen von 2 Billionen Dollar Schulden aus Studentenkrediten, dem epischen Zusammenbruch des Immobilienmarktes, dem Zusammenbruch des Aktienmarktes und den Massenentlassungen wie eine Tonne Ziegelsteine auf sie einschlagen.
Die gute Nachricht ist, dass jüngere Menschen, die von diesem globalen Ponzi-Kollaps vernichtet werden, sich von diesem Debakel erholen und schließlich finanziell wieder auf die Beine kommen können. Die Zeit ist auf ihrer Seite. Die älteren Generationen, die es besser wissen MÜSSEN, als den Ponzi-Märkten zu vertrauen, haben nicht so viel Zeit.
Bislang tun die Ruhestandsspieler genau das, was die GEN-Z-Dummköpfe getan haben - sie "HODLING", d. h. sie halten an dem Glauben fest, dass die Märkte wieder zurückkommen werden. Sie schauen sich um und sehen, wie andere Generationen genau die gleichen Fehler machen, die sie bei Y2K und 2008 gemacht haben, und gehen einfach davon aus, dass nur sie von den Folgen der pandemischen Blase verschont bleiben werden.
Und genau hier wird es interessant:
So wie es auf den heimischen Märkten zugeht - ein Fall von Survivor Bias -, so ist es auch auf den globalen Märkten. Ein massiver Fall von Survivor Bias. Es gibt diesen wiederkehrenden Irrglauben, dass die US-Märkte ein sicherer Hafen vor globalen Verwerfungen sind.
Die Straffung der globalen Zentralbanken hat die Schwellenländermärkte seit 2021 kollabieren lassen, während sich das Kapital in die Sicherheit der USA zurückgezogen hat. Der Glaube ist, dass sie weiterhin implodieren werden, zum Vorteil der USA. Und alles implodierte in genau diesem Zeitrahmen.
Es ist der "Das kann mir nicht passieren"-Handel auf globaler Ebene:
Ironischerweise belügen die Finanzmedien, die vor zwei Jahren während des Gamestop-Debakels Neulinge belogen haben, jetzt auch ältere Anleger.
Und warum? Weil die Medienbullen und Wall-Street-Analysten am Ende von den Folgen ihrer fadenscheinigen Ratschläge verschont bleiben werden.
Aber irgendwann ist nicht mehr der Lügner das Problem, sondern die Person, die bereit ist, dem Lügner zu glauben, das eigentliche Problem.
Wer hat von dieser Pandemie profitiert?
Schön zusammengefasst @LehmannBrothers
Umso erstaunlicher ist es, dass auch hier im Forum immer noch viele dem Glauben anhängen, jeder könne mit Aktieninvestitionen gewinnen, oder gar, noch viel absurder, sie würden mit dem Handel von Aktien irgendwas positives bewirken, den Unternehmen Kapital zur Verfügung stellen oder so ähnliches Propaganda Nachgeplapper.
Klar, der ein oder andere hat immer mal Erfolg damit. Der Großteil der Marktteilnehmer muss jedoch zwangsläufig immer verlieren, wie bei jedem Schneeballsystem.
Und je weniger Marktmacht und Insiderinformationen der Einzelne hat, umso höher der langfristige Verlust. Dieses System, Börsen, Medien, Politik, Banken etc. macht Reiche nur reicher, und die Gesellschaft als Ganzes verliert immer.
Insofern ist der Glaube an die "Börsen" genau so verrückt, wie der Glaube an die Coronathematik, Kryptowährungen, oder allgemein der Glaube an das Gute in Politik und Medien.
Jeder halbwegs aufgeklärte und mit einem Gewissen ausgestattete Mensch sollte kein Geld in die Aktienmärkte stecken, oder nur so viel wie man auch beim Roulette auf irgendeine Zahl setzen würde. Jeder investierte Dollar unterstützt dieses unmenschliche System nur!
Geld weg von den Börsen, Banken usw.!
leider auch jede Arbeitsstunde und jeder Konsum ebenso ![]()
Mike Maloney: Alles Blase Zusammenbruch - 25x mehr Kapital ins Gold
Tom begrüßt den bekannten und versierten Verfechter des soliden Geldes, Michael Maloney, in der Sendung.
Mike spricht über die hervorragenden Fachleute, mit denen er zusammenarbeitet, um "Hidden Secrets of Money" zu erstellen, das auf YouTube sehr erfolgreich ist und dessen vierte Folge zehn Millionen Aufrufe erreicht hat.
Er beschreibt, wie moderne Banken Geld mit Hilfe von Krediten einfach in die Welt setzen. Mike erörtert die wichtigen Unterschiede zwischen Währung und Geld. Währungen können ihren Wert nicht über lange Zeiträume hinweg speichern, während ehrliches Geld wie Gold und Silber seine Kaufkraft behalten. In den letzten 5.000 Jahren waren Edelmetalle das vorherrschende Zahlungsmittel. Die Zeit der 1970er Jahre war der größte Bullenmarkt für ehrliches Geld, und eine ähnliche Periode ist überfällig.
Währungen werden ständig abgewertet, indem mehr Einheiten von ihnen geschaffen werden, was Inflation bedeutet, und sie sind ein schlechtes Messinstrument für den Wert. Verschiedene Anlageklassen bewegen sich in langfristigen Zyklen, und wir nähern uns einer weiteren Bullenphase für Gold und Silber; wir befinden uns seit 2011 in einer schwierigen Korrektur in der Mitte des Zyklus.
Die Federal Reserve schafft Währung, wenn sie beschließt, einen Vermögenswert zu kaufen. Allerdings darf sie nur auf dem offenen Markt kaufen, was eigentlich zu einem Preiswettbewerb führen sollte. Ihr offener Markt unterscheidet sich jedoch von dem der Öffentlichkeit. Sie nutzen die Primärhändler-Investmentbanken und Maklerhäuser auf der ganzen Welt. Diese sind keine Banken im herkömmlichen Sinne.
Er erörtert das Konzept der Währungseinheiten pro Person und die Idee, dass die Währung irgendwo landen und eine Anlageklasse aufblähen muss. Niedrige Zinssätze schaffen mehr Geld, weil mehr Kredite aufgenommen werden. In Verbindung mit direkten Anreizen bedeutet dies, dass jemand dieses neue Geld irgendwann zurückzahlen muss.
Früher war es möglich, Kredite aufzunehmen und das BIP zu erhöhen, aber heute ist das immer schwieriger. Das war zu einer Zeit, als noch echte Unternehmen aufgebaut wurden, aber als Gesellschaft sind wir zunehmend in die Verschuldung gegangen. Wir haben den Punkt erreicht, an dem es kein Zurück mehr gibt und wir uns nicht mehr in den Wohlstand hineinborgen können.
Die Zentralbanken kaufen zunehmend Gold, vor allem die östlichen Banken in China, Indien und Russland. Mike erörtert die jüngsten Veränderungen bei den Goldkäufen der Vereinigten Staaten während der Pandemie und wie die USA jetzt wieder zu einem Nettoverkäufer von Metallen geworden sind.
Wann immer die Mittelschicht verarmt, besteht ein politisches Risiko. Gold und Silber sind das Einzige, was man kaufen kann, das kein Gegenparteirisiko birgt. Wenn man nicht bereits Metalle als Versicherung hat, könnte es unmöglich werden, sie in einer Krise zu bekommen. Er erklärt, warum in dem nächsten Bullenmarkt eine Menge Geld hinter Gold und Silber her sein wird.
Zeitstempel Referenzen:
0:00 - Einführung
2:43 - Banken & Geldschöpfung
5:17 - Währung vs. Geld
10:35 - Preis vs. Wert
16:22 - Gelddrucken & Diebstahl
23:43 - Bernanke & Verantwortung
31:22 - Überweisungen des Schatzamtes
35:55 - Doppelgänger-Dollars
47:12 - Gold & Silber - Neues Buch
49:05 - Umgekehrter Robinhood
49:57 - Sozialismus & Spaltung
54:50 - Fast alles Blase
59:00 - Exzessive Besteuerung
59:56 - Währungseinheiten & Inflation
1:04:30 - Budgets, Steuern & Krise
1:09:05 - Lösungen & intelligentes Geld
1:14:40 - Gold in einer Krise
1:26:40 - Weitere Details zum Buch
1:28:20 - Schlusswort
leider auch jede Arbeitsstunde und jeder Konsum ebenso
Das stimmt! Deswegen alles soweit wie es für einen selbst möglich ist reduzieren.
Da wundert es mich genau so wie hier im Forum anscheinend einige Multimillionäre immer noch einer Lohnarbeit nachgehen, oder offensichtlich sehr viel Lebenszeit darin investieren, ihr Vermögen unbedingt noch erhöhen zu müssen.
Und im Endeffekt sind das ja Synergieeffekte für einen selbst!
Weniger Konsum -> Man braucht weniger Geld -> Weniger arbeiten gehen -> Mehr Zeit für sich und seine Familie, etwas echtes positives in seinem Umfeld gestalten, Selbstreflexion, Selbstverwirklichung, Selbsterkenntnis -> Überbewusstsein -> !?
So langsam wirken sich ja die enorm gestiegenen Finanzierungskosten in der Realwirtschaft auch aus.
Die Preise für Investitionsgüter sind massiv gestiegen. Gleichzeitig aber auch die Zinsen.
Wenn also ein hochpreisiges Produkt um bspw. 30 Prozent im Preis gestiegen ist, dann ist es mit der Finanzierung ja ebenso gestiegen.
Leasing, Finanzierung oder Miete funktioniert einfach nicht mehr. Und die Zinsen steigen weiter.
Beispiel. Kunde möchte für eine Ersatzbeschaffung eine neue Maschine mieten, was er die letzten Jahre auch getan habe. Der Preis ist von 350.000 auf nun 500.000 Euro gestiegen. Innerhalb von 3 Jahren.
Statt damals 1,5 % Finanzierungszins haben wir aktuell 5,3 Prozent. Über die 3 Jahre Laufzeit haben wir nur Zinskosten statt vorher 10.500 Euro für 3 Jahre nun 75.000 Euro Zinsen. Da ist noch nichts getilgt.
Also statt einer Mietrate von ca. 3070 Euro soll der Kunde nun für die gleiche Maschine bei identischen Mietbedingungen eine Rate von 8055 Euro bezahlen.
Kann er das überhaupt noch unter wirtschaftlichen Bedingungen.
Ich denke in den nächsten Wochen und Monaten werden so einige Geschäftsmodelle scheitern. Das wird so richtig krass. Und da es mit den Finanzierungen nicht mehr so flüssig klappt werden wir massive Liquiditätsengpässe sehen.
Konsum mit 19% (oder 7%) - da kommt aber leider niemand drum rum.
Alles anzeigenSo langsam wirken sich ja die enorm gestiegenen Finanzierungskosten in der Realwirtschaft auch aus.
Die Preise für Investitionsgüter sind massiv gestiegen. Gleichzeitig aber auch die Zinsen.
Wenn also ein hochpreisiges Produkt um bspw. 30 Prozent im Preis gestiegen ist, dann ist es mit der Finanzierung ja ebenso gestiegen.
Leasing, Finanzierung oder Miete funktioniert einfach nicht mehr. Und die Zinsen steigen weiter.
Beispiel. Kunde möchte für eine Ersatzbeschaffung eine neue Maschine mieten, was er die letzten Jahre auch getan habe. Der Preis ist von 350.000 auf nun 500.000 Euro gestiegen. Innerhalb von 3 Jahren.
Statt damals 1,5 % Finanzierungszins haben wir aktuell 5,3 Prozent. Über die 3 Jahre Laufzeit haben wir nur Zinskosten statt vorher 10.500 Euro für 3 Jahre nun 75.000 Euro Zinsen. Da ist noch nichts getilgt.
Also statt einer Mietrate von ca. 3070 Euro soll der Kunde nun für die gleiche Maschine bei identischen Mietbedingungen eine Rate von 8055 Euro bezahlen.
Kann er das überhaupt noch unter wirtschaftlichen Bedingungen.
Ich denke in den nächsten Wochen und Monaten werden so einige Geschäftsmodelle scheitern. Das wird so richtig krass. Und da es mit den Finanzierungen nicht mehr so flüssig klappt werden wir massive Liquiditätsengpässe sehen.
Am Zinstiefpunkt habe ich es als "Gordischen Knoten" bezeichnet.
Es ist unmöglich das Zinstief zu lösen, ohne eine Katastrophe auszulösen.
d.h. Zinstief ist HOCHRISIKO. Danach muß es knallen!
Man hat das Zinstief so lang wie möglich gehalten.
Dann folgte Corona als "Initialzündung".
Das Problem ist zudem, dass die Banken das Zinsloch nur kompensieren konnten,
indem MEHR Kredite vergeben wurden.
Wir waren nahe der "Singularität" - wo praktisch unbegrenzt hohe kredite vergeben werden konnten - fast umsonst!
Jede Zinssenkung seit 1980 war eine Stimulation.
Nun eine Rolle rückwärts. Jetzt ist jede Zinserhöhung+Verteuerung ein Wirtschaftskiller.
Evtl. darum der Krieg, damit es nicht so auffällt (?)
Ich habe auch früher schon vermutet, dass der Gordische Knoten evtl. durch Krieg "zu lösen" wäre.
Und das ist die Vorschau, wie es auf dem Immo-Sektor aussehen wird...
Jedoch ist Immo-Sektor sehr lahmarschig...
Dennoch... ich vermute 2024 wird es apokalyptisch werden!
Ich denke in den nächsten Wochen und Monaten werden so einige Geschäftsmodelle scheitern.
Lasst uns brainstorming machen, was noch laufen wird !
Es wird noch längere Zeit so weiterlaufen......bis zum Endsieg.
Alles wird gut! ![]()
Die Preise sind schon extrem gestiegen. Vor allem bei vielen kreditfinanzierten Objekten.
Ob Autos, Bau oder sonstigen Anlagegütern wie etwa PV Anlagen. Da liest man von Angeboten für ein neues Bad für 50.000€ oder dem neuen Dach für 70.000€. Jeder soll ein neues Auto für 80k kaufen und nun kann man auch noch Handys und Uhren mieten. https://www.grover.com/de-de
Der gemeine Häuslebauer baut heute zum größten Teil schlüsselfertig. Geld spielt keine Rolle.
Aber das Geld wird knapper und mit eigentlich guten Gehalt wird es bei vielen eben auch schon eng.
Viele Unternehmen haben von diesen Billig zinsen profitiert. Bei denen wird es nun schwierig. Am Baau geht schon die Angst los.
Hier wurde ja schon öfter thematisiert, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung in der letzten Monatswoche kein Geld mehr zur Verfügung hat. Und vielleicht sein Konto auch nicht weiter überziehen will oder kann.
Mir ist heute nicht zum ersten Mal aufgefallen, dass zum Monatsende fast kein Sonntags-Ausflugsverkehr mehr stattfindet.
Gut, heute war das Wetter nicht so toll, aber ich beobachte das seit mindestens einem Vierteljahr und ich wette, dass es nächsten Sonntag auf den Straßen wieder anders aussieht.
Ich fahre Sonntags immer zu einer schönen Vormittags-Spazierrunde mit den Hunden und parke neben einem bekannten Landgasthof, wo auch ein Frühschoppen stattfindet.
Am Monatsanfang parken da locker 30 Autos, heute zur selben Zeit 5 Autos.
Ich denke da könnte man noch einiges drüber schreiben.
... ich mach meine Monatseinkäufe immer so um den 25., spart das Anstehen an der Kasse ...
Mir ist heute nicht zum ersten Mal aufgefallen, dass zum Monatsende fast kein Sonntags-Ausflugsverkehr mehr stattfindet.
Ich fahre Sonntags immer zu einer schönen Vormittags-Spazierrunde mit den Hunden und parke neben einem bekannten Landgasthof, wo auch ein Frühschoppen stattfindet. Am Monatsanfang parken da locker 30 Autos, heute zur selben Zeit 5 Autos.
Ich gehe normalerweise nicht einkaufen. Da meine bessere Hälfte sich unwohl fühlte, ging ich gestern zur EDEKA, um das Nötigste zu kaufen, Obst, Gemüse etc. Mit Einkaufsliste und Anweisungen, sonst geht das immer schief bei mir
.
Ich sollte auch Puten-Wiener kaufen. Antwort des Verkäufers in der Metzgerei : Heute ist es nicht im Angebot. Ich so, ja gut, nehme ich trotzdem. Er dann, ja, hamm'wer nicht, weil zu teuer wenn nicht im Angebot und bleibt liegen!
What? Puten-Wiener zu teuer? Hey, ich wollte kein Wagyu Steak, sagte ich. Der hat zwar gelacht, aber mit einem eher verbittertem Gesicht. Ein Blumenkohl 5,99€ Vor 2 Jahren soll er 3,99 gekostet haben.
So langsam spüren die Mitläufer, dass die Inflation nicht nur in den Nachrichten zu sehe ist.
Bei uns immer mehr leere Regale:
keine Gurken, keine Tomaten.
Oder zu astronomischen Preisen....die 08/15 Gurke 1,99€ ist der Hammer. Und die wird gekauft. Irre!
Britische Landwirte rufen Regierung zu Übernahme
von Kontrolle über Lebensmittelproduktion auf
Die Behörden Großbritanniens sollen die Verantwortung für die Lebensmittelproduktion übernehmen. Mit diesem Vorschlag wandte sich angesichts des Klimawandels und der Energiekrise der britische Landwirtschaftsverband.
Nach Ansicht des stellvertretenden Vorsitzenden der National Farmers' Union (NFU) Tom Bradshaw solle die britische Regierung die lokale Lebensmittelproduktion "in die Hand nehmen". Er warnte, dass die anhaltende Obst- und Gemüseknappheit im Land nur die "Spitze des Eisbergs" sein könnte.
Tom Bradshaw zufolge sei das Defizit bei einigen Obst- und Gemüsesorten, darunter Tomaten und Gurken, auf die Volatilität aufgrund geopolitischer Ereignisse und den Klimawandel zurückzuführen, der die Lieferketten stark unter Druck setze. Bradshaw erklärte gegenüber Times Radio: